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Speicher am Kaufhauskanal

Speicher am Kaufhauskanal

  • Harburg. Weltklassik am Klavier – das ist die Reihe von Sonntagskonzerten im Speicher am Kaufhauskanal. An jedem vorletzten Sonntag im Monat holt Henry C. Brinker einen herausragenden Pianisten in den Harburger Binnenhafen, der seinen Zuhörern Werke von Weltbedeutung präsentiert.

    Am 19. März 2017 ist um 17 Uhr der Ausnahmepianist Ilya Rashkovskiy bei „Weltklassik am Klavier“ zu Gast. Er gilt als einer der herausragenden Pianisten seiner Generation. Neben vielen anderen Preisen gewann er 2012 eine der begehrtesten Auszeichnungen für Klavier: Für sein höchst virtuoses und tief ergreifendes Spiel wurde Ilya Rashkovskiy mit dem 1sten Preis beim Hamamatsu-Wettbewerb in Japan ausgezeichnet. Dank dieser Auszeichnung gelang dem in Paris lebenden Pianisten auch der internationale Durchbruch. So führen Tourneen den jungen Russen seitdem nicht nur in bekannte europäische Konzertsäle sondern auch regelmäßig nach Asien und Amerika. Am Sonntag, den 19.03. um 17 Uhr gastiert Ilya Rashkovskiy im Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstraße 22 in Hamburg Harburg. Sein Klavierkonzert gestaltet er mit Beethovens schwierigstem Klavierwerk, der Hammerklaviersonate und mit einem Höhepunkt der spätromantischen Klavierliteratur - den Préludes von Rachmaninow.

    Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate!

    Die 10 Préludes op. 23 sind ein zwischen 1901 und 1903 komponierter Klavierzyklus von Sergei Rachmaninow. Er widmete das Werk seinem Lehrer, Cousin und Förderer Alexander Siloti, einem Schüler Franz Liszts. Mit dem Zyklus führte er die Gattung des Präludiums fort und knüpfte damit an eine Traditionslinie an, die von Johann Sebastian Bachs wohltemperiertem Klavier bis zu Chopins stilbildender Sammlung der Préludes op. 28 reicht. Rachmaninow differenzierte seinen bereits in früheren Werken - wie den Morceaux de fantaisie - ausgeprägten Personalstil mit dem originellen, vollgriffigen Klaviersatz weiter aus und gestaltete eine um satztechnische, stellenweise polyphone Elemente bereicherte, komplexere Musik. Mit der charakteristischen, melancholisch-pathetischen Klangsprache, den dramatischen Aufschwüngen und dynamischen Steigerungen kann das Werk (neben dem zweiten Zyklus op. 32) als ein Höhepunkt spätromantischer Klaviermusik betrachtet werden.

    Dem Erzherzog Rudolph von Österreich gewidmet, ist die Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106 in geistiger und technischer Hinsicht Beethovens schwierigstes Klavierwerk. Die Große Sonate für das Hammerklavier galt lange Zeit als unspielbar und wurde erst Jahrzehnte nach Beethovens Tod von Franz Liszt zum ersten Mal öffentlich gespielt. Nach dem ‚konventionellen‘ Sonatenmuster der Wiener Klassik hat die Hammerklaviersonate zwar vier Sätze; Beethoven unterteilt, variiert und erweitert sie jedoch in atemberaubender Weise. Konflikte und Lösungen machen die Sonate gerade in formaler Hinsicht zu einem Meilenstein der Musikgeschichte.

    Weltklassik am Klavier: Ilya Rashkovskiy
    Sonntag, 19. März 2017 um 17:00 Uhr
    Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstraße 22, 41079 Hamburg
    Eintrittspreis: 20,00 Euro, Studenten: 15 Euro, Jugendliche bis 18 Jahren Eintritt frei
    Tickets an der Speicher-Tageskasse ab 16 Uhr, auf Wunsch Reservierungen unter 0211 936 5090 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Alle Infos unter www.weltklassik.de

     

  • Harburg. Stargast der Niedersächsischen Musiktage in diesem Jahr ist der Mandolinenvirtuose Avi Avital. Der Israeli kommt am Sonntag 23. September, nach Harburg. Das von vielen Harburgern aus Stadt und Land mit Spannung erwartete Konzert im Speicher am Kaufhauskanal in der Blohmstraße 22 in Harburg beginnt um 17 Uhr und wird abermals von der Sparkasse Harburg-Buxtehude präsentiert - wie schon seit einigen Jahren in Zusammenarbeit mit den Sparkassen in Niedersachsen und mit NDR Kultur, NDR 1 Niedersachsen und Hallo Niedersachsen als Medienpartner. Andreas Sommer, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Harburg-Buxtehude, freut sich ebenso wie viele Freunde klassischer Musik auf das Konzert in Harburg: "Diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen." Im vergangenen Jahr war das erste Konzert in der historischen Stätte in Harburg mit Daniel Behle bereits ein voller Erfolg.

