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Volleyball-Team Hamburg (VTH)

Volleyball-Team Hamburg (VTH)

  • Neugraben. Die talentierte Angreiferin Hannah Mörke wechselt vom Eimsbütteler TV aus der Dritten Liga zum Volleyball-Team Hamburg nach Neugraben. Obwohl die 18-jährige Hamburgerin erst seit drei Jahren Volleyball spielt, hat sie sich schon ins Blickfeld der Hamburger Vereine gespielt und soll nun in der zweiten Bundesliga den nächsten Schritt machen.

    Das Team und die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten waren für Mörke wichtige Gründe für den Wechsel in den Hamburger Süden: „Ich sehe für mich beim Volleyball-Team Hamburg die Möglichkeit, mich schnell und auf hohem Niveau spielerisch weiterzuentwickeln. Ich möchte viel dazu zu lernen und hoffentlich viel Spielerfahrung sammeln. Ebenso freue ich mich auf die Mannschaft und hoffe auf eine gute Stimmung auf und außerhalb des Feldes.“

    Auch Trainer Jan Maier ist die Entwicklung von Hannah Mörke in den vergangenen Spielzeiten nicht verborgen geblieben: „Trotz ihrer gerade Mal nur drei Jahre Volleyballerfahrung hat sich Hannah unübersehbar in unseren Fokus gespielt. Sie hat gerade das Hamburger Abitur abgelegt. Jetzt wird sie den nächsten Schritt gehen und mit ihrer beeindruckenden Abschlaghöhe unseren Gegnern sicherlich einige Probleme bereiten."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Luise Klein ein großes Talent auf der Zuspielposition unter Vertrag genommen. Die 19-jährige Klein wechselt vom VCO Berlin nach Neugraben und nimmt in den Planungen von VTH-Trainer Jan Maier eine Schlüsselposition ein: „Neunzehn Jahre und schon 2 Jahre Erstligaerfahrung. Luise Klein ist bereits die zweite Neuverpflichtung, mit der ein Zweitligist nicht wirklich rechnen konnte. Die Chance nehmen wir natürlich sehr gern wahr und freuen uns darauf, sie bald in der CU Arena die Fäden ziehen zu sehen."

    Luise Klein: „Ich freue mich darauf, in der nächsten Saison für das Neugrabener Team zu spielen. Hamburg ist eine sehr schöne Stadt und bietet mir die Möglichkeit, Studium und Volleyball optimal unter einen Hut zu bringen. Da ich sehr heimatverbunden bin, wollte ich gern wieder in den Norden, um meiner Familie etwas näher zu sein. Auch da hat sich Hamburg für mich angeboten. Ich bin sehr gespannt auf nächste Saison und hoffe, dass wir dem gesteckten Ziel erste Bundesliga einen Schritt näherkommen können.“

  • Neugraben. Der große Wille, nach längerer Pause mal wieder für eine positive Überraschung zu sorgen, war da, aber mit der Umsetzung hat das Vorhaben dann doch nicht geklappt: Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) hat das Heimspiel gegen den Tabellenführer DSHS Snowtrex Köln in Neugraben verloren. Die Hamburgerinnen kämpften sich nach einer verschlafenen Anfangsphase zurück ins Spiel und unterlagen dem Meister letztendlich knapp mit 1-3 (16-25, 21-25, 26-24, 25-27).

    Beim VTH hatte man sich vor dem Spiel keine Illusionen gemacht und sah die Favoritenrolle eindeutig bei den Gästen aus Köln. Diese Tatsache schien die Mannschaft von Trainer Jan Maier zu Beginn des Spiels zu hemmen und beim Stand von 6-17 im ersten Satz deutete sich eine deutliche Niederlage an. Doch trotz des Rückstands merkten die Gastgeberinnen im weiteren Verlauf des Satzes, dass mit Leidenschaft und Einsatz gegen den Tabellenführer etwas zu holen ist. Zwar ging der Durchgang mit 25-16 deutlich an die Gäste, aber die Hamburgerinnen waren nun im Spiel.  Im zweiten Satz entwickelte sich ein Spiel auf hohem Niveau mit vielen langen Ballwechseln. Dabei gelang es den Hamburgerinnen, anders als in den Vorwochen, die sich bietenden Chancen zu den Punktgewinnen auch zu nutzen. Dennoch reichte es noch nicht zum Satzgewinn, da die Kölnerinnen mit viel Routine und einer großen Selbstverständlichkeit in ihren Aktionen einen 16-19 Rückstand drehen konnten und den Durchgang mit 25-21 für sich entscheiden.

