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Theater

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  • Winsen. Sechs junge Mädchen und zwei Lehrerinnen einer Grundschule aus Winsens polnischer Partnerstadt Drezdenko waren kürzlich zu Gast in Winsen. Die Gruppe hatte beim Besuch einer Winsener Delegation in Drezdenko im vergangenen März mit einer Theatervorführung bei den Gästen einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Sie hatten unter der Leitung von Lehrerin Ewa Urbaniak das Stück „Das hässliche Entlein“ einstudiert und in Polen schon mehrere Theaterpreise eingeheimst.

    Aufführung des Kindertheaters aus Drezdenko „Das häßliche Entlein“ | Foto: ein
    Aufführung des Kindertheaters aus Drezdenko „Das häßliche Entlein“ | Foto: ein
    Matthias Schrenk, der im städtischen Büro für Kultur, Tourismus und Städtepartnerschaften in Winsen für die Initiierung von Partnerschaftsprojekten zuständig ist, stieß bei der Winsener Lehrerin Susanne Brüggemann auf Interesse an einem Begegnungsprojekt. So organisierte Susanne Brüggemann ein kleines Theaterfestival in der Alten Stadtschule, wo unter großem Beifall von Schülern und Eltern sowohl die polnischen Kinder als auch Kinder der Alten Stadtschule ihre Theaterstücke in jeweils zwei Vorstellungen zur Aufführung brachten.

    Besuch im Wildpark Schwarze Berge | Foto: ein
    Besuch im Wildpark Schwarze Berge | Foto: ein
    Natürlich stand für die jungen polnischen Gäste auch ein kleines Besuchs- und Begegnungsprogramm im Kalender. Sie vergnügten sich im Freizeitbad „Die Insel“ und ließen sich beim Marionettentheater in der Schlosskappelle verzaubern. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der alten Stadtschule besuchten sie den Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf und die Playmobil-Ausstellung im Kiekeberg-Museum in Ehestorf.

      Susanne Brüggemann (Lehrerin Alte Stadtschule Winsen), Ewa Urbaniak (Lehrerin  Grundschule Drezdenko), Elzbyieta Bronisz (Direktorin Grundschule in Drezdenko),  Agnieszka Paschek (Dolmetscherin) | Foto: ein
    Susanne Brüggemann (Lehrerin Alte Stadtschule Winsen), Ewa Urbaniak (Lehrerin Grundschule Drezdenko), Elzbyieta Bronisz (Direktorin Grundschule in Drezdenko), Agnieszka Paschek (Dolmetscherin) | Foto: ein
    Am Ende wollten die jungen Gäste gern noch ein paar Tage länger bleiben. Die Lehrerinnen beider Schulen vereinbarten einen Gegenbesuch im kommenden Frühjahr in Drezdenko. Matthias Schrenk lobte die herzliche Atmosphäre auf beiden Seiten: „Es ist schön zu sehen, wie einfach die Kinder trotz unterschiedlicher Muttersprache miteinander in Kontakt kommen. Begegnungen dieser Art sind ein wichtiges Fundament für unsere Städtepartnerschaft“.

    Für die Unterstützung dankte Schrenk besonders Franz Schaffeld, der maßgeblich an der Organisation beteiligt war, und den Dolmetschern Ivanna Liwinowics, Agnieszka Paschek und Jürgen Tuschinski.

  • Harburg. „Entscheidet Euch!“ Das ist die Aufforderung, die der Kabarettist Florian Schroeder für seine Zuschauer am Samstag, 18. Februar 2017, bereithält. Dann geht es im Harburger Theater um Leben im Zeitalter der (Selbst-)Optimierung. Denn heutzutage soll alles perfekt sein: der Job, das Aussehen, der Partner, die Freizeitgestaltung. Alles muss so optimiert werden, dass es besser nichtmehr geht. Dafür werden Stunden damit zugebracht, das beste Angebot, die beste Freizeitgestaltung, das neuste Outfit zu googeln. Nur dann, so das Credo der „Optimierer“, wie Schroeder sie nennt, könne man optimale Entscheidungen treffen.

    „Das ist ein Trugschluss“, weiß Schroeder. Er teilt seine Mitmenschen ein in „Optimierer“ und „Gelassene“. An einem vergnüglichen Abend für „Intellektuelle und die, die sich einmal so fühlen möchten“ gibt der Sebastian Vettel unter den Führerscheinlosen so richtig Vollgas. Trotz ausgeprägter Rechts-Links-Schwäche – Schroeder weiß, wo‘s langgeht.
    Das ist Kabarett für Kopf und Bauch, Jung und Alt, Schlips und Hoodie. Hier treffen sich die Generationen, wie früher am Samstagabend vor dem Fernseher.

    Florian Schroeder: Entscheidet Euch!
    Samstag, 18. Februar 2017, 20 Uhr
    Harburger Theater, Museumsplatz 2, 21073 Hamburg
    Karten unter www.harburger-theater.de

  • Harburg. Am Donnerstag, 2. Februar 2017, feiert das neue Stück "Ritter, Dene, Voss" am Harburger Theater Premiere.

    Die ältere Schwester (Dene), eine Schauspielerin, hat alles aufs Gewissenhafteste durchgeplant. Das Essen ist vorbereitet, der Tisch gedeckt wie eh und je, es liegt ausreichend Papier bereit, damit der Bruder seine philosophischen Abhandlungen diktieren kann. Die jüngere Schwester (Ritter), ebenfalls Schauspielerin, liebt ihren Bruder über die Maßen. Sie ahnt: Dieses Mittagessen kann nur in einer Katastrophe enden.

    Thomas Bernhard hat mit „Ritter, Dene, Voss“, geschrieben für die Schauspieler Ilse Ritter, Kirsten Dene und Gert Voss, ein Kammerspiel verbotener Wünsche und scharfzüngigen Humors geschaffen. Virtuos hat er das Geschehen in einem Auf und Ab der Emotionen arrangiert: Verzweiflung geht in Verführung über, vermeintliche Ordnung in Wahnsinn. Eine Bernhardsche Untergangskomödie par excellence.

    In dieser Inszenierung sehen die Zuschauer in der Rolle des Voss Ludwig Markus Boysen, der an den Hamburger Kammerspielen mit u.a. „Mahler – Der Teufel tanzt mit mir“ und „Rot“ große Erfolge feiern konnte. Die beiden Schwestern werden von Imogen Kogge und Ulli Maier gespielt. Diese drei Schauspieler liefern sich einen wunderbaren, psychologischen Schlagabtausch à la Thomas Bernhard.