    Der Mandolinenvirtuose  ist ein Weltreisender in Sachen Musik. Und immer hat er sein geliebtes Instrument dabei - eine Mandoline aus der Werkstatt des israelischen
    Instrumentenbauers Arik Kermann. Bei den Niedersächsischen Musiktagen knüpft Avi Avital beziehungsreiche Fäden zwischen seiner eigenen Musikerlaufbahn und der
    Musikgeschichte: Werke aus drei Jahrhunderten, unbekannte Schätze und Auftragswerke führt Avi Avital in seinem spannenden Programm auf.

    So erklingt auch im Speicher am Kaufhauskanal die älteste Originalkomposition für Mandoline, die Partita für Mandoline solo, die der italienische Komponist Filippo Sauli
    Ende des 17. Jahrhunderts komponierte – und es wird das wohl jüngste Stück für das Instrument zu hören sein, das Avi Avital 2016 selbst in Auftrag gab: Die junge
    amerikanische Komponistin Molly Joyce (geboren 1992) schrieb für ihn „Replay für Mandoline solo und delay pedal“. Johann Sebastian Bach ist Avitals musikalisches Zuhause, obwohl Bach bekanntlich nie etwas für Mandoline solo schrieb. Aber alle Werke für Violine solo hat Avital auf der Mandoline studiert, und so bilden die Werke ein Zentrum für ihn – auch in seinem Programm bei den Niedersächsischen Musiktagen.

    Vom japanischen Komponisten Yasuo Kuwahara (1946 – 2003) erklingt „Improvised Poem“. Das der vielseitige Avital auch selbst für sein wunderbares Instrument komponiert verwundert nicht. Dennoch sind die Gelegenheiten selten, den Virtuosen mit eigenen Stücken zu hören. Bei den Niedersächsischen Musiktagen jedoch gelingt es:„Keda für ungestimmte Mandoline“ komponierte Avital als Zeichen der Freundschaft mit einem Amateurensemble in Wuppertal. Mit seinem 2015 erschienenen Album „Vivaldi“ gewann Avi Avital einen ECHO Klassik, im vergangenen Jahr erschien seine jüngste Produktion „Avital meets Avital“. Außerdem ist er der erste Mandolinen-Solist, der für einen Grammy nominiert wurde. „Beziehungen“: ein Thema, das bei den Niedersächsischen Musiktagen vom 1. bis 30. September sinnlich erfahrbar macht, wie stark Menschen und Orte mit Musik in Beziehung stehen. Intendantin Katrin Zagrosek hat ein Programm zusammengestellt, das vier Wochen lang in vielfältiger Weise hörbar Beziehungen knüpft: zwischen Mitgliedern aus Musikerfamilien, zwischen Orten und Musik sowie zwischen Künstlern, die sich persönlich und durch ihre Werke gegenseitig inspirieren.

    Eintrittspreise: 20 bis 25 Euro. Die Karten gibt es unter 0800/456 65 40 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz) oder unter www.musiktage.de sowie in der Hamburger Konzertkasse Gerdes.

  • Harburg. Es ist der krönende Abschluss der Lutherjahr-Reihe im Speicher am Kaufhauskanal: Am Sonntag, 29. Oktober 2017, kommt um 11 Uhr derSchauspieler Rolf Becker in den Binnenhafen. Zwei Tage, bevor sich zum 500. Mal der Anschlag der 95 Thesen Martin Luthers an die Kirche in Wittenberg und damit der Beginn der Reformation jährt, liest Becker Martin Luther in seinen Originaltexten und stellt den Reformator als wortgewaltigen Revolutionär vor, musikalisch begleitet wird er von dem bekannten Percussionisten Stefan Weinzierl.

    Wer war dieser Martin Luther, der vor 500 Jahren die Welt veränderte? War er ein Rebell, der 1521 dem Reichstag zu Worms auf die Aufforderung zu widerrufen trotzig entgegengeschleudert haben soll: „Hier stehe ich und kann nicht anders. Gott helfe mir, Amen!“? Mit seinem Wirken leitete er die Zersplitterung der Kirche, deren Einheit er eigentlich bewahren wollte, und die Ausbildung mehrerer christlicher Konfessionen ein.

    Er rief die „Freiheit des Christenmenschen“ aus: Ein Christ sei „ein Herr über alle Dinge und niemandem untertan.“ Und dennoch forderte Luther mit zum Schluss mit drastischen Worten die Niederschlagung der aufständischen Bauern, die sich in ihrem Freiheitskampf auf genau diese Freiheit eines Christenmenschen bezogen hatten.

    Man kann sich auf einen spannenden und auch erkenntnisreichen Abend freuen. Denn Rolf Becker ist einer, der seine Zuschauer und –hörer in seinen Bann schlägt. Einer, der es versteht, den Texten seiner Lesungen eine (Be-)Deutung zu geben und sie den Zuhörern zum Nachdenken, interpretieren und weiterentwickeln anhand zu geben.

