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Stelle

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  • Stelle-Uhlenhorst. „Wir wollen Kindern helfen, die es nicht so gut haben wie wir“, sagt ein sechsjähriger Junge aus der DRK-Kita Stelle-Uhlenhorst. Die Summe von insgesamt 611,45 Euro ist in diesem Jahr zusammengekommen und wurde Radio Hamburg stolz von den acht Kindern, Müttern und Mitarbeiterinnen überbracht. Durch einen „Kinder für Kinderflohmarkt“, den Verkauf von selbstgenähter Kinderkleidung, Weihnachtskarten und zauberhaften Kleinigkeiten hat die DRK-Kita diese stolze Summe erreicht.

    Unterstützt wurde sie maßgeblich dabei von einigen kreativen Müttern der Einrichtung sowie der Bücherei Stelle und dem Familienbüro Stelle. Denn auch dort konnte man die liebevoll hergestellten Einzelstücke kaufen. Aufgestockt wurde die Summe durch einen Teilerlös einer Lesung der Bücherei Stelle sowie den Spenden der Eltern in der Kita. Mittlerweile hat die Aktion schon Kreise geschlagen - im Krankenhaus Winsen wurde nochmals unter den Mitarbeiterinnen einer Station spontan gesammelt, als sie durch eine Mutter der Einrichtung vom Engagement hörten. Und auch das Stoffcentrum Maschen hat zum zweiten Mal diese Aktion mit einer Stoffspende unterstützt.

    „Uns liegt es sehr am Herzen, dass die Spenden für unsere Kita-Kinder nachvollziehbar verteilt werden. Mit den betroffenen Kindern der ‚Hörer helfen Kindern‘-Aktion, die zum Teil im gleichen Alter sind wie unsere Kita-Kinder und quasi um die Ecke leben, können sie sich identifizieren und nachempfinden, was es bedeutet, wenn man beispielsweise das, für uns ganz alltägliche Laufen, Toben oder Spielen auf einmal nicht mehr kann oder das Leben durch andere Schicksalsschläge aus den Fugen gerät. Es ist sehr rührend mitzuerleben, mit wieviel Einsatz die Kita-Kinder den Flohmarkt selbst gestaltet haben, um den in Not geratenen Kindern zu helfen“, so DRK-Kita-Leitung Christina Böer.

    Auch im nächsten Jahr wird die DRK-Kita Stelle-Uhlenhorst wieder dabei sein, wenn es heißt: „Hörer helfen Kindern“.

  • Winsen/Stelle. Sicher auf dem Rad im Landkreis Harburg: Der Radverkehr im Alltag gewinnt eine zunehmende Bedeutung. Bereits seit einigen Jahren regelt die Straßenverkehrsordnung, dass Rad- und Autofahrer innerhalb geschlossener Ortschaften die Straße gemeinsam nutzen. Nur bei einem bestimmten Verkehrsaufkommen und einer vergleichsweise hohen zulässigen Höchstgeschwindigkeit für Autos darf innerorts noch die Radwegebenutzungspflicht auf ausreichend breiten Bürgersteigen entlang der Straße angeordnet werden. Die Kreisverwaltung setzt diese Vorgaben im Kreisgebiet Schritt für Schritt mit entsprechender Beschilderung und Fahrbahnmarkierungen um: Kommende Woche etwa auf der Kreisstraße 86 in Stelle.

    Für viele Verkehrsteilnehmer im Landkreis Harburg – ob nun mit dem Auto oder mit dem Fahrrad – sind diese Regelungen häufig etwas Neues. Um dafür gleich zu Beginn für Akzeptanz zu werben, weist der Landkreis deshalb auf solche Veränderungen der Verkehrsregeln hin.

    Bisher nutzen Fußgänger und Radfahrer an der Kreisstraße 86 innerhalb Stelles hauptsächlich gemeinsame Fuß- und Radwege. Die entsprechenden Schilder zur Radwegebenutzungspflicht werden in der kommenden Woche ab voraussichtlich 20. August entfernt – sofern das Wetter es zulässt. Innerhalb des Orts fahren Radfahrer dann in Stelle auf dem gesamten Verlauf der Kreisstraße 86 grundsätzlich auf der Fahrbahn. Für sie gelten die gleichen Verkehrszeichen wie für den Autoverkehr.