    Besser machte es die Mannschaft um Mannschaftsführerin Saskia Radzuweit, die erneut zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, im dritten Durchgang. Wenn auch knapp, brachten die Gastgeberinnen diesmal den Vorsprung, unter großem Jubel der 300 Zuschauer, mit 26-24 ins Ziel.
    Nun wollten die Neugraberinnen mindestens einen Punkt und lagen über weite Strecken des Satzes in Führung. Beim Stand von 24-23 und 25-24 erkämpfte sich das Volleyball-Team Hamburg zwei Satzbälle zum Punktgewinn, konnte diese aber nicht nutzen. Die Kölnerinnen erspielten im Anschluss ihrerseits einen Matchball, den sie zum 27-25 Satz- und Matchgewinn nutzen konnten, was für große Enttäuschung bei den Gastgeberinnen und den Fans auf der Tribüne sorgte.

    VTH-Trainer Jan Maier war nach dem Spiel zwar zufrieden mit der Leistung, zeigte sich aber enttäuscht über den verpassten Punkt: „Wir haben uns von Satz zu Satz gesteigert. Den ersten Satz haben wir komplett verschlafen. Im zweiten Satz haben wir es leider nicht geschafft die Führung ins Ziel zu bringen, was uns im dritten Satz dann gelungen ist. Im vierten Satz haben wir unsere zwei Satzbälle leider nicht nutzen können. Ich hätte der Mannschaft den Punktgewinn gewünscht. Sie hat heute ein starkes Spiel gezeigt.“

  • Flensburg/Neugraben. Der Nachwuchs aus dem Leistungszentrum des Volleyball-Teams Hamburg hat bei den Norddeutschen Meisterschaften der weiblichen U13 am 2./3. Juni in Flensburg den neunten Platz belegt. In dem Turnier, an dem insgesamt zwölf Mannschaften aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg teilnahmen, wäre mit ein wenig Glück mehr drin gewesen. Ein Sieg im Überkreuzspiel gegen den VC Allermöhe hätte eine Platzierung in der oberen Hälfte bedeutet.

    Dieses Spiel ging allerdings sehr knapp verloren. Am Ende stand so ein ordentlicher neunter Platz, mit dem Beigeschmack von vielen knappen Niederlagen. Genau das macht aber auch Mut für die kommende Saison. Dann wollen die Nachwuchsspielerinnen des VTH diese knappen Spiele für sich entscheiden. Einzig der Schweriner SC spielte mit seiner Mannschaft in einer eigenen Liga und wurde verdient Norddeutscher Meister.

  • Neugraben. Stina Schimmler bleibt dem Volleyball-Team Hamburg auch in der Saison 2018-2019 treu. Die gebürtige Schwerinerin, die nach einer Eingewöhnungsphase und einer Verletzung erst in der Schlussphase der vergangenen Saison so richtig in Neugraben angekommen ist, will in der kommenden Saison zeigen, wie wertvoll sie für die Mannschaft sein kann. „Ich bin sehr erfreut, auch in der kommenden Saison ein Teil des Teams zu sein. Nach Startschwierigkeiten und der Knieverletzung lief die Saison für mich leider nicht so wie erhofft. Jetzt zählt es, an die Leistung der letzten Spiele anzuknüpfen und mit vollem Elan in die neue Saison zu starten. Sehr erfreut bin ich auch über unsere bisherigen Neuzugänge und hoffe, dass wir als Team zeigen können, wieviel Freude uns der Sport bereitet“, sagt Stina Schimmler zu ihrer Vertragsunterschrift.

    Auch VTH-Trainer Jan Maier hofft darauf, dass Stina Schimmler die Leistungen der letzten Spiele über die gesamte Saison abrufen kann. „Im vergangenen Jahr vom Stützpunkt in Schwerin kommend hatte Stina anfänglich etwas Schwierigkeiten mit der Umstellung. Gegen Ende der Saison hat sie uns überzeugt und gezeigt, dass mit ihr zu rechnen ist. Wir freuen uns auf die nächste Saison mit ihr!"

