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TV Fischbek

TV Fischbek

  • Fischbek. Vor gut zwei Wochen hatten die Oberligaherren des TV Fischbek (TVF) gerade erst die SG Wift/Neumünster zu Gast und unterlagen mit 32:41. Am vergangenen Wochenende war nun das Rückspiel. Beim Endstand von 25:25 (11:10) gegen den Tabellenvierten nahm der TVF als Außenseiter einen Punkt mit nach Hause.

    Den ersten Treffer des Spiels erzielte Marek Struß nach knapp zwei Minuten und brachte die Gäste mit 1:0 in Führung. Die Mannschaft von Trainer Roman Judycki hatte nicht nur in diesem Moment die Nase vorn, sondern war in der Startphase die bessere Mannschaft. Wift war bemüht, den Fischbeker Angriff durch die Manndeckung von Haupttorschütze Aleksej Kiselev zu schwächen. In der Tat hatten sie ihn gut im Griff, denn der Fischbeker konnte im gesamten Spiel nur vier Tore erzielen, wobei drei davon Siebenmeter waren.

    Das machte den Fischbekern am vergangenen Samstag aber nichts aus, denn der Druck wurde dann einfach gleichmäßig an andere Stellen verteilt. Wift versuchte zu reagieren und nahm dann zunächst zu Kiselev noch Julian Junack unter Manndeckung. Der TVF fand trotzdem im Angriff sein Ziel und hatte mit Simon Behrens einen sicheren Torhüter im eigenen Kasten. So war es dann die SG, die beim Stand von 2:5 aus eigener Sicht eine Auszeit nahm.

    Fischbek leistete sich dann im Angriff zu viele Ballverluste, sodass die Gastgeber das Spiel zu ihren Gunsten drehen konnten. Nach 20 Minuten tauschte Judycki Behrens im Tor gegen Azeez Oyewusi aus. Der parierte zwar auch alles Mögliche, konnte aber auch nicht verhindern, dass die Überlegenheit von Wift in dem Moment zu tragen kam und den Spieß umdrehte. Als die Anzeigetafel den Stand von 6:8 zu erkennen gab, erzielte die SG vier Tore in Folge und gingen somit in Führung. Beim Stand von 11:10 (den letzten Treffer erzielte Tim Latendorf) gingen beide Mannschaften in die Kabinen.

    Judycki griff in der zweiten Halbzeit auch immer wieder zu der Variante, im Angriff den Torhüter (ab der 40. Minute kam Sven Tobuschat ins Tor) herauszunehmen und durch einen siebten Feldspieler zu ersetzen. Die Bälle gingen zunächst aber vorne zu leicht verloren und so mussten die Fischbeker den einen oder anderen Treffer durch einen Wurf ins leere Tor kassieren. Allerdings leistete Wift sich dabei auch den einen oder anderen Fehler oder aber Tobuschat war schnell genug zurück im Tor und konnte parieren. Insgesamt hatten alle drei Torhüter einen sehr guten Tag erwischt.

    Durch diese Spielvariante kam ein Fischbeker Spieler besonders in den Vordergrund. „Durch den zusätzlichen Spieler hatten wir mehr Platz und den hat Jan-Malte Augustin genutzt“, so Judycki nach dem Spiel. Augustin war in diesem Spiel mit sechs Treffern auch der Haupttorschütze. Wift hielt sich die Fischbeker auf Abstand, jedoch nie mehr als vier Treffer. Der TVF ließ sich nicht fallen und brach auch nicht ein. Bedingt durch die dauerhafte Manndeckung der beiden halben Rückraumspieler musste der TVF viel Kraft über die Außenpositionen und den Kreis einsetzen. Diese Kraft nutzten die Gäste auch zu einem Endspurt. Shohei Sasaki, Augustin und Struß waren es, die mit ihren Treffern letzten Endes den Ausgleich erzielten. 15 Sekunden vor Schluss schien das Pech sich wieder auf die Seite des TVF zu schlagen, denn die Unparteiischen sprachen Wift einen Siebenmeter zu. Mit einer glänzenden Parade wehrte Tobuschat diese Torchance jedoch ab und sicherte somit den Punkt. Mit dem Schlusspfiff hatte der TVF zwar noch einen Freiwurf zugesprochen bekommen, aber Marcel Kahns konnte die gegnerische Mauer nicht zu einem Treffer überwinden.

    Judycki ist mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden und stellt fest:“Man muss sagen, dass die Grundlage während des Spiels vorhanden war und zwar endlich über die vollen 60 Minuten. Die Abwehr stand im Großen und Ganzen sehr gut“. Am kommenden Samstag kommt der Tabellenführer der HSG Ostsee Neustadt/Grömitz in die Arena Süderelbe. Anpfiff ist um 18:30 Uhr. „Auf jeden Fall muss es für uns heißen, trotz Unterlegenheit nicht den Kopf in den Sand zu stecken“ sagt Judycki im Bezug auf die kommende Begegnung. „Sondern wir müssen selbstgewusst auftreten und intelligent nach Lösungen suchen“.

    Tore für den TVF: Jan-Malte Augustin (6), Shohei Sasaki (4), Aleksej Kiselev (4/3), Marek Struß (3), Julian Junack, Marcel Kahns, Tim Latedorf (je 2), Soeren Siemens und Philip Wöhler (je 1)

  • Fischbek. Am vergangenen Samstag spielten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) in der Arena Süderelbe gegen den ungeschlagenen Tabellenführer der HG Hamburg-Barmbek (HGHB). Beim Endstand von 23:34 war es für die Fischbeker fast eine Start-Ziel-Niederlage. Allerdings zeigte die Mannschaft von Trainer Roman Judycki nach 30 Minuten beim Stand von 14:15, dass sie auch gegen Barmbek mithalten kann.

    Die HGHB erzielte durch Henning Mauer das erste Tor des Spiels. Bevor es zu diesem Treffer kam, lief das Spiel jedoch bereits seit mehr als drei Minuten. Keiner der beiden Mannschaften war vorher ein erfolgreicher Abschluss gelungen. Dafür überschlugen sich dann aber die Ereignisse, denn gerade mal zwei Minuten nach Mauers Treffer stand es bereits 3:3. Die HGHB konnte dann zunächst einmal etwas die Nase vorn behalten, aber in der 14. Minute glich Aleksej Kiselev dann wieder zum 7:7 aus. In den folgenden Minuten waren beide Teams zunächst wieder gleichauf. Als es in der 21. Minute 13:10 für die Gäste stand, nahm Judycki eine Auszeit. Kurz darauf wurde Rune Hanisch von der HGHB für zwei Minuten von den Unparteiischen auf die Bank verbannt. Dies nutzte der TVF aus und kam durch die Tore von Marek Struß und Kiselev wieder dicht an die Gäste heran. Nun nahm Barmbeks Trainer Holger Bockelmann eine Auszeit. Trotz neuer Anweisung, die die Trainer ihren Mannschaften geben konnten, kam aber kein großer Trendwechsel, sodass beide Gegner beim Stand von 14:15 in die Kabinen gingen.

    Nach dem Wechsel war dann der Favorit auch die dominierende Mannschaft. Sie setzten sich Schritt für Schritt immer weiter vom TVF ab, die im Angriff zu weniger Torabschlüssen kamen. Die HGHB nutzte diese Fehler aus und strafte sie mit Tempogegenstößen. Judyckis schon mehrfach erfolgreiche Alternative, den Torhüter beim Angriff gegen einen siebten Feldspieler zu ersetzen, zog dieses Mal gar nicht. So fand der Ball mehrfach den Weg in das unbesetzte Tor. In der 41. Minute wurden Kiselev und Struß zeitgleich für zwei Minuten vom Spielfeld verbannt. Die Fischbeker überstanden diese Unterzahl aber mit gerade mal einem Tor, das aus dem der HGHB zugesprochenen Siebenmeter entstanden war. Die Gäste legten danach aber einen ersten entscheidenden Lauf hin. Von 21:18 entfernten sie sich in drei Minuten auf 27:18. In einer ähnlichen Phase taten sie wenige Minuten vor Schluss durch vier Treffer in Folge noch etwas für die Tordifferenz. „Gegen Mannschaften wie dem THW oder Barmbek können wir nicht über längere Strecken oder bis zum Ende mithalten“, so Judycki. „Wir sind im technischen Bereich unterlegen und machen mental in entscheidenden Situationen zu viele Fehler.“

    Am Montag (13. Februar) kommt es wieder in der Arena Süderelbe um 20:30 Uhr zur gleichen Begegnung. Dann geht es um den Einzug in das Pokalhalbfinale. Der Eintritt zu diesem Spiel ist frei. Am kommenden Sonntag (19. Februar) geht es dann zum Auswärtsspiel nach Preetz. Die haben zuletzt gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg wichtige Punkte gelassen. Und nachdem der TuS Esingen am vergangenen Wochenende sein Spiel gewonnen hat, reist der TVF als Vorletzter zu dieser Partie.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (10/7), Marek Struß (5), Aron Karschny (4), Marcel Kahns (3) und Julian Junack (1).