    Von der Fußgängerampel am Raiffeisenmarkt bis hinter die Einmündung Mühlenweg und von der Fußgängerampel an der Einmündung Deependahl bis zum Kreisel Grasweg wird beidseitig ein Schutzstreifen für Radfahrer markiert. Diesen Schutzstreifen dürfen Kraftfahrzeuge nur im Bedarfsfall kurzfristig überfahren, etwa bei Begegnung zweier Lastkraftwagen. Auf den Schutzstreifen darf nicht geparkt werden.

    Radfahrer auf der Lüneburger Straße mit Fahrtrichtung Winsen, die nicht kurz vor Ortsausgang auf den gegenüberliegenden Geh- und Radweg wechseln möchten, in dem sie sich mittig im fließenden Verkehr einordnen, dürfen bereits an der Kreuzung Achterdeicher Weg/Im Ahler an der Fußgängerampel auf den gegenüberliegenden Gehweg zur Weiterfahrt wechseln. Das Gehwegschild wird hierfür an diesem Abschnitt mit dem zusätzlichen Hinweis „Radfahrer frei“ versehen. Radfahrer dürfen dort nur Schrittgeschwindigkeit fahren, wenn gleichzeitig Fußgänger unterwegs sind. Wenn es keinen Fußgängerverkehr gibt, dürfen Radfahrer nur so schnell fahren, dass sie jederzeit auf Fußgänger reagieren und rechtzeitig anhalten können.

    Außerhalb der Ortschaft sind Radfahrer weiterhin verpflichtet, auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg abseits der Fahrbahn zu fahren.

    Auto- und Radfahrer auf der Kreisstraße 86 in Stelle sind dazu aufgerufen, aufeinander Rücksicht zu nehmen. Autofahrer sollten besonders darauf achten, dass sie beim Überholen von Radlern ausreichenden Sicherheitsabstand einhalten. Ganz besonders wichtig ist die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr. Deshalb müssen Kinder bis acht Jahren weiterhin auf den Gehwegen entlang der Fahrbahn fahren und dürfen dabei von einer Aufsichtsperson ebenfalls auf dem Gehweg begleitet werden. Kinder bis zehn Jahre dürfen den Gehweg weiter mit dem Rad nutzen. Hier ist dann die Rücksichtnahme auf Fußgänger besonders wichtig.

    Hintergrund: Langjährige Unfalluntersuchungen haben ergeben, dass Radfahrer, die sich auf der Fahrbahn befinden, aufgrund des klaren Sichtkontakts mit dem Auto-Verkehr „auf einer Höhe“ besser wahrgenommen werden und auch ihrerseits den Kfz-Verkehr besser beachten können. Die gemeinsame Nutzung der Fahrbahn durch Autofahrer und Radler innerhalb geschlossener Ortschaften führt nachweislich zu einer höheren Verkehrssicherheit und weniger Unfällen. Bei Radfahrern ist das Fahren auf Gehwegen entgegen der Fahrtrichtung sogar Unfallursuche Nummer Eins.

    Zudem sind bestehende Radwege innerhalb der Ortschaften oftmals zu schmal, um gemeinsam mit Fußgängern genutzt werden zu können. Viele Radfahrer wollen in Zeiten des vermehrten Umstiegs auf das umweltfreundliche Fahrrad – möglicherweise unterstützt durch einen Elektromotor – als gleichwertige Verkehrsteilnehmer behandelt werden. Außerdem sollen Fußgänger Gehwege uneingeschränkt nutzen können. Ziel der in der Straßenverkehrsordnung festgeschriebenen gemeinsamen Nutzung der Straßenfahrbahn durch Autofahrer und Radler ist es, die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer zu stärken sowie Rücksichtnahme und ständige Vorsicht aller Verkehrsteilnehmer zu fördern.

  • Stelle. Ein brennender Adventskranz hat am Sonnabend in Stelle einen Großeinsatz von Feuerwehren und Rettungsdienst ausgelöst. Um 13.07 Uhr waren die Freiwilligen Feuerwehren Stelle, Ashausen, Fliegenberg/Rosenweide und Hoopte sowie ein Rettungswagen und der Notarzt des DRK zu einem vermeintlich brennenden Einfamilienhaus in den Hans-Eidig-Weg in Stelle alarmiert worden. Mit zehn Einsatzfahrzeugen und mehr als 70 Feuerwehrleuten sowie den Kräften des Rettungsdienstes waren die alarmierten Kräfte nach wenigen Minuten an der Brandstelle.

