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Volleyball-Team Hamburg (VTH)

Volleyball-Team Hamburg (VTH)

  • Neugraben. Die talentierte Angreiferin Hannah Mörke wechselt vom Eimsbütteler TV aus der Dritten Liga zum Volleyball-Team Hamburg nach Neugraben. Obwohl die 18-jährige Hamburgerin erst seit drei Jahren Volleyball spielt, hat sie sich schon ins Blickfeld der Hamburger Vereine gespielt und soll nun in der zweiten Bundesliga den nächsten Schritt machen.

    Das Team und die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten waren für Mörke wichtige Gründe für den Wechsel in den Hamburger Süden: „Ich sehe für mich beim Volleyball-Team Hamburg die Möglichkeit, mich schnell und auf hohem Niveau spielerisch weiterzuentwickeln. Ich möchte viel dazu zu lernen und hoffentlich viel Spielerfahrung sammeln. Ebenso freue ich mich auf die Mannschaft und hoffe auf eine gute Stimmung auf und außerhalb des Feldes.“

    Auch Trainer Jan Maier ist die Entwicklung von Hannah Mörke in den vergangenen Spielzeiten nicht verborgen geblieben: „Trotz ihrer gerade Mal nur drei Jahre Volleyballerfahrung hat sich Hannah unübersehbar in unseren Fokus gespielt. Sie hat gerade das Hamburger Abitur abgelegt. Jetzt wird sie den nächsten Schritt gehen und mit ihrer beeindruckenden Abschlaghöhe unseren Gegnern sicherlich einige Probleme bereiten."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat am Montagabend mit der Vorbereitung auf die anstehende Saison in der zweiten Bundesliga begonnen. Zum Trainingsstart hatte das Trainerteam um Jan Maier, Matthias Krause und Torben Thiede neun der bisher elf zum Kader zählenden Spielerinnen in die CU-Arena gebeten.

    Trainingsauftakt beim VTH. | Foto: ein
    Trainingsauftakt beim VTH. | Foto: ein

    Zwar steht das erste Saisonspiel erst am 16. September beim SC Union Emlichheim an, die Grundlagen für die anstrengende Hallensaison muss die Mannschaft jedoch in den Sommermonaten schaffen: „Die gesamte Administration des VT Hamburg hat fieberhaft die vergangenen Wochen gearbeitet, um diesen Start möglich zu machen. Dafür meinen größten Dank. Außerdem danke ich den Spielerinnen, die sich für das Volleyball-Team Hamburg entschieden haben und mit uns diese Saison angehen. Alle Steine sind aus dem Weg geräumt, nun beginnt die Arbeit in der Halle und im Kraftraum“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier über die vergangenen und anstehenden Wochen.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat mit Mie Maleen Dickau eine neue Libera für die kommende Saison gefunden. Die 18-jährige Elmshornerin wechselt vom Eimsbütteler TV nach Neugraben und ist fest entschlossen, die neue Herausforderung in der zweiten Bundesliga mit dem VTH zu meistern. Mie Maleen Dickau spielt seit fünf Jahren Volleyball und wollte von Beginn an immer das bestmögliche für sich und ihr Team erreichen.

    Dass sie es aber mit einer Körpergröße von 1,74 Meter einmal bis in die zweite Bundesliga schaffen würde, davon hätte Sie nie zu träumen gewagt: „In den vergangenen ein bis zwei Jahren habe ich gemerkt, was man mit Disziplin, Motivation, Biss und Zielstrebigkeit erreichen und kompensieren kann. Ich habe gerade mein Abitur bestanden und werde mich im nächsten Jahr nun komplett auf das Projekt VT Hamburg konzentrieren, um auch das Maximum physisch sowie psychisch für mich und die Mannschaft rausholen zu können. Ich freue mich besonders auf das kompetente Trainerteam, die optimalen Trainingsmöglichkeiten, erstligareife Bedingungen des Umfeldes und die motivierten Mädels. Ich möchte in dieser Saison viel dazulernen, mich sportlich weiterentwickeln und möglichst viel zur positiven Stimmung und Leistung der Mannschaft beitragen“.

    Für VTH-Cheftrainer Jan Maier gehört die Libera-Position zu den spielentscheidenden Faktoren auf dem Feld: „Mit gerade mal 18 Jahren ist Mie eine der jüngsten in der Mannschaft und übernimmt ohne Frage eine große Verantwortung auf der Libera-Position. Ihr Mut gefällt mir und er wird ihr helfen, sich sehr schnell an die neue Liga zu gewöhnen."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Luise Klein ein großes Talent auf der Zuspielposition unter Vertrag genommen. Die 19-jährige Klein wechselt vom VCO Berlin nach Neugraben und nimmt in den Planungen von VTH-Trainer Jan Maier eine Schlüsselposition ein: „Neunzehn Jahre und schon 2 Jahre Erstligaerfahrung. Luise Klein ist bereits die zweite Neuverpflichtung, mit der ein Zweitligist nicht wirklich rechnen konnte. Die Chance nehmen wir natürlich sehr gern wahr und freuen uns darauf, sie bald in der CU Arena die Fäden ziehen zu sehen."

