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Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

  • Pattensen. Der DRK-Hort in Pattensen, Rehkamp 16, öffnet am Samstag, 28. Oktober, in der Zeit von 13 bis 17 Uhr seine Türen. Außer einem Flohmarkt, Kaffee und Kuchen und einem bunten Spiele- und Bastelprogramm, stellt der DRK-Hort seine Arbeit vor. „Wir sind eine verlässliche Betreuungseinrichtung für Schulkinder der ersten bis vierten Klasse und bieten den Kindern in unseren freundlichen, modernen Räumen ein gutes Arbeits- und Spielumfeld“, beschreibt Hortleiterin Kathrin Lohmann die Einrichtung.

    Gerade dadurch, dass die Kinder nach Unterrichtsende die Schule verlassen, um in den Hort zu gehen, gewinnen sie Abstand von der Schule und können abschalten. Nach dem Mittagessen gehen die Kinder, wann immer es das Wetter zulässt, nach draußen. Danach machen sie in ruhiger Atmosphäre unter Aufsicht der pädagogischen Fachkräfte Hausaufgaben. Anschließend bietet der Hort ein vielfältiges Spiel- und Beschäftigungsprogramm.

    Die Vorteile der Einrichtung: Die Kinder werden im Hort montags bis freitags in der Zeit von13 bis 17 Uhr betreut, und die Abholzeiten sind flexibel. Zudem gibt es eine gewisse Anzahl an Sharing-Plätzen (zwei Kinder teilen sich einen Hortplatz). Darüber hinaus ist der Hort in den Schulferien (mit Ausnahme von 3 Wochen Schließzeit in den Sommerferien und zwischen Weihnachten und Neujahr) ganztags von 8 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. „Außerdem können wir mit je einer qualifizierten pädagogischen Fachkraft pro zehn Kindern einen optimalen Betreuungsschlüssel gewährleisten“, ergänzt Frau Lohmann.

    Wer sich ein Bild von den Räumlichkeiten, Personal und Angebot des DRK-Horts in Pattensen machen möchte, ist ebenso herzlich zum Tag der offenen Tür eingeladen wie die Hortkinder und deren Familien und Freunde.

  • Lindhorst. Viel Informatives rund um die Freiwillige Feuerwehr Lindhorst gab es am vergangenen Wochenende auf und am Gelände der Feuerwehr zu sehen. Die Gastgeber hatten anlässlich der Erweiterung ihres Feuerwehrhauses und der Indienststellung von zwei Fahrzeugen innerhalb weniger Jahre zum Tag der offenen Tür eingeladen - und viele Interessierte aus Lindhorst und Umgebung waren der Einladung gern gefolgt.

    Kistenstapeln stand bei den Kindern hoch im Kurs. | Foto: ein
    Kistenstapeln stand bei den Kindern hoch im Kurs. | Foto: ein

    Ein buntes Rahmenprogramm erwartete die Besucher. Außer Führungen durch das erweiterte und modernisierte Feuerwehrhaus standen Vorführungen von Aktiven und Jugendfeuerwehr hoch im Kurs. Ein Löschangriff der Jugendfeuerwehr sowie die Vorstellung einer Brandbekämpfung durch die aktive Feuerwehr wurden gezeigt. Die Meckelfelder Feuerwehr hatte ihre Drehleiter ausgestellt. Die wurde wie auch die beiden neuen Lindhorster Feuerwehrfahrzeuge von Alt und Jung bestaunt.

    Die Kinder hatten Spaß beim eigenen Löschangriff auf ein Spielhaus. | Foto: ein
    Die Kinder hatten Spaß beim eigenen Löschangriff auf ein Spielhaus. | Foto: ein

    Viel Abwechslung gab es für die Kinder und Jugendlichen: Eine große Hüpfburg, Kistenstapeln und eine Rallye waren nur einige der Highlights. Abgerundet wurde der Tag der offenen Tür mit Köstlichkeiten vom Grill und einem großen Kuchenbuffet. Da konnten die heimischen Küchen getrost kalt bleiben.

  • Meckelfeld. Ein voller Erfolg war der Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Meckelfeld, der aus einem besonderen Grund ausgerichtet wurde. Die Jugendfeuerwehr Meckelfeld wurde von 20 Jahren gegründet. Das war Anlass genug, mit der Öffentlichkeit dieses Jubiläum zu feiern, über die Arbeit der Feuerwehr und des Nachwuchses zu informieren und mehrere Vorführungen sowohl der aktiven als auch der Jugendfeuerwehrleute zu zeigen.

