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Spenden

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  • Nenndorf. Vertreter von 21 Vereinen aus dem Bereich Rosengarten-Neu Wulmstorf, bunt gemischt aus vielen Bereichen, waren jetzt in die Filiale der Volksbank Lüneburger Heide eG nach Nenndorf eingeladen. Sie alle erhielten im vergangenen Jahr eine finanzielle Unterstützung durch die Genossenschaftsbank - insgesamt mehr als 23.000 Euro.

    Getragen wird die Unterstützung von den Bankkunden, die Gewinnsparlose unterhalten. Denn aus jedem gespielten Los fließt ein sogenannter Reinertrag an die Volksbank zurück. Diese Reinerträge werden dann zweckgebunden an gemeinnützige Einrichtungen und Vereine im Geschäftsgebiet der Bank ausgeschüttet.

    Hierüber freuten sich 2017 der Imkerverein am Kiekeberg genauso wie das Orchester Rosegarden und 19 weitere Spendenempfänger. Sie alle waren bei der offiziellen Reinertragsübergabe, die Regionaldirektor Hartmut Stehr durchführte, dabei. „Vor allem die Förderung junger Leute hat einen besonders hohen Stellenwert in unserem Hause“, sagte Stehr.

    Ein Blick auf die Verwendungszwecke der Spenden bestätigt seine Aussage. Viele Dinge wurden für Kinder und Jugendliche angeschafft: E-Pianos für die "Elstorfer Spatzen", Sweatshirts für die Jugendfeuerwehren Rosengarten oder ein Zuschuss für die Kletterwand der Grundschule in Vahrendorf sind nur einige Beispiele.

    Hartmut Stehr ist stolz auf die Unterstützung der Volksbank: „Mit einem Betrag von rund 250.000 Euro haben wir 209 Projekte im gesamten Geschäftsgebiet gefördert. Das haben wir unseren Kunden zu verdanken, die mittlerweile über 100.000 Lose bei der VR- Gewinnspargemeinschaft unterhalten“.

    Jeder Losinhaber tut aber nicht nur Gutes, sondern hat selbst eine realistische Chance auf Sach- und Geldgewinne. Im vergangenen Jahr wurden den Volksbank-Kunden rund 598.000 Euro Geldgewinne gutgeschrieben. Außerdem freute sich ein Kunde über eine nagelneue Vespa Primavera, ein weiterer über einen MINI Countryman. Darüber hinaus wird der Großteil des Loseinsatzes (4 Euro bei einem Lospreis in Höhe von 5 Euro) angespart und am Ende des Jahres dem Kunden wieder
    gutgeschrieben.

    Hartmut Stehr informierte im Rahmen der Spendenübergabe auch darüber, dass die Vereine gerade auch für größere Projekte über die Crowdfunding-Plattform der Volksbank im Internet Geld sammeln können. „Im vergangenen Jahr konnten so im gesamten Geschäftsgebiet 31 Projekte mit einem Gesamtvolumen in Höhe von
    150.000 Euro, davon 54.000 Euro Spenden seitens der Volksbank, realisiert werden“, so der Regionaldirektor. In diesem Jahr gilt für die Projektinitiatoren die „10-10-10-Regel“: 10 Prozent der Projektsumme gibt es als Startfinanzierung von der Volksbank, wenn der Verein dort ein Konto führt.

    Darüber hinaus gibt es pro Unterstützer, der mindestens 10 Euro spendet, weitere 10 Euro von der Genossenschaftsbank obendrauf. Geförderte Institutionen sind in Elstorf: Imkerverein am Kiekeberg, MGV Germania Elstorf/Elstorfer Spatzen, Schützenverein Elstorf und Umgebung, TSV Elstorf. Klecken: Förderverein der DRK-Kita Eckel.Nenndorf: De Bickbeernschweizer Speeldeel, DRK Kindertagesstätte Iddensen, DRK- Kindertagesstätte Nenndorf, FC Rosengarten, Förderverein für Jugend- und Altenhilfe der Nenndorfer Dorfgemeinschaft, Freiwillige Feuerwehr Nenndorf, Freiwillige Feuerwehr Rosengarten/Jugendfeuerwehr, Orchester Rosegarden, Schützenverein Nenndorf, TC Rosengarten, TuS Nenndorf. Neu Wulmstorf: DLRG-Ortsgruppe Neu Wulmstorf, TVV Neu Wulmstorf. Neuenfelde: Schützenverein Neuenfelde, Vahrendorf: Musical Kids Hamburg, Schulverein Vahrendorf.

  • Harburg. Das traditionsreiche Harburger Unternehmen AGT Busvermietung hat sich in diesem Jahr entschieden, für soziale Projekte des DRK Harburg zu spenden. Auf Weihnachtsgeschenke an Kunden und Geschäftspartner wird zugunsten der Hilfsprojekte des DRK Harburg verzichtet.

    Uns ist es wichtig, hier vor Ort helfen zu können. Daher unterstützen wir das Deutsche Rote Kreuz mit einer Spende für lokale Hilfsprojekte“, sagte Geschäftsführerin Heike Januzi-Schlatermund bei der Scheck­übergabe in den Räumlich­keiten der AGT Busvermietung am Schlossmühlen­damm. „Wir handeln auch im Sinne unserer Kunden, die für einen guten Zweck gern auf die üblichen Weihnachtsgeschenke verzichten und sich mit uns freuen, dass wir helfen können“, ergänzte Co-Geschäftsführer Rohit Nagpal.

    Den symbolischen Scheck nahm Dirka Grießhaber für das DRK Harburg entgegen. „Wir sind sehr dankbar für die großzügige Spende. In diversen Spendenprojekten bieten wir Nothilfe für Kinder, Arme, Kranke und Menschen in seelischer Not.

    Spenden für die lokale Arbeit des Harburger Roten Kreuzes sind willkommen auf dem DRK Spendenkonto, Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 0920 0505 5012 6211 3333, BIC: HASPDEHHXXX.