    Einsatz am Einfamilienhaus im Hans-Eidig-Weg in Stelle. | Foto: ein
    Einsatz am Einfamilienhaus im Hans-Eidig-Weg in Stelle. | Foto: ein
    Bei ihrem Eintreffen drang Rauch aus dem in Holzbauweise erbauten Gebäude. Unverzüglich gingen mehrere Einsatzkräfte unter umluftunabhängigen Atemschutz in das verrauchte Gebäude vor. Schnell war klar, dass keine Personen in dem Gebäude waren. Die
    Brandstelle war schnell lokalisiert, ein Adventskranz brannte und verrauchte das Gebäude. Der Kranz wurde ins Freie gebracht und mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht. Das Gebäude wurde anschließend mit Hilfe eines Überdruckbelüfters rauchfrei gemacht.

    Für die Feuerwehren war der Einsatz nach gut 45 Minuten bereits beendet. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Stelle. Drei teils Schwerverletzte hat ein schwerer Verkehrsunfall am Sonntagabend auf der Steller Chaussee in Stelle gefordert. Gegen 18.55 Uhr waren im Kreuzungsbereich der Steller Chaussee und der Straße „Uhlenhorst“ aus bislang ungeklärter Ursache ein mit zwei Personen besetzter Pkw und ein Traktor miteinander kollidiert. Der Traktor schleifte den Pkw dabei rund 50 Meter weit mit, ehe der Traktor rechts am Fahrbahnrand zum Stehen kam, der im Frontbereich völlig zerstörte Renault kam auf der linken Fahrbahnseite zum Stehen.

    Der verunfallte Traktor. | Foto: ein
    Der verunfallte Traktor. | Foto: ein

    Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw-Beifahrer im Fahrzeug eingeklemmt, die Fahrerin konnte sich selbstständig aus dem Pkw befreien. Zur Versorgung und Befreiung der Verletzten wurden außer drei Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes und des Rettungsdienstes des Landkreises Harburg sowie einem Notarzt der Berufsfeuerwehr Hamburg auch die Freiwillige Feuerwehr Stelle alarmiert. Die Feuerwehr hatte dabei eine kurze Anfahrt zum Unfallort. Die Unfallstelle liegt nur 200 Meter von ihrem Feuerwehrhaus entfernt. Noch im Unfallfahrzeug wurde der
    eingeklemmte Beifahrer medizinisch versorgt.

    Im Anschluss leitete die Feuerwehr die technische Rettung ein. Mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten wurde das Fahrzeugdach abgetrennt
    und die Fahrerseite vollständig geöfnet. Anschließend wurde der Mann mit einem so genannten Spine-Board aus dem Fahrzeug gehoben und dem Rettungsdienst übergeben. Er kam nach weiteren medizinischen Maßnahmen in ein Krankenhaus.

    Auch der Fahrer des Traktors erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde ebenfalls einem Krankenhaus zugeführt, wie auch die Fahrerin des Pkw. Die Kräfte der Feuerwehr streuten derweil auslaufende Betriebsstoffe aus, stellten den Brandschutz sicher und leuchteten die Unfallstelle für die Ermittlungsarbeiten der Polizei aus.

    An dem Pkw entstand Totalschaden, der Traktor wurde im Frontbereich ebenfalls massiv beschädigt. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Steller Chaussee blieb für die Dauer der Bergungsarbeiten voll gesperrt.

  • Stelle. Die deutliche Steigerung der Einsätze im Vergleich zum Vorjahr stand im Mittelpunkt der Rede von Stelles Ortsbrandmeister Christian Suhrbier im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Wehr. Insgesamt rückte die Steller Wehr im vergangenen Jahr zu 66 Einsätzen aus. Das entspricht einer Steigerung um 23 Einsätze gegenüber dem Vorjahr. 39 technische Hilfeleistungen standen dabei 27 Brandeinsätzen gegenüber.

    In seinem Jahresbericht erinnerte Suhrbier dabei außer an diversen größere Hilfeleistungen besonders an einen Wohnungsbrand in der Ortsmitte von Stelle. Dabei wurde ein Mensch im sprichwörtlich letzten Moment vor dem Flammentod gerettet werden. Diese Rettung, aber auch die vielen anderen professionell abgewickelten Einsätze sind der Verdienst der sehr guten Ausbildung der Steller Feuerwehrleute, wie der Ortsbrandmeister weiter betonte.

