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Spendenaufruf

Spendenaufruf

  • Harburg. Wer jetzt für das Frühjahr den Kleiderschrank neu sortiert und sich dabei von dem ein oder anderen guten Stück trennen möchte, der kann seine ausgemusterte Kleidung beim Harburger Roten Kreuz abgeben. Und tut damit gleichzeitig etwas Gutes: Für den ersten Secondhand-Shop des DRK in Harburg nimmt das Verkaufsteam weiterhin Kleiderspenden entgegen. Gesucht wird vor allem Ware für die wärmeren Tage.

    Der DRK-Shop „Schwester Henny“, benannt nach einer Harburger Rotkreuzhelferin, eröffnet im April am Harburger Ring 8-10. Derzeit laufen die Umbauarbeiten für das Ladenlokal, in dem zukünftig an sechs Tagen pro Woche ehrenamtliche Helferinnen und Helfern aktiv sein werden.

    Mit dem Erlös des Shops können DRK-Projekte direkt im Stadtteil unterstützt werden, zum Beispiel das Projekt „Kinderteller“ in Neuwiedenthal, das an den Wochenenden Kinder aus dem Quartier mit einem kostenlosen Mittagessen versorgt.

    Gut erhaltene, saubere Kleidung kann von montags bis donnerstags (9 bis 12 Uhr) im DRK-Gebäude Hohe Straße 4 abgegeben werd

     

  • Harburg. Mit 20.000 kostenlosen Werbepostkarten in ganz Hamburg ruft das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt zum Jahreswechsel dazu auf, Silvester zu einem „Dinner for all“ zu machen. Mit Böllern und Krachern ist gegen Gewalt und Ungerechtigkeit wenig auszurichten. Wohl aber mit Maßnahmen, die Menschen in der ganzen Welt dabei unterstützen, in Würde zu leben. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland zu Silvester rund 137 Millionen Euro für Feuerwerksartikel ausgegeben. Brot für die Welt ruft dazu auf mit einer Spende die Freude über das neue Jahr zu teilen:

    Spendenkonto Brot für die Welt: DE 10 1006 1006 0 500 500 500

    Hintergrundinformationen: Brot für die Welt ist das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen. Gegründet 1959, fördert das Werk heute in mehr als 90 Ländern Projekte zur Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit. Neu bewilligt wurden im vergangenen Jahr 617 Projekte in 93 Ländern, die meisten davon in Afrika. Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr 1.282.000 Euro Spenden aus Hamburg erhalten. In dieser Summe sind alle Kollekten und Spenden aus Hamburg enthalten – allein die Heiligabend-Kollekte aller evangelischen Kirchen in Hamburg erbrachte 520.400 Euro. Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit von Brot für die Welt im vergangenen Jahr mit 61,7 Millionen Euro unterstützt.

    Weitere Informationen: Diakonisches Werk Hamburg/Brot für die Welt, Jutta Fugmann-Gutzeit, Tel: 040 / 30 620 – 261, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Harburg. Das DRK Harburg bereitet sich darauf vor, schnellstmöglich das Harburg-Huus als lokale Aufenthalts- und Übernachtungsstätte für Obdachlose zu eröffnen. Doch schon vorher wird es erste Hilfsangebote für Harburgs Wohnungslose geben: Bei einer „Bescherung“ kurz vor Weihnachten werden Hilfsmittel gegen die Kälte wie zum Beispiel Decken oder Schlafsäcke verteilt. Kooperationspartner dabei ist das Habibi Atelier in den Harburg Arcaden, wo zwei Wochen lang Sachspenden angenommen werden.

    Ab Montag, 4. Dezember, kann in dem Atelier im 1. Obergeschoss Kunst erworben werden – nicht wie sonst für Geld, sondern gegen Sachspenden, die über das Harburger Rote Kreuz an Menschen ohne festen Wohnsitz verteilt werden. Thorben Goebel-Hansen, Projektleiter der entstehenden Obdachlosenunterkunft im Außenmühlenweg 10, hofft auf großzügige Unterstützung. „Wir wünschen uns, dass in den Harburg Arcaden viele Spenden abgegeben werden, die wir an Bedürftige verteilen können. Im Moment werden insbesondere Schlafsäcke, Hygieneartikel wie Einmalrasierer, Rasierschaum, Seife, Zahnbürsten und Zahnpasta, Kaffee und Tee, Wolldecken und Isomatten benötigt. Kleiderspenden können wir derzeit leider nicht mehr annehmen, da unsere Lagermöglichkeiten begrenzt sind.