  • Neugraben/Halstenbek. Am vergangenen Sonntag, 22. April, haben die drei U12 Mannschaften vom Leistungszentrum des Volleyball-Teams Hamburg bei den Hamburger Meisterschaften starke Leistungen gezeigt und landeten mit den Plätzen zwei und drei auf dem Treppchen. Schon bei den zwei Qualifikationsturnieren erreichten die VTH-Teams gute Platzierungen und erkämpften sich so drei der zwölf Startplätze. Zur Endrunde nach Halstenbek reisten die drei Teams aus Neugraben mit insgesamt 15 Spielerinnen und einem vierköpfigem Trainerteam und machten sich berechtigte Hoffnungen auf Medaillen.

    Große Freude bei der Siegerehrung. | Foto: ein
    Große Freude bei der Siegerehrung. | Foto: ein

    Nach guten und spannenden Spielen in den Gruppenspielen zogen zwei VTH-Teams als Gruppensieger ins Halbfinale ein. Auch die dritte Mannschaft präsentierte sich stark und belegte den siebten Platz. Im Halbfinale trafen die VTH-Teams im direkten Duell aufeinander und somit war das Leistungszentrum sowohl im großen Finale, als auch im Spiel um Platz drei vertreten. In einem spannenden Spiel im kleinen Finale sicherte sich VT Hamburg 2 durch einen 2-1 Erfolg gegen SCALa die Bronzemedaille.

    Im Anschluss waren alle Augen auf das Finale zwischen der VG WiWa und VT Hamburg 1 gerichtet. Zu Beginn gestalteten die Harburgerinnen das Spiel ausgeglichen und beide Teams zeigten sich viele gute Ballwechsel und Angriffsaktionen. Doch sowohl im ersten, als auch im zweiten Satz setzte sich die Mannschaft von WiWa kontinuierlich ab und holte verdient den Hamburger Meistertitel. Trotz der Niederlage überwog bei den VTH-Mädchen die Freude über das Erreichte und es folgte ein gemeinsamer Jubelkreis mit der Mannschaft der VG WiWa. Auch die guten Platzierungen der Teams wurden gemeinsam gefeiert.

    Das U12-Turnier war für die Mannschaften des Leistungszentrums gleichzeitig der Abschluss der ersten Saison. Besonders die U12-Mädchen, die teils schon bei den U14 und U13-Meisterschaften mitspielten, zeigten noch einmal, was sie im vergangenen Jahr gelernt haben: "Solche Turniere sorgen bei den Spielerinnen für einen enormen Entwicklungsschub und das ist unabhängig von der Endplatzierung. Alle drei Mannschaften haben sich sehr gut präsentiert. Darauf dürfen die Mädchen wirklich stolz sein“, sagte der Leiter des VTH-Leistungszentrums Helmut von Soosten, der nach der ersten Saison auch noch einmal auf das letzte Jahr zurückblickt: „Wir haben in der jüngsten Saison mit allen Teams die Grundlagen für eine erfolgreiche Arbeit geschaffen. Die Mannschaften der verschiedenen Jahrgänge haben sich in den Spielen oft sehr gut präsentiert. Wir hoffen, dass dies in den nächsten Spielzeiten auch häufiger in Platzierungen wie am Sonntag abzulesen sein wird.“

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat auch für die kommende Saison eine Lizenz für die zweite Volleyball-Bundesliga beantragt. Damit gehen Wochen der Ungewissheit zu Ende und die Verantwortlichen der traditionsreichen Damen-Volleyball-Mannschaft in Neugraben sind froh, dass sich die Arbeit gelohnt hat und es weiterhin Bundesliga Volleyball in Hamburg geben wird.