    Luise Klein: „Ich freue mich darauf, in der nächsten Saison für das Neugrabener Team zu spielen. Hamburg ist eine sehr schöne Stadt und bietet mir die Möglichkeit, Studium und Volleyball optimal unter einen Hut zu bringen. Da ich sehr heimatverbunden bin, wollte ich gern wieder in den Norden, um meiner Familie etwas näher zu sein. Auch da hat sich Hamburg für mich angeboten. Ich bin sehr gespannt auf nächste Saison und hoffe, dass wir dem gesteckten Ziel erste Bundesliga einen Schritt näherkommen können.“

  • Neugraben. Der große Wille, nach längerer Pause mal wieder für eine positive Überraschung zu sorgen, war da, aber mit der Umsetzung hat das Vorhaben dann doch nicht geklappt: Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) hat das Heimspiel gegen den Tabellenführer DSHS Snowtrex Köln in Neugraben verloren. Die Hamburgerinnen kämpften sich nach einer verschlafenen Anfangsphase zurück ins Spiel und unterlagen dem Meister letztendlich knapp mit 1-3 (16-25, 21-25, 26-24, 25-27).

    Beim VTH hatte man sich vor dem Spiel keine Illusionen gemacht und sah die Favoritenrolle eindeutig bei den Gästen aus Köln. Diese Tatsache schien die Mannschaft von Trainer Jan Maier zu Beginn des Spiels zu hemmen und beim Stand von 6-17 im ersten Satz deutete sich eine deutliche Niederlage an. Doch trotz des Rückstands merkten die Gastgeberinnen im weiteren Verlauf des Satzes, dass mit Leidenschaft und Einsatz gegen den Tabellenführer etwas zu holen ist. Zwar ging der Durchgang mit 25-16 deutlich an die Gäste, aber die Hamburgerinnen waren nun im Spiel.  Im zweiten Satz entwickelte sich ein Spiel auf hohem Niveau mit vielen langen Ballwechseln. Dabei gelang es den Hamburgerinnen, anders als in den Vorwochen, die sich bietenden Chancen zu den Punktgewinnen auch zu nutzen. Dennoch reichte es noch nicht zum Satzgewinn, da die Kölnerinnen mit viel Routine und einer großen Selbstverständlichkeit in ihren Aktionen einen 16-19 Rückstand drehen konnten und den Durchgang mit 25-21 für sich entscheiden.

    Besser machte es die Mannschaft um Mannschaftsführerin Saskia Radzuweit, die erneut zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, im dritten Durchgang. Wenn auch knapp, brachten die Gastgeberinnen diesmal den Vorsprung, unter großem Jubel der 300 Zuschauer, mit 26-24 ins Ziel.
    Nun wollten die Neugraberinnen mindestens einen Punkt und lagen über weite Strecken des Satzes in Führung. Beim Stand von 24-23 und 25-24 erkämpfte sich das Volleyball-Team Hamburg zwei Satzbälle zum Punktgewinn, konnte diese aber nicht nutzen. Die Kölnerinnen erspielten im Anschluss ihrerseits einen Matchball, den sie zum 27-25 Satz- und Matchgewinn nutzen konnten, was für große Enttäuschung bei den Gastgeberinnen und den Fans auf der Tribüne sorgte.

    VTH-Trainer Jan Maier war nach dem Spiel zwar zufrieden mit der Leistung, zeigte sich aber enttäuscht über den verpassten Punkt: „Wir haben uns von Satz zu Satz gesteigert. Den ersten Satz haben wir komplett verschlafen. Im zweiten Satz haben wir es leider nicht geschafft die Führung ins Ziel zu bringen, was uns im dritten Satz dann gelungen ist. Im vierten Satz haben wir unsere zwei Satzbälle leider nicht nutzen können. Ich hätte der Mannschaft den Punktgewinn gewünscht. Sie hat heute ein starkes Spiel gezeigt.“

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat das Auswärtsspiel bei Blau Weiss Dingden mit 3-0 (25-20, 25-19, 25-21) verloren. Die mit großen Personalsorgen angereisten Neugrabenerinnen stemmten sich gegen die Niederlage, zeigten aber Schwächen in der Annahme und mussten sich den eingespielten Gastgeberinnen geschlagen geben.