     Aufführungen

    Do, 02.02., 20 Uhr
    Fr 03.02, 20Uhr
    Sa 04.02., 20Uhr
    So 05.02., 15 Uhr
    Mi 08.02., 20 Uhr

  • Tostedt/Wistedt/Heidenau/Kampen/Schierhorn. Bei den beiden Aufführungen im Hotel Wiechern in Todtglüsingen und im Hotel zum Meierhof in Tostedt im Januar und Anfang Februar haben sie ihr Publikum schon begeistert. Jetzt gibt es für Freunde des plattdeutschen Theaters noch fünf weitere Male die Gelegenheit, das Ensemble der "Töster Speeldeel" in der plattdeutschen Kriminalkomödie in drei Akten von Jennifer Hülserund in der plattdeutschen Fassung von Heino Buerhoop zu sehen.

    Die nächste Aufführung gibt es bereits am Sonntag, 21. Februar, ab 16 Uhr in "Elias Schulzweig" in Wistedt. Weitere Vorstellungen der "Töster Speeldeel": Sonnabend, 24. Februar, ab 19 Uhr im "Heidenauer Hof", Sonntag, 4. März, ab 16 Uhr in der Schützenhalle Kampen, Sonntag, 18. März, ab 16 Uhr im Schützenhaus Schierhorn und zum Abschluss am Sonntag, 23. März, ab 16 Uhr ein zweites Mal im Hotel zum Meierhof in Tostedt.

    Zum Inhalt: Agathe hat aus Versehen ihren Lebensgefährten vergiftet. Eigentlich wollte sie ihm nur einen Denkzettel verpassen, da er im Dorf mit einer anderen gesehen wurde – und nun ist das Dilemma groß. Die altbewährten Gäste fürs Wochenende kommen und nun gilt es, den Leblosen möglichst unauffällig verschwinden zu lassen. Nur doof, dass dieser irgendwie immer wieder von selbst verschwindet. Als die Hotelgäste Lunte riechen, wird natürlich die Polizei eingeschaltet, und diese mischt nun kräftig in dem ohnehin schon herrschenden Durcheinander mit, bis - ja, bis die „Leiche“ gar nicht mehr so tot ist, wie alle glauben


    Die Personen und ihre Darsteller:

    Agathe, Besitzerin des Hotels "Vergnöögte Froons": Maren Altmann, Henny, gute Seele des Hotels:Ellen Meyer, Amalia van Holderhusen, schwarze Witwe: Annett Kaufhold, Anneliese, Hotelgast: Lisa Tödter, Frieda, Hotelgast: Anette Randt, Bert, Kommissar: Christian Martens, Larissa Lupenrein, Detektivin: Frauke Lohmann, Erik, Agathes Lebensgefährte: Heiko Kaufhold, Souffleuse: Gunde Bostelmann.

  • Harburg. Das geht ja gut los: Im Januar und Februar gastieren in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz zahlreiche hervorragende Künstler. Bereits am Freitag, 12. Januar, gibt es in der Fischhalle eine Vernissage des Fotografen HENNING ALBERTI. Der Hamburger hat mit einer selbst gebauten Unterwasserkamera Traditions-Segelschiffe in ihrem Element Wasser fotografiert.

    JON FLEMMING OLSON | Foto: ein
    JON FLEMMING OLSON | Foto: ein

    Am Sonnabend, 13. Januar, stellt "Ingo", Dittsches TV-Imbisswirt, in der Fischhalle sein Soloprogramm "Ganz allein" vor.
    JON FLEMMING OLSON war nicht nur mit "Texas Lightning" auf der Bühne der Eurovision erfolgreich, sondern ist auch ein begnadeter Songwriter. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Eintritt 12 Euro.

    "Der Hafen liest" - die erfolgreiche Literaturserie, organisiert von Petra Kohlase-Müller, geht am Donnerstag, 18. Januar, in die nächste Runde: Die Autorin und Übersetzerin ISABEL BOGDAN liest aus ihrem Erzählband "Die Leute von Privilege Hill". Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro.

    "Luv und Lee" - der Name ist Programm beim Impovisationstheater am Freitag, 19. Januar. Die Schauspieler wechseln während des Abends ständig die Positionen und Situationen. "Windwechsel" ist angesagt - bei stürmischen Böen! Beginn ist um 20 Uhr. Eintritt 12 Euro.

    Von Aleppo nach Harburg - es war keine freiwillige Reise, die der syrische Musiker Ziad Khawam vor Jahren angetreten hat. Es war vielmehr eine Flucht vor dem Krieg. Mit der "Oriental Band" ist Khawam jetzt dabei, in seiner neuen Heimat Musikgeschichte zu schreiben. Für Sonnabend, 20. Januar, lädt die Band zu einer "Arabischen Nacht" ein. Traditionelle Musik trifft auf westliche Einflüsse. Mit dabei sind Bauchtänzerinnen. Flüchtlinge sind ausdrücklich willkommen und erhalten einen ermäßigten Eintritt. Es soll auch viel getanzt werden. Los geht es um 20 Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro.

    Knapp eine Woche später, am Freitag, 26. Januar, wird die Reihe "Der Hafen tanzt" fortgesetzt: DJ RUNNING HORSE, mit indianischen Wurzeln, legt Funk auf. Um 20 Uhr geht es los, hier kostet der Eintritt 5 Euro.

    Noch relativ wenig bekannt ist die Hamburger Band DAGEFOER um den Musiker Hinrich Dageför, die am Sonnabend, 27. Januar, in der Fischhalle Haburg auftritt. Mit ihrer aktuellen CD "Tender Breeze" hat das Quartett ein Album hingelegt, das runtergeht wie Öl und ein absoluter Hinhörer ist. Mit dabei die Lead-Sängerin Jamina Archour, die traumhaft schön auf französich und deutsch singt. Dafür gibt es schon jetzt die Note "Sehr gut". Der Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro.

    Fischhallen-Vorschau für Februar: 3.2. JANINA DUNKLAU, 4.2. GEBRÜDER GRAF, 10.2. TURID MÜLLER, 17.2. KATJA WERKER, 25.2. ULLA MEINECKE.

  • Ehestorf. "Advent Advent, ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei . . . " ja gut, weiter sind wir noch nicht. Passend zum zweiten Advent gab es in Hamburg und Umgebung schon ein wenig Schnee. Draußen ist es kalt und Kinder bauen eifrig Schneemänner. Am zweiten Adventssonntag jedoch gingen auch viele ins Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf und schauten sich dort ein Weihnachtskonzert an.

    Mit Weihnachtsliedern wie “Alle Jahre Wieder” und “Oh Tannenbaum” werden die Zuschauer aufgewärmt. | Foto: ein
    Mit Weihnachtsliedern wie “Alle Jahre Wieder” und “Oh Tannenbaum” werden die Zuschauer aufgewärmt. | Foto: ein

    Bevor die Vorstellung losgeht, werden Kinder und Eltern erst ein mal "warm" gemacht: Hans-Georg Spiegelund sein Akkordion spielen Weihnachtslieder - und das Publikum macht mit. Die erste Strophe geht noch ganz gut, danach lässt die Textsicherheit etwas nach, nicht aber die Begeisterung. Als das Puppenschauspiel anfängt, verdunkelt sich der Raum und die Bühne wird erleuchtet.