    VTH-Präsident Volker Stuhrmann, der gemeinsam mit seinem Team in den vergangenen Wochen unzählige Gespräche mit möglichen Sponsoren und Vertretern aus der Politik und der Wirtschaft geführt hat, ist auf der einen Seite zwar erleichtert, sieht sich aber noch nicht am Ziel: „Die zugesagten Einnahmen decken leider noch nicht den Bedarf. Dennoch haben wir uns entschlossen, die Lizenz für die nächste Saison zu beantragen und in unserer Heimathalle der CU Arena in Neugraben-Fischbek in der zweiten Bundesliga zu spielen. Wir wollen Hamburg und der prosperierenden Region weiterhin Volleyball Spitzensport bieten und Hamburg deutschlandweit vertreten. Wir danken unseren Unterstützern.

    Trainer Jan Maier, der auch in der kommenden Saison für die Mannschaft verantwortlich sein wird, blickt voller Zuversicht auf die vor ihm liegenden Aufgaben: „Ich freue mich sehr, dass es weitergeht. Danke allen Sponsoren und Förderern für das Vertrauen und die Energie, die uns jetzt auf den Weg bringt. Nun gilt es, den Kader bestmöglich für die nächste Saison aufzustellen. Wir haben natürlich schon mit einigen Kandidatinnen gesprochen und können nun Nägel mit Köpfen machen.“

    Mit der Beantragung der Lizenz wird auch der Wechsel des Lizenznehmers vom TV Fischbek e.V. zur Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft e.V. (HNT) vollzogen. Gemeinsam mit der HNT wird das Volleyball-Team Hamburg auch das Leistungszentrum weiter betreiben.

    Für HNT-Präsident Mark Schepanski ist die Beantragung der Lizenz erst der erste Schritt für eine erfolgreiche Zukunft des Volleyballsports im Süden Hamburgs: „Die Nachwuchserfolge des VTH bei den Hamburger Meisterschaften bestätigen die gute Arbeit im Leistungszentrum. Die HNT wird mit ihren gut 5000 Mitgliedern das Volleyball-Team Hamburg unterstützen und für eine gut besuchte CU-Arena sorgen.“

  • Neugaben. Nach dem Auswärtssieg in Bad Laer will die Mannschaft vom Volleyball-Team Hamburg auch gegen Bayer Leverkusen punkten. Am morgigen Sonntag, 4. Februar, um 16 Uhr empfangen die Volleyballerinnen den Vize-Meister in der CU Arena.

    Wie schon im letzten Heimspiel gegen Meister Köln gehen die Hamburgerinnen als Außenseiter ins Spiel. Aber wie gegen Köln, als der Punktgewinn nur denkbar knapp verpasst wurde, will die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier  auch in diesem Spiel wieder alles geben: „Wir haben bewiesen, dass wir an guten Tagen auch die Topteams der Liga nicht nur in Bedrängnis bringen, sondern auch besiegen können. Genau das werden wir auch gegen Leverkusen versuchen und uns drauf fokussieren. Es sind drei Punkte zu vergeben, da wollen wir dabei sein."

    Zuspielerin Juliane Lüning ist wieder gegen Leverkusen wieder dabei. Stina Schimmler und Christin Adam fehlen weiterhin. Lene Stegelmann und Anna Jungjohann spielen Hamburger U20 Jugendmeisterschaften.

     

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg besiegt den VC Olympia Schwerin im Heimspiel mit 3-0 (25-17, 25-15, 25-22) und holt sich damit den zuvor erhofften Pflichtsieg. Gegen die Mannschaft vom Bundesstützpunkt Schwerin konnten die Neugraberinnen vor 354 Zuschauern zwar nicht begeistern, zeigten aber ein gutes Spiel und wussten ihre Erfahrung in den entscheidenden Situationen einzubringen.

    So deutlich wie das Ergebnis war der Spielverlauf für die Gastgeberinnen jedoch nicht. Bis Mitte des ersten Satzes blieb der VCO Schwerin in Reichweite und musste sich erst nach einer starken Aufschlagserie mit neun Punkten in Folge von Saskia Radzuweit, die auch zur Spielerin des Spiels gewählt wurde, geschlagen geben. Mit 25-17 sicherten sich die Neugraberinnen am Ende doch deutlich den ersten Durchgang.