    Es dürfte kaum einen Besseren als ihn dafür geben, die Schriften der widersprüchlichen Person Martin Luther den Zuhörern, auch in ihrer Aktualität, nahe zu bringen. Schon lange bringt sich Becker mit kritischen Lesungen in aktuelle Diskussionen ein. Sei es mit „Dichter unbekannt“, deren Textfolge er mit Claus Bremer zusammen erstellte und mit der er sich Anfang der 1970er Jahre in den Namensstreit um die Universität Düsseldorf (heute Heinrich-Heine-Universität) einmischte („Dichter unbekannt“ schrieben die Nazis aufgrund seiner jüdischen Herkunft unter die Gedichte Heines). Oder mit seiner Lesung der Texte des vom Pinochet-Regime ermordeten chilenischen Dichters Pablo Neruda im Rahmen der Aufführung des „Canto General“ von Mikis Theodorakis.

    Auch wenn Luthers Texte rund ein halbes Jahrtausend „alt“ sind du im Kontext ihrer Zeit gesehen werden müssen, so haben sie doch Bedeutung für die demokratischen Werte des Europa von heute: Freiheit, Gleichheit, Gewissen, Toleranz, Trennung von Staat und Religion. Das alles sind Leitideen, die in der Reformationszeit ihre Wurzeln haben.

    Speicher-Chef Henry C. Brinker freut sich: „Damit findet eine hochklassige Veranstaltungsreihe zum Luther-Jahr ihren glanzvollen Abschluss. Der Dank gilt vor allem Familie Lengemann, die die Events großzügig unterstützt hat.“

    Es gibt noch Tickets an allen Vorverkaufsstellen, der Konzertkasse Gerdes und an der Tageskasse.Das entsprechende Hörbuch „Freiheit, Gnade, Mensch“ ist gerade im Silberfuchs-Verlag erschienen.

  • Harburg. Beim diesjährigen Neujahrsempfang aller Hamburger Rotary-Clubs im Harburger Speicher am Kaufhauskanalnahm die Festrednerin Bischöfin Kirsten Fehrs Amerikas neugewählten Präsidenten Donald Trump ins Visier und kritisierte sein Denken der Abschottung als Mittel gegen Ängste. Gleichzeitig erinnerte sie an Martin Luther Kings Bekenntnis zur Freiheit, die jede Angst überwinden kann. „Michael King jr. war als Fünfjähriger schon in Deutschland und kehrte nach der Reise mit seinem Vater mit einem neuen Vornamen zurück: Martin Luther. 1964 sprach er auf Einladung von Willy Brandt auf der Berliner Waldbühne und dann auch in der Ostberliner Marienkirche. Mit seiner hoffnungsvollen Luther-Botschaft der Freiheit gegen die Angst und Verzweiflung überzeugte er die Menschen.“

    Fehrs plädierte für den Dialog („solo dialogos“) als alleinigem Weg der Verständigung. Und wenn wieder mehr das Wort statt das Bild gelten würde, ließe sich manch gedanklicher Irrweg vermeiden: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein Bild lügt auch mehr als tausend Worte.“ Eine tiefe Wahrheit passe nicht auf einen Flachbildschirm. Auch das gesungene Wort ist der lutherischen Bischöfin wichtig: So sang sie live und unplugged einen amerikanischen Spiritual vor den 120 Hamburger Rotariern.

    Kirsten Fehrs war die erste Frau, die die Festrede beim Neujahrsempfang der Hamburger Rotarier hielt. Die Theologin ist Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck der Nordkirche. In diesem Amt ist sie auch Mitglied des Bischofsrates und der Kirchenleitung. In ihre Zuständigkeit fallen die gesamtkirchlichen Hauptbereiche Seelsorge, Beratung und ethischer Diskurs sowie Frauen, Männer und Jugend. Außerdem gehört sie dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Bischofskonferenz der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) an.

  • Harburg. Weltklassik am Klavier – das ist die Reihe von Sonntagskonzerten im Speicher am Kaufhauskanal. An jedem vorletzten Sonntag im Monat holt Henry C. Brinker einen herausragenden Pianisten in den Harburger Binnenhafen, der seinen Zuhörern Werke von Weltbedeutung präsentiert.

    Am 21. Mai 2017 ist Nadezda Pisareva zu Gast im Speicher und spielt unter dem Motto "Im Reich der Phantasie!" Mozart, Schumann, Skrjabin und Lisz. Die gebürtige Moskauerin lebt in Berlin und hat am Moskauer Konservatorium studiert. 2010 erhielt sie ein DAAD-Vollstipendium an der Universität der Künste in Berlin. Nadezda Pisareva in der Tschechischen Republik, Frankreich und Spanien Preise gewonnen und holte 2010 die Silbermedaille und den Kammermusik-Preis der angesehenen Scottish International Piano Competition in Glasgow.