    Die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier begann mit Hannah Mörke und Svea Frobel, die die verletzten Jasmin Belguendouz, Annalena Grätz und die nicht mitgereiste Anna Jungjohann vertraten. Die Neugrabenerinnen fanden gut in die Partie und beide Teams punkteten im Gleichschritt. Erst beim Stand von 11-11 gelang den Gastgeberinnen vier Punkte in Folge - ein Vorsprung, den die Gäste bis zum Satzende nicht mehr aufholen konnten. So ging der erste Durchgang mit 25-20 an Blau Weiss Dingden.

    Gleich zu Beginn des zweiten Satzes handelten sich die Neugrabenerinnen wiederum einen Vier-Punkte-Rückstand ein. Die eingespielten Gastgeberinnen, die teilweise schon seit der Jugend zusammenspielen, behaupteten den Vorsprung bin in die Schlussphase und gewannen auch den zweiten Durchgang mit 25-19.
    Auch im dritten Durchgang erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und führten schnell mit 10-5. Doch das junge Neugrabener Team, angeführt von Mannschaftskapitänin Juliane Köhler, die später zur wertvollsten Spielerin ihrer Mannschaft gewählt wurde, kämpfte sich wieder heran und ging in der Folge sogar mit 16-12 in Führung. Doch auch die Gastgeberinnen bewiesen Kampfgeist und drehten die Partie wiederum zu ihren Gunsten. Mit 25-20 gewann die Mannschaft aus Dingden auch den dritten Satz und sicherte sich die drei Punkte.

    VTH-Trainer Jan Maier zeigte sich zwar mit der Einstellung und der kämpferischen Leistung der Mannschaft zufrieden, haderte aber wieder mit der derzeitigen Problemzone des Teams, ohne die mehr drin gewesen wäre: „Dezimierter Kader hin oder her. Wir haben in der Annahme weit unter unseren Möglichkeiten gespielt. Da dürfen wir uns nicht wundern, dass wir mit leeren Händen wieder nach Hause fahren. Das ist mehr als ärgerlich."

    Die Neugrabenerinnen treten am kommenden Wochenende im Regionalpokal Nord Kiel gegen die Stralsunder Wildcats und zwei Teams des Kieler TV an. Am 13.10 um 19 Uhr empfangen die Neugrabenerinnen in der zweiten Bundesliga den Vizemeister aus Leverkusen.

  • Flensburg/Neugraben. Der Nachwuchs aus dem Leistungszentrum des Volleyball-Teams Hamburg hat bei den Norddeutschen Meisterschaften der weiblichen U13 am 2./3. Juni in Flensburg den neunten Platz belegt. In dem Turnier, an dem insgesamt zwölf Mannschaften aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg teilnahmen, wäre mit ein wenig Glück mehr drin gewesen. Ein Sieg im Überkreuzspiel gegen den VC Allermöhe hätte eine Platzierung in der oberen Hälfte bedeutet.

    Dieses Spiel ging allerdings sehr knapp verloren. Am Ende stand so ein ordentlicher neunter Platz, mit dem Beigeschmack von vielen knappen Niederlagen. Genau das macht aber auch Mut für die kommende Saison. Dann wollen die Nachwuchsspielerinnen des VTH diese knappen Spiele für sich entscheiden. Einzig der Schweriner SC spielte mit seiner Mannschaft in einer eigenen Liga und wurde verdient Norddeutscher Meister.

  • Neugraben. Die Saison hat noch nicht begonnen, da muss das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben schon einen schweren Schock verdauen. Jasmin Belguendouz (21), Außenangreiferin der Volleyballerinnen, landete im Abschlusstraining zum VT Hamburg Cup am vergangenen Wochenende unglücklich und zog sich eine schwere Knieverletzung zu, die operiert werden muss.

    Für Trainer Jan Maier geht es um mehr, als nur um den Ausfall einer Spielerin: „Das war ein Schock für das ganze Team. Wir können nur hoffen, dass Jasmin schnell wieder auf die Beine kommt und so eine Verletzung gut ausheilt." Als Reaktion auf die Verletzung, trat das gesamte VT Hamburg Team beim Turnier am vergangenen Samstag in eigener Halle mit Belguendouz' Trikotnummer 5 auf den Oberschenkeln an.

  • Neugraben. Stina Schimmler bleibt dem Volleyball-Team Hamburg auch in der Saison 2018-2019 treu. Die gebürtige Schwerinerin, die nach einer Eingewöhnungsphase und einer Verletzung erst in der Schlussphase der vergangenen Saison so richtig in Neugraben angekommen ist, will in der kommenden Saison zeigen, wie wertvoll sie für die Mannschaft sein kann. „Ich bin sehr erfreut, auch in der kommenden Saison ein Teil des Teams zu sein. Nach Startschwierigkeiten und der Knieverletzung lief die Saison für mich leider nicht so wie erhofft. Jetzt zählt es, an die Leistung der letzten Spiele anzuknüpfen und mit vollem Elan in die neue Saison zu starten. Sehr erfreut bin ich auch über unsere bisherigen Neuzugänge und hoffe, dass wir als Team zeigen können, wieviel Freude uns der Sport bereitet“, sagt Stina Schimmler zu ihrer Vertragsunterschrift.