    Mehr Informationen unter: www.drk-harburg.hamburg

  • Winsen. Zum Abschluss der Spendensammlung 2017 der Arbeitsgemeinschaft Hand in Hand im Landkreis, „Schenkt Kindern eine Freude“ sind gestern in den Räumen der Awo in Winsen Vertreter aller beteiligten Organisationen zusammen gekomen, um die Weihnachtsbriefe mit Gutscheinen zu verpacken.

    In den vergangenen Monaten hatte die Arbeitsgemeinschaft, der die fünf Wohlfahrtsverbände Arbeiterwohlfahrt, Caritas, DRK, Diakonisches Werk und Paritätischer sowie die Sparkasse Harburg-Buxtehude, die Volksbank Lüneburger Heide und der Winsener Anzeiger angehören, insgesamt 13.972 Euro an Spenden gesammelt. Den Auftakt machte dabei im November ein Konzert von Heart Rock Café im Winsener Marstall, das die Kulturinitiative Die6 veranstaltet und die Erlöse Hand in Hand gespendet hatte. Spenden, die nach dem 11. Dezember eingegangen sind, werden für die Fortführung der Aktion im nächsten Jahr verwendet.

    468 Mädchen und Jungen im gesamten Landkreis dürfen sich in diesem Jahr über einen Gutschein für Spielwaren, Kino- oder Schwimmbadbesuche im Wert von 30 Euro pro Kind freuen.

    Joachim Matz von der Volksbank Lüneburger Heide eG. | Foto: ein
    Joachim Matz von der Volksbank Lüneburger Heide eG. | Foto: ein
    Im Rahmen der gemeinsamen Packaktion verabschiedete die Arbeitsgemeinschaft auch ihr langjähriges Mitglied Joachim Matz von der Volksbank Lüneburger Heide eG. Matz war von den Anfängen von „Hand in Hand“ mit dabei und brachte damals auch die Aktion „Schenkt Kindern eine Freude“ mit auf den Weg. Nachdem er nun in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist, verabschiedete er sich auch aus der Arbeitsgemeinschaft. Als Dank für sein langjähriges und großartiges Engagement überreichten ihm die Verbände einen Präsentkorb.

    Für Hand in Hand 2018 kann gern weiter gespendet werden: Spendenkonten: Sparkasse Harburg-Buxtehude (DE80 2075 0000 0007 0220 31), Volksbank Lüneburger Heide eG (DE81 2406 0300 0222 2221 00).

  • Wilstorf/Hamburg. Einsatz für Straßenkinder in aller Welt: Die Schülerinnen und Schüler des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums in Wilstorf machen auf die Situation von Straßenkindern aufmerksam und beteiligen sich am Aktionstag »Straßenkind für einen Tag«. Am Montag, 20. November, wollen 90 Mädchen und Jungen an mehreren Stellen in der Hamburger Innenstadt (Spitalerstraße,Mönckebergstraße, Jungfernstieg, Colonnaden undNeuer Wall) Schuhe putzen, Zeitungen verkaufen, kleine Dinge aus ihrem Bauchladen anbieten und die Passanten über die Situation von Straßenkindern informieren. Dabei werden sie Spenden für Straßenkinder-Projekte, insbesondere in Mexiko, sammeln.

    Weltweit gibt es schätzungsweise 100 Millionen Kinder und Jugendliche, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben. Sie erhalten keine medizinische Versorgung, haben kaum Chancen auf Ausbildung und müssen täglich um ihr Überleben kämpfen. Sie nächtigen unter Brücken oder auf Bahnhöfen und müssen sich mit Jobs auf der Straße durchschlagen, um zu überleben. »Alle diese Kinder haben das Recht auf ein würdiges Leben. Sie müssen die Chance bekommen, zur Schule zu gehen und eine Ausbildung zu machen, um sich eine Zukunft aufzubauen«, sagt Anke Hoyer, Klassenlehrerin des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums und ergänzt: „Wir haben uns im Unterricht damit beschäftigt und die Schüler wollen mit der Aktion in deutliches Zeichen der Solidarität mit benachteiligten Kindern setzen.“

    Nach wie vor werden die Rechte von Kindern, und gerade von Straßenkindern, täglich verletzt. Um darauf aufmerksam zu machen, erinnert das internationale Kinderhilfswerk terre des hommesjedes Jahr an die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention im Jahr 1989. Die gesammelten Spenden fließen in die Straßenkinder-Projekte von terre des hommes.

  • Beckedorf. Im Herbst vergangenen Jahres besuchte eine große Delegation aus Seevetals amerikanischer Partnerstadt Decatur die Gemeinde. Auf dem Programm stand dabei auch ein Besuch der Bio-Bäckerei Bahde in Beckedorf. Nach einem exklusiven Blick hinter die Kulissen wurden die Gäste im Anschluss noch mit Spezialitäten des Hauses versorgt. Für die Inhaber der Bäckerei, Tanja und Peter Asche, stand dabei von Anfang an fest, die Einnahmen von rund 700 Euro aus diesem Besuch einer Einrichtung vor Ort spenden zu wollen. „Wir wollen das Geld gern an unserem neuen Produktionsstandort in Seevetal lassen“, sagte Peter Asche. Die Wahl fiel dabei auf den Präventionsrat Seevetal.

    Günter Schwarz, Vorsitzender des Präventionsrats und ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Seevetal, freute sich darüber, jetzt sogar einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro entgegen nehmen zu dürfen. „Wir wollen das Geld für Projekte rund um den Bereich ,Cybermobbing' nutzen. In Zusammenarbeit mit Seevetaler Schulen unterstützen wir finanziell verschiedene Programme, die sich mit dem Thema Mobbing in sozialen Netzwerken auseinandersetzen“, sagte Silke Lührs, die Zweite Vorsitzende des Vereins. Beide freuten sich zudem darüber, die Bäckerei Bahde ab sofort auch als neues Mitglied im Präventionsrat zu begrüßen.