    Die Kunst-Tausch-Börse für Obdachlose wird vom Künstler Sly in seinem Habibi Atelier mit Unterstützung des Bezirksamts Harburg angeboten. Das Atelier ist montags bis donnerstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. In dieser Zeit können dort Sachspenden für die Obdachlosen abgegeben werden – und wer möchte, kann sich im Rahmen der Aktion ein Kunstwerk aussuchen und dies später mit nach Hause nehmen.

    Für die Finanzierung der Obdachlosen-Herberge ist das Harburger Rote Kreuz auf Spenden und Stiftungsmittel angewiesen. Auskunft gibt die DRK-Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber unter Telefon 040/76 60 92 66, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch ehrenamtliche Unterstützung wird benötigt. Ansprechpartnerin ist Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit (Telefon 040/766 092-64, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Spendenkonto: Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539, BIC: HASPDEHHXXX, Kennwort: Obdachlosenhilfe

  • Langenbek. Der Bedarf an Parfüm, Socken oder Krawatten ist gedeckt und die zündende Idee für ein anderes Weihnachtspräsent stellt sich partout nicht ein? Dann könnte folgender Hinweis interessant sein: Wer zu Weihnachten das DRK-Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek mit einer Geschenk-Spende unterstützt, verschenkt Hilfe für andere und erhält zusätzlich einen hochwertigen Design-Anhänger.

    Maya Meinecke stellt dem Harburger Roten Kreuz unentgeltlich von ihr kunstvoll gestaltete Sterne zur Verfügung, die jedem Spenden-Geschenk mit einem Wert ab 50 Euro beigelegt werden können. „Ich war schon mehrfach im Harburger Hospiz und finde es großartig, wie dort Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt unterstützt werden. Dazu möchte ich gern etwas beitragen“, erklärt die Design-Künstlerin. „Wer eine Spende an das Hospiz verschenkt, bekommt von mir einen ,guten Stern‘. Ich wünsche mir, dass ich viele davon vergeben kann.

    Dr. Dirka Grießhaber vom Harburger Roten Kreuz ergänzt: „Da die Kosten für einen Aufenthalt im Hospiz nicht vollständig von den Kassen übernommen werden, sind wir dauerhaft auf Spenden angewiesen. Wir sind Frau Meinecke sehr dankbar, dass durch ihre Sterne eine Hospiz-Spende zur attraktiven Geschenk-Idee wird.“

    Wer eine Spende verschenken möchte, bekommt nach Zahlungseingang einen Geschenk-Gutschein zugeschickt. Darauf ist die Summe und – auf Wunsch – der Name des Beschenkten vermerkt. Ab einem Wert von 50 Euro wird ein Stern-Anhänger beigelegt. Bestellungen nimmt das Harburger Rote Kreuz unter der Telefonnummer 040/766 09 20 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

    Spendenkonto Hospiz für Hamburgs Süden: Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 5720 0505 5012 6220 8208, BIC: HASPDEHHXXX.

    Bitte als Verwendungszweck „Geschenk“ angeben!

    Mehr Informationen unter:

    www.hospiz-harburg.de

  • Harburg. Seit nahezu einem Jahr arbeitet das DRK Harburg mit großem Engagement daran, eine Tagesaufenthalts- und Übernachtungsstätte für Wohnungslose zu eröffnen. Nachdem ein geeigneter Standort nahe des Harburger Zentrums gefunden wurde, konnte nun ein nächster großer Meilenstein bei dem Vorhaben erreicht werden: Das Hamburger Spendenparlament fördert das Projekt des DRK Harburg mit 102.152 Euro.

    Damit ist etwa ein Drittel der erforderlichen Investitionskosten für den Umbau des Gebäudes am Außenmühlenweg 10 gedeckt. Rund 300.000 Euro sind nach Schätzungen von Experten erforderlich, um die ehemalige Gewerbeimmobilie so umzubauen und einzurichten, dass dort 15 Übernachtungsplätze und eine Tagesstätte für 20 wohnungslose Menschen entstehen können. Die DRK-Herberge mit dem Namen Harburg-Huus soll so bald wie möglich und noch in dieser Kälteperiode eröffnet werden. Da Obdachlosenhilfe eines der Kernthemen des Spendenparlaments ist, wurde der DRK-Antrag mit einer außergewöhnlich großen Summe bewilligt.