    Auch VTH-Trainer Jan Maier hofft darauf, dass Stina Schimmler die Leistungen der letzten Spiele über die gesamte Saison abrufen kann. „Im vergangenen Jahr vom Stützpunkt in Schwerin kommend hatte Stina anfänglich etwas Schwierigkeiten mit der Umstellung. Gegen Ende der Saison hat sie uns überzeugt und gezeigt, dass mit ihr zu rechnen ist. Wir freuen uns auf die nächste Saison mit ihr!"

  • Neugraben/Halstenbek. Am vergangenen Sonntag, 22. April, haben die drei U12 Mannschaften vom Leistungszentrum des Volleyball-Teams Hamburg bei den Hamburger Meisterschaften starke Leistungen gezeigt und landeten mit den Plätzen zwei und drei auf dem Treppchen. Schon bei den zwei Qualifikationsturnieren erreichten die VTH-Teams gute Platzierungen und erkämpften sich so drei der zwölf Startplätze. Zur Endrunde nach Halstenbek reisten die drei Teams aus Neugraben mit insgesamt 15 Spielerinnen und einem vierköpfigem Trainerteam und machten sich berechtigte Hoffnungen auf Medaillen.

    Große Freude bei der Siegerehrung. | Foto: ein
    Große Freude bei der Siegerehrung. | Foto: ein

    Nach guten und spannenden Spielen in den Gruppenspielen zogen zwei VTH-Teams als Gruppensieger ins Halbfinale ein. Auch die dritte Mannschaft präsentierte sich stark und belegte den siebten Platz. Im Halbfinale trafen die VTH-Teams im direkten Duell aufeinander und somit war das Leistungszentrum sowohl im großen Finale, als auch im Spiel um Platz drei vertreten. In einem spannenden Spiel im kleinen Finale sicherte sich VT Hamburg 2 durch einen 2-1 Erfolg gegen SCALa die Bronzemedaille.

    Im Anschluss waren alle Augen auf das Finale zwischen der VG WiWa und VT Hamburg 1 gerichtet. Zu Beginn gestalteten die Harburgerinnen das Spiel ausgeglichen und beide Teams zeigten sich viele gute Ballwechsel und Angriffsaktionen. Doch sowohl im ersten, als auch im zweiten Satz setzte sich die Mannschaft von WiWa kontinuierlich ab und holte verdient den Hamburger Meistertitel. Trotz der Niederlage überwog bei den VTH-Mädchen die Freude über das Erreichte und es folgte ein gemeinsamer Jubelkreis mit der Mannschaft der VG WiWa. Auch die guten Platzierungen der Teams wurden gemeinsam gefeiert.

    Das U12-Turnier war für die Mannschaften des Leistungszentrums gleichzeitig der Abschluss der ersten Saison. Besonders die U12-Mädchen, die teils schon bei den U14 und U13-Meisterschaften mitspielten, zeigten noch einmal, was sie im vergangenen Jahr gelernt haben: "Solche Turniere sorgen bei den Spielerinnen für einen enormen Entwicklungsschub und das ist unabhängig von der Endplatzierung. Alle drei Mannschaften haben sich sehr gut präsentiert. Darauf dürfen die Mädchen wirklich stolz sein“, sagte der Leiter des VTH-Leistungszentrums Helmut von Soosten, der nach der ersten Saison auch noch einmal auf das letzte Jahr zurückblickt: „Wir haben in der jüngsten Saison mit allen Teams die Grundlagen für eine erfolgreiche Arbeit geschaffen. Die Mannschaften der verschiedenen Jahrgänge haben sich in den Spielen oft sehr gut präsentiert. Wir hoffen, dass dies in den nächsten Spielzeiten auch häufiger in Platzierungen wie am Sonntag abzulesen sein wird.“

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat Außenangreiferin Jasmin Belguendouz unter Vertrag genommen. Die 21-jährige Algerierin mit deutschem Spielrecht, will nach einer zweijährigen verletzungs- und berufsbedingten Pause wieder Volleyball spielen und freut sich auf den Neubeginn in der Hansestadt.