  • Fischbek. Der TV Fischbek trauert um den Trainer und Schiedsrichter Stefan Zielke, Der 56-jährige war bei einem dramatischen Unfall am Samstagabend ums Leben gekommen und hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.

    Nachdem Zielke ein Handballspiel in Buxtehude gepfiffen hatte, befand er sich mit seinem Elektro-Fahrrad auf dem Rückweg nach Fischbek in die Süderelbehalle um dort seine Damenmannschaft zu coachen. Auf diesem Weg, am Bahnübergang in Neu Wulmstorf, ereignete sich der tragische Unfall. Stefan Zielke versuchte, trotz geschlossener Halbschranke und rotem Signal, die Bahnschienen beim Übergang in der Schiffferstraße zu überqueren. Trotz einer Schnellbremsung erfasste ihn die herannahende S-Bahn und verletzte ihn dabei tödlich. Warum er die Signale igonirierte ist noch nicht klar.

    Der TV Fischbek hat ein Spendenkonto bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude eingerichtet (TV Fischbek IBAN: DE47 2075 0000 0004 0104 84) und sammelt unter dem Verwendungszweck „Stefan Zielke“ Geld für die Ausbildung von STefan Zielkes Söhnen.

  • Fischbek. Am vergangenen Sonnabend fand in der gut gefüllten Arena Süderelbe das vierte Heimspiel der Saison des TV Fischbek (TVF) gegen den AMTV Hamburg statt. Das Spiel startete auf beiden Seiten etwas schläfrig. Als die Fischbeker in der 7. Minute das erste mal mit zwei Toren in Führung gingen, schien gefühlt der Knoten geplatzt. Doch die Gäste aus Rahlstedt kamen ebenfalls langsam gut ins Spiel und glichen drei Minuten später wieder aus. So entwickelte sich in der 1. Halbzeit eine offene Begegnung, in der die Führung regelmäßig wechselte und keine Mannschaft entscheidende Vorteile hatte. Beide Abwehrreihen ließen bis zur Halbzeit zu viele Tore zu, so dass es beim Spielstand von 18-18 in die Kabinen ging.

    In der 2. Halbzeit wurden die Mannschaften gleich durch eine Rote Karte gegen den Rechtsaußen des TVF, Marek Struss, in der 32. Minute geweckt. In dieser hitzigen Phase behielten die Fischbeker jedoch trotz einiger weiteren Zwei-Minuten-Strafen die Nerven. Aus einer deutlich besser stehenden Defensive, erspielte sich die Heimmannschaft nun einige Vorteile. Daraus resultierte dann die 33-30 Führung in der 51. Minute. Trotz des Drei-Tore-Vorsprungs kehrte keine Ruhe und Sicherheit ins Spiel des TV Fischbek ein.

    Zwischen der 51. und 54. Minute fiel auf beiden Seiten durch einige überhastete Abschlüsse kein Tor. Dafür aber in den folgenden zwei Minuten gleich vier. Es entwickelte sich für die lautstark unterstützenden Zuschauern ein enger Handballkrimi. Beim Ergebnis von 34-34 (56. Minute) wurde es dann nochmal ganz eng für die Hausherren. Hier hielt Tim Kappel aus der 2. Herrenmannschaft mit drei toll herausgespielten Treffern in Folge den TVF am Leben. Zum Schluss musste die Mannschaft von Martin Hug und Matthias Steinkamp in der letzten Sekunde noch den Gegentreffer zum 37-37 Endstand verdauen.

    Das Trainerteam war erneut mit der Einstellung zufrieden. Aber allen war klar, dass man mit 37 erzielten Toren jedes Spiel in dieser Liga gewinnen muss. "Wir haben zuviele einfache Tore des Gegners zugelassen und die immer wieder gleichen Abläufe des AMTV nicht konstant genug frühzeitig unterbrochen", so die übereinstimmende Aussage des Trainerduos.

    Nun steht ein spielfreies Wochenende an, bis der TV Fischbek am 8. Dezember an einem undankbaren Freitag Abend ab 20 Uhr in Bergstedt gegen den THB Hamburg 03 sein letztes Auswärtsspiel in diesem Jahr bestreiten darf.

    Tore: Aleksej Kiselev 15/9, Vito Clemens, Tim Kappel je 6, Jan-Malte Augustin, Timo Ott, Marek Struss je 2, Jan Niclas Kessler, Marcel Kahns, Dustin Misiak, Felix Zielke je 1.

  • Fischbek/Preetz. Am vergangenen Sonntag mussten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) beim Preetzer TSV antreten. Dort unterlagen sie nach einer ungenutzten ersten Halbzeit mit 22:26 (9:17).

    Personell bleibt die Situation für Fischbeks Trainer Roman Judycki weiter eng. Nachdem Marius Kabuse bereits zwei Spieltage zuvor verletzt vom Feld musste und auch für Wochen ausfallen wird, hatte sich Aron Karschny im Pokalspiel gegen die HG Hamburg-Barmbek ebenfalls verletzt und wird auch für länger ausfallen. Tim Latendorf, der sich ebenfalls gegen Barmbek am Rücken verletzt hatte, konnte jedoch spielen.

    Preetz erzielte einen Start-Ziel-Sieg. Der TVF erzielte sein erstes Tor nach fast vier Minuten. Aleksej Kiselev erzielte den 1:2-Anschlusstreffer. Während Fischbek gute Chancen nicht nutzte, was unter anderem am Preetzer Torhüter Jascha Andre Fehlberg lag, waren die Gastgeber im Angriff erfolgreich. Als sie in weniger als 90 Sekunden auf 5:1 davonzogen, nahm Judycki eine Auszeit. Seine Anweisungen fruchteten jedoch nicht ausreichend, sodass Preetz sich bis zu Halbzeit schon auf 17:9 absetzen konnte. „Wir haben in der ersten Halbzeit etwa acht hundertprozentige Chancen gehabt, die wir nicht nutzen konnten“, fasst Judycki die erste Halbzeit zusammen.

    Nach der Pause schien es zunächst so weiterzugehen. Doch nach fünf Minuten fand der TVF ins Spiel. Die Angriffe wurden mutiger und der Ball kam verstärkt ins gegnerische Tor. Das Spiel war nun spiegelverkehrt. Dies zeigte sich deutlich zur Mitte der zweiten Halbzeit, als die Fischbeker durch Kiselev, Tim Latendorf und Robert Mitleider sechs Tore in Folge erzielten. Letzten Endes reichte die Aufholjagd aber nicht aus. „Wir haben in der zweiten Halbzeit effektiver abgeschlossen, sodass der Torhüter keine Chance hatte und waren auch über Tempogegenstöße erfolgreich“, so Judycki. „Aber wer in der Oberliga nur 30 Minuten spielt, wird am Ende des Spiels selten belohnt.“

    Am kommenden Samstag kommt mit der zweiten Mannschaft des VfL Bad Schwartau ein Gegner in die Arena Süderelbe, der von den Abstiegsrängen noch nicht sicher entfernt ist. Beide Mannschaften werden hier alles geben, um die Punkte für sich zu holen.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (7/4), Tim Latendorf (6), Marcel Kahns (3), Jan Niclas Kessler, Robert Mitleider (je 2), Tim Beier und Marek Struß (je 1).

  • Fischbek. Am vergangenen Samstag hatten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) mitten in der Rückrunde ihr letztes Hinrundenspiel. Zum ersten Mal in der Saison trafen sie auf die SG Wift Neumünster. Sie verloren dieses Spiel mit 32:41, wobei sie bereits zur Halbzeit mit 16:26 zurücklagen.

    Die Mannschaft von Fischbeks Trainer Roman Judycki ist weiterhin gewillt, den Klassenerhalt zu schaffen. Die Grundvoraussetzungen beim Spiel gegen den Tabellenvierten waren jedoch alles andere als günstig. Gegen den Favoriten der SG musste sie mit Aleksej Kiselev und Marek Struß auf gleich zwei der Top 5 Mannschaftstorschützen verzichten. Tim Latendorf musste nach bereits fünf Minuten verletzt das Spiel unterbrechen. Julian Junack und Marcel Kahns wurden zunächst im Angriff unter Manndeckung gestellt. „Umso wichtiger ist es, in solchen Momenten einen guten Mittelmann zu haben“, so Judycki.

    Somit waren Fischbeks Top 5 quasi ausgeschaltet und die Gäste legten von Beginn an vor. Nach knapp zweieinhalb Minuten lag die SG durch die Treffer von Christian Drecke und Moritz Haß mit 3:0 in Führung. Einen Start-Ziel-Sieg ließ der TVF aber nicht zu, sondern glichen zwischenzeitlich in der siebten Minute zum 4:4 aus. Dann konnte sich Neumünster aber langsam absetzen. Das änderte sich auch nicht durch die Auszeit, die Judycki in der 14. Minute beim Stand von 7:9 nahm. Für die Fischbeker erschwerte sich das Spiel zusätzlich, als in der 25. Minute zunächst Shohei Sasaki eine Zeitstrafe bekam und Soeren Siemens nur eine halbe Minute später. Die doppelte Überzahl nutzten die Gäste dann auch aus. Die Fehler, die Fischbek im Angriff machte, nutzte die SG dann ebenfalls und gingen deshalb mit einer deutlichen 26:16-Führung in die Pause.