    Auch im zweiten Durchgang spielten die Schwerinerinnen gut mit und lagen beim 10-9 sogar in Führung. Die VTH-Damen wurden mit laufender Spieldauer aber immer sicherer in ihren Aktionen und gewannen auch den zweiten Satz souverän mit 25-15. Den dritten Satz führten beide Teams bis zum Ende auf Augenhöhe: Die Schwerinerinnen kämpften um jeden Ball und schnupperten beim Stand vom 21-19 sogar am Satzgewinn. Doch auch hier behielt die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier die Nerven und sicherte sich auch den dritten Satz zum Matchgewinn mit 25-22.

    Trainer Jan Maier war nach dem Spiel erleichtert, dass die Mannschaft diese Pflichtaufgabe letztendlich so souverän gelöst hat: „Man hat gemerkt, dass wir aufgrund der jüngsten Ergebnisse etwas nervös waren, aber ich habe das gesehen, was ich sehen wollte. Wir haben sicherlich nicht den schönsten Volleyball gezeigt. Aber die Mannschaft war das ganze Spiel über positiv und wollte die Aufgabe selbstständig lösen. Die Spielerinnen haben sich selbst immer wieder gegenseitig positiv angefeuert und konnten so auch die Situationen überstehen, in denen wir etwas gewackelt haben.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat sein Heimspiel gegen Bayer Leverkusen mit 3-0 (25-18,25-21, 26-24) gewonnen. Vor 428 begeisterten Zuschauern zeigten die Neugraberinnen eine starke Partie, wehrten im dritten Satz gleich vier Satzbälle ab und holten drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Gastgeberinnen hatten in Neugraben die Ankündigung der Gäste aus Leverkusen, mit sechs Punkten aus den Spielen gegen Schwerin und VT Hamburg die Heimreise ins Rheinland antreten zu wollen, registriert und gingen hochmotiviert ins Spiel.

    Dort erwischte das Volleyball-Team Hamburg einen Start nach Maß und erspielte sich gleich zu Beginn eine komfortable Fünf-Punkte- Führung, die Gäste Trainer Zhong Yu Zhou früh zu seinen beiden Auszeiten zwang. Genutzt haben diese den Leverkusenerinnen aber nicht, im Gegenteil: Die Hamburgerinnen spielten stark, gaben den Gästen nie die Chance, in den Satz zurückzukommen und gewannen den Durchgang verdient mit 25-18.

    Wer jetzt mit einem Einbruch des Außenseiters rechnete, wurde eines Besseren belehrt. Die Neugraberinnen starteten auch im zweiten Satz durch und erarbeiteten sich wieder eine komfortable Fünf-Punkte-Führung, die sie bis zum Satzende verteidigten und durch das 25-21 mit 2-0 in Führung gingen.

    Im dritten Satz waren die Leverkusenerinnen zurück im Spiel, lagen bis in die Schlussphase des Satzes vorn und erspielten sich beim Stand von 24-20 vier Satzbälle. Aber wie schon das ganze Spiel über gaben die Neugrabener Gastgeberinnen auch in dieser Situation keinen Ball verloren, glichen zum 24-24 aus und verwandelten im Anschluss den ersten Matchball zum 26-24. Damit holte sich das Volleyball-Team drei wichtige Punkte im Abstiegskampf und vergrößerte durch den Sieg den Vorsprung auf einen Abstiegsplatz auf fünf Punkte.

    Der VTH-Cheftrainer war voll des Lobes für seine Mannschaft und gab ihr direkt nach dem Spiel für Montag trainingsfrei: „Das war so nicht zu erwarten. Großes Kompliment an die Mannschaft. Natürlich haben wir gewusst, dass wir an einem guten Tag jedes Team in Bedrängnis bringen können. Aber von einem 3-0 gegen Leverkusen haben wir nicht zu träumen gewagt. Wir haben das Spiel konzentriert begonnen und konnten diese Konzentration über alle drei Sätze aufrechterhalten.“

    Zur Spielerin des Spiels wurde Anisa Sarac auf Seiten der Neugraberinnen gewählt.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg ist am Sonntag, 25. Februar, ab 16 Uhr zu Gast beim VC Allbau Essen. Mit einem Erfolg gegen den Tabellenelften aus dem Ruhrgebiet, der derzeit einen der beiden Abstiegsplätze belegt, könnten sich die Neugrabenerinnen aus der Abstiegszone verabschieden.