    Jasmin Belguendouz hat in ihrer Volleyballkarriere schon reichlich Erfahrungen gesammelt: Von 2013-2016 spielte sie für den MTV Stuttgart II in der Zweiten Bundesliga Süd und absolvierte sogar fünf Spiele für die algerische Nationalmannschaft: „Ich habe in den vergangenen zwei Jahren oft mit dem Gedanken gespielt, wieder anzufangen. Ich habe mich in dieser Zeit zwar mit Krafttraining fitgehalten, aber der Volleyball hat mir doch gefehlt. Ich bin Ende 2016 nach Hamburg gezogen, auch weil es für mich die schönste Stadt Deutschlands ist. Hier nun auch wieder Volleyball spielen zu können und zu dürfen, bedeutet mir sehr viel. Ich möchte in den kommenden Wochen einen guten Wiedereinstieg finden und in der Saison mit dem Team gemeinsam das Bestmögliche erreichen.“

    Für VTH-Cheftrainer Jan Maier war es nicht der erste Versuch Jasmin Belguendouz für das Volleyball-Team Hamburg zu gewinnen: „Schon im vergangenen Jahr waren wir mit Jasmin im Gespräch. In diesem Jahr hat es nun erfreulicherweise geklappt. Ihre gute Ausbildung und ihre hervorragende Einstellung werden dazu beitragen, dass wir noch breiter in der Spitze aufgestellt sein werden."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat auch für die kommende Saison eine Lizenz für die zweite Volleyball-Bundesliga beantragt. Damit gehen Wochen der Ungewissheit zu Ende und die Verantwortlichen der traditionsreichen Damen-Volleyball-Mannschaft in Neugraben sind froh, dass sich die Arbeit gelohnt hat und es weiterhin Bundesliga Volleyball in Hamburg geben wird.

    VTH-Präsident Volker Stuhrmann, der gemeinsam mit seinem Team in den vergangenen Wochen unzählige Gespräche mit möglichen Sponsoren und Vertretern aus der Politik und der Wirtschaft geführt hat, ist auf der einen Seite zwar erleichtert, sieht sich aber noch nicht am Ziel: „Die zugesagten Einnahmen decken leider noch nicht den Bedarf. Dennoch haben wir uns entschlossen, die Lizenz für die nächste Saison zu beantragen und in unserer Heimathalle der CU Arena in Neugraben-Fischbek in der zweiten Bundesliga zu spielen. Wir wollen Hamburg und der prosperierenden Region weiterhin Volleyball Spitzensport bieten und Hamburg deutschlandweit vertreten. Wir danken unseren Unterstützern.

    Trainer Jan Maier, der auch in der kommenden Saison für die Mannschaft verantwortlich sein wird, blickt voller Zuversicht auf die vor ihm liegenden Aufgaben: „Ich freue mich sehr, dass es weitergeht. Danke allen Sponsoren und Förderern für das Vertrauen und die Energie, die uns jetzt auf den Weg bringt. Nun gilt es, den Kader bestmöglich für die nächste Saison aufzustellen. Wir haben natürlich schon mit einigen Kandidatinnen gesprochen und können nun Nägel mit Köpfen machen.“

    Mit der Beantragung der Lizenz wird auch der Wechsel des Lizenznehmers vom TV Fischbek e.V. zur Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft e.V. (HNT) vollzogen. Gemeinsam mit der HNT wird das Volleyball-Team Hamburg auch das Leistungszentrum weiter betreiben.

    Für HNT-Präsident Mark Schepanski ist die Beantragung der Lizenz erst der erste Schritt für eine erfolgreiche Zukunft des Volleyballsports im Süden Hamburgs: „Die Nachwuchserfolge des VTH bei den Hamburger Meisterschaften bestätigen die gute Arbeit im Leistungszentrum. Die HNT wird mit ihren gut 5000 Mitgliedern das Volleyball-Team Hamburg unterstützen und für eine gut besuchte CU-Arena sorgen.“

  • Neugaben. Nach dem Auswärtssieg in Bad Laer will die Mannschaft vom Volleyball-Team Hamburg auch gegen Bayer Leverkusen punkten. Am morgigen Sonntag, 4. Februar, um 16 Uhr empfangen die Volleyballerinnen den Vize-Meister in der CU Arena.

    Wie schon im letzten Heimspiel gegen Meister Köln gehen die Hamburgerinnen als Außenseiter ins Spiel. Aber wie gegen Köln, als der Punktgewinn nur denkbar knapp verpasst wurde, will die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier  auch in diesem Spiel wieder alles geben: „Wir haben bewiesen, dass wir an guten Tagen auch die Topteams der Liga nicht nur in Bedrängnis bringen, sondern auch besiegen können. Genau das werden wir auch gegen Leverkusen versuchen und uns drauf fokussieren. Es sind drei Punkte zu vergeben, da wollen wir dabei sein."

    Zuspielerin Juliane Lüning ist wieder gegen Leverkusen wieder dabei. Stina Schimmler und Christin Adam fehlen weiterhin. Lene Stegelmann und Anna Jungjohann spielen Hamburger U20 Jugendmeisterschaften.