    Carl, der blinde Hund, wurde von seiner Familie im Wald ausgesetzt, weil er blind keine Schafe hüten kann. Festgebunden, hat er schon aufgegeben, als die Krähe Henk auftaucht und ihn befreit. Henk kann nicht fliegen, weiß aber, dass er zu etwas Großem bestimmt ist, also bestimmt er rundum, dass er ab sofort Carls Augen sein wird, und zusammen ziehen sie los, um ein neues Zuhause zu finden.

    Prinzessin Emilia wünscht sich einen Hund, aber ihre Mutter hat einen ausgesprochenen Putzfimmel, oder wohl eher eine Keimphobie, denn selber putzen tut sie nicht. Als Prinzessin Emilia in Ohnmacht fällt und nicht aufwacht, bringt die Königin alle wohlriechenden Dinge in den Palast und verweist alle schlechtriechenden, mit dabei ein uralter Käse, der wohl die einzige Hoffnung der Prinzessin ist. Carl, Henk und der Käse unternehmen nun alles, damit sie zu der Prinzessin zu kommen, um sie zu wecken und bei ihr ein Zuhause zu finden.

    Nach der Vorführung können sich die Kinder im Freilichtmuseum austoben und bei Tierfütterungen zuschauen. Vielleicht bauen sie ja doch noch einen Schneemann.

    Schon seit 1996 organisiert Hendrika Koster van Reijn am Freilichtmuseum am Kiekeberg mehrmals im Jahr Konzerte für Kinder. Sie will dem Nachwuchs einen Zugang zur klassischen Musik verschaffen, indem sie ihnen zusätzlich etwas zum Anschauen bietet, damit die Kinder nicht unruhig werden oder sich langweilen. Sie ist sehr bedacht, viel Abwechslung in die Stücke zu bringen, damit jedes Stück zu einem neuen Erlebnis wird.

    Dieses Mal wurde es das Puppentheater “Hund, Krähe und Käse gehen in die Welt”, welches im Tanzsaal des Museums von Claudia de Boer des Blauer Mond Theaters vor etwa 60 Zuschauern vorgeführt wurde.

    Das Stück wurde von Claudia de Boer geschrieben und die musikalische Begleitung wurde von Bardo Henning komponiert, wobei die Blues-Mundharmonika von Peter Koglin eingespielt wurde. Die Musik (aufgenommen von Carlo Grippa) wird immer während des Umbaus der Kulissen gespielt. Besonders fielen die Schattenkulissen von Georg Jenisch auf. Die Kostüme der Puppen wurden von Anette Stichnoth hergestellt. Durch die abwechselnden Puppen und Schattenspiele und die bedacht platzierten Ton-Effekte bekam das Stück mehr Tiefe. Das Blauer Mond Theater führt in ganz Deutschland und teilweise auch in Österreich auf, weitere Information dazu unter 01 79/ 756 10 54 oder auf der Website www.theater-blauer-mond.de

    Natürlich inszeniert Hendrika Koster van Reijn weitere Stücke im Freilichtmuseum. Das nächste, am Sonntag, 10. Juni, handelt von Händel und erzählt auf unterhaltsame Art und Weise von seinem Leben. Weitere Informationen und Kartenverkauf unter Telefon 0 40/790 17 60.

  • Harburg/Vahrendorf. Ein an Flugangst leidender Katzenzyklop, ein Waisenmädchen auf seiner verzweifelten Suche nach dem Meer und der mächtige Konzern „Oktopus“, der die Lebenswelt der Menschen steuert: Das sind nur einige der Zutaten für das neue Stück der Musical Kids Hamburg. Zu erleben ist das Spektakel am Mittwoch, 14. Februar, sowie am Donnerstag, 15. Februar, jeweils ab 18 Uhr, im Harburger Theater, Museumsplatz 2. Kürzlich fand das Probe- und Workshop-Wochenende für die beiden Aufführungen in Harburg in der Grundschule Vahrendorf statt.

    Dass für die Musik bei dieser – wieder einmal – Welturaufführung ein Live-Orchester sorgt, dürften die Besucher der vergangenen Aufführungen dieser Gruppe im Harburger Theater zwar schon kennen. Aber mit der Inszenierung sprengt das Team um Leiter und Autor Uwe Heynitz alles, was die Zuschauer bisher von den Musical Kids gesehen und erlebt haben. Denn das Theater verwandelt sich von der Bühne bis zur letzten Reihe im Zuschauerraum in eine atemberaubende Unterwasserlandschaft. Und die Darsteller nehmen das Publikum mit auf eine phantastische Reise durch eine sich auflösende Welt. In diesem modernen und bildgewaltigen Märchen erzählen die Musical Kids Hamburg die Geschichte der kleinen Anouk, die das Meer finden muss, um wieder gesund zu werden und die Wirklichkeit zu retten.

    Die Geschichte beginnt in einer nicht allzu fernen Zukunft in einem Waisenhaus. Anouk ist enttäuscht von ihren Freunden, da diese pausenlos auf ihre Handys starren, chatten oder Computerspiele spielen. Alles dreht sich nur noch um Likes/Dislikes und den eigenen Status, der auf einem immer sichtbaren Screen gezeigt wird. Was die Kinder nicht wissen: Ihr ganzes „virtuelles" Leben wird von einem mächtigen Konzern namens „Oktopus" gesteuert, dessen bösartige Chefin Chleo die Kontrolle über die Welt anstrebt. Als Chleo mitbekommt, dass Anouk sich dem von ihr gewünschten Verhalten verweigert und sich der Kontrolle durch „Oktopus“ entzieht, verabreicht sie ihr ein Gift, das sie umbringen wird und dessen Wirkung nur durch Meerwasser neutralisiert werden kann. Und so macht sich Anouk – nicht wissend, ob es überhaupt einen Ozean gibt – auf die Suche nach dem Meer. Außerhalb des Waisenhauses stellt sie entsetzt fest, dass die Wirklichkeit im Begriff ist, sich aufzulösen. Die Erde zerfällt und niemand weiß, ob es überhaupt noch ein Meer gibt. Auf ihrem Weg begegnet sie phantastischen Fabelwesen wie dem Nebelkind, der sterbenden Königin oder dem fliegenden Katzenzyklopen Bernie, und sie muss einige heftige Abenteuer bestehen, bis sie – schon gezeichnet durch das Gift – am Ende ihrer Kräfte ist und von Weitem das für sie unerreichbare Meer sehen kann. Vollkommen verzweifelt will sie aufgeben. Da erhält sie Hilfe von einer Person, die sie noch nie gesehen hat und die ihr dennoch immer ganz nahe war.