    Die Jugendfeuerwehr Meckelfeld besteht seit 20 Jahren, Ortsbrandmeister Andreas Nickel (hinten 2. von rechts) und sein Vertreter Reinhard Heitkamp (hinten, rechts) gratulierten dem Team mit Jugendfeuerwehrwart Christian Kolbe (hinten, 2. von links) an der Spitze. | Foto: ein
    Die Jugendfeuerwehr Meckelfeld besteht seit 20 Jahren, Ortsbrandmeister Andreas Nickel (hinten 2. von rechts) und sein Vertreter Reinhard Heitkamp (hinten, rechts) gratulierten dem Team mit Jugendfeuerwehrwart Christian Kolbe (hinten, 2. von links) an der Spitze. | Foto: ein

    Mehr als 500 Besucher ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen und warfen einen Blick hinter die Kulissen. Besonders die Jugend stand im Vordergrund. Die
    Mitglieder der Meckelfelder Jugendfeuerwehr hatten sich eine Menge einfallen lassen, um den Tag über Spaß und Spannung in einer gelungenen Kombination zu bieten. Eine Jubiläumsrallye mit tollen Preisen, Kistenstapeln, Wasserspieleund zwei große Hüpfburgen waren den ganzen Tag über bestens besucht, die Kinder hatten ihren Spaß.

     Mit Wasserspelen erfreuten die Jugendlichen die vielen Kinder. | Foto: ein
    Mit Wasserspelen erfreuten die Jugendlichen die vielen Kinder. | Foto: ein

    Unter der Leitung von Jugend-Feuerwehrwart Christian Kolbeführten die Nachwuchs-Mitglieder zudem eine viel beachtete und mit reichlich Beifall bedachte Löschübung vor und zeigten, wie ein Holzbrand gelöscht wird. Die aktiven Feuerwehrleute zeigten zudem die Rettung einer Person aus einem Fahrzeug nach einem Verkehrsunfall. Auch die Hamburger Feuerwehr war mit ihrem Tauchcontainer vertreten und demonstrierte in mehreren Tauchgängen die Arbeit der Feuerwehrtaucher. Auch das fand reichlich Beachtung.

    Bei vielen Gesprächen zwischen Bürgern und Feuerwehrleuten erkläten diese ihre Arbeit sowohl bei den Aktiven als auch bei der Jugend- und in der frisch gegründeten
    Kinderfeuerwehr. Ortsbrandmeister Andreas Nickel und sein Team hatten gemeinsam mit den Besuchern viele interessante und abwechslungsreiche Stunden.

    Diese wurden mit erfrischenden Getränken und vielen Köstlichkeiten vom Grill, aber auch vom Kuchenbuffet untermalt, und sowohl Feuerwehrleute als auch die vielen Besucher waren mehr als zufrieden mit der Resonanz auf den Tag der offenen Tür. „Das hat uns allen richtig Spaß gemacht", sagt Andreas Nickel.

  • Harburg/Eißendorf. Die Freiwillige Feuerwehr Eißendorf veranstaltet nach einer Pause von mehr als zehn Jahren – zusammen mit dem Förderverein der Jugendfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf e.V. - erstmals wieder einen Tag der offenen Tür. Er findet statt am Sonnabend, 22. September, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr am Standort in der Stader Straße 27 in Heimfeld. Dort stehen die Eißendorfer Retter für Fragen der Bürger zur Verfügung und führen außerdem einige Einsatzübungen durch, darunter eine Fettexplosion, eine Brandstellen-Übung mit Menschenrettung und die patientengerechte Rettung einer eingeklemmten Person aus einem Fahrzeug.

    Die Einsatzfahrzeuge und Ausrüstung der Eißendorfer werden „hautnah“ und zum Anfassen ausgestellt. In der Tombola gibt es tolle Preise zu gewinnen. Für die Kinder ist eine Bastelecke eingerichtet, in der beispielsweise Schlüsselanhänger gefertigt werden können. In der Cafeteria sorgt selbstgekochte Erbsensuppe für das leibliche Wohl
    der Besucher und Aktiven.

    "Als Freiwillige Feuerwehr leisten wird durchschnittlich rund 150 Einsätze pro Jahr ehrenamtlich - in Heimfeld, Eißendorf und Harburg, entweder allein oder zusammen mit den Kameraden der Berufsfeuerwehr, mit unserer Sonderkomponente Versorgung auch in ganz Hamburg. Weiterhin betreuen wir eine Jugendfeuerwehr für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren", sagt der stellvertretende Wehrführer Borhen Azzouz.