    Mit dem Programm „Im Reich der Phantasie!“ haben die Zuhörer die Möglichkeit in die Traumwelten der Komponisten verschiedener Epochen einzutauchen. Nach der festlichen Atmosphäre der C-Dur Sonate KV 330 von W. A. Mozart, geht es in die Fantasiewelten von R. Schumann. Sein Zyklus aus acht Fantasiestücken (mit den berühmten «Warum?» und «Traumes Wirren») wurde durch Novellen von E. T. A. Hoffman inspiriert. In der zweiten Hälfte des Konzertes stehen Stücke von A. Skrjabin, einem der größten Träumer des 20. Jahrhunderts, auf dem Programm: Das mystische «Zur Flamme» und zwei Etüden aus dem früheren op. 8: einer Andante Cantabile in b-Moll und Patetico in dis-Moll. Den Abschluss des Programms bilden zwei schillernde und virtuose Legenden von F. Liszt.

    Beginn ist am 25 Mai um 17 Uhr. Der Eintritt kostet 20 Euro (Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt). Mehr unter www.weltklassik.de.

  • Harburg. Jung sterben ist auch keine Lösung – das zumindest findet Schauspieler und Autor Sky Du Mont am 9. Mai im Speicher am Kaufhauskanal. Dabei weist das Älterwerden auch so seine Tücke auf. Was beispielsweise tun, wenn die eigene Mutter einen auf eine Altersheim-Besichtigungstour schickt. Denn immerhin ist sie ja schon 100 und weiß nicht, was aus ihrem Bub werden soll, wenn sie mal nicht mehr da ist. Klar: Es muss sich was ändern, wenn die Frau weg, der Hund tot und die Kinder aus dem Haus sind. Aber Altersheim? Mit Humor und einer Portion Philosophie geht Sky Du Mont dem Älterwerden auf den Grund. Was ist eigentlich Alter – und wann überhaupt sind wir alt? Und wer schreibt einem vor, wie man sein Alter zu gestalten hat?

    Dafür liest er aus seinem Buch „Jung sterben ist auch keine Lösung“ vor und wird dabei begleitet von der Pianistin und Kabarettistin Christine Schütze, die am Klavier singend kontert.

    JUNG STERBEN IST AUCH KEINE LÖSUNG
    Sprecher - Sky du Mont | Kommentar und Klavier - Christine Schütze
    Mittwoch, 9. Mai 2018, 20 Uhr
    Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstraße 22, 21079 Hamburg
    Tickets auf Eventimund für 20 Euro an der Abendkasse (Schüler & Studenten 10 Euro, Kinder frei)

  • (Harburg) Es ist ein ambitioniertes und mutiges Jahresprogramm, das Henry C. Brinker im nächsten Jahr im Speicher am Kaufhauskanalpräsentieren möchte. Denn der Speicher widmet sich 2017 der Reformation, die vor 500 Jahren mit dem Anschlag der 95 Thesen Martin Luthers an die Tür der Wittenberger Kirche begann. Für Brinker ist dies die der Beginn der ersten Aufklärung, der Beginn einer neuen Epoche. „Bürgerliche Werte wie Gedankenfreiheit und Selbstverantwortung sind auch reformatorisches Erbe", so Brinker, der selbst bekennender Katholik ist.

    Programm schlägt einen weiten Bogen

    Und so hat der Humanist für den Speicher ein Programm mit einem weiten Bogen auf die Beine gestellt, das große Erwartungen weckt. "Zeichen, Zauber, Zeitenwende" reicht vom konservativen früheren Verfassungsrichter Prof. Paul Kirchhoff über eine Aufführung von Brechts Dreigroschenoper bis hin zur Lesung Luthers Schriften durch den linken Schauspieler Rolf Becker. Ein Programm, das aktueller kaum sein könnte – denn Brinker geht es nicht um das Schwelgen in der Vergangenheit, sondern um die Gestaltung des hier und jetzt sowie der Zukunft.

    Bezirk hat eine einzigartige Gelegenheit verpasst

    Bedauerlich findet er deshalb auch, dass die Harburger Kulturpolitik eine einzigartige Gelegenheit zu Identitätsstiftung und Selbstvergewisserung über ein breites Reformationsgedenken mit entsprechenden Veranstaltungen für alle Bevölkerungsteile wohl verpasst hat. Denn Herzog Otto I. von Harburg (jener, der das Harburger Vogelschießen ins Leben rief), war Lutheraner und auf ihn geht eine bedeutende, reformatorische Bibliothek des Harburger Stadtmuseums Helms-Museum zurück mit Büchern, die handschriftliche Marginalien von Spalatin und Melanchthon enthalten. Otto I hat selbst zur Lutherzeit in Wittenberg studiert und die Einführung der Reformation in Harburg und der früher politisch wichtigen und wohlhabenden Sälzerstadt Lüneburg maßgeblich befördert.

    Erfolgreiche Lokalpolitik, so meint Brinker, verlange eben nicht nur die Beschäftigung mit Immobilien und Infrastruktur, sondern auch Projekte zur geistigen Orientierung. „Mit Blick auf die besonderen Herausforderungen bei Integration und interkultureller Verständigung wurde hier eine große Chance unwiederbringlich verschenkt."