    „Anouk ist sehr bunt und schillernd: Wir führen die Zuschauer in eine bunte Welt voller Phantasiegestalten, allen voran der an Flugangst leidende Katzenzyklop Barnie, der ein Flugzeug besitzt, mit dem er nach Afrika fliegen möchte, weil dort Katzen Könige sein sollen“, erzählt Uwe Heynitz: „Anouk ist aber auch nachdenklich und philosophisch und hat einen ernsten Background.“ Denn bei der Geschichte um den Global Player „Oktopus“ und eine Welt, in der fast alles nur noch virtuell passiert und in der sich die Wirklichkeit langsam auflöst sind Parallelen zur aktuellen Lebenswelt vieler Menschen – ob jung oder alt – durchaus beabsichtigt.

    Das neue Theaterstück der Musical Kids verspricht damit nicht nur ein umwerfendes Ergebnis für Augen und Ohren – es soll auch den Verstand begeistern und zum Nachdenken anregen. Und Uwe Heynitz betont: „Bei ,Anouk und ihre Reise ans Meer’ sind die Zuschauer mehr als nur Gäste. Ob mitten im Ozean oder der Nebelwüste: Sie sind ganz dicht am Geschehen und tragen aktiv zum Verlauf der Geschichte bei.“Für die Kostüme konnte die bekannte Stelzen- und Performancekünstlerin Bettina Eichblatt („Oakleaf Creativity“) gewonnen werden, für das Bühnenbild sorgt wie schon in den letzten Produktionen Susanne Körösi, für die Lichttechnik Julius Zerwer. Die von Uwe Heynitz komponierten Popsongs sind zeitlos schön und werden live gespielt vom Universe Sound Orchestra.

    Geeignet für abenteuerlustige Menschen im Alter von sechs bis 99 Jahren! Die Spieldauer beträgt rund 100 Minuten plus 20 Minuten Pause. Tickets für Kinder bis 16 Jahre kosten 9 Euro, Erwachsene zahlen 13 Euro (jeweils +10 Prozent Vorverkaufsgebühr). Vorverkauf bei der Konzertkasse im Phoenix-Center, Telefon 0 40/76 75 86 86 oder über den Ticketshop der Musical Kids unter www.musicalkidshamburg.de

  • Ehestorf. Der Vorverkauf für das plattdeutsche Theaterstück „Dree niege Froons för Wotan“ hat begonnen. Freunde des plattdeutschen Theaters sichern sich ab sofort ihre Karten für die Aufführungen am Freitag, 2. Februar, ab 19 Uhr, am Sonnabend, 3. Februar, oder am Sonntag, 4. Februar, jeweils ab 15 Uhr im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf. Die Hittfelder Speeldeel will mit dem witzigen Stück im Historischen Tanzsaal für launig-lockere Stimmung sorgen.

    Zum Inhalt: Wotan ist geschockt: Seine Frau Sylvia ist weg. Tochter Pia hat nichts Besseres zu tun, als ihn in eine Seniorenwohngemeinschaft einzuquartieren. Sein neues Heim teilt er mit den drei dominanten, ihm unbekannten Damen Emily, Ella und Elke. Schnell nehmen die drei, mitsamt ihrer Hippie-Vergangenheit und ihren kuriosen Ideen zur Rentenaufbesserung, den neuen Mitbewohner in ihre Mitte. Für Wotan beginnt ein lustiger Rausch auf der Überholspur des Lebens. Bei seiner Frau Sylvia weckt dies ihre weiblichen Jagdinstinkte wieder zum Leben: Sie beschließt, sich ihren Mann zurückzuerobern. Doch wie kann ihr das gelingen, ohne am Ende als Verliererin dazustehen?

    Im Lustspiel von Bernd Spehling (Autor) und Wolfgang Binder (Übersetzung und Regie) spielen: Axel Hansen als Wotan Steller, Doris Hansen als
    Sylvia Steller, Britt Bürger-Hansen als Pia Steller, Heidi Klemm als Emily, Anne Albers als Ella, Margrit Bethke als Elke und Niels Romeikat als Herr Schaller. Regie führt Wolfgang Binder, Technik: Sascha Kothe, Requisite: Inge Wehmeyer, Maske: Cornelia Elbert.

    Karten sind für 10 Euro an der Kasse des Freilichtmuseums erhältlich. Reservierungen unter Telefon 0 40/79 01 76 25.

  • Harburg. Die Autorenlesung am Donnerstag, 30. November, im "Kulturcafé Komm du" in der Buxtehuder Straße 13 in Harburg beschäftigt sich mit den Fragen: Wie wird man Alkoholiker? Wie wird man trocken? Und wie bleibt man es? In eindrucksvollen Worten schildert der Autor Hermann Gebhardt die Stationen seiner Alkoholkrankheit: Straffälligkeit, Obdachlosigkeit, Suizidversuche. Die Beschreibung seines Weges und seines neuen Lebens als trockener Alkoholiker zeigt, dass keine Situation hoffnungslos bleiben muss. Also: Der Weg zurück ins Leben lohnt sich.

    Autor Hermann Gebhardt. | Foto: ein
    Autor Hermann Gebhardt. | Foto: ein

    Am Freitag, 1. Dezember, kommt "Oublie Loulou" ins "Kulturcafé Komm du" und präsentiert einen bunten Reigen leidenschaftlich vorgetragener Chansons. Mit Gesang, Akkordeon, Gitarre, Klarinette/Saxofon und Kontrabass erzählen die fünf Vollblutmusiker vom Leben, von der Liebe und Loulou, und auch wer nicht französisch spricht, erlebt ein Konzert lang Frankreich pur.

    Improtheater und das Ensemble von 'Meet The Monsters' | Foto: ein
    Improtheater und das Ensemble von 'Meet The Monsters' | Foto: ein
    Improtheater braucht kein Drehbuch - und das Ensemble von 'Meet The Monsters' schon gar nicht! Mit spontanen Szenen, dreisten Dialogen, rücksichtslosen Reimen und leidenschaftlichen Liedern stellen sich die Mitglieder der improvisationsfreudigen Truppe am Sonnabend, 2. Dezember, mutig, lässig und manchmal auch wahnwitzig den Herausforderungen ihres Publikums im 'Komm du' und schrecken vor (fast) nichts zurück.

    Los geht's jeweils um 20 Uhr. Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Hutspende willkommen.

  • Harburg/Jork. Monatelang haben Irina Kamerzel und ihr Team von der Tanzschule Thimmaus Jork in die Vorbereitungen und Proben gesteckt – und am Wochenende ist es endlich soweit: Dann zeigen sie in der Tanzschule Hädrich in Harburg am Großen Schippsee 34 das Musical „Der kleine Prinz“.

    Dieses bekannte Kunstmärchen um Die Reise des kleinen Prinzen, der von seinem Planeten aufbricht, ist eine auch Kritik an der Welt der Erwachsenen mit ihrem Egoismus, dem „Haste-was-biste-was“, der Vereinzelung wogegen der kleine Prinz auf seiner Reise die Bedeutung wahrer Freundschaft erfährt.