    Die zweite Halbzeit lief dann besser für die Gastgeber. Fischbeks Torhüter parierten einige gute Chancen und im Angriff wurden die Spielzüge besser durchgespielt. Erleichternd für den TVF: Latendorf war zum Anpfiff der zweiten Halbzeit wieder fit und konnte einiges für die Mannschaft tun. „Schade war natürlich, dass er sich nach fünf Minuten verletzt hat und erst in der zweiten Halbzeit spielen konnte“, sagt Judycki. „Er hat ein gutes Spiel gemacht.“

    Fischbek machte in den zweiten 30 Minuten etwas an Boden gut. Diese Spielhälfte gewannen sie am Ende mit 16:15. Erkennbar war somit wiederum, dass der TVF auch gegen Mannschaften in der Oberliga mithalten können, die in der Tabelle weiter oben platziert sind. Den enormen Rückstand aus der ersten Halbzeit konnten sie jedoch nicht mehr wieder gutmachen. Bereits am kommenden Samstag (18. März) findet um 18:30 Uhr in der Arena Süderelbe das nächste Heimspiel statt. Dann steht wieder ein bedeutendes Spiel an, denn der TVF kann wichtigen Boden gutmachen. Zu Gast ist dann die SG Hamburg-Nord, die mit sieben Punkten Vorsprung zwei Plätze über den Fischbekern steht.

    Tore für den TVF: Marcel Kahns (7/2), Jan-Malte Augustin, Philip Wöhler (je 5), Julian Junack (4/2), Tim Latendorf (4), Jan Niclas Kessler (3), Shohei Sasaki (2), Robert Mitleider und Soeren Siemens (je 1).

  • (Harburg-Fischbek) Am vergangenen Samstag mussten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) auswärts zum FC St. Pauli. Nach einem Endspurt in den letzten Minuten unterlagen sie letzten Endes mit 26:29.

    Die ersten sechs Minuten des Spiels zogen sich zäh in die Länge, aber sie verliefen im Sinne des TVF. Durch einen Treffer von Tim Beier gingen die Gäste in der ersten Minute mit 1:0 in Führung. Erst viereinhalb Minuten später erfolgte der zweite Treffer des Spiels durch Tim Latendorf und nach sechs Minuten führten die Fischbeker mit 3:1. Dann kam St. Pauli in Fahrt. Beginnend mit zwei Treffern von Jan-Niklas Rode warfen die Gastgeber vier Tore in Folge und führten ihrerseits nun nach elf Minuten mit 5:3. Robert Mitleider erzielte durch einen Siebenmeter den 4:5-Anschlusstreffer für die Gäste, doch dann war Pauli wieder sicher am Zug. Fischbeks Trainer Roman Judycki nahm daraufhin beim Stand von 7:4 für St. Pauli eine Auszeit.

    Die Fischbeker versuchten, im Spiel zu bleiben. Doch es gab immer wieder Abschlüsse, bei denen sie an Paulis Torhüter scheiterten oder es schlichen sich technische Fehler ein. Nach knapp 26 Minuten führten die Gastgeber durch einen Siebenmetertreffer von Rasmus Gersch recht souverän mit 12:5. Dann jedoch drehte der TVF wieder auf und erzielte drei Tore in Folge. Daraufhin nahm St. Paulis Trainer Lennart Harnischfeger eine Auszeit. Danach tat sich für die letzte Minute bei beiden Mannschaften nichts mehr. Bei einem Stand von 12:8 gingen die Mannschaften in die Kabinen. „Insgesamt war die erste Halbzeit recht akzeptabel", fasst Judycki die ersten 30 Minuten zusammen.

    Nach dem Wiederanpfiff war es erneut Beier, der das erste Tor warf. Eine knappe Minute später erhielt er allerdings eine Zeitstrafe. Die Schiedsrichter hatten aufgrund eines Fouls auch den Gastgebern einen Siebenmeter zugesprochen, den Gersch verwandelte. Das war aber der einzige Treffer, den die Fischbeker in dieser Unterzahl hinnehmen mussten. Ansonsten waren sie durch Tempogegenstöße erfolgreich und bei einem Stand von 14:12 für St. Pauli in der 35. Minute schien das Spiel wieder komplett offen zu sein. Doch es schlich sich erneut der Fehlerteufel bei den Fischbekern ein. Die vergebenen Chancen strafte der Gastgeber konsequent mit Tempogegenstößen. „Die Jungs haben einiges probiert", ergänzt Judycki. „Leider ist einiges in die Hose gegangen".

    St. Pauli entfernte sich über ein 19:15 auf ein 22:16. Judycki nahm erneut eine Auszeit und richtete seine Mannschaft neu aus. Die Anweisungen wirkten, denn die Gastgeber konnten ihren Vorsprung nicht wirklich ausbauen, sondern die Gäste nur auf Distanz halten. Nach 53. Minuten startete der TVF beginnend in Überzahl einen Aufholkampf. Nur noch drei Tore mussten sie kassieren und erzielten im Angriff noch acht Treffer. Letzten Endes mussten sie sich aber mit 26:29 geschlagen geben.

    Derzeit sind die Fischbeker weiterhin das Tabellenschlusslicht. Am kommenden Samstag (17. Dezember) findet dann das letzte Punktspiel des Jahres in der Arena Süderelbe statt. Dort hat Judyckis Mannschaft die Möglichkeit, die Situation zu ändern. Gegner ist dann Mitaufsteiger und Tabellennachbar HT Norderstedt, die zuletzt gegen den Bundesliganachwuchs vom VfL Bad Schwartau verloren haben. Damit trennt beide Mannschaften nur ein Punkt. Wenn um 18:30 Uhr die Begegnung angepfiffen wird, ist für Judycki eines klar: „In diesem Spiel wird der Kopf eine entscheidende Rolle spielen". In der vergangenen Saison gab es in dieser Begegnung ein knappes Unentschieden. Das Spiel anzuschauen, lohnt sich doppelt. Denn bei diesem wichtigen Spiel werden unter den Zuschauern auch Gutscheine der Sponsoren Sahlings Gasthaus, Landhaus Jägerhof und Taverna Achillion verlost.

    Tore für den TVF: Julian Junack (6), Tim Latendorf (5), Robert Mitleider (4/2), Philip Wöhler, Tim Beier (je 3), Jan Niklas Kessler (2), Simon Behrens und Marcel Kahns (je 1).

  • Fischbek. Am vergangenen Sonntag mussten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) zum Mitaufsteiger und Tabellenletzten der HT Norderstedt (HTN). Dieses wichtige 4-Punkte-Spiel verloren sie am Ende mit 30:35.

    Anstatt wie im Hinspiel gegen die HTN souverän zu spielen, gelang der Mannschaft von Trainer Roman Judycki in der ersten Halbzeit nicht der Sprung auf den richtigen Zug. Zwar gingen die Gäste durch den Treffer von Shohei Sasaki mit 1:0 in Führung, aber dann wurde es schwer. Norderstedt begann mit einer offensiven Abwehr, die in der Anfangsphase Fischbeks kompletten Rückraum aus dem Spiel nahm. Wenig später mussten dann nur noch Julian Junack und Haupttorschütze Aleksej Kiselev mit der Manndeckung zurecht kommen. So kam Kiselev auch erst nach gut 20 Minuten zu seinem ersten Treffer.

    Nach fünf Minuten erhielt Marek Struß die erste Zeitstrafe für den TVF in der Begegnung. Insgesamt verteilten die Unparteiischen zehn Zeitstrafen gegen die Gäste, während von der HTN nur Tim Gottschalk, Felix Minners und Henning Scholz jeweils einmal pausieren mussten. Rund zehn Minuten hielten sich beide Teams noch auf Augenhöhe, bevor Norderstedt sich langsam absetzen konnte. Die größten Probleme hatte der TVF mit Scholz, der über die komplette Spieldauer 12 Tore erzielen konnte. Zur Halbzeit lagen die Fischbeker bereits mit 12:19 zurück. HTN hatte somit am vergangenen Sonntag alleine in der ersten Halbzeit so viele Tore erzielt, wie beim Hinspiel über die ganze Spieldistanz.

    „Die beiden Schiedsrichterinnen haben zwar sehr schlecht gepfiffen, aber wer solch eine Leistung abliefert, ist klar selber Schuld“, so Judycki. „Wir waren völlig kopflos, in den ersten 15 Minuten komplett ohne Torwart und insbesondere ideenlos.“ Dem Verlauf der letzten Spiele entsprechend drehte der TVF in der zweiten Halbzeit auf. Sie kämpften sich an Norderstedt heran und trafen selbst in Unterzahl das gegnerische Tor. Beim Stand von 21:23 aus Sicht der Fischbeker war das Spiel quasi schon wieder offen. „Dann haben die Schiedsrichterinnen ein paar dicke Fehler gegen uns gepfiffen“, sagt Judycki. Damit kam ein Bruch in das Spiel vom TVF und Norderstedt seinerseits nutzte die Schiedsrichterentscheidungen zu seinen Gunsten. Innerhalb von zehn Minuten nach diesem Bruch hatten die Gastgeber sieben Tore mehr auf ihrem Konto, während Fischbek nur drei Erfolge erzielen konnte. Am Ende reichte Fischbeks Kraftakt nicht mehr aus, sodass beim Stand von 35:30 beide Punkte in Norderstedt blieben.