    Kooperation mit dem Helms-Museum

    Um so erfreulicher ist es, dass es für die sechs Veranstaltungen eine Kooperation mit dem Helms-Museum und dessen Direktor Prof. Rainer-Maria Weiss gibt. So wird am Beginn jeder Veranstaltung ein Fundstück aus der Reformationszeit aus Harburg vorgestellt und erläutert werden.

    Viele weitere Musikalische Höhepunkte

    Weitere musikalische Höhepunkte werden wieder die Konzerte sein. Wie in den beiden Vorjahren ist auch 2017 das Buxtehude International Music Festival mit Starpianist und Intendant Haiou Zhang zu Gast im Speicher. Dazu kommen die Niedersächsischen Musiktage und die monatlichen Konzerte „Weltklassik am Klavier".

    Karten für die Saison 2017 können ab Samstag, 17. Dezember 2016, erstanden werden.

    Speicher gut aufgestellt

    Insgesamt blickt der Speicher optimistisch ins neue Jahr. Sowohl die Kulturveranstaltungen laufen gut und der Speicher wird zunehmend als tolle Location für Feiern aller Art bekannt. Die Bewirtschaftung liegt künftig komplett in den Händen von Henry C. Brinker und Ehefrau Dorothee, während sich Eigentümer Rolf Lengemann mit Familie, überaus zufrieden mit der bisherigen Entwicklung, aus dem operativen Geschäft weiter zurückzieht, den Speicher aber weiterhin mit einer großzügigen Spende unterstützt.

  • Harburg. Der berühmte und vielfach ausgezeichnete Schauspieler Stefan Kurt (z.B. Hauptdarsteller in TV-Event "Der Schattenmann“ von Dieter Wedel, Top-Rollen an führenden deutschen Bühnen) kommt in den Speicher am Kaufhauskanalund erzählt die Geschichte von Astor Piazzolla - und wie der weltberühmte Musiker den Tango Nuevo erfand. Heiko Ossig spielt Gitarre, an der Violine Rodrigo Reichel.

    Astor Piazzolla ist der Meister des Tango Nuevo. Er revolutionierte in den 50er Jahren den Tango und machte ihn durch seine Neukompositionen und durch sein einzigartiges Bandoneonspiel wieder salonfähig. Bis heute und nicht nur in Argentinien tanzt man zu seinen Kompositionen, die das Lebensgefühl eines ganzen Landes zum Ausdruck bringen. Doch was ist das Besondere an Piazzollas Musik? „Ich spiele eben mit aller Gewalt, mein Bandoneon muss singen und schreien. Ich male den Tango nicht in Pastelltönen“, so der argentinische Nationalheld. Natalio Gorin, ein südamerikanischer Journalist, war ein großer Fan von Piazzollas Musik und zählte bis zu dessen Tod zu seinen Freunden. Gorin hat in seinem Buch „Erinnerungen“ Außergewöhnliches über seinen Freund Astor Piazzolla zusammengetragen und gewährt erstaunliche Einblicke in die Lebens- und Gefühlswelt des großen Meisters. Piazzolla, der legendäre argentinische Komponist und Bandoneon-Spieler, verstarb am 5. Juli 1992. Sein Todestag jährt sich 2017 also zum 25. Mal.

    Der Speicher am Kaufhauskanal zeigt, wie Musik und Tanz immer wieder Menschen ganzheitlich tief bewegen und verändern kann.

    Tickets an allen Vorverkaufsstellen, bei der Konzertkasse Gerdes, im Phoenix-Center und online über www.eventim.de,A bendkasse am 25. Mai 2017 ab 19 Uhr

  • Harburg. Mit drei hochkarätigen Veranstaltungen startet der Speicher am Kaufhauskanal in die neue Saison. Los geht es am Samstag, 21. Januar 2017, mit der Hamburger Camerata, die mit einem poetisch-lyrischen Programm, das eine grandiose Sopranistin in den Mittelpunkt rückt, zu Gast sein wird. „Stoff, wie der zum Träumen..." lautet der Abend, auf dem Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Alexander von Zemlinsky und Richard Wagner zu hören sein werden. Dazu wird die Sopranistin Julia Borchert ihre Stimme erheben.
    • Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Souvenir de Florence
    • Alexander von Zemlinsky: Maiblumen
    • Richard Wagner: Wesendonck-Lieder
    Sophie Thiessen (Violine), Pascal Stierl (Violine), Ruth Kemma (Viola), Suzan Saber (Viola), Hila Karni (Violoncello) und Martin Leo Schmidt (Violoncello)
    Tickets an allen Vorverkaufsstellen und für nur 15 Euro an der Abendkasse.