    Die Retter Stelles leisteten 1 142 Einsatzstunden. Hinzu kommen 2 165 Dienst- und Übungsstunden, die sie im vergangenen Jahr absolvierten. Bei diesen Diensten wurden auch vier Unterrichtsabende und 13 allgemeine praktische Übungen geleistet. Zudem gab es zwei Seminare sowie einen Atemschutzworkshop. Zusätzlich bildeten sich 31 Aktive bei weiterführenden Lehrgängen fort. Sehr zufrieden ist der Steller Ortsbrandmeister mit dem Personalbestand der Wehr. 59 aktive Männer und Frauen sind in der Wehr aktiv, davon sind 35 ausgebildete Atemschutzträger.

    Außerdem gibt es in der Wehr 13 Jugendliche. Zwölf Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung runden den Personalbestand ab. Bei Wahlen wurde Pascal Arndt als Jugendwart bestätigt, ebenso Mischa Imruck als Vize- Jugendwart. Neu ist Nico Beecken als 2. Vize-Jugendwart. Auch Thorsten Lühr als Hydrantenwart und Christoph Meyer als Vize- Gerätewart wurden bestätigt.

    Arne Behr wurde durch Stelles Gemeindebrandmeister Stephan Martens zum Hauptlöschmeister befördert. Neuer Löschmeister ist Pascal Arndt, Lars Geisler wurde zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert. Hauptfeuerwehrmann ist jetzt Rico Hassler. Leo Lühr-Eggers, Christoph Menke, Michael Martin Meyer und Marian Stevenz sind neue Oberfeuerwehrmänner. Melanie Hanke wurde zur Feuerwehrfrau sowie Michael Gehrdau, Tobias Meyer und Nicolai-Etienne Poppen zu Feuerwehrmännern ernannt.

  • Stelle. Ein spektakulärer Verkehrsunfall hat am Dienstagabend rund 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Stelle und Maschen sowie die Mitarbeiter der Werkfeuerwehr des Maschener Rangierbahnhofs über mehrere Stunden am Bahnhof in Stelle in Atem gehalten. Gegen 18.30 Uhr hatte der Fahrer eines Pkw Audi auf dem Parkplatz am Bahnhof nach eigenen Angaben das Brems- und das Gaspedal seines Automatikfahrzeugs verwechselt. Dabei war der Wagen ungebremst durch einen Zaun gebrochen, war über den Bahnsteig gerast und schließlich zwischen den beiden mittleren Gleisen der vier Bahngleise zum Stehen gekommen

    Verunfallter Audi auf dem Gleisbett in Stelle. | Foto: ein
    Verunfallter Audi auf dem Gleisbett in Stelle. | Foto: ein

    Der Fahrer hat sich aus eigener Kraft und unverletzt aus seinem Fahrzeug befreien können. Das Fahrzeug wurde durch den Unfall im Frontbereich
    sowie im Unterbodenbereich schwer beschädigt. Riesenglück im Unglück war, dass zum Zeitpunkt des Unfalls keine Menschen auf dem Bahnsteig standen und auch kein Zug die Strecke befuhr, als der Audi auf die Gleise raste.

    Im ersten Alarmierungsmodus wurde die Werkfeuerwehr des Maschener Rangierbahnhofs zum Steller Personenbahnhof alarmiert. Wenig später rückte auch die Freiwillige Feuerwehr Stelle zu der Unfallstelle aus. Die Kräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle ab und leuchteten diese aus. Der Fahrer wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut.

    Mithilfe einer Seilwinde des mittlerweile nachalarmierten Rüstwagens der Feuerwehr Maschen wurde der zerstörte Pkw aus dem Gleisbett Stück für Stück bis an den Bahnsteig gezogen. Im Anschluss wurde das Fahrzeug mittels eines ebenfalls nachgeforderten Kranwagens aus dem Gleisbett gehoben und an den Abschleppwagen übergeben. Für die Bergungsarbeiten wurde die Bahnstrecke durch die Werkfeuerwehr geerdet und am Unfallort stromlos gemacht.

    Für die gesamte Dauer der Bergungsarbeiten an dem Fahrzeug musste die vierspurige Bahnstrecke zwischen Hamburg und Lüneburg gesperrt werden. Erst nachdem das Fahrzeug Stück für Stück aus dem Gleis heraus geborgen war, wurden zunächst ein Gleis und dann wenig später zwei weitere Gleise wieder für den Bahnverkehr freigegeben. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach zweieinhalb Stunden beendet.

    Die weiteren Ermittlungen zum der genauen Unfallursache hat die Bundespolizei übernommen.

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