     

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg besiegt den VC Olympia Schwerin im Heimspiel mit 3-0 (25-17, 25-15, 25-22) und holt sich damit den zuvor erhofften Pflichtsieg. Gegen die Mannschaft vom Bundesstützpunkt Schwerin konnten die Neugraberinnen vor 354 Zuschauern zwar nicht begeistern, zeigten aber ein gutes Spiel und wussten ihre Erfahrung in den entscheidenden Situationen einzubringen.

    So deutlich wie das Ergebnis war der Spielverlauf für die Gastgeberinnen jedoch nicht. Bis Mitte des ersten Satzes blieb der VCO Schwerin in Reichweite und musste sich erst nach einer starken Aufschlagserie mit neun Punkten in Folge von Saskia Radzuweit, die auch zur Spielerin des Spiels gewählt wurde, geschlagen geben. Mit 25-17 sicherten sich die Neugraberinnen am Ende doch deutlich den ersten Durchgang.

    Auch im zweiten Durchgang spielten die Schwerinerinnen gut mit und lagen beim 10-9 sogar in Führung. Die VTH-Damen wurden mit laufender Spieldauer aber immer sicherer in ihren Aktionen und gewannen auch den zweiten Satz souverän mit 25-15. Den dritten Satz führten beide Teams bis zum Ende auf Augenhöhe: Die Schwerinerinnen kämpften um jeden Ball und schnupperten beim Stand vom 21-19 sogar am Satzgewinn. Doch auch hier behielt die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier die Nerven und sicherte sich auch den dritten Satz zum Matchgewinn mit 25-22.

    Trainer Jan Maier war nach dem Spiel erleichtert, dass die Mannschaft diese Pflichtaufgabe letztendlich so souverän gelöst hat: „Man hat gemerkt, dass wir aufgrund der jüngsten Ergebnisse etwas nervös waren, aber ich habe das gesehen, was ich sehen wollte. Wir haben sicherlich nicht den schönsten Volleyball gezeigt. Aber die Mannschaft war das ganze Spiel über positiv und wollte die Aufgabe selbstständig lösen. Die Spielerinnen haben sich selbst immer wieder gegenseitig positiv angefeuert und konnten so auch die Situationen überstehen, in denen wir etwas gewackelt haben.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat sich durch einen 3-1 (25-18, 15-25, 25-8, 25-23) Erfolg gegen die Mannschaft des VC Norderstedt für den Regionalpokal qualifiziert. Mit einem Sieg beim Turnier der der drei Nordregionen (Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern), das am 7. Oktober in Kiel stattfindet und einem weiteren Sieg gegen den Sieger des Regionalpokals Nordwest, würden die Neugrabener Volleyball-Damen im DVV-Pokal-Achtelfinale auf den Bundesligisten Straubing treffen.

    Einen Tag nach dem Sieg gegen den SV Bad Laer in der zweiten Volleyball-Bundesliga hat die Mannschaft von VTH Trainer Jan Maier die erste Hürde in Richtung Pokalteilname überwunden. Im Spiel gegen den Verbandsligisten und aktuellen Hamburger Pokalsieger VC Norderstedt begannen die Neugrabenerinnen konzentriert und ließen die Gastgeberinnen nicht zur Entfaltung kommen. Das man ein solches Spiel aber nicht im Vorbeigehen gewinnt, zeigte sich im zweiten Durchgang, den der VCN, gespickt mit ehemaligen Spielerinnen des VTH, mit 25-15 für sich entscheiden konnte.

    Danach besann sich der Favorit auf seine Stärken und sicherte sich den folgenden Satz mit 25-8. Auch der vierte Satz ging an den Zweitligisten, auch wenn die Mannschaft bis zum Schluss kämpfen musste und knapp mit 25-23 gewann. Zufrieden mit dem Resultat zeigte sich Jan Maier: „Der VCN hat mit einem Verbandsligisten so viel gemeinsam wie Äpfel mit Birnen. Das sind alles gestandene Zweit- und Drittligaspielerinnen, und es war ein hartes Stück Arbeit für uns. Montag ist kein Training. Danach bereiten wir uns dann auf das nächste Auswärtsspiel in Dingden vor."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat sein Heimspiel gegen Bayer Leverkusen mit 3-0 (25-18,25-21, 26-24) gewonnen. Vor 428 begeisterten Zuschauern zeigten die Neugraberinnen eine starke Partie, wehrten im dritten Satz gleich vier Satzbälle ab und holten drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Gastgeberinnen hatten in Neugraben die Ankündigung der Gäste aus Leverkusen, mit sechs Punkten aus den Spielen gegen Schwerin und VT Hamburg die Heimreise ins Rheinland antreten zu wollen, registriert und gingen hochmotiviert ins Spiel.