    Reihe „Weltklassik am Klavier"

    Direkt nach dem Camerata-Konzert geht es am Sonntag weiter mit großer Klaviermusik. An jedem vorletzten Sonntag des Monats um 17.00 Uhr findet im Speicher am Kaufhauskanal die Reihe „Weltklassik am Klavier" statt. Im Januar ist Sam Armstrong zu Gast. Unter dem Motto „Wien – die Hochburg der Musik" spielt er Stücke von Alban Berg, Johannes Brahms und Franz Schubert. Tickets für den 22. Januar 2017 gibt es zu 20 Euro an der Abendkasse, Kinder haben freien Eintritt

    500 Jahre Reformation

    Am 1. Februar startet das Jahresthema des Speichers: 500 Jahre Reformation. Ein halbes Jahrtausend nachdem Martin Luther seine 95 Thesen an die Kirchentür in Wittenberg schlug, geht es im Speicher am Kaufhauskanal um die Bedeutung Luthers und sein Vermächtnis. Zum Start spricht Prof. Paul Kirchhof zum Thema „Welche Reformen braucht Deutschland heute?". Der frühere Bundesverfassungsrichter und Autor des wichtigsten Kommentars zum deutschen Einkommenssteuerrecht gilt auch in Fragen der geistigen Orientierung als wichtige Stimme in unserer Zeit. Sein mutiges Eintreten für Freiheit und Ordnung in einer sich neu formierenden Bürgergesellschaft zeigt Wege und Lösungen auf für Schlüsselprobleme vom schwindenden gesellschaftlichen Zusammenhalt bis zur demografischen Herausforderung einer alternden Gesellschaft.

    Eine Einführung in die Reformation gibt es von Prof. Rainer-Maria Weiss, dem Direktor des Archäologisches Museum/ Helms-Museum Harburg.

  • Harburg. Weltklassik am Klavier – das ist die Reihe von Sonntagskonzerten im Speicher am Kaufhauskanal. An jedem vorletzten Sonntag im Monat holt Henry C. Brinker einen herausragenden Pianisten in den Harburger Binnenhafen, der seinen Zuhörern Werke von Weltbedeutung präsentiert.

    Am 19. Februar gastiert Alexey Lebedev im Speicher. Der 1980 in St. Petersburg geborene Klaviervirtuose begeisterte mit seinem ausdrucksvollen Spiel, seinem Charisma und den atemberaubenden Interpretationen das Publikum und die Fachpresse in Europa, Asien, Nordamerika und Russland. Im Musikgepäck hat Lebedev an diesem Tag zum einen die Etüden von Chopin  und Beethovens beeindruckende Waldstein-Sonate.

    Die Klaviersonate op. 53 "Waldstein" ist eine dreisätzige Sonate von Ludwig van Beethoven. Gewidmet ist sie dem Freund und Förderer Graf Waldstein. Streng in der Sonatensatzform, kristallklar in Ton und Struktur. Mehr als alle anderen Beethoven-Sonaten trägt die Waldstein-Sonate Züge eines Klavierkonzertes ohne Orchester.

    Das Rondo a la Mazur op. 5 wurde vom polnischem Komponisten Frederic Chopin - als 16jährger! - geschrieben. Es ist ein Bravourstück, ein sehr virtuoses und temperamentvolles Werk. Robert Schumann nannte es "schön, begeisternd und voller Gnade." Die 12 Etüden op. 25 von Chopin wurden zwischen 1833 und 1837 komponiert und sind Franz Liszt gewidmet. Als "Magna Charta des Klavierspiels" (Karl Schumann) sind sie von zeitloser Schönheit und großem pianistischem Reiz. Chopin gelang es, die Etüde aus ihrem Schattendasein als technisches Übungsstück zu befreien und ihr ein Konzertpodium zu bieten.

    Weltklassik am Klavier!
    Alexander Lebedev: „Von Waldstein zu Chopin – fast pur!“
    Sonntag, 19. Februar 2017, 17 Uhr
    Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstraße 22, 21079 Hamburg
    Eintrittspreis: 20,00 Euro, Studenten: 15 Euro, Jugendliche bis 18 Jahren Eintritt frei
    Platzreservierungen: telefonisch unter 0211 936 5090 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Harburg. Zwei Weihnachtsmärkte der besonderen Art gab  es an den vergangenen zwei Wochenenden im Binnenhafen. zuerst kam der Schwimmende Nikolausmarkt des MuseumsHafen Harburg an das Wasser. Kunsthandwerker hatten ihre Stände aufgebaut und auf der Waggon-Bühne gab es ein buntes Programm mit Musik und Theater zur Unterhaltung der Besucher. Highlight war auch in diesem Jahr der Besuch des Nikolaus, der, wie es sich für einen schwimmenden Nikolausmarkt gehört, auf einem Schiff an den Loteskai reiste und die Kinderaugen zum Strahlen brachte.

    Inselwirt Andreas
    Inselwirt Andreas "Koeni" Koenecke bereitete auf dem Schwimmenden Nikolausmarkt leckere Brötchen mit selbstgeräuchertem Fisch zu. | Foto: Niels Kreller

    Währenddessen konnten die Besucher in der Fischhalle sehen, wie professionell Galeonsfiguren geshcnitzt werden und ihr Können auch einmal selbst ausprobieren oder im Kulturkiosk einen Wintercocktail genießen. Für das leibliche Wohl sorgte unter anderem Inselwirt Andreas "Koeni" Koenecke, der Brötschen mit leckeren, frisch geräucherten Lachs und Forellen belegte.