  • Harburg. Wer kaum etwas besitzt, für den ist ein Schlafsack, eine warme Decke, ein Schal oder sogar ein einfacher Schokoladen- Weihnachtsmann ein wunderbares Geschenk, das mit großer Dankbarkeit entgegen genommen wird. Diese Dankbarkeit erlebten Helfer des Harburger Roten Kreuzes wenige Tage vor Heiligabend ganz unmittelbar: Sie gaben Sachspenden, die in der Vorweihnachtszeit zugunsten der Obdachlosenhilfe des Roten Kreuzes abgegeben wurden, an wohnungslose und bedürftige Menschen in Harburg weiter.

    Unter dem Motto „Den Ärmsten Wärme schenken“ hatte das Harburger Rote Kreuz in den vergangenen Wochen um Unterstützung gebeten. „Dass sich viele Menschen davon angesprochen fühlen und uns auf vielfältige Weise helfen, anderen zu helfen, erfüllt auch uns mit Dankbarkeit“, sagt DRK-Vorstand Harald Krüger. „Ohne diese großartige Unterstützung könnten wir Projekte wie die geplante Obdachlosen-Herberge in Harburg, an deren Eröffnung wir nun seit einem Jahr intensiv arbeiten, nicht verwirklichen.“ Das „Harburg-Huus“ soll als Tagesaufenthalts- und Übernachtungsstätte für Wohnungslose so bald wie möglich seine Türen öffnen. „Wenn die Baugenehmigung vorliegt, kann der Umbau des Gebäudes im Außenmühlenweg sofort starten. Wir gehen fest davon aus, dass dies spätestens im Januar der Fall sein wird“, so DRK-Vorstand Krüger.

    Mit der „Bescherung“ in den Räumen der Vineyard-Gemeinde direkt neben der zukünftigen DRK-Obdachlosenherberge gab es nun ein erstes konkretes Hilfsangebot des Roten Kreuzes für Harburgs Wohnungslose. „Das Interesse war sehr groß und es war eine sehr große Dankbarkeit spürbar. Alle waren sehr berührt, sowohl die Bedürftigen als auch wir als Helfer“, schildert Thorben Goebel-Hansen, DRK-Projektleiter Obdachlosenhilfe, den gelungenen Abend. „Ein riesiges Dankeschön möchten wir allen sagen, die gespendet und uns unterstützt haben, indem sie zum Beispiel im Habibi-Atelier in den Harburg Arcaden Sachspenden gegen Kunst getauscht haben.“

    Unverzichtbar sind auch die ehrenamtlichen Helfer: Zeitspender wie das Harburger Ehepaar Heike und Heinz Ludwig engagieren sich bereits jetzt mit viel Herzblut für die Obdachlosenhilfe beim Harburger Roten Kreuz. „Wir möchten versuchen, unseren Mitmenschen, die auf ihrem Lebensweg bisher wenig Würde und Wärme erfahren haben, etwas davon zu geben“, erklärt Heike Ludwig. „Zugleich ist es für uns auch ein Dank für unser eigenes, gutes Leben.“ Dass sie und ihr Mann beide 79 Jahre alt sind, ist den beiden Harburgern nicht anzusehen: „Ehrenamtlich aktiv zu sein, macht uns viel Freude und es hält uns frisch. Man nimmt sehr viel auch für das eigene Leben mit.

    Wer sich in der Obdachlosenhilfe oder einem anderen sozialen Projekt beim Harburger Roten Kreuz engagieren möchte, wendet sich an DRK-Ehrenamtskoordinatorin Rosa Schlottau unter Tel. 040 / 766 092-64 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Auskunft zum Thema Spenden gibt Dirka Grießhaber unter Tel. 040 / 766092-66, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Wer direkt für die Obdachlosenhilfe spenden möchte, kann dies unter folgender Kontonummer tun:

    Spendenkonto

    Hamburger Sparkasse
    IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539
    BIC: HASPDEHHXXX
    Kennwort: Obdachlosenhilfe

  • Langenbek. Mit einer Spende aus Erlösen ihres Mitarbeiter-Familien-Tags sorgten die benachbarten Harburger Unternehmen ContiTech und Carlisle für große Freude im DRK-Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek. 3.000 Euro waren bei der Veranstaltung im Spätsommer auf dem Phoenix-Gelände zusammen gekommen. Der größte Teil stammt vom Erlös der Tombola, an der sich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ansässigen Gesellschaften beteiligt hatten.

    Hospiz-Pflegedienstleiterin Marion Basler freute sich sehr über die Spendenschecks. Als besondere Überraschung hatte die Delegation bei ihrem Besuch in dem DRK-Haus in Langenbek auch einen wunderschönen Blumenstrauß mitgebracht. „Da wir vor einigen Jahren schon einmal eine Spende übergeben haben, wussten wir, dass im Wohnzimmer ein großer Esstisch steht. Dafür haben wir die Blumen mitgebracht“, sagte Sieglinde Stolze, Assistentin des Geschäftsführers der Phoenix Compounding Technology und Werkleiters ContiTech in Harburg.

    Die Unternehmensvertreterinnen ließen sich von Pflegedienstleiterin Marion Basler ausführlich über die Arbeit im Hospiz berichten. Besonderes Interesse hatten sie daran, dass auch Angehörige ins Hospiz mit einziehen dürfen und dass es auch möglich ist, Haustiere mitzubringen. „Nur nicht so gern Katzen, denn in unserem Team gibt es Menschen mit Allergie“, erklärte Marion Basler.

    Das Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz aus Spenden finanzieren.

    DRK-Spendenkonto: „Hospiz für Hamburgs Süden“, IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208, BIC: HASPDEHHXXX.