    Anstatt Boden auf die sicheren Plätze gut zu machen, hat der TVF gerade in diesem Spiel Federn gelassen. Erschwerend kommt hinzu, dass Tabellennachbar VfL Bad Schwartau 2 sein Spiel gegen den MTV Herzhorn gewonnen hat. Somit fehlt ein weiterer Punkt zum rettenden Ufer. Judyckis Aussage nach dieser Niederlage ist klar: „In diesem Spiel hat sich bestätigt, was ich schon mehrfach gesagt habe: Um in dieser Liga bestehen zu können, muss man 60 Minuten konstant spielen. Der Zug ist leider abgefahren und jetzt ist die Zeit gekommen, den Kopf frei zu machen und Spaß am Handball zu haben. Es gibt noch viele Punkte zu vergeben und ich hoffe für die Mannschaft, dass sie sich mit Würde aus der Oberliga verabschieden wird.“

    Fischbek fehlen aktuell sechs Punkte zum Klassenerhalt. Auf dem rettenden Platz steht derzeit der Preetzer TSV. Dem TVF stehen jetzt noch acht Spiele zur Verfügung, um das Ruder doch noch herumzureißen. Die nächsten Punkte werden am kommenden Samstag (11. März, 18:30 Uhr) in der Arena Süderelbe vergeben. Dann wird das letzte Spiel aus der Hinrunde nachgeholt. Zum ersten Mal in dieser Saison trifft der TVF dann auf die SG Wift Neumünster. Die stehen aktuell auf einem guten vierten Tabellenplatz.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (6/1), Julian Junack, Marcel Kahns, Jan Niclas Kessler (je 5), Marek Struß (3), Tim Latendorf, Philip Wöhler (je 2), Robert Mitleider und Shohei Sasaki (je 1).

  • Fischbek. Es geht um alles im vorletzten Heimspiel der Handballer des TV Fischbek (TVF) am Samstag, 22. April 2017. Es geht gegen den drohenden Abstieg aus der Oberliga. Um 18:30 Uhr müssen sie in der Arena Süderelbe gegen den FC St. Pauli ran. Das Hinspiel hatten die 1. Herren des TVF knapp verloren – dieses Mal soll es ein Sieg werden. Um den Klassenerhalt zu schaffen brauchen die Jungs von Trainer Roman Judycki drei Siege in den letzten drei Spielen.

    Damit das gelingt, bekommen die Handballer musikalische Unterstützung: Um 17:30 Uhr werden die Celtic Cowboys in die Arena kommen, um dem TVF im Abstiegskampf beizustehen. Und das nicht nur mit bekannten Liedern der Band, sondern mit einem extra für den TVF geschriebenen Song, der am Samstag vorgestellt wird. Der Kontakt zwischen Band und Verein kam durch Jens Kabuse zustande, Sportdirektor, selbst Handballer und Fan der Celtic Cowboys.

    Wenn der Song ankommt, dann wird er vielleicht die neue Hymne der Handballer – und wenn alles gut läuft, auch in der nächsten Saison in der Oberliga bei Heimspielen gespielt werden.

  • Fischbek/Hoisbüttel. An einem außergewöhnlichen Freitagabend-Termin um 20 Uhr traf der TV Fischbek (TVF) beim letzten Auswärtsspiel in diesem Jahr auf die Mannschaft des THB Hamburg 03 (THB) im 45 Kilometer entfernten Hoisbüttel. Die Fischbeker mussten berufs- und verletzungsbedingt gleich auf vier Spieler verzichten. Aufgrund des großen Kaders konnten die Ausfälle aber zumindestmengenmäßig ausgeglichen werden.

    Der TVF legte einen konzentrierten Start in der Abwehr hin. Es wurden viele Bälle erkämpft und die Heimmannschaft hatte Probleme mit dem körperbetonten Abwehrspiel. Bis zur 20. Minute ließ die Defensive mit einem starken Sven Tobuschat im Tor nur 9 Tore zu. Wie so oft in dieser Saison vergaben die Gäste zuviele klare Chancen, um sich in der guten Phase entscheidend abzusetzen. Zu diesem Zeitpunkt stand es 9-9 Unentschieden. Das Trainerteam Martin Hug und Matthias Steinkamp reagierte mit einer Auszeit in der 22. Minute. Diese zeigte Wirkung und der TV Fischbek konnte sich in den verbleibenden acht Minuten bis zur Halbzeit auf 11-13 etwas absetzen.

    Die 2. Halbzeit begann ganz nach dem Geschmack des Teams aus Süderelbe und der TVF baute die Führung auf 12-15 aus. Nach einer Zei-Minuten-Strafe in der 33. Minute gab es einen Bruch im Spiel der Fischbeker und zu viele unkonzentrierte Abschlüsse und Fehler. Der THB nutze diese zwei Minuten, um das Spiel wieder offen zu gestalten und führte in der 35. Minute plötzlich mit 16-15.

    Es entwickelte sich ein hektisches und spannendes Spiel, bei dem die Führungen regelmäßig wechselten und keiner sich einen Vorteil erarbeiten konnte. In der 53. Minute führte die Heimmannschaft mit 26-25. Bis zur 57. Minuten vergaben beide Teams mehrere Möglichkeiten fahrlässig, so dass keine Tore fielen. Die Fischbeker kämpften nun aufopferungsvoll schafften es aber in den letzten Minuten nur noch einmal, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Das reichte nicht, um ein hart umkämpftes Spiel für sich zu entscheiden. Damit stand die knappe Niederlage mit 27-26 fest.

    Die kämpferische Einstellung und eine über weite Strecken gute Abwehrleistung waren bei den Fischbekern vorhanden. Aber wie in vielen Spielen zuvor belohnte sich der TV Fischbek im Angriff nicht für die gezeigte Defensivleistung. Die Abschlussschwäche zieht sich wie ein roter Faden durch die Spiele der Hinrunde. Dadurch hat das TVF-Team viele Punkte liegen gelassen und ist nun ins Mittelfeld der Hamburg-Liga abgerutscht.

    Das letzte Heimspiel vor Weihnachten findet am Samstag 16. Dezember, bereits ab 16.30 Uhr gegen den Tabellenführer aus Esingen statt. Die Mannschaft würde sich über zahlreiche Unterstützung durch Zuschauer in der Arena Süderelbe freuen.

    Tore: Marcel Kahns, Jan Niclas Kessler (je 5), Marek Struss (4), Aleksej Kiselev, Felix Zielke (je 3), Dustin Misiak, Peter Misiak (je 2), Timo Ott, Jan-Malte Augustin (je 1).

  • Fischbek. Die Hamburg-Liga Handballer des TV Fischbek (TVF) spielten am vergangenen Sonntag bei der SG Bergedorf/VM und sicherten sich zwei Punkte. In der Begegnung, die der TVF mit 40:25 (19:10) für sich entschied, war der Sieg vom Trainergespann Martin Hug, Matthias Steinkamp und Michael Hägele nie gefährdet.

    Es war von Anfang an das Spiel der Fischbeker. Durch die ersten beiden Treffer von Jan Niclas Kessler und Vito Clemens zum 2:0 begann der Start-Ziel-Sieg. Der TVF stand sicher in der Abwehr und was an Bergedorfer Würfen am Kreis nicht gestoppt werden konnte, fand spätestens bei Azeez Oyewusi im Tor der Fischbeker die Endstation. Die Gäste konnten dies ihrerseits durch Tempogegenstöße konsequent nutzen. So führten sie bereits nach sechs Minuten mit 6:1.

    Bergedorf fand zunächst kein Rezept gegen souveränen Gegner. Nur zwei Tore konnten die Gastgeber per Siebenmeter erzielen, bis in der fünfzehnten Minute Manuel Sahlmann durch Bergedorfs erstes Tor aus dem Spiel heraus den Treffer zum 3:9 erzielte. Direkt davor hatte Bergedorfs Trainer Dirk Riedel die grüne Karte für eine Auszeit eingereicht. Zwei Minuten später wurde Marcel Kahns von den Schiedsrichtern für zwei Minuten auf die Bank geschickt. Abgesehen von dem direkt aus dieser Situation entstandenen Siebenmeter erlitt der TVF jedoch keinen Schaden. Die Gastgeber kamen nun zwar etwas besser ins Spiel, aber zur Halbzeit lagen sie bereits mit 10:19 zurück.