    Am vergangenen Wochenende war es der adventlichen Kunshandwerkermarkt in der Kulturlocation Speicher am Kaufhauskanal. Den Besuchern bot sich ein Bild weihnachtlicher Geschenkideen an den vielen Ständen und dazu gab es in diesem Jahr erstmalig original englischen "Hot Cider" zum aufwärmen. Der leckere Apfelwein aus Streuobstanbau wird gewürzt mit Zimt, Nelken, Cardamon, etwas Ingwer und Limone, ein kräftiger Schuss Whisky sorgt für die nötigen „Umdrehungen". Der Christstollen dazu kam aus Dresden, wo Speicherbetreiber Henry C. Brinker einige Jahre als Marketingdirektor der Semperoper tätig war. Viel Butter und ein Hauch Muskatblüte prägen das festliche Backwerk, das ursprünglich nicht mit Zucker bestäubt war.

    Im Speicher am Kaufhauskanal hatte Rona Czoemmer-Ullrich ihren STand weihnachtlich mit ihren
    Im Speicher am Kaufhauskanal hatte Rona Czoemmer-Ullrich ihren STand weihnachtlich mit ihren "Roten Männchen" aufgebaut. | Foto: Niels Kreller

    Obwohl beide Märkte durchaus gut besucht waren, so konnte man doch im Vergleich zum letzten Jahr jeweils feststellen, dass es weniger waren, die zum jeweiligen Event in den Binnenhafen kamen. Im letzten Jahr hatten beide Märkte am gleichen Wochenende stattgefunden und so vielleicht die Weihnachtsmarktbesucher zum Flanieren zwischen beiden Events angeregt.

  • Harburg. Der Speicher am Kaufhauskanalin der Blohmstraße geht in die vierte Spielzeit. Seit Eröffnung haben die Locationbetreiber Dorothee und Henry C. Brinker den Kulturort auf finanziell gute Füße gestellt. Ein Mix aus Kulturveranstaltungen und Vermietung wie zu Hochzeiten oder Firmenevents sind die Säulen des Speichers. „Insgesamt wendet der Speicher am Kaufhauskanal 44.000 Euro für sein Kulturprogramm inklusive Marketing auf, die nicht von Eintrittsgeldern gedeckt sind“, so Henry C. Brinker.

    „Der Raum zwischen dem Speicher am Kaufhauskanal und dem Goldfisch wirkt wie ein Trichter.
    „Der Raum zwischen dem Speicher am Kaufhauskanal und dem Goldfisch wirkt wie ein Trichter." Das soll sich in Zukunft ändern. | Foto: Niels Kreller

    Für die neue Spielzeit wird sich beim Speicher am Kaufhauskanal auch in der Außendarstellung etwas tun. „Wir haben nach drei Jahren unseren Online-Auftritt überarbeitet: heller schlanke, übersichtlicher“, erklärt Brinker. Den neuen Auftritt im Web hat Dr. Nadine Ober-Heilig von der Leuphana Universität Lüneburg gestaltet. Sie hat die Navigation vereinfacht und dem Hintergrund einen Goldocker-Farbton verpasst, durch den CI-Farben des Speichers, Schwarz und Bordeaux, besser zur Geltung kommen. Außerdem werden an der Seite zum „Goldfisch“ hin Trassen mit Dämmfolie angebracht, die bei Veranstaltungen für Lärmschutz sorgen. „Der Raum zwischen dem Speicher am Kaufhauskanal und dem Goldfisch wirkt wie ein Trichter“, so Henry C. Brinker. Außerdem soll ein db-Begrenzer die Ausgangslautstärke auf die zulässigen Werte regeln.

    So gestärkt, erneuert und ausgerüstet geht es für den Speicher am Kaufhauskanal in die Spielzeit 2018. Das Programm trägt den Titel „Welt & Meister“ – was durchaus als Anspielung auf die Fußball-WM im nächsten Jahr gedeutet werden kann. Im Speicher geht es aber nicht um das Runde, das ins Eckige soll. Vielmehr geht es um unsere Welt und die Meister, sprich Künstler, die sie mit ihren Werken interpretiert und in den Lauf der Dinge eingegriffen und verändert haben. „Kunst entsteht im Widerstreit zwischen Genie und Alltag“, erklärt Henry C. Brinker die Idee hinter dem Programm. Neun zentrale Veranstaltungen hat er dafür in den Speicher geholt.