    Mehr Informationen unter: www.hospiz-harburg.de

  • Tötensen. Große Freude herrscht bei den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Tötensen. Die Wehr hat jetzt, gut ein Jahr nach der Gründung des FördervereinsFreunde der Feuerwehr in Tötensen und Westerhof“, die ersten durch bereitgestellte Mittel des Fördervereins angeschafften Dinge für die Feuerwehr vorgestellt und in Dienst genommen. Im Rahmen eines Grillabends, zu dem die Fördervereinsmitglieder eingeladen waren, bedankte sich Ortsbrandmeister Joachim Kröhnke-von der Weihe gemeinsam mit den aktiven Mitgliedern bei den Fördervereinsmitgliedern mit dem Zweiten Vorsitzenden Rainer Srba an der Spitze.

    Für die aktiven Feuerwehrleute wurden ein Satz T- Shirts und ein Satz Handschuhe für die technische Hilfeleistung angeschafft, die Mitglieder der Jugendfeuerwehr freuten sich über zwei Trainings-Atemschutzgeräte. „Mit den nachgebauten Geräten können die Jugendlichen während des Übungsdienstes simulieren, wie es ist, mit einem Atemschutzgerät auf dem Rücken zu laufen und zu arbeiten, das ist eine sehr sinnvolle Anschaffung“, freute sich auch Jugendfeuerwehrwart Julian Srba.

    Hiermit kann die Ausbildung der Jugendfeuerwehr-Mitglieder weiter vorangetrieben werden. Sowohl er als auch Ortsbrandmeister Joachim Kröhnke-von der Weihe freuten sich über das große Engagement des Fördervereins und über die sinnvollen Anschaffungen.

  • Harburg. Gesellschaftlich sinnvolle Projekte vor Ort zu unterstützten - das ist ein Ziel der „Stiftung für Stifter“. Seit der Gründung im Jahr 2011 ist die von der Sparkasse Harburg- Buxtehude initiierte und geleitete Einrichtung aktiv und unterstützt seitdem viele Projekte. Jetzt freuten sich die Aktiven des DLRG-Bezirks Harburg über eine Spende über 1.900 Euro.

    Übergeben wurde sie in der Wasserrettungsdienst-Station Süderelbe am Finkenrieker Hauptdeich. Dort, auf der Wilhelmsburger Seite der Süderelbe, befindet sich die etwa 600 Meter lange Flussbadestelle, die vom 1. Mai bis zum September von der DLRG überwacht wird. Das Geld ist für die Förderung der Jugendarbeit der DLRG im Bezirk Harburg bestimmt. Dort werden Jungen und Mädchen mit den Aufgaben der Wasserrettung vertraut und durch Schwimmausbildung fit für das Jugend- Einsatz-Team, kurz Jet, und für weitere zukünftige Aufgaben, wie Wasserrettung, aber auch Katastrophenschutz fit gemacht.

    Übergeben wurde die Spende in Form eines symbolischen Schecks von Bernd Meyer, Mitarbeiter der Sparkasse Harburg- Buxtehude, und Udo Stein, Mitglied in einem
    der drei hochkarätig besetzten Regionalforen, die über die Vergabe von Mitteln in ihren Bereichen, dem Bezirk Harburg, dem Landkreis Harburg und der Stadt Buxtehude,
    entscheiden. "Die DLRG ist an uns herangetreten", sagt Bernd Meyer, der zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Harburg-Buxtehude, Heinz Lüers, die Sparkasse in dem Gremium vertritt. „Wir fanden sofort, dass es eine gute und nachhaltige Idee ist. Hier wird eine sinnvolle Freizeitgestaltung für Jugendliche mit einer
    sinnvollen Aufgabe kombiniert. Das ist wirklich förderungswürdig.

    Mit der „Stiftung für Stifter“ hat die Sparkasse Harburg-Buxtehude Menschen die Möglichkeit gegeben, über eine Stiftung etwas an die Gesellschaft zurückzugeben, ohne
    selbst dafür eine Stiftung gründen zu müssen.

  • Neu Wulmstorf. Die Aktivitäten der Neu Wulmstorfer DLRG-Jugend sind sehr umfangreich. Dazu gehören auch mehrtägige Freizeiten. Bei schönstem Wetter mussten
    feste Unterkünfte oder Zelte gemietet werden. Um diese hohen Kosten zu vermeiden, entschloss sich der Jugendvorstand, eigene Zelte zu beschaffen. Das erste Zelt sollte ein sogenanntes SG20 sein. Bei einer Größe von 20 Quadratmetern und so ausgestattet, dass es den Bedürfnissen von Jugendausfahrten gerecht wird, schlug es mit gut 2550 Euro zu Buche.

    Bei der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten kam die Unterstützung der Volksbank Lüneburger Heide eG gerade recht. Mit einem Zuschuss von 1000 Euro aus dem Reinertrag des VR-Gewinnsparens wurde das Zelt im Herbst beschafft.

    Im Namen des Jugendvorstands bedankte sich der Jugendvorsitzende Christian Fabig bei einem Fototermin in der Neu Wulmstorfer Volksbank-Filiale. Empfangen wurde er von Regionaldirektor Hartmut Stehr, Filialbereichsleiter Matthias Stech und dem Vertreter des Regionalrats, Udo Martens. In entspannter Atmosphäre referierte er über die Jugendarbeit der Ortsgruppe und Hartmut Stehr informierte über eine weitere Möglichkeit zu finanzieren: das Crowdfunding. Diese Art der Finanzierung könnte bei
    weiteren Beschaffungen interessant werden. Abgerundet wurde der Besuch mit einem gemeinsamen Foto.

