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Tostedter Johanneskirchengemeinde

Tostedter Johanneskirchengemeinde

  • Tostedt.Männer im Gespräch“ heißt die Reihe, zu der Hans-Peter Wacker ins Gemeindehaus der Evangelisch-lutherischen Tostedter Johanneskirchengemeinde im Himmelsweg 12 in Tostedt einlädt. Männer kommen zusammen, um über interessante Themen zu diskutieren. Am Freitag, 17. November, geht es ab 19 Uhr um die Frage „Überall Hunger und Armut - was können wir tun?“. Dazu eingeladen als Referent ist Pastor Peter M. Schwarz aus Meckelfeld. Er wird über die Partnerschaft des Kirchenkreises Hittfeld zu einer Partnergemeinde in El Salvador informieren.

    Schon seit 1993 unterstützt der Kirchenkreis die kleine Gemeinde San Jorge in El Salvador, Pastor Schwarz war mehrere Male vor Ort, hat sich über die Situation informiert, mit Verantwortlichen gesprochen und den Fortschritt der vom Kirchenkreis unterstützten Projekte begutachtet. Eine Wasserleitung, ein Brunnen und ein Getreidesilo wurden bislang aus Spenden finanziert. Mit der Förderung von Projekten nachhaltiger ökologischer Landwirtschaft wie dem „Hühnerprojekt“ konnte ein nötiger und sinnvoller Entwicklungsbeitrag geleistet werden.

    Die Reihe „Männer im Gespräch“ ist ein Angebot der „MANNigfaltigen Gemeinde“ in Tostedt.

  • Tostedt.  Miriam Heuermann ist die neue Pastorin der Johanneskirchengemeinde. Im April hat sie ihr zweites Examen erfolgreich bestanden, nun ist Tostedt ihre erste Pfarrstelle. Am Sonntag, 17. Juni, wird Miriam Heuermann von Landessuperintendent Dieter Rathing ab 16 Uhr im Gottesdienst ordiniert. Anschließend sind die Besucher zum Empfang im Gemeindehaus eingeladen.

    Miriam Heuermann (29) kommt aus Oldenburg und hat in Göttingen, Berlin und Neuendettelsau studiert. „Ich bin eigentlich volkskirchlich geprägt - Kindergottesdienst, Kirche, Jugendfreizeiten - all das gehörte zu meinem Leben einfach dazu. Zuerst hat mich weniger der Beruf der Pastorin, als vielmehr das Fach Evangelische Theologie gereizt. Ich mochte Alte Sprachen und Geschichte“, sagt Miriam Heuermann. Erst durch ein Praktikum in einer Gemeinde bei Bremerhaven kam die Lust am Beruf: „Ein ärmerer Stadtteil mit hohem Migrationsanteil, da gab es viel handfeste Arbeit zu tun, damit es Kindern besser ging, sie ein Mittagessen bekamen und betreut wurden.

    Zudem war sie für die Gefängnisseelsorge zuständig: „Ein für mich spannendes System, ich stellte mir die Frage, was es mit den Menschen macht und ob es richtig ist, systemisch Menschen zu desozialisieren, abhängig und unselbstständig zu machen und sie dann wieder zu entlassen, wenn deutlich ist, dass sie Defizite in der Sozialisierung haben. Die Arbeit in der Gefängnisseelsorge war eine wichtige Erfahrung für mich.“ Ihr Vikariat absolvierte sie dann schon im Kirchenkreis Hittfeld, in der Kirchengemeinde Meckelfeld-Over-Bullenhausen.

    Was liebt sie an ihrem Beruf? „Ich mag Menschen, ich rede gern mit ihnen, höre gern zu, freue mich mit ihnen, kann mit ihnen traurig sein. Als Pastorin ist es nie langweilig. Jeden Tag gibt es andere Dinge zu tun, es ist eigentlich der unberechenbarste Beruf der Welt, vielfältig und spannend.“ Gemeinsam mit ihrem Ehemann und Söhnchen Benjamin zieht sie ins Pfarrhaus, sobald dies nach dem Auszug von Pastor Meier renoviert worden ist. So lange leben sie noch in Meckelfeld. „Ich freue mich darauf, im großen Pfarrteam mit Pastorin Birgit Lang und Pastorin Gudrun Junge zu arbeiten und auf die Menschen hier im Ort“, sagt Miriam Heuermann.