    Dort erwischte das Volleyball-Team Hamburg einen Start nach Maß und erspielte sich gleich zu Beginn eine komfortable Fünf-Punkte- Führung, die Gäste Trainer Zhong Yu Zhou früh zu seinen beiden Auszeiten zwang. Genutzt haben diese den Leverkusenerinnen aber nicht, im Gegenteil: Die Hamburgerinnen spielten stark, gaben den Gästen nie die Chance, in den Satz zurückzukommen und gewannen den Durchgang verdient mit 25-18.

    Wer jetzt mit einem Einbruch des Außenseiters rechnete, wurde eines Besseren belehrt. Die Neugraberinnen starteten auch im zweiten Satz durch und erarbeiteten sich wieder eine komfortable Fünf-Punkte-Führung, die sie bis zum Satzende verteidigten und durch das 25-21 mit 2-0 in Führung gingen.

    Im dritten Satz waren die Leverkusenerinnen zurück im Spiel, lagen bis in die Schlussphase des Satzes vorn und erspielten sich beim Stand von 24-20 vier Satzbälle. Aber wie schon das ganze Spiel über gaben die Neugrabener Gastgeberinnen auch in dieser Situation keinen Ball verloren, glichen zum 24-24 aus und verwandelten im Anschluss den ersten Matchball zum 26-24. Damit holte sich das Volleyball-Team drei wichtige Punkte im Abstiegskampf und vergrößerte durch den Sieg den Vorsprung auf einen Abstiegsplatz auf fünf Punkte.

    Der VTH-Cheftrainer war voll des Lobes für seine Mannschaft und gab ihr direkt nach dem Spiel für Montag trainingsfrei: „Das war so nicht zu erwarten. Großes Kompliment an die Mannschaft. Natürlich haben wir gewusst, dass wir an einem guten Tag jedes Team in Bedrängnis bringen können. Aber von einem 3-0 gegen Leverkusen haben wir nicht zu träumen gewagt. Wir haben das Spiel konzentriert begonnen und konnten diese Konzentration über alle drei Sätze aufrechterhalten.“

    Zur Spielerin des Spiels wurde Anisa Sarac auf Seiten der Neugraberinnen gewählt.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg reist am Sonnabend, 29. September (Anpfiff 19:30 Uhr) zum SV Blau-Weiss Dingden. Im Gepäck haben die Neugrabenerinnen große Personalsorgen: Nach Jasmin Belguendouz (Knie) fehlen auch Annalena Grätz und Anna Jungjohann.

    Während Jungjohann bei einem privaten Termin weilt, muss sich Grätz einer Operation unterziehen. Schon in den ersten beiden Spielen hatte die Außenangreiferin Probleme mit dem Knie. Nach Rücksprache mit den Ärzten wird sie sich nun am Meniskus operieren lassen. Beim Volleyball-Team Hamburg hofft man, dass Grätz in ein paar Wochen wieder am Mannschaftstraining teilnehmen kann.

    Keine guten Vorzeichen für das schwere Auswärtsspiel beim Tabellenfünften de Vorsaison. Zwar starteten die Blau-Weissen mit zwei Niederlagen in die Saison, präsentierten sich dabei aber als spiel- und kampfstarke Mannschaft. Am vergangenem Wochenende musste sich das Team der Mannschaft aus Leverkusen zwar mit 3-0 geschlagen geben, forderte dem Vizemeister beim 26-28, 25-27 und 20-25 alles ab.

    Obwohl Maier nur neun Spielerinnen zur Verfügung hat, will er die Punkte nicht kampflos in Dingden lassen: „Aufgrund der ersten beiden Ergebnisse Dingden zu unterschätzen, wäre sehr unklug. Im Großen ist das Team zusammengeblieben und sie haben mit Kathrin Kappmeyer immerhin die Gewinnerin der MVP Gesamtwertung in den Reihen. Je schneller wir uns nach dem Ausfall von Anni Grätz neu finden, desto besser werden wir dagegenhalten können. Ich bin sehr gespannt auf das Spiel."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg ist am Sonntag, 25. Februar, ab 16 Uhr zu Gast beim VC Allbau Essen. Mit einem Erfolg gegen den Tabellenelften aus dem Ruhrgebiet, der derzeit einen der beiden Abstiegsplätze belegt, könnten sich die Neugrabenerinnen aus der Abstiegszone verabschieden.

    Die zuletzt guten Auftritte der Volleyball-Damen gegen die Topteams aus Köln, Leverkusen und Dingden könnten VTH-Cheftrainer Jan Maier positiv auf das Spiel in Essen blicken lassen. Doch auch die knappen und hart erkämpften Siege gegen die Tabellennachbarn aus Bad Laer und Gladbeck sind Maier noch in Erinnerung: „In den nächsten beiden Spielen gegen Essen und Schwerin wollen wir endlich mal zeigen, dass wir nicht nur gegen Topteams eine starke Leistung abliefern können. Sowas wird im Kopf entschieden. “

    Für das Spiel am Sonntag in Essen fallen weiterhin Stina Schimmler und Christin Adam aus.