    Harald Krüger, Vorstand des DRK Harburg, hatte dem Parlament das Vorhaben erläutert. Er betonte den engen Austausch mit den bereits vor Ort in der Wohnungslosenhilfe engagierten kirchlichen und sozialen Harburger Trägern. Besonderen Wert legt das DRK darauf, auch wohnungslosen Frauen sowie Obdachlosen mit Hunden im Harburg-Huus eine Unterkunft anzubieten. „Die Bewilligung der Förderung durch das Spendenparlament ist eine gute Nachricht – vor allem für unsere zukünftigen Gäste“, freute sich auch DRK-Projektleiter Thorben Goebel-Hansen.

    Für die Finanzierung der Obdachlosen-Herberge ist das Harburger Rote Kreuz auf weitere Spenden und Stiftungsmittel angewiesen, denn öffentliche Gelder des Bezirks oder der Sozialbehörde gibt es derzeit nicht. „Somit sind wir aber auch nicht an die engen Auflagen der Behörden gebunden“, so DRK-Vorstand Harald Krüger. „Wir hoffen, dass viele Menschen uns dabei helfen, die Kosten für diese dringend benötigte Einrichtung zu tragen.“ Auskunft gibt die DRK-Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber unter Telefon 0 40/76 60 92 66, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Auch ehrenamtliche Unterstützung wird benötigt. Ansprechpartnerin ist Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit,Telefon 040/76 60 92 64, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Spendenkonto Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539, BIC: HASPDEHHXXX, Kennwort: Obdachlosenhilfe

  • Hittfeld. „Die Furtwängler-Orgel in unserer Mauritiuskirche muss dringend saniert werden. Schimmel hat sich auf den 1568 Pfeifen abgesetzt, der aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit entsteht. Wenn wir nichts tun, verstummt die Orgel“, sagt Gisela Helms, Kirchenvorsteherin der Hittfelder Mauritiuskirchengemeinde. Damit dies nicht passiert, wird zunächst eine Lüftungsanlage in die Kirche eingebaut. Für die Sanierung der Orgel durch eine Orgelbaufirma rechnet die Kirchengemeinde mit Kosten von etwa 35.000 Euro. Die Evangelische Landeskirche Hannovers unterstützt die Reinigung mit etwa 10.000 Euro, die Kirchengemeinde hat durch Rücklagen und Spenden schon mehr als ein Drittel bereits gesammelt. Aktuell fehlen ihr noch etwa 8.000 Euro.

    Eine kleine Plexiglas-Kirche wirbt im Eingang der Mauritiuskirche um Spenden. Eine Orgelpfeife ist an der Seite befestigt, eine Postkarte informiert über das Projekt: „Wir danken allen Spendern für ihre Unterstützung. Die Orgel ist wirklich ein Schatz unserer Mauritiuskirche und auch ein Weltkulturerbe“, sagt Gisela Helms. Die UNESCO hatte im vergangenen Dezember den Orgelbau und die Orgelmusik in Deutschland in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Die Hittfelder Orgel stammt aus dem Jahr 1880, zwei Pfeifen sind sogar aus dem Jahr 1667.

    Im Februar wandert die Spenden-Kirche durchs Dorf und macht Station in der Bäckerei Engel, der Seevetaler Buchhandlung, im Frisörsalon Hansen und bei Rindchen’s Weinkontor. „Einen herzlichen Dank an alle Geschäftsinhaber, die sich beteiligen.“ Wer sich auch noch die Kirche „ins Haus“ holen möchte, meldet sich bei Gisela Helms, Telefon 01 72-410 80 98 oder per mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Sie verleiht die Spenden-Kirche mit Info-Materialien auch an Menschen, die Geburtstage oder Jubiläen feiern und die Spenden-Kirche aufstellen wollen.