    Welt & Meister – ein vielfältiges Programm 2018

    Los geht am 21. Februar mit Eric-Emmanuel Schmitts Theaterstück „Oskar und die Dame in Rosa“. Es handelt von dem zehnjährigen Jungen Oskar und „Oma Rosa“, eine der Damen in Rosa, die die Kinder im Krankenhaus besuchen. Sie begleitet den Jungen in dieser schwierigen Zeit mit Fantasie, Lebensklugheit, Humor und Liebe. Ein Stück voller Trauer und doch oft heiter und komisch. Zum Frauentag am 2. März kommen Susanne Stock am Akkordeon und Sängerin Anne Schneider in den Speicher. Dazu kommt noch ein Komponist und fertig ist ihr „Kurtzweil“. Gespielt und gesungen werden Stücke von Kurt Weill und es geht um Frauen in unterschiedlichen Lebenslagen – Barbara und Jenny, Miriam und Susan und und und – alle auf der Suche nach Mr. Right. Ein fröhlicher Abend.

    WIlhelm Buschs Humor wird den Vorabend des Tags der Deutschen Einheit garnieren.
    WIlhelm Buschs Humor wird den Vorabend des Tags der Deutschen Einheit garnieren.

    „Jung sterben ist auch keine Lösung“ – das findet Schauspieler Sky Du Mont am 9. Mai. Du Mont liest aus seinem neuen Buch und Christine Schütze kontert singend am Klavier. Während der Autor sich der Frage widmet, was Alter eigentlich ist und wann wir alt sind, kommentiert, persifliert und assistiert ihm Christine Schütze mit Witz und Können. Am 2. Oktober, am Abend vor dem Tag der Deutschen Einheit, bringt das Elbensembles Hamburg Wilhelm Busch in den Binnenhafen. Aber ist das denn angemessen am Vorabend dieses Tages. Durchaus, findet Henry C. Brinker, denn der typische Busch-Humor sei ein Stück verbindendes, alters- und klassenloses Kulturgut.

    Auch über den Speicher selbst wird es hinausgehen. "Wir möchten das Harburger Kulturleben stärken", so Brinker. Deshalb wurden Pläner erarbeitet, die Freilichtbühne im Harburger Stadtpark mit einer Barockoper zu bespielen. "Grundlage ist ein Herzenswunsch des verstorbenen Bezirksamtsleiters Thomas Völsch, mit hochwetigen und anwohnerfreundlichen Aktivitäten die Bühne neu zu beleben."

    Auch bekannte und beliebte Veranstaltungen wird es wieder im Speicher geben. So im April die SuedLese, im August das International Mucic Festival Buxtehude, die Niedersächsischen Musiktage und die SuedKultur MusicNight. Bei Henry C. Brinker ist auch die Freude groß, dass der Hamburg Innovation Summit nach einen Jahr Pause wieder im Speicher stattfinden wird.

    Großes Abo zum Sonderpreis beim Weihnachtlichen Handwerkermarkt

    Die Einzeltickets für die speichereigenen Veranstaltungen kosten 19 Euro im VVK und sind ab 1. Januar 2018 bei der Konzertkasse Gerdes oder bei eventim zu bekommen. Ab jetzt startet bei der Konzertkasse Gerdes der Abo Verkauf. Das große Abo für neun Veranstaltungen kostet 125 Euro, das Wahlabo für fünf Veranstaltungen 75 Euro. Beim Weihnachtlichen Handwerkermarkt am 9. und 10. Dezember kann das große Abo zum einmaligen Sonderpreis von 99 Euro erstanden werden.

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Stefan Baumann (links), Leiter der Kreisvolkshochschule des Landkreises Harburg, mit Wilfried Wiegel, dem Leiter der Unternehmenskommunikation bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude. | Foto: ein

Landkreis Harburg. Pünktlich zum Schulbeginn hat die Kreisvolkshochschule Landkreis Harburg das neue Programmheft für da...

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Regional und selbst gemacht: Kunst- und Genussmarkt auf dem Museu…

Kunst- und Genussmarkt in Wennerstorf. | Foto: ein

Wennerstorf. Regional, jung und modern: Kunsthandwerk und kleine Manufakturen bieten am Sonntag, 2. September, ihre Ware...

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Info-Frühstück mit Vortrag im DRK-Seniorentreff in Harburg

Harburg. Wer sich zum Thema Pflege und zusätzliche Betreuungsleistungen kundig machen will, hat am Montag, 27. August, d...

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Inserate

Hand in Hand für Ihre Gesundheit: Gesundheitszentrum Eißendorf und Studiolino

bev. l. Rita Egge, Pamela Niegot, Anna-Maria Hinrichs und Ulrike König.

Inserat.. Am 3. März 2018 feiert das Gesundheitszentrum Eißendorf am Hainholzweg 69e von 11 bis 17 Uhr große Eröffnung. ...

Neue, tatkräftige Unterstützung im Therapeuten-Team!

Steffen Müller, Physiotherapeut und Osteopath

Inserat. Die Privatpraxis für Osteopathie & Physiotherapie im Harburger Binnenhafen hat es sich zur Aufgabe gemacht...

Burger Mania: Jeden Dienstag Burger satt im Steakhammer

Alle Burger enthalten 100% reines Rinderhack! | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land

Inserat. Burger Mania heißt es ab jetzt jeden Dienstag im Steakhammer. Für nur 9,99 Euro pro Person kann man ...

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