    Die DLRG-Ortsgruppe Neu Wulmstorf e.V. bedankt sich bei der Volksbank Lüneburger Heide eG für die Unterstützung. Helfen, Sparen und Gewinnen: Das VR Gewinnsparen der VR-Gewinnspargemeinschaft e.V. ist nicht nur eine Lotterie mit attraktiven Preisen, sondern auch eine Einrichtung mit einem sozialen Auftrag.
    Für jedes Los, das gekauft wird, wird ein bestimmter Betrag für soziale und gemeinnützige Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Dieser sogenannte "Reinertrag" wird von der Volksbank an soziale, gemeinnützige und karitative Institutionen in der Region vor Ort gespendet.

    Das Geld für die Zuwendungen stammt aus den Reinerträgen der VR-Gewinnspargemeinschaft. Mit einem Betrag von rund 233.000 Euro hat die Volksbank Lüneburger
    Heide im Jahr 2016 insgesamt 242 Projekte im gesamten Geschäftsgebiet gefördert.

    Das ist den Kunden zu verdanken, die mittlerweile mehr als 100.000 Lose der VR-Gewinnspargemeinschaft unterhalten. Jeder Losinhaber tut aber nicht nur Gutes, sondern hat selbst eine realistische Chance auf Sach- und Geldgewinne. Im vergangenen Jahr wurden den Volksbank-Kunden rund 617.000 Euro Geldgewinne gutgeschrieben.

    Außerdem freuten sich drei Kunden über zwei nagelneue BMW X1 und MINI one. Darüber hinaus wird der Großteil des Loseinsatzes (4 Euro bei einem Lospreis in Höhe von 5 Euro) angespart und am Ende des Jahres dem Kunden wieder gutgeschrieben.

  • Harburg/Langenbek. Die Überraschung war gelungen: Prof. Rudolf Töpper, Ärztlicher Direktor der Asklepios-Klinik Harburg und Mitglied im Kuratorium des Hospizes für Hamburgs Süden, übergab der verblüfften Hospizleiterin Britta True beim Jahrestreffen des Gremiums eine Spende der Klinik für die DRK-Einrichtung in Langenbek.

    Ich freue mich, im Kuratorium mitzuarbeiten und heute außerdem diese Spende für die Hospizarbeit übergeben zu können“, sagte Töpper, der die Mitglieder zum Jahrestreffen in die Räume der Asklepios-Klinik eingeladen hatte. Mit dabei waren auch Hospiz-Schirmherrin Bettina Tietjen, DRK-Präsident Lothar Bergmann und für den Fachbeirat des Hospizes Dr. Heike Buck. Das Kuratorium unterstützt das Harburger Rote Kreuz als Hospiz-Träger darin, den Hospiz-Gedanken in die Öffentlichkeit zu tragen. Ihm gehören außer Prof. Töpper und dem Vorsitzenden Peter Wigger außerdem Prof. Garabed Antranikian, Peter Becker, Gerrald Boekhoff, Andreas Dey, Dr. Herlind Gundelach, Prof. Elmar Lampson, Melanie-Gitte Lansmann sowie Nicole Maack an.

    Hospizleiterin Britta True berichtete bei dem Treffen über wichtige Ereignisse des vergangenen Jahres und stellte dabei einige Besonderheiten in den Vordergrund. So hat es zahlreiche Film- und Radioaufnahmen im Hospiz gegeben, insbesondere im Zusammenhang mit der NDR-Spendenaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Aus der daraus resultierenden Spendensumme konnte das Hospiz ein Fahrzeug anschaffen, das auch Rollstühle transportieren kann. Dadurch ist es nun möglich, auch schwerstkranken Gästen, die noch einmal einen bestimmten Ort in der Umgebung besuchen möchten, diesen Herzenswunsch erfüllen zu können.

    Besonders beleuchtet wurde zudem die Zusammenarbeit zwischen dem DRK-Hospiz in Langenbek und der Asklepios-Klinik Harburg. An dieser Schnittstelle hat der palliative Dienst der Klinik mit zahlreichen spezialisierten Pflegekräften, Ärzten, Sozialarbeitern und Seelsorgern eine besonders bedeutende Funktion.

    Hospizleiterin Britta True hob hervor, wie wichtig im Hospiz die Begleitung durch Ehrenamtliche ist. Christine Heyduck, die ehrenamtlich im Hospiz tätig ist, schilderte die Aufgabe so: „Wir setzen uns zu den Hospizgästen und auch zu den Angehörigen, wir schenken ihnen unsere Zeit. Wir haben Zeit zum Reden, zum Zuhören oder um gemeinsam einfach nur so zu sitzen. Das kann eine große Hilfe sein in der besonderen Situation, wenn das Ende eines Lebens naht.“

    Den Tagen Leben geben bis zuletzt“: Dieses Motto der Hospizarbeit wurde in besonderer Weise erfüllt durch eine Hochzeit, die vor einigen Wochen im Hospiz stattgefunden hat. Das Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz aus Spenden finanzieren.

    DRK-Spendenkonto:

    „Hospiz für Hamburgs Süden“

    IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208
    BIC: HASPDEHHXXX.

    Mehr Informationen unter: www.hospiz-harburg.de

  • Hittfeld/Harburg.Weihnachten im Schuhkarton“ sollte es auch hier vor Ort für bedürftige Kinder unserer Gegend geben, dachte sich das Team der DRK-Kita Hittfeld am Redder und wandte sich an die Harburger Tafel e.V. Gemeinsam wurde auf diese Weise ganz unkompliziert und in kleinem Rahmen eine Weihnachtsüberraschung für bedürftige Kinder, die die Harburger Tafel in Anspruch nehmen, ermöglicht. Die Kita-Kinder packten zusammen mit ihren Eltern mehr als 30 Päckchen, die die Tafel nun abholte und an Weihnachten an die Kinder verteilen wird.

    Eine gute Tat, die ein Leuchten in die Augen aller Beteiligten zaubert: derer, die sich über die Päckchen freuen dürfen und derer, die der Tafel stolz ihre selbst gepackten Päckchen übergaben.

    Eine gelungene Aktion mit Vorbildcharakter!