  • Harburg. Der Harburger Turnerbund lädt für Samstag, 21. April, in der Zeit von 11 bis 15 Uhr zum Tag der offenen Tür in den Sportpark Jahnhöhe am Vahrenwinkelweg ein. Unter dem Motto "Bewegung macht Spaß" präsentiert der HTB ab 11 Uhr seine Abteilungen und bietet die Möglichkeit, an diesem Tag aktiv zu werden, Trainer und Ansprechpartner kennenzulernen oder einfach anderen beim Demo-Training oder Punktspiel über die Schultern zu schauen. Um 11 Uhr findet eine festliche Ehrung der erfolgreichen Sportler des Harburger TB statt.

    Die Gäste sind herzlich eingeladen, Ball oder Schläger selbst in die Hand zu nehmen, um Tennis, Golf, Tischtennis, Basketball oder Volleyball auszuprobieren. Der HTB bietet darüber hinaus ein Probetraining in Judo, Karate oder Fechten an. Die Kleinsten können mit ihren Eltern beim Kinderturnen Freude an Sportspielen entdecken.

    Wer beim nächsten "Tanz in den Mai" eine gute Figur abgeben möchte, dem sei der Disco-Fox-Tanzkurs ab 13 Uhr empfohlen. Der HTB freut sich, dass auch sein Kooperationspartner "Fitness-Lounge" aus dem Harburger Binnenhafen mit einer Überraschungsaktion an Bord ist.

    Weitere Informationen sind im Internet unter www.harburger-turnerbund.dezu finden.

    Die Veranstaltung ist kostenlos und wird ausschließlich durch ehrenamtliche Helfer organisiert.

  • Harburg. Bootsbau-Handwerk: Ein Job mit Kettensäge und Nagelfeile – das beschreibt die Bandbreite der Tätigkeiten an edlen Yachten und handfesten Arbeitsbooten. Große Teile in fließende Formen bringen, dabei hohe Genauigkeiten und eine ansprechende Ästhetik erzielen – Bootsbau macht Spaß, weil man hier kreativ sein kann, für jede Fragestellung eine passende Lösung entwickeln darf und unkonventionelle Tätigkeiten – manchmal auch an ungewöhnlichen Orten – ausübt. Bei einem Tag der offenen Hallen am Freitag, 29. September, in der Zeit von 10 bis 14 Uhr bekommen Interessierte Einblicke in den Beruf des Bootsbauers (Bootsprojekte und Arbeitsproben).

    Ausbildungsinhalte im Bootsbau sind der Bau und die Reparatur von Wasserfahrzeugen aus Holz, Metall oder Kunststoff sowie Einbau und Wartung der komplexen Technik. Der überbetriebliche Ausbildungsgang des Bildungszentrums für Holzberufe (BzH) verbindet die traditionelle Handwerkskunst mit modernen Arbeitsmaterialien und Verarbeitungsweisen. Fachtheorie wird verzahnt mit den Praxis-Projekten vermittelt. Als fertiger Bootsbauer mit Gesellenbrief nach 26 Monaten Umschulungsdauer sind Sie in der Lage, in jedem spezialisierten Bootsbaubetrieb erfolgreich zu arbeiten.

    Bootsbauer werden? Ein vielseitiger Job mit Zukunft – auch außerhalb der Branche. Bootsbauer lernen einzigartige Techniken in einer Weise, wie sie auch für andere Gewerke interessant ist. So stellen neben den Werften auch die Flugzeugbau-Industrie und die Windkraftanlagenhersteller gerne Bootsbauer ein.

    Die im Mai 2017 gestarteten Umschüler haben außer Grundfertigkeiten der Holzverarbeitung im Bootsbau bereits Boote repariert und zu Wasser gelassen, bevor sie sich jetzt dem ersten großen Restaurierungsprojekt, einer Mahagoni-Yacht, widmen. Kostenträger sind Jobcenter, Agentur für Arbeit, Rentenversicherung oder die Bundeswehr. Die nächste Umschulung im BzH startet am 6. November.

    Anmeldung und Informationen zur Umschulung: Jugend in Arbeit GmbH, Zitadellenstraße 10, 21079 Hamburg, Gorch von Blomberg, Telefon 0 40/767 95 18 21 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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