    Und dieses wundervolle Kunstmärchen bringt die Tanzschule Thimm aus Jork nun in Kooperation mit der Tanzschule Hädrich aus Harburg im Februar 2017 als Tanzaufführung auf die Bühne. Am Samstag (4. Februar 2017) und Sonntag (5. Februar 2017) können sich große und kleine Fans der Geschichte in den Räumen der Tanzschule Hädrich am Großen Schippsee 34 in Harburg verzaubern lassen (Empfehlung ab 6 Jahre).

    Karten gibt es für 15 Euro (Kategorie 1) und 12 Euro (Kategorie 2). Von jeder Karte gehen 2 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe. Los geht es jeweils um 17 Uhr, Einlass ist ab 16:30 Uhr. Karten können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 04162-2504383 bestellt werden.

  • Heimfeld. Wie schon in den vergangenen Jahren wollen sie ihr Publikum aus Harburg Stadt und Land in der Weihnachtszeit heute Abend ab 19 Uhr in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle verzaubern: die Akteure der russischen Folklore- und Tanzgruppe "Ivushka". Das 40-köpfige Ensemble, zu dem auch erstklassige Musiker auf selten gespielten russischen Instrumenten gehören, will die Besucher in Heimfeld begeistern. Das umsomehr, weil die Show erstmals seit Jahren nicht in der Hittfelder "Burg Seevetal" zu sehen ist, weil dort noch die umfangreichen Umbauarbeiten laufen. Also, liebe "Ivushka"-Fans aus Seevetal und Umgebung, bitte heute in den Harburger Stadtteil fahren. Die Eberthalle liegt direkt an der S-Bahn-Station Heimfeld.

    Ivushka. | Foto: ein
    Ivushka. | Foto: ein
    Die Publikumslieblinge aus der zentralrussischen Stadt Tambow, die in der Weihnachtszeit durch viele Städte Deutschlands touren, lassen den Zauber der Zarenzeit wieder auferstehen. Zu der rund zweistündigen Show gehört auch ein Streifzug durch das Reich von Zar Peter dem Großen. Die Zuschauer können sich gleichermaßen über weihnachtliche Klänge und über eine Vielzahl von farbenprächtigen Kostümen freuen. Geboten wird von den Akteuren wieder ein abwechslungsreiches Programm aus Tanz, Gesang, Musik und humorvollen Einlagen. Besinnliches wie das wohl beliebteste deutsche Weihnachtslied "Stille Nacht, heilige Nacht" wechselt ab mit artistischen und akrobatischen Einlagen sowie kraftvolle Sprünge und Salti sowie Seilspringen der Extraklasse.

    Das Ensemble, zu dem außer einigen erfahrenen Sängern und Tänzern auch viele Nachwuchstalente gehören, überzeugt mit glockenklaren Stimmen und gekonnten Tanzeinlagen und Choreographien. Die Besucher können sich darüber hinaus aber vor allem von der überschäumenden Spielfreude der Akteure auf der Bühne freuen. Mit dabei sind auch "Väterchen Frost", der russische Weihnachtsmann, seine Enkelin Snegurotschka und ein "lustiger Alter", der sich lediglich tolpatschig anstellt, sich dann aber doch als ausgesprochen "beweglich" erweist. Auch ein Bär und ein Schneemann erobern meist schnell die Herzen des Publikums.

    Zum Mitklatschen animieren die sechs "Ivushka"-Musiker die Zuschauer. Soli auf der Balalaika und auf Flöten und vor allem das auch bei Deutschen beliebte Lied "Kalinka" erfreuen die Zuschauer. Häufiger Szenenapplaus und ein langanhaltender Schlussbeifall belohnen die russischen Akteure, die sich schnell in die Herzen der Besucher singen und mit Pirouetten und Steppeinlagen glänzen wollen.

    Restkarten gibt es heute ab 18 Uhr an der Abendkasse der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle, Alter Postweg 36.

  • Harburg. "Wir sind nicht der HSV ". . . Das ist der Beginn des Motivationsspruche der Musical Kids Hamburg, die am vergangenen Wochenende gleich mehrfach ihr Weihnachtsmärchen ‘Die Schneekönigin’ aufgeführt haben. Dabei verbindet sie in etwa so viel mit dem HSV, wie ein Apfel mit einem Stuhl. Das Konzept: Kinder spielen für Kinder. Seit 12 Jahren gibt es nun den ehemals als ‘Theater Kiekeberg’ bekannten Verein, und so lange bespaßen sie schon ihre Fans. Der Autor und Regisseur, Uwe Heynitz, ist mit viel Engagement und Lebensfreude am Werk und schreibt immer wieder neue Stücke.

    Echte Fans wissen, dass das aktuelle Weihnachtsmärchen eine Reinszenierung von 2010 ist. Am vergangenen Sonnabend lief das Stück mit der A-Besetzung vor rund 270 Zuschauern im Pavillon des Immanuel-Kant-Gymnasiums in Sinstorf. Vor Ort waren auch die hoch engagierten
    Eltern, die Aufgaben wie Kostüme (Bettina Eichblatt), Produktionsleitung (Susanne Schmitt) und Bühnenbild (Susanne Körösi) übernommen haben. Die Lichttechnik wurde von Julius Zerwer übernommen. Besonders stachen wegen ihrer Komplexität die Kostüme und das Bühnenbild hervor und der Höhepunkt dieser Aufführung war die Kutsche der Eiskönigin, die leuchtend über die Bühne fuhr.

    Das müde Rentier schafft kaum drei Schritte mit der kleinen Gerda und das, obwohl sie ein Fliegengewicht ist. Die arme Gerda muss allein weiter zur Schneekönigin reisen. Fotos: Maika Wagner
    Das müde Rentier schafft kaum drei Schritte mit der kleinen Gerda und das, obwohl sie ein Fliegengewicht ist. Die arme Gerda muss allein weiter zur Schneekönigin reisen. | Foto: Maika Wagner

    Die Handlung folgt den zwei Kindern Gerda (Mila Ludovici) und Kay (Yannick Ludowici). Als Kay von der Schneekönigin (Emily Levin) in ihr Schloss entführt wird, macht sich Gerda festentschlossen auf den Weg, ihn zu befreien. Auf ihrer Reise begegnen ihr viele bunte Gestalten, wie zum Beispiel ein müdes Rentier. Charaktere wie die Märchenfee (Anna Lüders), hier als Erzählerin tätig, oder der unbeholfene Zauberer Bubél (Annika Stephani), bringen Abwechslung und Komik in das Stück und helfen somit, die relativ ernste Geschichte aufzulockern. Oft wurden dabei die Kinder in den ersten Reihen, welche ausschließlich für Kinder reserviert wurden, mit einbezogen.