  • Stelle. Die Firma antagon24 von Inhaber Lothar Riedel in Stelle feierte am 11. Oktober ihr 30-jähriges Firmenjubiläum und hatte zu einem Empfang eingeladen. Anstelle von Geschenken bat Lothar Riedel um eine Spende zugunsten des DRK-Ortsvereins Stelle e.V.

    Zusammengekommen sind 700 Euro. „Wir waren sehr überrascht und haben uns sehr über diesen großen Betrag gefreut“, sagt die Erste Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Stelle, Ruth Rudnik. „Es war der ausdrückliche Wunsch von Herrn Riedel, dieses Geld in Stelle zu belassen und es für unser Essen für Alleinlebende an jedem zweiten Mittwoch im Monat zu verwenden“, so Rudnik weiter. „Ganz im Sinne des Spenders haben wir bei Benecke in Stelle eingekauft und unsere Küchenutensilien mit einer Warmhalteplatte, einem Elektrogrill, Bestecken und kleineren Küchengeräten, die noch fehlten, komplettiert.“

    Als Dankeschön und zur offiziellen Übergabe lud der DRK-Ortsverein Stelle jetzt Lothar Riedel zum Mittagessen ein. Dort konnte er sich selbst davon überzeugen, wie gut seine Spende eingesetzt wurde.

  • Harburg/Wilhelmsburg. Mit großer Freude nahm das DRK eine ganz besondere Spende entgegen, die dem entstehenden Harburg-Huus für Obdachlose zugutekommt. Eine Schülerfirma des Helmut Schmidt-Gymnasiums Wilhelmsburg (Tor zur Welt) hatte sich dafür entschieden, das soziale Projekt zu unterstützen.

    Das Harburg-Huus des DRK, die entstehende Anlaufstelle für Obdachlose im Außenmühlenweg, hat die Jungunternehmer besonders angesprochen. „Wir sind stolz darauf, dass wir dazu beitragen können, Menschen in Not zu helfen. Wir finden es sehr sinnvoll, Menschen, die auf der Straße leben, eine Unterkunft zu geben“, sagte Hilal Caferoglu, Geschäftsführerin der Schülerfirma des Gymnasiums in Wilhelmsburg.

    Das DRK Harburg baut das Harburg-Huus für Obdachlose aus Spenden und Fördergeldern auf. Aktuell wird dazu aufgerufen, Bausteine zu spenden. „Mit einem Spenden-Baustein kann man uns konkret beim Aufbau der Obdachlosen-Herberge unterstützen. Bausteinspender erhalten eine Urkunde und werden an einer prominent platzierten Spenderwand genannt. Wir hoffen, dass viele Menschen und Unternehmen dieses Angebot annehmen“, sagte Dirka Grießhaber, Spendenbeauftragte beim Harburger Roten Kreuz.

    Vor rund vier Jahren gründete sich im Rahmen des Unterrichts, damals in der 8. Klasse, als Wahlpflichtkurs die Schülerfirma „SchmidtsKinners“. Die Geschäftsidee bestand darin, zunächst einen Blog und später auch einen gedruckten Newsletter zu publizieren, der in der Schule zum Verkauf angeboten wurde.

    Nun mussten Geschäftsführerin Hilal Caferoglu und ihr Team sich Gedanken darüber machen, was mit den Verkaufserlösen geschehen soll. Denn das innovative Unternehmen wird bald abgewickelt, da mit dem Abitur in wenigen Wochen für die darin aktiven Schüler das Ende ihrer Schulzeit naht. Zuvor hatte sich die Geschäftsleitung – ganz professionell – über die gemeinnützige Verwendung des Überschusses beraten.

    Nach einer abschließenden Sammlung an der Schule wurden großartige 150 Euro für einen Spendenbaustein aufgebracht. Nun freuen die Jungunternehmer sich auf die demnächst anstehende Eröffnung des Harburg-Huus‘ und auf die Nennung von „SchmidtsKinners“ auf der Spenderwand.

    Wer spenden möchte, wendet sich an Dr. Dirka Grießhaber unter der Telefonnummer 0 40/766 092-66, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Wer direkt spenden möchte: Spendenkonto:

    Hamburger Sparkasse
    IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539
    BIC: HASPDEHHXXX
    Kennwort: Obdachlosenhilfe

  • Harburg/Langenbek. Diese Feier hilft dem Hospiz für Hamburgs Süden: Den Erlös ihres traditionellen Jägerballs spendete die Harburger Jägerschaft auch in diesem Jahr wieder an die Einrichtung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Langenbek. Zur Scheckübergabe kam eine Delegation des Vorstands ins Hospiz.

    Hospizleiterin Britta True und die Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber freuten sich über den Besuch von Hannelore Ziegler, Bianca Marks und dem Vorsitzenden Rudolf Wendt. Bei Kaffee und Kuchen wurden im großen Wohnzimmer des Hospizes Erinnerungen an den Jägerball im Februar dieses Jahres ausgetauscht. Denn auch die Hospiz-Vertreterinnen hatten den Ball im Heimfelder Hotel Lindtner besucht, der mit rund 800 Gästen ein großer Erfolg für die Veranstalter war. Besonderer Höhepunkt war der legendäre Mitternachts-Auftritt der Band Glasperlenspiel.

    Bereits zum wiederholten Mal unterstützt die Jägerschaft das Hospiz großzügig. Wie in den vergangenen Jahren wurden aus dem Erlös der Jägerball-Tombola 1.000 Euro für die Hospizarbeit übergeben. Hospizleiterin Britta True bedankte sich für die langjährige Unterstützung. „Es ist großartig, dass die Jägerschaft ihren Ball mit dem Gedanken an unser Hospiz verbindet. Dafür sind wir sehr dankbar. Und wir freuen uns schon auf den Jägerball 2018 am 3. Februar!

    Wir sind von dieser Einrichtung und ihrer Bedeutung für die Region überzeugt und helfen gern“, sagte Rudolf Wendt, Vorsitzender der Harburger Jägerschaft.

