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Rettungsdienst

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  • Ramelsloh. Eine Tote und eine mittelschwer Verletzte sowie zwei völlig zerstörte Pkw - das ist die traurige Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Montagabend auf der Kreisstraße K 9 zwischen Ramelsloh und Harmstorf. Aus bislang ungeklärter Ursache waren dabei kurz nach 19 Uhr zwei Pkw miteinander frontal kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge jeweils im Frontbereich massiv zerstört, ein Fahrzeug blieb zertrümmert auf der Fahrbahn stehen, das zweite Fahrzeug schleuderte in den Seitenraum.

    Der Einsatz für die Feuerwehren war erst nach 2 Stunden beendet.| Foto: ein
    Der Einsatz für die Feuerwehren war erst nach 2 Stunden beendet.| Foto: ein

    Die Fahrerin eines der beiden Fahrzeuge wurde in dem Fahrzeugwrack eingeklemmt. Zur Versorgung und Befreiung der Verletzten wurden außer zwei Rettungswagen und dem Notarzt des DRK auch die Retter der Freiwilligen Feuerwehren aus Ramelsloh und Ohlendorf alarmiert. Zudem wurde statt des für diesen Unfall zuständigen Rüstwagens der Feuerwehr Maschen der weiter entfernte Rüstwagen der Feuerwehr Jesteburg alarmiert. Später kam noch Kräfte der Feuerwehr Harmstorf hinzu.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine der beiden Fahrerinnen bereits aus dem Fahrzeug befreit worden. Sie wurde von Ersthelfern versorgt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten unter Zuhilfenahme von hydraulischem Rettungsgerät die zweite eingeklemmte Frau. Sie hatte so schwere Verletzungen erlitten, dass sie noch im Fahrzeug verstarb und von den Kräften der Feuerwehr reanimiert werden musste. Die Kräfte des Rettungsdienstes setzten die Wiederbelebungsversuche fort - allerdings bedauerlicherweise ohne Erfolg. Die Frau verstarb an der Unfallstelle.

    Die Kräfte der Feuerwehr stellten den Brandschutz sicher und streuten auslaufende Betriebsstoffe ab. Für die Ermittlungsarbeiten der Polizei wurde zudem die Unfallstelle weiträumig ausgeleuchtet. Die K 9 blieb für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt.
    Für die Feuerwehren war der Einsatz nach zwei Stunden beendet. Die Unfallursache ist noch unbekannt, die Polizei Seevetal hat die Ermittlungen übernommen.

  • Winsen.  Annika Menke (27), Irmela Klode (21) und Leo Lühr-Eggers (22) haben es geschafft: Nach rund dreijähriger Ausbildung haben sie die Abschlussprüfung zum Notfallsanitäter erfolgreich absolviert. Und sogleich einen weiteren Grund zum Feiern: Das Deutsche Rote Kreuz übernimmt alle drei Ausgelernten ab sofort in den Rettungsdienst. DRK Kreisverbandsgeschäftsführer Roger Grewe nutzte die Gelegenheit für eine persönliche Gratulation sowie für einen Austausch mit der neuen Generation. „Wir sind stolz auf unsere jungen Absolventen und freuen uns, dass sie diesen herausfordernden Job mit so viel Freude und Elan meistern“, so Roger Grewe über den jüngsten Zugewinn im Rettungswesen.

    Neu ist auch Anna Böttcher in der Position als Ausbildungsleiterin im Rettungsdienst. Bereits seit 2007 ist sie hauptamtlich beim DRK tätig und hat vom Rettungssanitäter über den Rettungsassistenten bis hin zum Notfallsanitäter alle Stationen durchlaufen. Sie freut sich auf viele neue Gesichter im Rettungsdienst, denn die werden künftig gebraucht. Den seit 2014 angebotenen Lehrberuf des Notfallsanitäters, welcher die zweijährige Ausbildung zum Rettungsassistenten ersetzt, bewertet Anna Böttcher durchweg positiv: „Durch die längere und intensivere Ausbildung gerade auch im medizinischen Bereich sind die Absolventen schlichtweg besser qualifiziert. Das erhöht die Attraktivität des Berufsbildes einmal mehr.

    Was die frisch Ausgelernten an ihrem neuen Job besonders schätzen? Abwechslungsreichtum, das Übernehmen von Verantwortung sowie die ausgeprägte soziale Komponente, so lautet die einhellige Meinung. Darüber hinaus bewerten sie das berufliche Weiterbildungspotenzial sehr positiv, beispielsweise im medizinischen oder organisatorischen Bereich. Ein sehr gutes Miteinander unter den Kollegen bietet zudem eine wertvolle Stütze für alle Situationen.

    Auch für das kommende Ausbildungsjahr sucht der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuz wieder Nachwuchs. Wer Interesse hat, kann sich schon jetzt an Anna Böttcher unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

  • Wilhelmsburg. Wer am Sonnabendabend zwischen 21:42 Uhr und 23:37 Uhr auf der Wilhelmsburger Reichsstraße, Fahrtrichtung Norden, unterwegs war, kam nicht wie geplant voran. Aufgrund eines Unfalls auf der Wilhelmsburger Reichsstraße in der Nähe der Anschlussstelle Wilhelmsburg musste diese vorgestern Abend fast zwei Stunden in Richtung Norden gesperrt werden.

    Ein 25-Jähriger befuhr mit seinem BMW die Wilhelmsburger Reichsstraße in Richtung Norden. Aus bislang ungeklärten Gründen kam der Pkw von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der rechtsseitigen Leitplanke. Der 25-Jährige wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Am Fahrzeug entstand allerdings erheblicher Sachschaden. Auf der Fahrbahn waren auf einer Länge von rund 30 Metern diverse Fahrzeugteile verstreut. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste deshalb zunächst verladen und anschließend abgeschleppt werden.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Räumung der Unfallstelle war die Fahrbahn fast zwei Stunden lang in Richtung Norden komplett gesperrt. Der Fahrzeugverkehr wurde über die Anschlussstelle Wilhelmsburg-Süd abgeleitet.

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