    Ende gut, alles gut: Nach einer ereignisreichen Reise und einem dagegen sehr ruhigem Rückflug, schließen Kay und Gerda ihre Großmutter in die Arme. Jetzt fehlt nur noch das große Finale und es kann frohe Weihnachten geben. | Foto: Maika Wagner
    Ende gut, alles gut: Nach einer ereignisreichen Reise und einem dagegen sehr ruhigem Rückflug, schließen Kay und Gerda ihre Großmutter in die Arme. Jetzt fehlt nur noch das große Finale und es kann frohe Weihnachten geben. | Foto: Maika Wagner

    Die Schneekönigin ist ein Musical, das besonders gut für Familien mit Kleinkindern geeignet ist. Mit viel Witz geschrieben, und auch musikalisch sehr gut ausgeführt, haben die Zuschauer diese Musical-Aufführung mit einem Schmunzeln im Gesicht verlassen. Nicht aber, bevor die Kinder vorne an der Bühne ihre Autogramme von den Schauspielern bekommen haben.

    Weitere Aufführungen der Schneekönigin finden am Samstag, 9., und Sonntag, 10. Dezember, statt. Allerdings sind diese Vorführungen schon seit Wochen ausgebucht. Für die, die es nicht bis zur nächsten Weihnachtzeit aushalten, gibt es im Februar ein neues Stück der Musical Kids. ‘Anouk - und ihre Reise ans Meer’ wird am Mittwoch, 14., und Donnerstag, 15. Februar, im Harburger Theater aufgeführt.

    Wer sich beeilt, könnte noch Karten bekommen. Infos unter Telefon 0 40/76 75 86 86.

  • Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf beginnt die Saison der Familienkonzerte am Sonntag, 11. Juni, um 11.15 Uhr mit dem Musiktheaterstück "Krach mit Bach!". Die musikalische Zeitreise ist für Kinder ab vier Jahren geeignet, der Vorverkauf läuft ab sofort im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Der Eintritt zum Konzert inklusive Museum kostet für Kinder 1 Euro, Erwachsene zahlen 13 Euro. Die traditionsreiche Reihe humorvoller und kindgerechter Konzerte wird von der Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt: Seit 1995 fördert sie die Vermittlung klassischer Musik am Kiekeberg und macht mit ihrem finanziellen Beitrag Konzerte von viel beachteten Musikern möglich.

    Am 11. Juni kann sich das Publikum auf ein lustiges Musiktheaterstück freuen. Die beiden berühmten Komponisten Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach hängen als Bilder im Musikzimmer des kleinen Schlossmuseums. Allabendlich um Mitternacht steigen sie aus ihren Bilderrahmen und jedes Mal fangen sie dann einen großen Streit an: Wer von den beiden war der bessere Komponist? Eines Abends werden sie von der Museumsführerin Constanze überrascht. Sie versucht die beiden mit Hilfe der Zuschauer zu versöhnen.

    Es spielen und singen die Musiker des Ensemble PRISMA: Melanie Spitau (Sopran), Ralph Töpsch (Flöte), Bernhard Wesenick (Fagott) und Jenny Meyer (Harfe). Das Ensemble ging aus der Jungen Deutschen Philharmonie hervor. Inzwischen kommen seine Musiker aus allen Teilen Deutschlands. Sie sind bei verschiedenen namhaften Orchestern oder Hochschulen tätig. So zum Beispiel am Nationaltheater Mannheim, dem Staatstheater Hannover und dem Staatstheater am Gärtnerplatz München. Die Rollen der beiden Komponisten spielen Jörg Schade und Carl-Herbert Braun.

    Die Familienkonzerte sind eine Besonderheit: Sie verbinden klassische Musik mit Schauspiel und kindgerechten Erzählungen. So schaffen sie einen direkten Kontakt zu Kindern ab vier Jahren und ihren Eltern. Die Familienkonzerte finden seit 22 Jahren im Freilichtmuseum am Kiekeberg statt. Von Beginn an hat Musikerin Hendrika Koster van Reijn die künstlerische Leitung inne, schreibt kindgerechte Musikstücke speziell für das Freilichtmuseum am Kiekeberg und verpflichtet hochkarätige Musiker aus ganz Deutschland.

    Die Familienkonzerte werden unterstützt von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und dem Hotel Lindtner in Harburg-Heimfeld.
    Weitere Konzerte in der Reihe: Sonntag, 2. Juli, 11.15 Uhr "Konzert am Herd" im Freilichtmuseum am Kiekeberg,
    Sonntag, 3. September, 11.15 Uhr "Lieder und Tanzmusik rund ums norddeutsche Dorfleben" im Freilichtmuseum am Kiekeberg,
    Sonntag, 10. Dezember, 11.15 und 15 Uhr "Hund, Krähe und Käse gehen in die Welt" im Freilichtmuseum am Kiekeberg, im Historischen Tanzsaal.

    Vorverkauf im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Kartenreservierung: Telefonische Kartenreservierung im Freilichtmuseum am Kiekeberg unter Telefon (0 40) 79 01 76-25. Reservierte Karten müssen spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden.

  • Harburg. Leuchtende Augen und fröhliches Lachen bei den Kids – das ist garantiert bei einem Besuch des Live-Figurentheaters der Theater-Fabrik. Vom 20. April bis zum 1. Mai 2018 finden im Theaterzelt auf dem Schwarzenberg Vorstellungen statt. Gespielt werden „Der Grüffelo“ und „Der kleine Rabe Socke“.

    Die Spielzeit beträgt jeweils ca. 60 Minuten und nach jeder Vorstellung findet eine Puppenshow statt, in der auch schon die ganz Kleinen einmal die Welt des Puppenspielens kennen lernen und vor einem großen Publikum stehen können. Das interaktive Figurentheater für Kinder ist geeignet ab einem Alter von 2 Jahren. Jedes Kind erhält eine Gratis-Überraschung zur Eintrittskarte und jeden Freitag ist "All-Inclusive-Aktionstag" - jedes Kind erhält Popcorn und Capri-Sonne gratis.

    Der Eintritt beträgt für Kinder 9,90 Euro und für Erwachsene 10,90 Euro. Die Karten sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter eventim.de und an der Tageskasse. Ermäßigungskarten mit einem Wert von 1 Euro werden in Kindergärten und Einzelhandelsgeschäften verteilt.

    Der Grüffelo

    nach dem Buch von Axel Scheffler und Julia Donaldson
    Aufführungen: Montag & Dienstag: 16:00 Uhr | Freitag, Samstag & Sonntag: 17:00 Uhr | 01.Mai.: 17:00 Uhr
    …schreckliche Hauer und schreckliche Klauen und schreckliche Zähne um Tiere zu kauen!
    …knotige Knie, eine grässliche Tatze und vorn im Gesicht eine giftige Warze!
    Der große Wald ist voller Gefahren. Da ist es gut, wenn man einen starken Freund hat. Und wenn man keinen hat, muss man sich einen erfinden. Wie die kleine Maus, die jedem der sie fressen will, mit dem schrecklichen Grüffelo droht. Dabei gibt’s Grüffelos gar nicht.
    Oder etwa doch??