  • Neugraben/Emlichheim. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben startet mit einer 3-0 (25-23,25-20, 27-25-) Niederlage die neue Saison in der zweiten Volleyball-Bundesliga. Die Neugraberinnen konnten zwar keine Punkte, aber für die Saison wichtige Erkenntnisse mit nach Hause nehmen. Die wichtigste Erkenntnis: Das junge und komplett neuformierte Team kann in der zweiten Bundesliga mithalten. Auch wenn es gegen das Team aus Emlichheim, das die vergangene Saison auf einem starken fünften Platz abgeschlossen hatte, noch nicht zu Zählbarem reichte.

    Der erste Satz war eine Achterbahnfahrt für die Gäste aus Neugraben: Einer Vier-Punkte-Führung folgte ein 20-12- Rückstand, was VTH-Cheftrainer Jan Maier dazu bewog, Luise Klein auf der Zuspielposition zu bringen: Mit Erfolg! Die Neugrabenerinnen starteten eine Aufholjagd und kamen beim Stand von 22-21 bis auf einen Punkt heran. Letztendlich nutzten die Gastgeberinnen aber ihren dritten Satzball zum 25-23 Erfolg.

    Das gleiche Bild im zweiten Durchgang: Das Volleyball-Team Hamburg ging in Führung, hielt phasenweise gut mit und zeigte sich in den Ballwechseln sehr präsent. Es gelang der Mannschaft aber nicht, dieses Niveau über den kompletten Durchgang zu halten. Besonders in der Annahme offenbarten die Gäste Probleme, wodurch die Gastgeberinnen beim 25-20 doch wieder die Nase vorn hatten.

    Im dritten Satz hatte die Mannschaft von Jan Maier jegliche Zurückhaltung abgelegt, agierte auf Augenhöhe mit den Unionerinnen und erspielte sich zwei Satzbälle. Am Ende fehlte nur das nötige Quäntchen Glück und der unbedingte Wille zum ersten Satzerfolg der Saison. Mit 27-25 ging der Durchgang an die Gastgeberinnen und die Hamburgerinnen standen mit leeren Händen da.

    Ein enttäuschter VTH-Trainer Jan Maier zur Niederlage: „Uns fehlte in den entscheidenden Phasen der Sätze die nötige Cleverness und der unbedingte Wille den Sack zuzumachen. Wir haben in allen Durchgängen geführt, konnten diese Führungen aber nicht ins Ziel bringen. Unsere Aufgabe vor dem Spiel gegen Bad Laer nächste Woche ist es herauszufinden, woran das liegt. Dennoch bleibt festzuhalten: Die Mannschaft hat das Niveau, um in der zweiten Liga mitzuhalten. Sie zeigt vollen Einsatz und großen Willen. Heute hat Emlichheim es etwas besser gemacht. Aber die Saison ist lang und ich bin sicher, dass wir bald unsere ersten Punkte holen werden.“

  • Hausbruch-Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) und die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) schließen sich zusammen. Von der Saison 2018/2019 an wird die HNT der neue Lizenznehmer für die Volleyball-Bundesligamannschaft des VTH. Das VTH und die HNT wollen die Zukunft des Volleyball-Spitzensports im Süderelberaum fördern und sichern. Dazu gehört auch der Ausbau des gemeinsam betriebenen Nachwuchsleistungszentrums. Dieser Zusammenschluss wird auch zu einer größeren Identifikation der mehr als 5000 HNT-Mitglieder mit dem VTH führen.

    Mit diesem Schritt sichern wir in Süderelbe den Leuchtturm für den Volleyballsport, der durch das erfolgreiche Nachwuchsleistungszentrum Volleyball und durch die Partnerschule des Nachwuchsleistungssports, die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg, eine hervorragende Nachwuchsarbeit in Süderelbe leistet“, sagte Mark Schepanski, Präsident der HNT.

    Durch diese Partnerschaft werden unsere Ziele, die Sicherung des Volleyball-Spitzensports in Hamburg, der Aufstieg in die 1. Volleyball-Bundesliga und die Entwicklung des Volleyball-Leistungszentrums VTH, wesentlich befördert“, zeigt sich auch VTH-Präsident Volker Stuhrmann von diesem Zusammenschluss überzeugt.

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Ist die Joppe zu weit? Ein Knopf ist ab? Oder ein neues Abzeichen oder ein Orden muss dran? Kein Problem für das Änderungsatelier Göhlbachtal. | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land

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