    Die zuletzt guten Auftritte der Volleyball-Damen gegen die Topteams aus Köln, Leverkusen und Dingden könnten VTH-Cheftrainer Jan Maier positiv auf das Spiel in Essen blicken lassen. Doch auch die knappen und hart erkämpften Siege gegen die Tabellennachbarn aus Bad Laer und Gladbeck sind Maier noch in Erinnerung: „In den nächsten beiden Spielen gegen Essen und Schwerin wollen wir endlich mal zeigen, dass wir nicht nur gegen Topteams eine starke Leistung abliefern können. Sowas wird im Kopf entschieden. “

    Für das Spiel am Sonntag in Essen fallen weiterhin Stina Schimmler und Christin Adam aus.

  • Hausbruch-Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) und die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) schließen sich zusammen. Von der Saison 2018/2019 an wird die HNT der neue Lizenznehmer für die Volleyball-Bundesligamannschaft des VTH. Das VTH und die HNT wollen die Zukunft des Volleyball-Spitzensports im Süderelberaum fördern und sichern. Dazu gehört auch der Ausbau des gemeinsam betriebenen Nachwuchsleistungszentrums. Dieser Zusammenschluss wird auch zu einer größeren Identifikation der mehr als 5000 HNT-Mitglieder mit dem VTH führen.

    Mit diesem Schritt sichern wir in Süderelbe den Leuchtturm für den Volleyballsport, der durch das erfolgreiche Nachwuchsleistungszentrum Volleyball und durch die Partnerschule des Nachwuchsleistungssports, die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg, eine hervorragende Nachwuchsarbeit in Süderelbe leistet“, sagte Mark Schepanski, Präsident der HNT.

    Durch diese Partnerschaft werden unsere Ziele, die Sicherung des Volleyball-Spitzensports in Hamburg, der Aufstieg in die 1. Volleyball-Bundesliga und die Entwicklung des Volleyball-Leistungszentrums VTH, wesentlich befördert“, zeigt sich auch VTH-Präsident Volker Stuhrmann von diesem Zusammenschluss überzeugt.

  • Neugraben/Berlin. Das Volleyball-Team Hamburg bleibt auch nach dem zweiten Spiel des Jahres ohne Sieg. Am Sonnabend verloren die Hamburger Volleyballdamen im Berlin mit 0:3 (23:25, 20:25, 16:25) und müssen als Tabellenneunter den Blick vorerst nach unten richten. Schon vor Beginn der Reise nach Berlin musste das Volleyball-Team Hamburg eine Hiobsbotschaft verkraften: Mit Saskia Radzuweit fiel die Mannschaftsführerin kurzfristig krank aus und trat die Fahrt zum Spiel beim BBSC Berlin nicht an. „Das wäre unverantwortlich gewesen. Gesundheit geht immer vor“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier zu der Entscheidung.

    Obwohl die Mannschaft mit Radzuweit und Schimmler (Knie) gleich auf zwei Außenangreiferinnen verzichten musste, begann das Team engagiert und lag im ersten Satz lange Zeit vorn. Besonders Lisa Schwarz, später zur wertvollsten Spielerin ihres Teams gewählt, erwischte einen starken Tag und punktete immer wieder gegen eine gute Berliner Mannschaft. Letztendlich war es trotzdem der BBSC Berlin, der den ersten Satz für sich entscheiden konnte: Nach dem 23-23 Ausgleich machten die Gastgeberinnen die nächsten beiden Punkte und sicherten sich Durchgang eins.

    Gleiches Bild im zweiten Satz: Beide Teams waren auf einem gleichstarken, guten Niveau aber wieder waren es am Ende die Berlinerinnen, die sich über einen Satzerfolg freuten. Eine knappe Zwei-Punkte-Führung beim Stand von 22-20 nutzen die Gastgeberinnen zum 25-20 Satzgewinn. Im dritten Satz haben die Berlinerin, mit einer Zweisatzführung im Rücken, die Hamburgerinnen nur beim Stand von 10-9 nochmal herankommen lassen, ehe sie sich eine 17-10 Führung herausspielten und das Match, nach einem deutlichen 25-16 Satzerfolg, sicher nach Hause brachten.