    Das Hospiz in Langenbek wurde im Dezember 2013 eröffnet. Zwölf Einzelzimmer stehen bereit, um sterbenskranke Menschen aufzunehmen und würdevoll in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten. Der Aufenthalt im Hospiz ist für die Gäste kostenfrei. Der DRK-Kreisverband Harburg e.V. als Träger der Einrichtung ist auf Spenden angewiesen, um die laufenden Kosten sowie zusätzliche Anschaffungen decken zu können. „Jede einzelne Spende hilft uns“, betont Dirka Grießhaber.

    DRK-Spendenkonto:
    „Hospiz für Hamburgs Süden“
    IBAN: DE57200505501262208208
    BIC: HASPDEHHXXX

    Mehr Informationen unter: www.hospiz-harburg.de

  • Langenbek. Unzählige Stunden fleißiger Handarbeit stecken in den Decken, die im Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek in vielen Räumen farbenfrohe Akzente setzen. Insgesamt etwa 25 aus Stoffresten gesteppte Decken, so genannte Quilts, haben Inge Hansen und ihre Mitstreiterinnen im Laufe der vergangenen vier Jahre angefertigt und an die DRK-Einrichtung in Langenbek übergeben. Jedes Mal sehr zur Freude der schwerkranken Hospizgäste und ihrer Angehörigen.

    Wir legen nach Möglichkeit immer eine der Decken, die wir schon bekommen haben, aufs Bett, wenn ein neuer Gast bei uns einzieht“, sagt Marion Basler, stellvertretende Hospiz-Leiterin und Pflegedienstleiterin. „Dadurch wirkt der Raum noch wohnlicher und individueller.“ Im Hospiz wird jeder schwerkranke Gast als ein Mensch mit eigenen Vorlieben, eigenen Bedürfnissen und eigener Lebensgeschichte wahrgenommen. „Diese Haltung unterstreichen die Decken mit ihren unterschiedlichen Mustern, Stoffen und Farben, die ja alle Einzelstücke sind, auf eine ganz wunderbare Art und Weise“, erklärt Marion Basler. „Bei unseren Gästen sind die Quilts sehr beliebt, gerade jetzt in der kälteren Jahreszeit.“

    Uns macht das Patchworken mit den Stoffen großen Spaß. Sowohl die Handarbeit selbst als auch die Freude, die wir damit bewirken können“, erklärt Renate Schmidt. Sie gehört zusammen mit Jutta Fibich, Barbara Buckesfeld, Thea Bensch und Inge Hansen zur Handarbeitsgruppe „Schulhaus-Quilter Othmarschen“. Die passionierte Quilterin Inge Hansen hat 20 Jahre lang in Harburg gewohnt. „Deshalb habe ich die Entstehung des Hospizes natürlich von Anfang an sehr interessiert verfolgt.“ Schon vor der Eröffnung im Dezember 2013 lagen die ersten Decken für die DRK-Einrichtung bereit.

    Das Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz aus Spenden finanzieren.

    DRK-Spendenkonto: „Hospiz für Hamburgs Süden“ IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208 BIC: HASPDEHHXXX. Mehr Informationen unter: www.hospiz-harburg.de

  • Maschen. Groß ist die Freude bei den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Maschen. Die Wehr erhielt als Spende einen Abrollbehälter „AB-
    Mulde“ vom Ramelsloher Unternehmer Christoph Erdmann. „Das ist eine wirklich hervorragende Spende für uns. Mit diesem neuen Abrollbehälter können wir viele Arbeiten problemloser als noch vor kurzem erledigen“, freute sich Maschens Ortsbrandmeister Torsten Meyer über den neuen
    Abrollbehälter.

    In Maschen sind zwei Trägerfahrzeuge von der Kreisfeuerwehr stationiert, mit denen die Abrollbehälter „AB- Gefahrgut“ und „AB-Dekontamination“ zu Einsatzorten gebracht werden. Dank der Trägerfahrzeuge eignet sich der neue Abrollbehälter „AB-Mulde“ bei der Feuerwehr Maschen gleich für mehrere Zwecke hervorragend. Im Einsatz oder bei Übungen verschmutzte Materialien können mit der Mulde transportiert werden. Auch kann hiermit Material wie Zelte oder ähnliches zum Aufbau bei Zeltlager für die Kinder- oder Jugendfeuerwehr transportiert werden.

    Auffällig ist auch das Design des neuen Abrollbehälters. Rot und weiß sind die dominierenden Farben des Containers. Auf der roten Hälfte ist
    mit weißer Folie die Feuerwehr-Notrufnummer „112“ aufgeklebt, der weiße Teil ist das sichtbare Zeichen dafür, das die Firma Erdmann Haustechnik aus Ramelsloh mit Christoph Erdmann an der Spitze der Spender des Containers ist. „Wir danken der Firma Erdmann mit Christoph Erdmann ganz herzlich für dieses neue, wertvolle Einsatzmittel für unsere Feuerwehr“, freute sich auch Maschens stellvertretender Ortsbrandmeister Axel Neumann.

  • Beckedorf. Über eine großzügige Spende in Höhe von 5000 Euro freut sich der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Beckedorf/Metzendorf mit dem Vorsitzenden und Ortsbrandmeister Mathias Schwab an der Spitze. Er nahm die Spende aus den Händen des Geschäftsführers der Firma Arcus Dichtelemente, Martin Knoche, sowie dem Prokuristen der Firma, Ingo Hupach, entgegen.

    Bereits zum zweiten Mal unterstützte die renommierte, im Gewerbegebiet am Beckedorfer Bogen angesiedelte Firma die Arbeit der Feuerwehr Beckedorf/Metzendorf. „Mit unsererUnterstützung wollen wir unseren Dank für das soziale Engagement der Feuerwehr in der Gemeinde Seevetal zum Ausdruck bringen“, betonte der Chef der 45 Mitarbeiter starken Firma bei der Übergabe der Spende.