    Im April, Mai und Juni finden kleine Emporen-Konzerte und spannende Orgel-Führungen in der Mauritiuskirche statt. Interessante Chöre und Musiker konnten dafür schon gewonnen werden. Man darf sich auf Pascal F. Skuppe, den Kinderchor der Grundschule Hittfeld, das „Hittfelder Dutzend“ (Gewinner des Blauen Löwen), den Posaunenchor Fleestedt mit dem Coro Allegro und weitere musikalische Höhepunkte freuen. Den Anfang macht am Donnerstag, 5. April, der armenische Chor des Klosters Geghard, der zwei Tage zuvor in der ausverkauften Elbphilharmonie singt. Der Eintritt ist frei, Spenden für den Chor und die Orgel werden erbeten.

    Wer die Orgel direkt unterstützen möchte, kann einen Betrag auf das Konto der Kirchengemeinde Hittfeld überweisen: Kirchengemeinde Hittfeld: IBAN DE98 2075 0000 0005 0121 58, Stichwort: Orgel

  • Heimfeld. Erst im Frühjahr musste der Heimfelder SV von 1890 eV seinen Schießbetrieb eine längere Zeit ruhen lassen, da überraschende polizeiliche Auflagen einige Arbeiten am Schießstand notwendig machten, welche die finanziellen Reserven des Vereins aufbrauchten und ohne zusätzliche Bezirkssondermittel nicht möglich gewesen wären.

    Der abgeknickte Baum knallte auf das Dach. | Foto: ein
    Der abgeknickte Baum knallte auf das Dach. | Foto: ein
    Nun kam die nächste - sehr unangenehme - Überraschung: Sturm "Xavier" sorgte auch in Heimfeld dafür, dass im Bereich des Schützenvereins zwei Bäume abknickten und von oben in und durch das Dach des Luftgewehr-Stands fielen, zum Teil auch die Stand-Anlagen innerhalb des Raums zerstörten. Der Verein ist zwar gegen die Gebäudeschäden versichert, aber die Kosten für die neuen LG-Stände und der Bereich um den eigentlichen Gebäudeschaden herum werden auf rund 25.000 Euro geschätzt. Eine Summe, die den Heimfelder Traditionsverein vor große Probleme stellt.

    Nichts geht mehr. | Foto: ein
    Nichts geht mehr. | Foto: ein
    Der Schießbetrieb der Jugend und der Sportschützen musste zum Beispiel komplett eingestellt werden. Jetzt hoffen die Schützen auf finanzielle Unterstützung durch Privatspenden und Harburger Wirtschaftsbetriebe, die ein Herz für die Tradition des Schützenwesens und das Sportschießen haben, wo die Heimfelder Aktiven in den vergangenen Jahren reihenweise Meisterschaften errungen und sich auch für weitergehende Wettkämpfe qualifiziert hatten.

    Da der Heimfelder SV ein gemeinnütziger Verein ist, kann auch sicher gestellt werden, dass es für jede Spende einen qualifizierten Beleg für das Finanzamt gibt. "Das ist vielleicht auch ein kleiner zusätzlicher Anreiz für potenzielle Spender", wünscht sich Vereinskassierer Jens Kabuse.

    Zerstörung durch Natur. | Foto: ein
    Zerstörung durch Natur. | Foto: ein
    Kabuse: "Auch die Hilfe des Bezirksamts ist jetzt gefragt. Lehnte man in der Vergangenheit das Fällen von Bäumen auf dem Sportgelände aus verständlichen Gründen ab, so kann man nun in Augenschein nehmen, warum der Heimfelder SV stets auf die Gefahren der Standorte der Bäume hingewiesen hat. Nicht auszudenken, was hätte passieren können, wenn gerade trainiert worden wäre oder ein Wettkampf angesetzt gewesen wäre. Hier geht es aber nicht nur um die Genehmigung zum Fällen der Bäume, die vorgegebene Ersatzbeflanzung kostet viel Geld, was der Verein derzeit nicht hat."

    Wer spenden möchte, wendet sich bitte an die Kassierer des Vereins Jens Kabuse => Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Ulf Schröder => Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, damit die Jugend und die Sportschützen möglichst bald wieder trainieren können. Die Solidarität der befreundeten Vereine ist zwar groß, kann aber keine Dauerlösung sein. Weitere Informationen gibt es bei Jens Kabuse unter Telefon 01 75/595 05 89.

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