    „Natürlich hat uns Saskia gefehlt, trotzdem haben wir gut gespielt. Es war ein Match auf Augenhöhe, welches wir hätten gewinnen können. Den ersten Satz hätten wir holen müssen und den zweiten Satz hätten wir holen können. Das ist sehr ärgerlich. Wir nutzen unsere Chancen einfach immer noch zu wenig und müssen intensiv daran im Training weiterarbeiten. Die langen Ballwechsel konnte Berlin meistens für sich entscheiden. Um nur kurz danach einen schnellen, einfachen Punkt zu machen und so das Spiel letztendlich für sich zu entscheiden“, sagte ein zerknirschter VTH-Trainer Jan Maier. Auch Anisa Sarac lässt Maier auf Besserung in den nächsten Wochen hoffen. Im dritten Satz spielte die Mittelblockerin erstmals seit Oktober wieder für die Neugrabenerinnen: „Diese Rückkehr ist sehr erfreulich und lässt hoffen, dass sie uns bald wieder in alter Stärke helfen kann“, so Maier über den Einsatz von Sarac.

    Einfacher wird es aber auch am nächsten Wochenende nicht: Am Sonnabend, 20. Januar, gastiert mit dem Volleyballteam DSHS Snowtrex Köln der amtierende Zweitligameister in der CU Arena. Für Maier ist die Partie gegen den Tabellenführer eines der „leichtesten“ Spiele: „Trotz unseres Tabellenstandes können wir das Spiel ohne Druck angehen. Köln ist in dieser Saison wieder eine der überragenden Mannschaften der Liga. Wir werden alles geben und am Ende gucken, was dabei rauskommt. Vielleicht können wir, wie im Hinspiel, auch diesmal wieder punkten. Aber die Partien in denen wir punkten müssen, kommen dann danach“.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat das letzte Heimspiel der Saison gegen den SC Union Emlichheim mit 1-3 (22-25, 26-24, 21-25, 16-25) verloren. Vor 527 Zuschauern reichte eine gute kämpferische Leistung der Neugrabenerinnen gegen ein starkes Gästeteam nicht.

    Von Beginn an entwickelte sich eine enge Partie mit ständigen Führungswechseln im ersten Satz. Erst nach dem 21-21 gelang es den Gästen, sich mit drei Punkten entscheidend abzusetzen und den Durchgang mit 25-22 für sich zu entscheiden.

    Im zweiten Satz setzten sich die Hamburgerinnen zunächst ab, verpassten es aber, den Sack frühzeitig zuzumachen und ließen die Unionerinnen wieder herankommen. Nach dem 24-24 Ausgleich gelang es den Gastgeberinnen aber doch, die entscheidenden Punkte zu machen und den Satz mit 26-24 zu gewinnen.

    Im dritten und vierten Satz zog der SCU Emlichheim den Gastgeberinnen durch einige lange Punkteserien früh den Zahn. Mit 25-21 und 25-16 gingen die Durchgänge deutlich an die Gäste, die somit die drei Punkte aus Neugraben mitnehmen und sich so auf Platz vier in der Tabelle verbesserten.

    Für VTH-Cheftrainer Jan Maier ging der Sieg für Emlichheim in Ordnung, auch wenn er sich ein anderes Ergebnis gewünscht hätte: „Emlichheim hat heute auf das ganze Spiel gesehen über Außen mehr Druck gemacht. Zusätzlich entschieden sie fast alle langen Ballwechsel für sich, was psychologisch ein Riesenvorteil ist. Es war ein spektakuläres und damit ein sicher unterhaltsames Spiel, aber das hilft uns leider in der Tabelle nicht. Ich hätte gern unseren Zuschauern im letzten Heimspiel einen Sieg geschenkt."