    Der kleine Rabe Socke

    nach den Büchern von Nele Moost und Annet Rudolph
    Aufführungen: Mittwoch & Donnerstag: 16:00 Uhr | Freitag, Samstag & Sonntag: 15:00 Uhr | 01.Mai.: 15:00 Uhr
    ALLES MUTIG!... oder ein bisschen Schiss hat doch jeder...
    Da hat sich der kleine Rabe Socke aber etwas eingebrockt: Erst behauptet er frech, wer Angst hat, ist doof und dann fürchtet er sich plötzlich abends allein in seinem Nest. Auch mit viel Licht und Lärm lässt sich die blöde Angst nicht vertreiben. Also versucht Socke bei seinen Freunden unterzuschlüpfen - natürlich ohne den wahren Grund zu verraten, denn er will ja nicht als Hosenschisser da stehen!

    Einlass und Kassenöffnung ist jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Vorstellung. Weitere Infos gibt es unter Tel. 0151-65176975 oder www.theater-fabrik.com.

  • Harburg. Vom 1. bis 26.März 2017 zeigt das Harburger Theater die Bühenfassung des Films „Wie im Himmel“ des schwedischen Regisseurs Kay Pollak. Das Stück, dessen Filmfassung 2005 als bester ausländischer Film für einen Oscar nominiert war, handelt von dem von seiner Karriere ausgelaugten gefeierten Dirigenten Daniel Daréus (Georg Münzel), der sich nach einem Zusammenbruch in die Abgeschiedenheit seines kleinen Heimatdorfes zurückzieht.

    Aber die Dorfbewohner lassen ihn die Einsamkeit nicht lange genießen: Zunächst widerstrebend, dann mit zunehmendem Engagement übernimmt er die Leitung des Kirchenchors. Während die Chormitglieder vom neuen Schwung des prominenten Musikers begeistert sind, schlägt Daniel im Dorf auch scharfe Skepsis entgegen. Nicht nur seine unkonventionellen Methoden erregen Misstrauen, auch der Enthusiasmus und das neu erwachte Selbstbewusstsein seiner Sänger passen nicht jedem.

    Karten gibt es auf www.harburger-theater.de.

    Aufführungen
    Mi., 01.03.2017 20:00
    Do., 02.03.2017 20:00
    Fr., 03.03.2017 20:00
    Sa., 04.03.2017 15:00
    Do., 23.03.2017 20:00
    Fr., 24.03.2017 20:00
    Sa., 25.03.2017 20:00
    So., 26.03.2017 15:00

  • Harburg. Das Harburger Theater im Helms-Museum ist ab Donnerstag, 10. März 2017, Spielort des Stückes „Ziemlich beste Freunde“. Die Komödie von Gunnar Dreßler, nach dem gleichnamigen Film von Éric Toledano und Olivier Nakache aus dem Jahr 2012, beruht auf einer wahren Begebenheit.

    Der Sozialhilfeempfänger Driss (Patrick Abozen), gerade aus dem Gefängnis entlassen, bewirbt sich gezwungenermaßen auf eine Stelle als Pflegekraft bei dem querschnittgelähmten, wohlhabenden Philippe (Hardy Krüger Jr.). Dieser ist beeindruckt von Driss schonungsloser Art und engagiert ihn.

    Zwei Welten prallen aufeinander. Doch Driss und Philippe können eine Menge voneinander lernen und ergänzen sich vortrefflich. Philippe gewinnt seine Lebensfreude zurück und Driss beginnt zu verstehen, was es bedeutet, Verantwortung für jemanden zu übernehmen. Es entwickelt sich eine außergewöhnliche Freundschaft.

    Die Premiere ist am 10. März 2017, das Stück läuft bis zum 19. März.

  • Hamburg. Im nunmehr fünften Comedyprogramm von Jens Heinrich Claassen unter dem Titel „13 Zentimeter - Aus dem Leben eines durchschnittlichen Mannes“ geht es nicht um Sex . . . Enttäuscht? Na gut, ein bisschen geht es schon darum - aber eben auch um ganz viele andere lustige Dinge. Zu erleben ist Jens Heinrich Claassen am Mittwoch, 14. Juni, ab 19 Uhr, am Donnerstag, 15. Juni, am Freitag, 16. Juni, und am Sonnabend, 17. Juni, jeweils ab 20 Uhr, im Schmidtchen Theater auf St. Pauli.

    Jens Heinrich ist jetzt 40 Jahre alt. Und mit dem Alter kommt die Einsicht, dass er vielleicht doch nicht der Supermann ist, für den er sich früher mal gehalten hat. Klar, er hat vieles gelernt in vier Jahrzehnten. Einiges kann er sogar ganz gut. Klavierspielen zum Beispiel. In C-Dur zumindest. Und lustig sein.

    Aber sonst? Durchschnitt. Im Bett, im Urlaub, im Auto und beim Sport. Ist das schlimm? Nein, findet Jens Heinrich, und erklärt dem geneigten Publikum, warum Durchschnitt auch Spaß machen kann. Warum man nicht überall der Beste sein muss. Und warum es gelogen war, dass er auch beim Sport Durchschnitt ist. Jens Heinrich treibt keinen Sport. Das sieht man auch. Aber davon wird er dem Publikum selbst erzählen.

    Jens Heinrich Claassen steht seit 2004 auf den Bühnen der Republik. Und war sogar schon mal in der Schweiz. Der sympathische Komiker hat einige unbedeutende Comedypreise gewonnen und ist Publikumsliebling auf den Kreuzfahrtschiffen der AIDA Flotte.

    Die Besucher im Schmidtchen dürfen sich auf ein überdurchschnittlich lustiges Programm über das Mittelmaß freuen. Der Abend dauert 90 Minuten. Durchschnitt eben.

    Eintritt ab 18 Euro zuzüglich Gebühren, Veranstaltungsort: Schmidtchen Theater, Spielbudenplatz 21 - 22, Tickets unter Telefon 0 40/31 77 88-99 und unter www.tivoli.de

  • Ehestorf. Es gibt noch Restkarten für die Weihnachts-Familienkonzerte im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf. Das Figurentheater "Blauer Mond" lädt mit den Konzerten "Hund, Krähe und Käse gehen um die Welt" zu einer märchenhaften Reise ein. Am 10. Dezember ab 11.15 Uhr und ab 15 Uhr starten jeweils die einzelnen Vorstellungen. Der Eintritt zum Konzert inklusive Museum kostet für Kinder 1 Euro, Erwachsene zahlen 13 Euro. Die Karten sind sowohl im Vorverkauf als auch am Konzerttag selbst erhältlich.

    Die traditionsreiche Reihe humorvoller und kindgerechter Konzerte wird von der Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt: Seit 1995 fördert sie die Vermittlung klassischer Musik am Kiekeberg und macht mit ihrem finanziellen Beitrag Konzerte von viel beachteten Musikern möglich.

    Zum Inhalt: Ein blinder Hund, eine flügellahme Krähe und ein alter Käse wollen gern bei der Prinzessin im Schloss wohnen. Die Prinzessin leidet aber an einer rätselhaften Krankheit und liegt schon seit neun Tagen in Ohnmacht. Die drei Freunde stürzen sich in ein Abenteuer, um die Prinzessin zu retten.