    Fischbek begann die zweite Halbzeit mit fast unveränderter Aufstellung. Einzig im Tor stand nun für Oyewusi Sven Tobuschat im Tor. Er hielt, genau wie Oyewusi zuvor, diverse Bälle, die auf das Tor des TVF kamen. So konnten sie sich weiter langsam von den Gastgebern entfernen. Dies hätte durchaus auch noch schneller passieren können, doch zwischenzeitlich traf der Ball nach den Fischbeker Würfen einige Male den Pfosten, statt das Netz. Abschließend mit einem Kempa von Marius Kabuse nahm sich der TVF beim Stand von 40:25 die beiden Punkte verdient mit nach Hause. "Über eine geschlossene Mannschaftsleistung hat sich das Team von der ersten Minute an die zwei Punkte gegen die SG Bergedorf erarbeitet", fasst Steinkamp das Spiel zusammen. "Fokussiert und zielgerichtet haben wir die Vorgaben aus den zwei vorherigen Trainingswochen umgesetzt. Wir werden weiterhin versuchen, uns von Gegner zu Gegner weiterzuentwickeln. Moral und Teamgeist stimmen auf jeden Fall".

    Nach dem Abstieg aus der Oberliga stehen die Fischbeker aktuell mit 5:1 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Mit dem TVF zusammen war auch die Mannschaft der HT Norderstedt abgestiegen. Die haben bereits vier absolvierten Spielen bei nur einem Sieg lediglich zwei Punkte eingefahren. So stehen beide Teams in der Tabelle derzeit in genau umgekehrter Platzierung. Was sich zwischen dem Tabellendritten des TVF und dem Zehnten der HT Norderstedt vom Stand her als nächstes tut, kann man sich am kommenden Samstag (14. Oktober) ansehen. Dann erwartet der TVF um 18:30 Uhr den Mitabsteiger in der Arena Süderelbe.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (8/6), Tim Latendorf, Jan Niclas Kessler, Vito Clemens (je 7), Jan-Malte Augustin, Marcel Kahns, Peter Misiak, Sven Römer, Marius Kabuse (je 2) und Timo Ott (1).

  • Fischbek. Am vergangenen Samstag mussten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) sich bei der zweiten Mannschaft des THW Kiel deutlich geschlagen geben. Sie unterlagen dem Bundesliganachwuchs mit 21:34, wobei es zur Halbzeit bei einem Stand von nur 13:14 fast schon nach einer Sensation roch.

    Trainer Roman Judycki musste auf Jan-Malte Augustin, Tim Beier, Marius Kabuse und Aron Karschny verzichten. Vor allem Kabuse wird der Mannschaft länger nicht zur Verfügung stehen, da er sich im vorigen Spiel gegen den MTV Herzhorn einen doppelten Bänderriss zugezogen hatte. Die Fischbeker hatten den Anwurf und konnten ihn durch Julian Junack auch erfolgreich abschließen. Ihr Abwehrblock stand und gab die Chance zum Tempogegenstoß, den Shohei Sasaki jedoch vergab. Kiel brauchte fast zweieinhalb Minuten, bis sie das erste Mal den Ball in das Fischbeker Tor bringen konnten. Sie erzielten dann auch den Treffer zum 2:1, aber der TVF steckte nicht auf. Im Gegenteil: durch die Tore von Marcel Kahns, Julian Junack und Marek Struß waren die Gäste auf einmal wieder die führende Mannschaft. Kiel war zu dieser Zeit nicht so stark, wie es die aktuelle Platzierung der beiden Teams es hätte vermuten lassen können.

    Fischbek behielt die Oberhand und Kiel konnte nur versuchen, immer gleichauf zu ziehen. „Die ersten 15 Minuten waren wir sehr konzentriert und haben wenig Tempogegenstöße zugelassen“, sagte Judycki. „Und das ist die stärkste Waffe der Kieler.“So hatten sich die Fischbeker mehrfach einen Vorsprung von drei Toren erspielen können. In der 17. Minute jedoch hatte Kiel dann durch den Treffer von Julius Noack erstmals wieder die Nase vorn und blieb auch im Vorteil. Der TVF hielt aber nachwievor mit. Kahns erzielte dann das letzte Tor vor dem Halbzeitpfiff und erreichte damit den 13:14 Anschluss. „Das Spiel verlief in der ersten Halbzeit auf Augenhöhe“, fasste Judycki die erste Halbzeit zusammen.

    Nach dem Wiederanpfiff waren die Gäste überhaupt nicht mehr wiederzuerkennen und Kiel machte den großen Tabellenabstand zu den Fischbekern deutlich. Im Angriff gelang dem TVF fast gar nichts mehr. „Wir wollten nach der Pause zu schnell abschließen bzw. den entsprechenden Pass spielen und wurden dafür gleich bestraft“, so Judycki. Innerhalb einer Viertelstunde brachte seine Mannschaft nur dreimal das Runde ins Eckige. Kiel dagegen schloss souverän an und führte entsprechend mit 27:16. In der letzten Viertelstunde hielt der TVF dann zwar nochmal etwas stärker gegen, aber letzten Endes war das Spiel dann schon gelaufen gewesen und es konnte nur noch etwas für die Kosmetik getan werden.

    Fischbek hat nun zwei Hammerspiele vor sich. Am kommenden Samstag (11. Februar) wird um 18:30 Uhr das nächste Ligaspiel in der Arena Süderelbe angepfiffen. Nur zwei Tage später steht ebenfalls in der Arena um 20:30 Uhr das Pokalviertelfinale an. Beide Male ist der Gegner der bisher ungeschlagene Tabellenführer der HG Hamburg-Barmbek. „Wir sind schon in der Lage, mit den Besten mitzuhalten“, weiß Judycki. „Wir müssen allerdings längeren Atem zeigen.“ Eine knappe Niederlage gegen Herzhorn und eine grandiose erste Halbzeit gegen Kiel haben dies zuletzt gezeigt. Wie weit der Atem zu den kommenden Spielen reicht, werden die Zuschauer dann sehen.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (8/4), Julian Junack (4), Marcel Kahns, Tim Latendorf (je 3), Marek Struß (2) und Shohei Sasaki (1)

  • (Harburg-Fischbek) Neun Spiele mussten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) warten. Am vergangenen Samstag holten sie nun im letzten Spiel des Jahres zu Hause den ersten Sieg der laufenden Saison. Sie besiegten den Mitaufsteiger der HT Norderstedt mit 25:19 und gaben somit die rote Laterne der Tabelle an die Gäste ab.

    Dieses für beide Mannschaften wichtige Spiel mussten die Fischbeker ohne Trainer Roman Judycki absolvieren, der aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein konnte. Deshalb trat der TVF das Spiel unter der Leitung von Co-Trainer Marius Kabuse an und schaffte fast einen Start-Ziel-Sieg. Nach dem ersten Treffer von Marek Struß konnte Rick Adrian Walder für die Gäste zum 1:1 ausgleichen. Danach waren Struß und Aleksej Kiselev noch mal erfolgreich. Allerdings war es dann schon die achte Minute, als es 3:1 stand.

    Nachdem Jakob Taulin den 2:3-Anschlusstreffer erzielt hatte, wollte der TVF die Gäste durch einen schnellen Wiederanpfiff überrumpeln und schnell weiter vorlegen. Dies ging jedoch schief, Norderstedt fing den Ball ab und warf seinerseits im Gegenzug das Tor zum 3:3. Das war das letzte Mal, dass die Gäste von den Toren her mit den Fischbekern auf Augenhöhe waren. Danach setzte sich der TVF langsam aber sicher von den Gästen ab. In der 21. Minute wollte Norderstedts Trainer Florian Korte beim Stand von 8:5 seine Mannschaft neu ausrichten und nahm eine Auszeit. Dies zeigte nur eine geringe Auswirkung, denn es verhinderte nur, dass der Abstand nicht größer wurde, sondern bei zwei bis drei Toren bliebt. Kabuse hingegen sah sich nicht dazu veranlasst, seine Mannschaft neu anzuweisen und ließ sie weiterspielen. Bei einem Stand von 13:10 für den TV Fischbek, bei dem durchaus noch alles möglich sein konnte, gingen beide Teams in die Kabinen.

    Mit dem Halbzeitpfiff hatte Soeren Siemens noch eine Zeitstrafe erhalten, sodass die Fischbeker in Unterzahl beginnen mussten. Das nutzten die Gäste aus und verkürzten durch Felix Minners und Tom Pfeffer auf 12:13. Dann jedoch zog der TVF an und distanzierte sich immer mehr von Norderstedt. Die Fischbeker waren achtsam in der Abwehr und machten auch laufende Tempogegenstöße zunichte. Damit brachten sie die Gäste zum Verzweifeln, die daraufhin immer mehr Fehler machten. „Wir haben in diesem Spiel ganz klar den Fokus im defensiven Bereich gelegt, wodurch wir auch weniger Risiko ins Spiel nach vorne eingegangen sind", so Kabuse. Ergänzend auf die in den letzten Minuten vergebenen Chancen sagt er: „Das hatte sicher zur Folge, dass weniger Tore gefallen sind." Dass Fischbek nicht noch mehr für die Tordifferenz tun konnte, verdankten die Norderstedter auch ihren Torhütern. Letzten Endes holten die Fischbeker sich verdient den ersten Sieg der Saison und gaben damit den letzten Tabellenplatz an Norderstedt ab.