    Nach dem Spiel bedankte sich das Team bei seinen Fans, dem Helferteam und den Sponsoren für die Unterstützung in dieser Saison. Zur Spielerin des Spiels auf Neugrabener Seite wurde Libera Alissa Willert gewählt. Die Heimspielsaison ist für das Volleyball-Team Hamburg zwar beendet, aber mit den Spielen in Oythe (24. März) und in Stralsund (21. April) stehen noch zwei Saisonspiele aus.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend, 10.03.18,  gegen die Skurios Volleys Borken verloren. Vor 433 lautstarken Zuschauern hieß es am Ende 1-3 (19-25, 18-25, 26-24, 23-25) aus Sicht der Gastgeberinnen, die für ihre gute Leistung nicht belohnt wurden. Wenn man von einem Spiel auf Augenhöhe sprechen kann, dann bei der Partie zwischen dem Volleyball-Team Hamburg und den Skurios Volleys Borken. Beide Teams lieferten sich einen harten Kampf um jeden Ball mit vielen Emotionen auf und neben dem Platz und rissen die Fans auf beiden Seiten mit.

    Im ersten Satz wechselte die Führung bis in die Schlussphase zwischen den Teams hin und her. Erst eine Aufschlagserie von Sina Kostorz für die Gäste aus Borken brachte die Entscheidung zum 25-19 für die Skurios. Auch im zweiten Satz kämpften sich die Neugraberinnen nach Rückständen immer wieder heran, mussten sich aber wiederum durch eine starke Aufschlagserie der Borkenerinnen geschlagen geben. Mit 25-18 ging der Durchgang deutlicher an die Gäste, als es das Spiel der Gastgeberinnen verdient gehabt hätte.

    Im dritten Satz spiegelte sich aus Sicht der Neugraberinnen dann auch endlich das Spiel auch im Ergebnis wider. Der Einsatz wurde belohnt und auch ein 22-20 Rückstand war kein Grund, das Spiel verloren zu geben. Die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier legte nochmal eine Schippe drauf und entschied den Satz mit 26-24 für sich.

    Nach dem Satzanschluss starteten die Gastgeberinnen besser in den vierten Satz, lagen dann jedoch durch eine erneut starke Aufschlagserie der Gäste mit 11-15 zurück. Wie schon im dritten Durchgang kam das Volleyball-Team Hamburg auch im vierten Satz wieder zurück und glich nochmal zum 23-23 aus. Doch es reichte nicht mehr zum erhofften zweiten Satzgewinn. Die zwei folgenden Punkte gingen an die Skurios Volleys Borken, die sich damit den Satz- und den Matchgewinn sicherten.

    Ein enttäuschter VTH-Trainer Jan Maier, der gern mindestens einen Punkt in Hamburg behalten hätte: „Wir haben versucht mit viel Risiko Aufzuschlagen, um die beiden starken Borkener Außenangreiferinnen nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Das hat leider nicht so geklappt wie erhofft. Hätte Borken etwas häufiger Schwäche gezeigt, dann wäre mehr möglich gewesen. Aber sie waren insgesamt einfach besser. Das muss man neidlos anerkennen.“

    Die Borkener Außenangreiferin Anika Brinkmann wurde zu Recht zur Spielerin des Spiels gewählt. Auf Neugrabener Seite wurde Libera Alissa Willert mit der Silbermedaille ausgezeichnet.

    Im letzten Heimspiel der Saison empfängt das Volleyball-Team Hamburg am Sonnabend, 17. März, ab 19 Uhr den SC Union Emlichheim.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend, 10. März, ab 19 Uhr die Skurios Volleys Borken zu Gast. Nach dem Sieg gegen den VCO Schwerin am vergangenen Wochenende, ist der Klassenerhalt so gut wie sicher. Nun wollen die Neugraberinnen in den verbleibenden vier Saisonspielen das bestmögliche herausholen. In der Hinrunde gingen die Spiele gegen Borken, Emlichheim, Oythe und Stralsund allesamt verloren.

    Die Neugrabener Volleyball-Damen um Cheftrainer Jan Maier wollen sich in den Rückspielen besser verkaufen und zeigen, dass sie auch mit diesen Teams mithalten können: „Wer Leverkusen und Köln schlägt, kann auch jeden anderen schlagen. So einfach ist das. Wir haben uns in den jeweiligen Hinspielen unter Wert verkauft und waren in Borken zum Beispiel auch nicht in Bestbesetzung. Dadurch ist die Motivation riesengroß in der Tabelle noch Punkte draufzulegen“, blickt Trainer Jan Maier zuversichtlich auf die kommenden Spiele.

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