    In ihrer Freizeit steht die Familie an erster Stelle. Sie mag Kino und spannende TV-Serien, geht gern an der Elbe spazieren und tanzt mit ihrem Mann Standard- und Lateintänze.

    Info-Block: Was ist eine Ordination?

    In der evangelischen Kirche bedeutet Ordination die einmalige öffentliche Berufung und Einsegnung zum Pfarrdienst durch den (Regional-)Bischof. Damit beginnt ein drei Jahre dauernder Probedienst. In der Regel wird den Geistlichen anschließend die Bewerbungsfähigkeit verliehen. Dies entspricht der Übernahme in das Pfarrdienstverhältnis auf Lebenszeit.

  • Tostedt. Spannung bei den Kirchgängern in Tostedt: Am Sonntag, 8. Juli, hält Pastor Rolf Adler ab zehn Uhr seine Aufstellungspredigt in der Johanneskirche. Er ist von der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers für das Tostedter Pfarramt ernannt worden. Adler folgt auf Pastor Gerald Meier, der - wie ausführlich berichtet - nach Kirchweyhe wechselte.

    Rolf Adler (61) ist geprüfter Wirtschaftsfachwirt und Pastor. Nach seiner Schulzeit in Lüneburg hat er die kirchliche Verwaltungsausbildung absolviert und an der Theologischen Akademie Celle-Hermannsburg und der Universität Basel Evangelische Theologie studiert. 16 Jahre lang war er Gemeindepastor in Lüchow (Wendland), zudem Pädagogischer Leiter und Geschäftsführer der Ev. Erwachsenenbildung Lüchow.

    Wir sind als junge Familie nach Lüchow gekommen. Das war eine aufregende Zeit, die durch die Auseinandersetzung mit dem Atommüll-Endlager Gorleben geprägt war“, sagt Adler. „Lüchow und Tostedt haben viele Parallelen für mich: ein Pfarrteam, die Gemeindestruktur, beide Kirchen sind vom Kirchenbaumeister Conrad Wilhelm Hase umgestaltet worden und auch die Vielfalt der Gemeindegruppen ist ähnlich“, sagt Adler.

    Er freut sich auf das Tostedter Pfarrteam mit den Pastorinnen Miriam Heuermann, Gudrun Junge und Birgit Lang und auf die Nähe zur Heide: „Ich bin in der Nähe von Lüneburg aufgewachsen und fühle mich in der Heide zu Hause. Und ich arbeite gern im Mehrstellenpfarramt. Team und Austausch sind mir wichtig.“

    Von 2003 bis 2012 war Rolf Adler theologischer Referent im Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA), leitete das Büro in Osnabrück und hat berufsbegleitend die Ausbildungen zum praktischen Betriebswirt und geprüften Wirtschaftsfachwirt absolviert. Seine Schwerpunkte lagen im Dialog Kirche-Wirtschaft, der Wirtschaftsethik und der Seelsorge für Führungskräfte.

    Es war interessant, die Unternehmenswirklichkeit einmal aus ihrer Perspektive zu sehen. Ich war mehr als zehn Jahre lang mit Führungskräften der mittleren Ebene und des Vorstands im Gespräch. Abteilungsleiter oder Meister mit Führungsverantwortung sind mit vielen Problemstellungen konfrontiert, etwa bei Suchtproblemen von Angestellten, Minderleistungen oder persönlichen Problemstrukturen von Mitarbeitern. Dadurch geraten sie selbst oft sehr unter Druck, weil ihre Unternehmensleitung erwartet, dass sie das managen“, sagt Rolf Adler. Ein spannendes Feld: „Ich hätte große Lust, dies auch im Tostedter Raum anzubieten und Führungskräfte einzuladen, Kirche für sich als Gesprächsraum zu entdecken.“

    Seit 2012 war Adler gemeinsamer Umweltbeauftragter der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig. Von 2013 bis 2016 war er persönlicher Referent des hannoverschen Landesbischofs Ralf Meister für die Arbeit in der Endlagerkommission des Deutschen Bundestags.