    Nach der Weihnachtspause steht erneut ein Heimspiel an. Am 14. Januar muss der TVF dann erneut alles an Leistung abrufen, was geht. Um 18:30 Uhr beginnt das Spiel gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg, die derzeit auf dem achten Tabellenplatz stehen. „Das wird wie jedes Spiel ein ganz schweres Spiel", meint Kabuse. „Man sieht insbesondere an den letzten Ergebnissen, dass man die Mannschaft schlagen kann. Für uns ist es sehr wichtig, den Auftrieb vom Sieg gegen Norderstedt mitzunehmen und positiv nach vorne zu schauen."

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (8/2), Tim Latendorf, Marek Struß (je 4), Soeren Siemens (3), Marcel Kahns, Robert Mitleider (je 2), Jan Niclas Kessler und Azeez Oyewusi (je 1).

  • Fischbek. Wie bereits zur vergangenen Saison wurde auch dieses Jahr von den ersten Herren des TV Fischbek (TVF) das Projekt "100% TV Fischbek" gestartet. Ein Teil des Projektes sind die Fan-Tshirts, die die Gegner schwarz sehen lassen dürften. Mit einer Spende in Höhe von 55,55 Euro an den Verein Heidschnucken e. V. können sich Fans nicht nur ein schwarzes Fan-Tshirt verschaffen, sondern sie erhalten auch eine Dauerkarte für die Heimspiele der Saison. Auch die Teilnahme mit der Mannschaft an einigen Events bei den Sponsoren ist möglich. Wer das Projekt unterstützt, erhält für die Spende auf jeden Fall eine Spendenquittung.

    "Dieses Jahr ist das Paket viel günstiger als in der vergangenen Saison" sagt Teammanager Jens Kabuse und ist erfreut über die bereits mehr als 30 verkauften Pakete. "Wenn wir 50 Fan-Pakete verkaufen und genauso viele CDs, dann wäre das ein super Ergebnis. Vor allem die Heimfelder Schützen und der Steaktreff in Heimfeld stellen wieder einen Großteil der Fans".

    Kabuse redet hierbei nicht nur über irgendwelche CDs, sondern es geht um die Single "1, 2, 3" von den Celtic Cowboys. Dieses Lied haben sie eigens für den TV Fischbek geschrieben und in der vergangenen Saison in der Arena Süderelbe präsentiert. Die Kosten für diese CD belaufen sich auf fünf Euro, die ebenfalls an Heidschnucken e. V. gezahlt werden müssen. Von dem Erlös kommen unter anderem zehn Prozent der Jugendabteilung zu Gute. Wer Interesse hat, beide oder eins der Projekte zu unterstützen, kann dies gern über Facebook auf der Seite der ersten Handballherren des TVF machen oder aber eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  schicken.

    Am vergangenen Sonnabend hatte die neu aufgestellte Mannschaft unter dem Trainerteam Martin Hug, Matthias Steinkamp und Michael Hägele seinen letzten Bewährungstest. Zu Gast war der Oberligist der SG Hamburg-Nord, der in der vergangenen Saison noch Gegner des TVF war. Hamburg-Nord hatte in der Begegnung oftmals die Nase vorn. Am Ende holten die Fischbeker dann aber mit 27:25 den Sieg.

    Nun geht es am Sonnabend, 16. September, zum ersten Punktspiel zur zweiten Mannschaft der HG Hamburg-Barmbek. Anpfiff ist um 15 Uhr in der Halle an der Schädlerstraße.

    Das erste Heimspiel hat der TVF am darauffolgenden Sonnabend, 23. September, gegen den SC Alstertal-Langenhorn. Anpfiff in der Arena Süderelbe ist zur gewohnten Zeit um 18:30 Uhr.

  • Fischbek. Die Hamburg-Liga Handballer des TV Fischbek (TVF) schafften es am vergangenen Samstag nach einer 20:14-Führung in der ersten Halbzeit nicht, gegen den SC Alstertal-Langenhorn (SCALA) beide Punkte in der Arena Süderelbe zu behalten. Am Ende des Spiels schafften die Gäste durch einen Siebenmeter in letzter Sekunde noch den Ausgleich zum 32:32.

    Keiner der beiden Kontrahenten konnte zunächst ein Signal setzen. Die Teams waren auf Augenhöhe, wobei der TVF fast immer vorlegte. Nur einmal gelang es SCALA, durch Marius Boock in Führung zu gehen (4:5). Nach 17 Minuten hatten die Fischbeker dann jedoch mehr Erfolg beim Abschluss als die Langenhorner und setzten sich mit einem abschließenden Siebenmeter zum Halbzeitpfiff durch Aleksej Kiselev mit 20:14 ab. „Den Unterschied machte in der ersten Halbzeit einzig und allein Sven Tobuschat im Tor aus“, fasst Fischbeks Trainer Matthias Steinkamp die erste Halbzeit zusammen.

    In der Pause empfing Teammanager Jens Kabuse von den Celtic Cowboys offiziell die Single-Auskopplung des Liedes „1, 2, 3“. Dieses Lied hatten die Cowboys letzte Saison eigens für die Fischbeker Handballer geschrieben und komponiert. Kabuse, der noch auf der Suche nach einem Hallensprecher ist, bedankte sich noch einmal für das Lied und konnte bereits am Ende der Pause bekanntgeben, dass alle Singles ausverkauft gewesen sind.

    Nachdem das Spiel wieder begonnen hatte, erhöhten Dustin Misiak und Marek Struß noch auf 22:14. Dann verließ die Fischbeker jedoch immer mehr die Kraft. „Die Mannschaft war motiviert, aber etwas kaputt und blutleer von der langen und intensiven Vorbereitung“, so Steinkamp. „Da wirkte Alstertal etwas frischer“. Stück für Stück holten die Gäste auf und erzielten auch so manchen Erfolg durch den siebten Feldspieler im Angriff. Vor allem über rechts Außen konnte SCALA so manches Tor erzielen.

    Der Vorsprung des TVF sank immer mehr und 40 Sekunden vor Schluss nahmen Martin Hug und Steinkamp eine Auszeit beim Stand von nur noch 32:31. Die Anweisungen reichten jedoch nicht, dass Fischbek den Ball halten und noch ein Tor erzielen konnte. Im Gegenteil: Die Gäste eroberten sich das Leder und bekamen quasi mit dem Schlusspfiff noch einen Siebenmeter zugesprochen. Christian Hachenberg versenkte den Ball im Fischbeker Tor und sicherte seiner Mannschaft damit noch einen Punkt.

    Wir haben noch viel Arbeit vor uns und werden die zwei Wochen Spielpause nutzen, um unser neues Spielsystem über einen längeren Zeiraum umsetzen zu können“. Nach dem spielfreien Wochenende geht es für den TVF nach Bergedorf. Am Sonntag (8. Oktober) ist um 16:30 Uhr Anpfiff bei der SG Bergedorf V/M in der Halle Ladenbeker Furtweg 2. Dort fahren die Fischbeker als Tabellenvierter hin.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (7/4), Vito Clemens (6), Timo Ott (4), Tim Latendorf, Peter Misiak, Marek Struß (je 3), Jan-Malte Augustin, Marcel Kahns (je 2), Jan Niclas Kessler und Dustin Misiak (je 1).

  • Fischbek. Es war kein Start-Ziel-Sieg für die Gäste des TV Fischbek (TFV), denn Dominik Frings brachte die HG Hamburg-Barmbek (HGHB) zunächst in Führung. Fischbek ging durch den Treffer von Marek Struß in der 6. Minute mit 3:2 erstmalig in Führung. Zwar glichen die Gastgeber durch Janek Fisch eineinhalb Minuten später aus, aber mit dem folgenden Tor von Jan Niclas Kessler holte die Mannschaft vom Trainerteam Matthias Steinkamp und Martin Hug sich wieder die Führung, die bis Spielende nicht mehr hergegeben wurde. „Wir sind konzentriert und gut in das Spiel gestartet und hatten mit einer beweglichen Abwehr und Azeez Oyewusi im Tor die Möglichkeit, unser Tempospiel aufzuziehen“, so Steinkamp.

    Davon profitierten unter anderem Struß und Tim Latendorf, die über die erste bzw. zweite Welle des Tempogegenstoßes zum Erfolg kamen. Eine Zeit lang hielt der TVF die Gastgeber auf einem Abstand von drei bis vier Toren. Aber die Gastgeber haben zu dieser Saison Verstärkung aus der ersten Mannschaft bekommen, die Barmbek im Spiel hielten. So erzielte zum Beispiel Jonas Fischer alleine neun Tore im ganzen Spiel. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kam die HGHB nochmal auf zwei Tore heran und bei einem Stand von 17:19 aus Sicht der Barmbeker gingen die Mannschaften in die Kabinen.