    Einen Verwendungszweck haben die Aktiven der Feuerwehr Beckedorf/Metzendorf für das Geld auch schon: Das Geld soll der Grundstock für die Neubeschaffung eines
    Transportbusses für die Kinder- und Jugendfeuerwehr sein. Mathias Schwab freute sich sichtlich über die große Summe. „Das ist ein sehr guter Anfang für unser Projekt der Beschaffung eines Transportmittels“, freute sich Schwab. Knoche, der wie auch sein Prokurist auf die umfangreichen Erweiterungs- und Baumaßnahmen der Firma aufmerksam machte, betonte, dass die Firma sich auch in Zukunft darüber freut, die Feuerwehr zu unterstützen.

    Knoche würde sich freuen, wenn vielleicht auch ein Jugendlicher des Feuerwehr-Nachwuchses sich vorstellen könnte, seine Ausbildung bei der Firma zu machen. Für August dieses Jahr sucht die Firma nämlich noch Auszubildende zur Fachkraft für Lagerlogistik.

  • Harburg. Das Harburg-Huus für Obdachlose, das vom DRK Harburg im Juli eröffnet wurde, wird komplett aus Spenden und Eigenmitteln getragen. Die Verantwortlichen beim DRK-Kreisverband haben dabei großes Vertrauen in die lokale Wirtschaft und sind zuversichtlich, dass das Projekt vor Ort durch viele Spenden und Benefizaktionen unterstützt wird. Einen wichtigen Beitrag dafür gab es nun von der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Aus den Erträgen des Lotteriesparens wurden 3.000 Euro dem Harburg-Huus bereitgestellt.

    Wir finden das Harburg-Huus großartig. Es ist an der Zeit, dass es in Harburgs Zentrum eine Unterkunft für obdachlose Menschen gibt. Das Konzept des DRK und mein persönlicher Eindruck von der Einrichtung haben mich überzeugt. Daher freue ich mich sehr, eine Spende zu überreichen und mich im Beirat der Einrichtung zu engagieren“, sagte Sandra Becker, Regionalbereichs-Direktorin der Sparkasse Harburg-Buxtehude, bei der Scheckübergabe.

    Die DRK-Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber und Einrichtungsleiter Thorben Goebel-Hansen dankten für die großzügige Unterstützung. „Wir hoffen, dass das Engagement der Sparkasse viele Nachahmer findet. Da es aktuell keinen öffentlichen Topf gibt, der uns bei der Finanzierung hilft, sind wir auf Spender und Sponsoren wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude angewiesen“, sagte Dirka Grießhaber.

    Wir erfahren täglich, wie viel Leid es hier gibt. Viele Menschen, die unsere Hilfe in Anspruch nehmen, sind in unserer großen Stadt nahezu unsichtbar und es fehlt ihnen an der existentiellen Grundversorgung. Bei uns können sie durchatmen und erst mal zur Ruhe kommen. Wir sind froh, ihnen ein kleines Stück Geborgenheit bieten zu können“, beschrieb Einrichtungsleiter Goebel-Hansen.

  • Harburg. Seit nahezu einem Jahr arbeitet das DRK Harburg mit großem Engagement daran, eine Tagesaufenthalts- und Übernachtungsstätte für Wohnungslose zu eröffnen. Nachdem ein geeigneter Standort nahe des Harburger Zentrums gefunden wurde, konnte nun ein nächster großer Meilenstein bei dem Vorhaben erreicht werden: Das Hamburger Spendenparlament fördert das Projekt des DRK Harburg mit 102.152 Euro.

    Damit ist etwa ein Drittel der erforderlichen Investitionskosten für den Umbau des Gebäudes am Außenmühlenweg 10 gedeckt. Rund 300.000 Euro sind nach Schätzungen von Experten erforderlich, um die ehemalige Gewerbeimmobilie so umzubauen und einzurichten, dass dort 15 Übernachtungsplätze und eine Tagesstätte für 20 wohnungslose Menschen entstehen können. Die DRK-Herberge mit dem Namen Harburg-Huus soll so bald wie möglich und noch in dieser Kälteperiode eröffnet werden. Da Obdachlosenhilfe eines der Kernthemen des Spendenparlaments ist, wurde der DRK-Antrag mit einer außergewöhnlich großen Summe bewilligt.

    Harald Krüger, Vorstand des DRK Harburg, hatte dem Parlament das Vorhaben erläutert. Er betonte den engen Austausch mit den bereits vor Ort in der Wohnungslosenhilfe engagierten kirchlichen und sozialen Harburger Trägern. Besonderen Wert legt das DRK darauf, auch wohnungslosen Frauen sowie Obdachlosen mit Hunden im Harburg-Huus eine Unterkunft anzubieten. „Die Bewilligung der Förderung durch das Spendenparlament ist eine gute Nachricht – vor allem für unsere zukünftigen Gäste“, freute sich auch DRK-Projektleiter Thorben Goebel-Hansen.

    Für die Finanzierung der Obdachlosen-Herberge ist das Harburger Rote Kreuz auf weitere Spenden und Stiftungsmittel angewiesen, denn öffentliche Gelder des Bezirks oder der Sozialbehörde gibt es derzeit nicht. „Somit sind wir aber auch nicht an die engen Auflagen der Behörden gebunden“, so DRK-Vorstand Harald Krüger. „Wir hoffen, dass viele Menschen uns dabei helfen, die Kosten für diese dringend benötigte Einrichtung zu tragen.“ Auskunft gibt die DRK-Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber unter Telefon 0 40/76 60 92 66, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Auch ehrenamtliche Unterstützung wird benötigt. Ansprechpartnerin ist Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit,Telefon 040/76 60 92 64, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Spendenkonto Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539, BIC: HASPDEHHXXX, Kennwort: Obdachlosenhilfe

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