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Stiftungen

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  • Maschen. „Wir haben die 400.000-Euro-Marke übersprungen, das ist ein schöner Erfolg. Ich möchte ein großes Dankeschön an alle Menschen richten, die dazu beigetragen haben“, sagte Dr. Eckhardt Wohlers. Der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung Friedenskirche Maschen hat den Stiftern in dieser Woche seinen Rechenschaftsbericht vorgelegt. Es war seine letzte Sitzung in dieser Form. Zehn Jahre lang stand Wohlers der Stiftung vor, im Sommer tritt er zur Neuwahl des Kuratoriums nicht mehr an.

    Wir danken Dir für Dein Engagement. Es ist Deinem Einsatz zu verdanken, dass die Stiftung so gut dasteht und so gute Erträge erzielt, mit denen wir die Kirchengemeinde Maschen unterstützen können“, sagte Klaus Meier, stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums. Mit den Zinserträgen sollen zur Hälfte die Küsterarbeit unterstützt, zur anderen Hälfte bestimmte Projekte wie besondere Gottesdienste, die Kirchenmusik und der Besuchsdienst finanziell gefördert werden. Die Stiftung feierte 2017 ihr zehnjähriges Bestehen.

    Eckhart Wohlers berichtete über die vielen Veranstaltungen der Stiftung im Jubiläumsjahr 2017. Das Stiftungskapital ist gut angelegt. Zum Jahresende 2017 lag das Stiftungsvermögen bei 404.043 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr hat es sich um 18.323 Euro erhöht. Erfreulich sei es, dass wieder höhere Zustiftungen zu verbuchen waren. Dies lag zum Teil wohl auch an der neuen Bonifizierungsrunde der Landeskirche. Sie läuft noch bis zum 30. Juni 2019: Für alle in dieser Zeit eingeworbenen Zustiftungen legt die Ev. Landeskirche Hannovers auf je drei Euro noch einen Euro drauf.

    Wohlers informierte über die Entwicklung der Kapitalerträge und deren Zusammensetzung. „Um unseren Auftrag als Stiftung erfüllen zu können, müssen wir mit unseren Kapitalanlagen auskömmliche Erträge erzielen. Das ist nur möglich, wenn wir bei der Kapitalanlage teilweise ein höheres Risiko eingehen“, erklärte Wohlers. „Wir haben eine Balance zwischen Risiko und Sicherheit für die Stiftung gefunden“, sagt Wohlers. Risikoarme festverzinsliche Wertpapiere machen mit 54 Prozent immer noch mehr als die Hälfte der Anlagen aus.

    Seit 2010 schüttet die Stiftung Mittel an die Kirchengemeinde Maschen aus. Im Jahr 2017 waren dies 6.500 Euro für den Besuchsdienst, die Gottesdienstarbeit, die Kirchenmusik und die Küsterarbeit. Zudem hat sich die Stiftung an der Anschaffung eines Defibrillators beteiligt. „Auch in den kommenden Jahren dürften wir - bei konservativer Schätzung - Kapitalerträge von bis zu 9.000 Euro erzielen, so dass wir auch künftig die kirchliche Arbeit vor Ort tatkräftig unterstützen können“, sagt Wohlers. Er hofft auf weitere Stifter, um bis Ende dieses Jahrzehnts auch die 500.000-Euro-Marke zu knacken. Vielleicht hilft dabei die Bonifizierungsrunde.

    Die Stifter waren voll des Lobes für Dr. Wohlers. „Dieses gute Ergebnis haben wir Dir zu verdanken“, sagte Günter Effinger, der dem Vorstand der Stiftung angehört. Im Sommer wird das neue Kuratorium gewählt werden. Aus gesundheitlichen Gründen wird Wohlers nicht mehr kandidieren. Auch sein Stellvertreter Klaus Meier wird nicht mehr zur Wahl stehen.

    So werden neue Kandidaten gesucht. Das Kuratorium soll sich aus mindestens fünf, höchstens neun Personen zusammensetzen. Da es sich um eine rechtlich selbstständige Stiftung handelt, soll mindestens die Hälfte der Kuratoriumsmitglieder nicht dem Kirchenvorstand angehören. Wer sich die Mitarbeit im Kuratorium vorstellen kann, erhält weitere Informationen bei Eckhardt Wohlers, mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Harburg. Professor Garabed Antranikian, Präsident der Technischen Universität Hamburg (TUHH) in Harburg, und Armen Orujyan, Geschäftsführer der FAST Foundation, haben im Beisein von Armeniens Präsident Sersch Sargsjan und Premierminister Karen Karapetjan ein Memorandum of Understanding zur Stärkung der Wissenschaft in Armenien unterzeichnet.

    FAST steht für „Foundation for Armenian Science and Technology“. Mit der noch jungen Stiftung widmen sich weltweit erfolgreiche Wissenschaftler, Ingenieure und Unternehmern aus Armenien und der Diaspora dem gemeinsamen Ziel, technologische Innovationen und wissenschaftliche Fortschritte im Land ihrer Väter und Mütter voranzubringen. Die Stiftung koordiniert Aktivitäten von Wissenschaftlern, Startups und Unternehmern, um deren Arbeit und Einfluss sowohl in Armenien als auch global auszuweiten und so als Katalysator für die Entwicklung von weltweit wettbewerbsfähigen Wissenschaften und Technologien zu dienen.

    TUHH-Präsident Antranikian, Sohn armenischer Eltern und Ehrendoktor der Nationalen Akademie der Wissenschaften Armeniens, wurde kürzlich zum Vorsitzenden des international hochkarätig besetzten FAST-Beirats gewählt. Im Rahmen eines Symposiums der Stiftung und der amerikanischen National Science Foundation (NSF), unter Einbindung von Universitäten und Forschungseinrichtungen wurde beraten, welchen Beitrag die FAST zum Ausbau der wissenschaftlichen Infrastruktur leisten kann. Mit der Unterzeichung des Memorandums of Understanding wurde nun die Absicht zur engen Zusammenarbeit zwischen der TUHH in Harburg und FAST erklärt.

    Die Technische Universität (TUHH) in Harburg ist die erste europäische Universität, die die Stiftungsarbeit und somit die Wissenschaft in Armenien aktiv unterstützt. Weitere Partner sind die University of California und das MIT.

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