    Die Familienkonzerte sind eine Besonderheit: Sie verbinden klassische und traditionelle Musik mit Schauspiel und kindgerechten Erzählungen. So schaffen sie einen direkten Kontakt zu Kindern ab vier Jahren und ihren Eltern. Die Familienkonzerte finden seit 22 Jahren im Freilichtmuseum am Kiekeberg statt. Von Beginn an hat Musikerin Hendrika Koster van Reijn die künstlerische Leitung inne, schreibt kindgerechte Musikstücke speziell für das Freilichtmuseum am Kiekeberg und verpflichtet hochkarätige Musiker aus ganz Deutschland.

    Die Familienkonzerte werden unterstützt von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und dem Hotel Lindtner in Harburg-Heimfeld.

    Kartenreservierung: Kartenreservierung im Freilichtmuseum am Kiekeberg unter Telefon 0 40/79 01 76 25.
    Reservierte Karten müssen spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden.

  • Moorburg. Am Sonntag, 2. April 2017, gibt es im frisch renovierten Veranstaltungssaal des Kulturvereins Elbdeich e.V. (Moorburger Elbdeich 249) strahlende Kinderaugen. Denn um 16 Uhr spielt die fahrende Märchenpuppenbühne „Die Sterntaler“ auf ihrer selbstgemachten zauberhaften Transparentbildbühne das heitere griechische Frühlingsmärchen „Vom Mäuserich und seiner Tochter“.

    Mit Sinn für ihre kleinen Zuschauer erwecken Francis Kenzler und Sabine Braun das Märchen vom Mäusevater du seiner wunderschönen Mäusetochter zum Leben. Weil sie so schön ist, soll sie nicht irgendeinen Mäuserich heiraten , sondern den mächtigsten und stärksten auf der Welt. Jedoch hat der Mäusevater nicht damit gerechnet, dass seine Tochter da ganz anderer Meinung ist....

    Geeignet ist das Märchen für Menschen ab 3 Jahre. Beim Eintritt wird um eine Spende gebeten. Nach der Aufführung selbstgebackene Pfannekuchen von Marek und Getränke.

  • Inserat. Peter Grimberg lädt mit „Servus Peter – Eine Hommage an Peter Alexander"  am 18. März 2018 um 19 Uhr zur mitreißenden Nostalgie-Reise in die 50er und 60er Jahre in die Friedrich-Ebert-Halle in Heimfeld ein. Als österreichischer Landsmann zollt Peter Grimberg, Gewinner des Goldenen Mikrofons, seinem Vorbild als singender, witzelnder, tanzender Tausendsassa Tribut. Am 20. Oktober wurden bei der Gala des Deutschen Künstlermagazins wieder begehrte Preise verliehen. SERVUS PETER - Eine Hommage an Peter Alexander erhielt die Auszeichnung „Künstler des Jahres 2017 - in der Sparte Musical".

    Zu neuem Leben erweckt das kurzweilige Musical „Servus Peter“ sowohl die Hits der Wirtschaftswunderjahre, als auch den legendären Sänger und Schauspieler Peter Alexander.
    Mit der Musik von Peter Alexander, Caterina Valente, Heinz Erhardt u.v.a.

    Angelehnt an das klassische Singspiel von Ralph Benatzky und der Kult-Verfilmung von 1960 mit Peter Alexander wird mit viel Schwung, Musik und Komik in den Biergarten des legendären österreichischen Gasthofes „Im weissen Rössl“ geladen. In diesem Musical lebt die Geschichte um den verliebten Oberkellner und seiner Wirtin wieder neu auf. Die unterschiedlichsten Charaktere vom tollpatschigen Kellner über das lispelnde Zimmermädchen bis hin zum gewichtigen Berliner Hotelgast und dessen flirtlustige Tochter bringen dabei den Tag am Wolfgangsee gehörig durcheinander. Die Idee für diese Hommage eines „heile Welt“ Musical hatte der Entertainer Peter Grimberg. Dieser übernimmt in „Servus Peter“ die Rolle des eifrigen Kellners Peter, der mit charmanten Ideen und der Unterstützung von Horst Freckmann als „Heinz Erhardt“ und vielen anderen seine Herzensdame, Wirtin Mariandl, für sich gewinnen will.

    Eine musikalische Reise in die Schlager-Zeit mit „Servus Peter“

    Das sechsköpfige Ensemble um Peter Grimberg entführt seine Gäste musikalisch und unterhaltsam in die Zeit der großen Stars. Die Musik von Peter Alexander, dem bekannten österreichischem Sänger, Schauspieler und Entertainer sowie die Hits der 50er und 60er Jahre werden passend in die Handlung des „heilen Welt“ Musicals eingebunden. So erklingen die musikalischen Erfolge von Peter Alexander, Caterina Valente, Heinz Erhardt und vielen anderen mehr. Lieder wie „Die kleine Kneipe“, „Ich zähle täglich meine Sorgen“, „Souvenirs - Souvenirs“, „Ganz Paris träumt von der Liebe“ oder „Ich will keine Schokolade“ stehen auf der Musikliste.

    Peter ist eben Peter…

    Peter Grimberg ist der Hauptakteur bei „Servus Peter - das „heile Welt“ Musical“. Er kommt durch seine Rolle als Oberkellner Peter sehr nah an sein großes Idol Peter Alexander heran. Dieser zählte Mitte der 50er Jahre zu den bekanntesten Künstlern in der Unterhaltungsbranche. Trotz der vielen beruflichen Ähnlichkeiten zu seinem Vorbild bleibt Peter Grimberg sich selbst, seinem Gesang, Spiel und Charme treu. Er kopiert nicht, sondern versprüht jungenhaft gute Laune. Somit ist sich auch die Damenwelt sicher: „Man muss ihn einfach gernhaben. Peter ist eben Peter!“

    Der Wolfgangsee lädt ein

    Dem Alltag entfliehen und auf andere Gedanken kommen? Dann auf ins „Weisse Rössl“ am Wolfgangsee in Österreich. Das in Deutschland einzigartige und beliebte „heile Welt“ Musical „Servus Peter“ macht es möglich. Glänzende Darsteller mit Herz, brillanten Stimmen und mit einem kräftigen Schuss Humor. Mit den unvergessenen Schlager-Hits von Peter Alexander, Caterina Valente & Heinz Erhardt.

    Servus Peter - eine Hommage an Peter Alexander
    am Sonntag, den 18. März 2018, 19 Uhr, Firedrich-Ebert-Halle (Alter Postweg 34, 21075 Hamburg)
    Karten an allen örtlich bekannten Konzertkassen
    Weitere Tickets und Informationen unter: www.paulis.de
    Info- und Kartenhotline: 0531- 34 63 72
    Karten gibt es ab 36,- Euro

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