    „In der zweiten Halbzeit gab es einen ähnlichen Verlauf wie in der ersten“, so Steinkamp. „Leider versäumten wir es, uns deutlicher abzusetzen.“Statt dessen glich Fischer in der 47. Minute zum 24:24 wieder aus und das Spiel drohte zu kippen. Da entschied sich das Trainerteam des TVF dazu, Vito Clemens ins Spiel zu bringen. „Wir haben ihn nach sieben Monaten Verletzungspause erst spät ins Spiel gebracht“, erklärt Steinkamp. „Mit seinen drei Toren in vier Minuten hat er uns wieder auf die Siegerstraße gebracht.“ Als Clemens gut 90 Sekunden vor Spielende den Treffer zum 30:27 für die Gäste erzielte, nahm die HGHB eine Auszeit. Nach dem Wiederanpfiff reichten auch die Fischbeker im Ballbesitz nur 20 Sekunden später die grüne Karte ein. Dies war auch nötig, denn die barmbeker Spieler hatten die Anweisung bekommen, auf Manndeckung zu gehen. Hierauf musste der TVF von Hug und Steinkamp neu ausgerichtet werden. Barmbek schaffte zwar noch den Anschluss, aber die beiden Punkte gingen nach Fischbek.

    „Insgesamt kann man unserem Team eine starke Mannschaftsleistung und den absoluten Willen zu gewinnen attestieren“, fasst Steinkamp das Spiel zusammen. „Wir sind sehr froh über die beiden Punkte gegen eine Mannschaft wie die zweite von Barmbek.“ Am kommenden Samstag (23. September) erwartet der TVF um 18:30 Uhr die Mannschaft vom SC Alstertal-Langenhorn. Die haben nach dem 26:22-Sieg gegen die zweite Mannschaft der SG Hamburg-Nord auch zwei Punkte auf dem Konto.

    Tore für den TVF: Tim Latendorf (8), Aleksej Kiselev (5/2), Jan Niclas Kessler, Marek Struß (je 5), Vito Clemens (3), Jan-Malte Augustin (2), Marius Kabuse und Timo Ott (je 1).

  • Fischbek. Es war das Duell der Oberligaabsteiger. Am vergangenen Samstag trennten sich in der Hamburg-Liga die Handballherren des TV Fischbek (TVF) und der HT Norderstedt (HTN) mit einem 24:24-Unentschieden.

    Das Spiel startete mit einer ausgeglichenen ersten Halbzeit. Beide Teams gaben zunächst nicht gerade die beste Form, wobei Norderstedt meistens die Nase vorn hatte. Lediglich durch den Treffer zum 3:2 von Jan Niclas Kessler in der fünften Minute war die Mannschaft von Trainergespann Martin Hug, Matthias Steinkamp und Michael Hägele einmal in Führung. Aber durch einen schnellen Anwurf glich die HTN nur neun Sekunden später durch Tim Gottschalk wieder aus.

    Die Fischbeker schafften es nicht, die notwendige Spannung und Konzentration aufzubauen und gaben den Gästen vor allem über den Kreis immer wieder die Möglichkeit, Tore zu erzielen. Und auch im Angriff fehlte dem TVF die nötige Effektivität, mehr erfolgreiche Abschlüsse zu schaffen. So setzten sich die Gäste Stück für Stück ab, auch wenn sie selber Chancen vergaben. Zur Mitte der ersten Halbzeit vergingen knapp fünf Minuten ohne Tor. Nur Aleksej Kiselev konnte in dieser Zeit durch einen Siebenmeter einen Erfolg für den TVF erzielen. Letzten Endes gingen die Gastgeber nach 30 Minuten mit drei Toren Rückstand (12:15) in die Kabine.

    Teammanager Jens Kabuse machte in der Pause die rund 150 Zuschauer auf das Bürgerbegehren „Yes - we swim“ aufmerksam, das sich für eine weitere Schwimmmöglichkeit in Harburgs Kerngebiet einsetzt. Kabuse, Mitinitiator des Bürgerbegehrens, hatte hierfür in der Halle Listen ausgelegt, wo sich die Fans aus dem Harburger Raum eintragen konnten. Wer das Bürgerbegehren unterstützen möchte, kann sich solche Listen übrigens per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anfordern.

    Hug, Steinkamp und Hägele nutzten diese Zeit und die ganze Pause dazu, die eigenen Spieler wachzurütteln. Sie machten klare spielerische Angaben und forderten das Team auf, endlich die Emotionen auszupacken und auf das Spielfeld zu bringen. Die gewählten Worte zeigten Wirkung. Vor allem in der Abwehr stand der TVF nun viel sicherer. Lediglich neun Tore gelangen der HTN in der zweiten Halbzeit. Und auch im Angriff zeigten die Gastgeber mehr Biss und kämpften sich an Norderstedt heran. Der TVF glich dann in der 40. Minute das erste Mal wieder aus. Das Spiel war gedreht und beide Teams waren gleichauf. Marek Struß brachte in der 56. Minute die Fischbeker nach dem einen Mal in der ersten Halbzeit erstmalig wieder in Führung. Durch Flüchtigkeitsfehler und nicht komplett durchgespielte Konzepte verpasste der TVF aber ein deutlicheres Absetzen. So fingen sie sich in der 60. Minute durch Felix Minners noch den abschließenden Ausgleichstreffer zum 24:24 ein.

    Steinkamp hat nach diesem Spiel ein gemischtes Gefühl: „Nach vier Spielen noch ungeschlagen zu sein ist positiv, aber wir brauchen mehr Konstanz über 60 Minuten. Es liegt nach wie vor viel Arbeit vor uns und ein weiteres spielfreies Wochenende werden wir nutzen, um uns weiter hart im Training zu verbessern und gegen HTS/BW 96 den ersten Sieg zu Hause einzufahren“. Dieses Spiel findet am Samstag (28. Oktober) um 18:30 Uhr in der Arena Süderelbe statt und ist das Spitzenspiel des Spieltages. Nach dem Unentschieden gegen Norderstedt steht der TVF mit 6:2 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. HTS/BW 96 hat am vergangenen Wochenende das absolute Spitzenspiel gegen die bis dahin ebenfalls nur siegreichen Esinger gehabt. Diese Partie endete ebenfalls Unentschieden, sodass Esingen und HTS/BW 96 mit 7:1 Punkten gerade mal einen Zähler mehr auf dem Konto haben, als die Fischbeker.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (9/5), Jan Niclas Kessler (5), Vito Clemens, Marek Struß (je 3), Marcel Kahns (2), Marius Kabuse und Peter Misiak (je 1)

  • (Harburg-Fischbek) Am vergangenen Samstag hatten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) das dritte Heimspiel der laufenden Saison. Sie unterlagen dem Tabellenfünften vom TSV Hürup am Ende mit 25:29. Dabei führten sie zur Halbzeit mit 14:10 und verloren erst in den letzten Minuten das Spiel.

    Trainer Roman Judycki musste auch in dieser Begegnung auf die seine beiden Stammspieler für Rechtsaußen verzichten. Sowohl Marius Kabuse als auch Robert Mitleider standen gegen Hürup noch nicht zur Verfügung. Nach zwei Minuten erzielte Niels Jensen für die Gäste per Siebenmeter das erste Tor. Fortan begann das übliche Wechselspiel statt, bei dem Hürup ein Tor vorlegte und der TVF nachzog. Die Serie wurde durch einen Siebenmeter unterbrochen, den Julian Junack für die Fischbeker vergab. Der TSV entfernte sich auf drei Tore (3:6) und es schien, als würde das Spiel so verlaufen, wie die Tabellenpositionen der beiden Gegner darstellten. Doch Tim Latendorf und Marcel Kahns brachten die Gastgeber wieder zurück ins Spiel.

    Beim Stand von 5:6 kam durch die Zeitstrafe für Tim Beier ein kurzer Bruch ins Spiel, denn die Gäste nutzten die Überzahl aus und entfernten sich wieder auf 5:8. Erneut holten die Fischbeker auf und beim Stand von 9:9 sah sich Hürups Trainer Christian Lutter dazu veranlasst, eine Auszeit zu nehmen. In der 23. Minute schickten die Unparteiischen Beier zum zweiten Mal vom Platz und sprachen den Gästen einen Siebenmeter zu. Judycki nahm zu diesem Strafwurf Azeez Oyewusi erstmals aus dem Tor und schickte Sven Tobuschat auf das Spielfeld, der mit einer Parade verhinderte, dass Hürup in Führung gehen konnte.

    Fischbek blieb dieses Mal in der Unterzahl gleichauf mit den Gästen. Zwar erzielte der TVF keine Tore, ließ aber auch keinen Gegentreffer zu, sodass die zwei Minuten ohne Schaden überstanden werden konnten. Kurz nachdem die Gastgeber wieder vollzählig waren, brachte Kahns die Fischbeker das erste Mal in Führung. In der 26. Minute glich Philipp Hinrichsen für die Gäste noch mal aus, doch dann gelang ihnen für den Rest der ersten Halbzeit nichts mehr. Die Abwehr des TVF stand kompakt genug und spätestens bei Oyewusi war dann alles vorbei. Im Angriff dagegen waren die Gastgeber im Abschluss sicher. Mehrfach innerhalb der ersten 30 Minuten zeigte sich auch die Variante als erfolgreich, im Angriff den Torhüter durch einen siebten Feldspieler zu tauschen. Die Fischbeker gingen mit einem guten Vorsprung von 14:10 in die Pause.