    Was ist ihm wichtig als Pastor? „Wenn ich Jesus richtig verstanden habe, ist die Gemeinde dort gut aufgestellt, wo sie dicht bei den Menschen denkt, fühlt und handelt. So verstehe ich auch meinen Beruf. Und ich möchte Mutmacher sein, denn Glauben braucht Freude und Mut.“

    Der Vater zweier erwachsener Kinder ist seit 43 Jahren Jäger und Hundeführer und fährt gern mit dem Mountainbike.

    Nach der Aufstellungspredigt am Sonntag, 8. Juli, kann jedes Gemeindeglied, dass das Recht zur Teilnahme an einer Wahl zum Kirchenvorstand besitzt, innerhalb von zehn Tagen Einwendungen gegen die Besetzung der Pfarrstelle beim Kirchenvorstand mit Gründen schriftlich erheben. Liegen keine Einwände vor, wird Rolf Adler am 1. August in Tostedt beginnen.

  • Tostedt. 18 Jahre lang war Maren Kujawa Pastorin der Tostedter Johanneskirchengemeinde. Nun beginnt sie am 1. November als Seelsorgerin im Kinder- und Jugendhospiz „Löwenherz“ in Syke. Maren Kujawa wird am Sonntag, 5. November, offiziell verabschiedet, der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr in der Johanneskirche. „Ich freue mich auf diese neue Tätigkeit. Nach 23 Jahren als Gemeindepastorin werde ich nun die Arbeit in einem Hospiz kennenlernen und mich auf Seelsorge konzentrieren können“, sagt die Pastorin.

    Maren Kujawa (54) teilte sich in Tostedt eine Pfarrstelle mit ihrem Mann Pastor Gerald Meier. Daher bleibt sie auch am Himmelsweg wohnen und wird nach Syke pendeln. Ihre gemeinsamen Kinder Jaro und Josepha sind erwachsen und gehen eigene Wege.

    Die Arbeit in der Johannesgemeinde habe ich als immer wieder neu und lebendig erfahren: Die Zusammenarbeit mit wechselnden Kollegen, der große Friedhof, die  beiden Kindergärten, der Herbergsverein und noch so vieles mehr.In einige Bereiche, wie die ehemaligen Spielkreise, die beiden Kindergärten, den Besuchsdienstkreis, den Treffpunkt Meditation, den Konfirmandenunterricht und vieles mehr bin ich tiefer eingetaucht“, sagt Maren Kujawa.

    Gern erinnert sie sich an die 12 Heiligen Nächte, an Kinderbibelwochen, an wunderbare Konzerte der Kantorei und des Posaunenchores in der schönen Johanneskirche. „Ich erinnere mich an die vielen Menschen, denen ich begegnet bin. Ich habe viel gelernt, mit und von ihnen, bei Todesfällen, Taufgesprächen und Besuchen. Wie Menschen leben, was ihnen wichtig ist, was schwer und bedrückend, das hat mich immer interessiert und selbst bereichert.

    Nun freut sie sich auf ihre neue Tätigkeit als Seelsorgerin am Kinder- und Jugendhospiz „Löwenherz“: „Ich habe mich schon immer für die seelsorgerliche Begleitung von Menschen in Grenzsituationen interessiert. In meinem Alltag als Pastorin habe ich den Tod von Kindern und Jugendlichen und die damit verbundene Seelsorge und Gestaltung der Beerdigungen als besonders intensiv und herausfordernd erfahren. Ich erlebe junge Menschen als offen und kompetent, sich mit Krankheit und Tod auseinanderzusetzen.

    Maren Kujawa kommt aus Hannover und studierte Theologie in Bethel, Münster und Hamburg. Ihre erste Pfarrstelle war in Bremerhaven. Seit 1999 teilte sie sich die Tostedter Pfarrstelle mit ihrem Mann Gerald Meier. Maren Kujawa absolvierte Ausbildungen als Meditationslehrerin, geistlicher Begleiterin und in klinischer Seelsorge. Außer ihrer Tätigkeit als Pastorin gibt sie Kurse in Klöstern und in der Akademie Loccum sowie Fortbildungen für Pflegekräfte. In ihrer Freizeit spielt außer Familie und Natur die Musik eine große Rolle. Maren Kujawa spielt Akkordeon und tanzt gern.

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