    Die zweite Halbzeit begann, wie die erste geendet hatte. Fischbek war weiterhin überlegen und setzte sich sogar auf ein 17:10 ab. Erst in der 34. Minute konnte Hürup wieder einen Angriff mit einem Tor abschließen. Das Blatt wendete sich für den TVF allerdings in der 37. Minute. Dann erhielt Kahns eine Zeitstrafe und nicht einmal eine halbe Minute später erhielt Beier seine dritte Zeitstrafe und wurde somit durch die rote Karte endgültig vom Platz gestellt. Somit waren die Fischbeker in doppelter Unterzahl und kam aus der Spur. Hürup seinerseits nutze die Chance und drehte das Spiel zu seinen Gunsten. Auch die Variante, einen siebten Feldspieler auf den Platz zu schicken, brachte nicht mehr den Erfolg für die Gastgeber, wie es in der ersten Halbzeit noch der Fall war. Elf Minuten konnten sie nicht ein Tor erzielen, bevor Aleksej Kiselev Hürups Lauf unterbrach (19:17).

    Beim Stand von 20:19 begann erneut eine schwere Zeit für den TVF, denn sie mussten knapp vier Minuten in Unterzahl spielen. Zunächst erhielt Jan-Malte Augustin eine Zeitstrafe und kurz vor Ablauf seiner zwei Minuten wurde auch Marek Struß vorübergehend auf die Bank geschickt. Judyckis Team bäumte sich noch einmal auf und erzielte sogar zwei Tore in Folge in Unterzahl, ohne selber eins zu kassieren. Gut zweieinhalb Minuten vor Schluss waren die Gäste dann aber voll und ganz da und glichen zum 24:24 aus. Die verbleibende Zeit dann das komplette Gegenteil wie das Ende der ersten Halbzeit.

    Fischbek war vorne erfolglos und kassierte hinten die Tore. Nur Kahns erzielte 20 Sekunden vor Schluss noch einen Treffer, der an der Gesamtsituation nichts änderte, zumal Struß eine gute Minute vor Abfiff auch noch die rote Karte sah. Insgesamt erhielten die Fischbeker zwei rote Karten und sieben Zeitstrafen, während Hürup keines davon erhielt. „Wir können auf die Leistung der ersten 35 Minuten gut aufbauen", fasste Judycki das Spiel zusammen. „Wir waren erschrocken, wie gut wir als Mannschaft spielen können und leider dem Druck, das Spiel zu machen, nicht gewachsen sind." Nachdem am Sonntag Abend TuS Esingen beim Bundesliganachwuchs vom VfL Bad Schwartau gewonnen hat, muss Fischbek am kommenden Samstag (10. Dezember) als Schlusslicht zum Tabellensechsten vom FC St. Pauli. Anpfiff in der Budapester Straße ist um 20 Uhr.

  • Fischbek. Es war eine der noch aussichtsreichsten Möglichkeiten, sicher Punkte einzufahren. Am vergangenen Samstag spielten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) gegen die SG Hamburg-Nord. In dieser Begegnung mussten sie eine 24:33-Niederlage einstecken.

    Die SG war vor dem Spiel mit sieben Punkten Vorsprung nur zwei Plätzer höher in der Tabelle. Doch die Leistung der Fischbeker reichte nicht aus, um einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen. Die ersten zwanzig Minuten lieferten sich beide Teams das zu erwartende spannende Duell um den Kampf der Punkte. So brachte Tim Latendorf die Gastgeber zunächst in Führung, doch Luis Krumm drehte mit zwei Toren hintereinander das Spiel zu Gunsten der SG.

    Beide Mannschaften waren gleichauf und Fischbek konnte aus dem 5:6-Rückstand eine 8:6-Führung herausspielen. Bis zu dem Zeitpunkt (18. Minute) hatte es zwischen beiden Mannschaften noch keinen Abstand von zwei Toren gegeben. Dann jedoch kam der Bruch ins Fischbeker Spiel. Es schlichen sich Fehler ein, sodass es weniger Torerfolge gab. Die Gäste straften zwar auch einige Fehler, aber noch lange nicht so konsequent, wie höher stehende Mannschaften. Trotz allem stand es zur Halbzeit 10:14 aus fischbeker Sicht.

    Die SG startete mit einer Drei-Tore-Serie in die zweite Halbzeit, bevor Aleksej Kiselev die Serie durch einen Siebenmeter unterbrechen konnte. Ansonsten lief die zweite Halbzeit zunächst so weiter, wie sie ersten 30 Minuten geendet hatten. Erst nachdem Fischbeks Trainer Roman Judycki in der 40. Minute eine Auszeit nahm, fanden die Gastgeber wieder zurück in ihre Spur. Marek Struß erzielte in 30 Sekunden zwei Treffer und Latendorf setzte noch einen oben drauf. Somit verkürzte der TVF auf 16:22. Letzten Endes reichte aber die Aufholjagd nicht mehr und beim Endstand von 24:33 gingen die beiden wichtigen Punkte an die Gäste. „Dass die Mannschaft gegen Nord so gespielt hat, kann an der Tagesform liegen oder aber Nord liegt uns anscheinend nicht“, so Judycki nach dem Spiel. „Abgesehen davon war diese Leistung selbstverständlich alles andere als zufriedenstellend. Wir waren zu harmlos in Überzahl, zu ideenlos und haben zu viele dumme technische Fehler in Situationen gemacht, die eigentlich klar sind.“

    Rechnerisch ist der Klassenerhalt für den TVF noch drin. Dies würde jedoch voraussetzen, dass Tabellennachbar Preetzer TSV so gut wie keine Punkte mehr einfängt und Fischbek (12.) nach Möglichkeit alles gewinnt. Das Restprogramm des TVF ist aber alles andere als einfach. Am kommenden Samstag findet das Rückspiel bei der SG Wift Neumünster (4.) statt. Anschließend heißen die Gegner noch HSG Ostsee Neustadt/Grömitz (1.), TSV Hürup (7.), FC St. Pauli (5.), HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg (8.) und TuS Esingen (13.). Unabhängig davon, ob die nächste Saison auch noch in der Oberliga gespielt wird oder wieder in der Hamburg-Liga, ist bereits jetzt schon klar, dass Judycki den TVF am Ende der Saison verlässt. Neuer Trainer wird dann Martin Hug, der bis Ende letzten Jahres noch Trainer bei der SG Hamburg-Nord war.

    Tore für den TVF: Tim Latendorf (5), Robert Mitleider (4), Aleksej Kiselev (4/2), Jan-Malte Augustin, Marek Struß (je 3), Philip Wöhler (2), Marcel Kahns, Jan Niclas Kessler und Soeren Siemens (je 1).

  • Fischbek. Die I. Herren-Mannschaft des TV Fischbek spielt aktuell in der Hamburg-Liga, der höchsten Spielklasse in Hamburg, und ist damit das Team, das im Süderelbe-Raum in der höchsten Spielklasse aktiv ist - und das mit großem Erfolg. Der erste Tabellenplatz würde als Meister den direkten Aufstieg in die Oberliga Hamburg/Schleswig Holstein bedeuten. In den vergangenen Jahren war der zweite Tabellenplatz, auf dem TV Fischbek derzeit steht, auch immer ein Aufstiegsplatz.

    Ob dieses auch am Ende dieser Saison reicht, ist schwer voraus zu sagen, da die Konstellation in den höheren Ligen, hier speziell Absteiger aus der 3. Liga und 2. Bundesliga, und sich der mögliche Verzicht anderer Mannschaften in Hamburg und Schleswig-Holstein auswirken könnte. Der Zweitplatzierte muss, oder besser darf, aber damit rechnen, aufzusteigen.

    Der TV Fischbek ist gerade dabei, sich neu aufzustellen, so dass die Handballabteilung bei einem Aufstieg die Mehrkosten von rund 4.000 Euro selbst "wuppen" müsste. Teammanager Jens Kabuse: "Das schaffen wir nur mit zusätzlicher Hilfe von Sponsoren und Gönnern. Mit der Arena Süderelbe haben die TVF-Handballer übrigens einen großen Trumpf in der Hand: In der Halle, die zu Punktspielen in der Oberliga in den vergangenen Jahren durchaus von 250 bis 350 Zuschauern pro Spiel besucht wurde, können Banden angebracht werden, die 365 Tage dort werben - also nicht nur bei Handballspielen."

    Kabuse: "Wer uns helfen kann oder Firmen kennt, die bereit sind, uns beim "Abenteuer Oberliga" mit Spielen gegen Flensburg, Kiel usw zu unterstützen, dann meldet Euch bitte bei mir. Die Zeit drängt ein wenig: Bis zum 31. März muss es eine klare Aussage an den Hamburger Handball-Verband (HHV) von Seiten des TV Fischbek geben. Eine Zusage des Verbands hängt auch vom Engagement von Sponsoren und Gönnern ab."

    Ansprechpartner für jegliche Art von Unterstützung ist TV-Teammanager Jens Kabuse. Er ist erreichbar unter Telefon 01 75/595 05 89 und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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