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Vortrag

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  • Neugraben. Die Initiative Neugraben fairändern der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Neugraben und die Bücherhalle Neugraben laden im Rahmen der Kulturtage Süderelbe für Donnerstag, 16. November, Beginn 19.30 Uhr, in die Bücherhalle Neugraben, Neugrabener Markt 7, ein: Gezeigt wird "La buena vida - Das gute Leben." Es handelt sich um einen Film mit anschließender Diskussion mit Jochen Schüller, Autor der Arbeitshilfe zum Film.

    Bei dieser mitreißenden Dokumentation geht es um die Bedrohung der Lebensgrundlagen einer indigenen Gemeinschaft durch den weltgrößten Kohletagebau in Kolumbien und was das mit unserem Energieverbrauch und Lebensstil zu tun hat. Der Film ist eine Deutsch/Schweizer Produktion 2015, Regie und Drehbuch: Jens Schanze, Länge: 97 Minuten.

    Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Eine Veranstaltung des Projekts Neugraben fairändern der Evangelisch-lutherischen Michaelisgemeinde in Kooperation mit der Bücherhalle Neugraben.

  • Buxtehude. Wenn Eltern regelmäßig mit dem Schreien, Kreischen und Bocken ihres Kindes konfrontiert sind, dann lässt dies nur eine Diagnose zu: Der kleine Wutzwerg ist am Werk. In einem humorvollen Vortrag mit anschließender Diskussion am Donnerstag, 7. September, ab 19:30 Uhr im Stieglitzhaus, Stieglitzweg 1L in Buxtehude, wird der Diplom-Pädagoge Thomas Rupf aufzeigen, wie Eltern geschickt mit den kindlichen Aggressionen umgehen ohne dabei zu erschöpfen.

    Es geht zum Beispiel darum, was zu tun ist, wenn das Kind schon wieder bockt und herauszufinden, was im Kopf eines wütenden Kindes vorgeht. Der Referent wird der Frage nachgehen, warum Aggressionen so wichtig sind und gibt Handlungsempfehlungen, wie Eltern gelassener darauf reagieren können und mit ihrer eigenen Wut besser umgehen lernen.

    Organisiert wird der Vortrag vom Stadt-Eltern-Rat Kindertagesstätten, dem Buxtehuder Präventionsrat und der Fachgruppe Jugend und Familie. Die Stadtbibliothek hat passende Bilderbücher zum Thema ausgesucht und begleitet den Abend mit einer kurzen Vorstellung der schönsten Titel. Diese Bilderbücher bieten eine Gelegenheit, mit den Kindern selbst ins Gespräch über ihre Gefühle zu kommen.

    Weitere Informationen: www.erziehung-rupf.de

  • Hittfeld. In der zweiten Orgelführung in Hittfeld am Dienstag, 8. Mai, ab 16 Uhr, dreht sich alles um die Akustik: „Wir berechnen eine Pfeifenlänge“, sagt Axel Schaffran, Kenner der aus dem Jahr 1840 stammenden Hittfelder Furtwängler-Orgel und Leiter des Chors „Hittfelder Dutzend“. Dass es sich dabei um „Hightech des Barock“ handelt, wird Schaffran mit interessanten Fakten und humorvollen Anekdoten erklären.

    In seiner ersten Führung konnten die Besucher einen Blick in die Mechanik der Orgel werfen und in einzelne Pfeifen blasen. Er erklärte, dass man über die Register die Klangfarbe und die Tonhöhe festlegt und wie die Luft in die Pfeifen kommt. „Heute geht das über ein elektrisches Gebläse, früher mussten die Konfirmanden auf Balgstangen treten, um Luft zu erzeugen.“ Die Besucher erfuhren in der informativen und unterhaltsamen Stunde, dass es Lippen- und Zungenpfeifen gibt, dass sie aus Holz oder Metall sind und dass die erste Orgel im dritten vorchristlichen Jahrhundert von einem Griechen erfunden wurde.

    Erst war die Orgel ein Zirkusinstrument, nach Europa und in die Kirchen kam sie, als ein König aus dem oströmischen Byzanz Karl dem Großen eine Orgel schenkte. Er wusste nichts damit anzufangen, also schenkte er sie der Kirche. Die erste Orgel wurde im Aachener Dom abgestellt“, sagt Schaffran. Im 17. Jahrhundert begann die Blütezeit der Orgeln.

    Wie berichtet, hat sich Schimmel an den 1568 Pfeifen der Hittfelder Orgel abgesetzt. Sie muss von einer Orgelfachfirma fachgerecht saniert werden, das wird etwa 35.000 Euro kosten. „Das hat mit der unterschiedlichen Feuchtigkeit in der Kirche zu tun. Wir beheizen die Kirche in den wirklich kalten Monaten zum Gottesdienst am Sonntag, während der Woche ist die Heizung ausgeschaltet. Das führt zu großen Feuchtigkeitsschwankungen in der Kirche, wodurch sich Schimmel bildet.“ Abhilfe soll auch eine neue Lüftungsanlage schaffen, die in der Kirche vor kurzem eingebaut worden ist.

    Wer die Orgelsanierung unterstützen möchte, kann eine Spende überweisen, an:

    Kirchengemeine Hittfeld, IBAN DE98 2075 0000 0005 0121 58, Stichwort: Orgel.

  • Elstorf/Buchholz. Michael Wabbel, ehemaliger Pastor der Buchholzer St. Paulus-Kirchengemeinde, kennt den Islam aus vielen Reisen in islamische Länder. Seine Tochter Sarah Lena Wabbel hat anderthalb Jahre in Palästina gelebt. Beide laden für Mittwoch, 19. September, zum Vortrag „Islam im Alltag“ ins Elstorfer Gemeindehaus, Lindenstraße 11, ab 20 Uhr ein. Sie vermitteln einführende Gedanken über den Islam und berichten, wie dieser Glaube heute gelebt wird.

    Wenn wir vom Islam hören oder lesen, werden häufig negative Assoziationen geweckt. Das liegt oft daran, dass wir zu wenig von der Religion des Islam und dem muslimischen Alltagsleben wissen, obwohl etwa vier Millionen Menschen in Deutschland dem Islam angehören“, sagt Pastorin Ruth Stalmann-Wendt von der Ev.-luth. Nicolaikirchengemeinde Elstorf.

    Sie weiß: „Während im Christentum der Glaube weitgehend aus dem Alltag verschwunden ist, und oft nur noch bei Anlässen wie einer Hochzeit oder einer Beerdigung eine Rolle spielt, durchdringt der Islam häufig auch die Alltagswelt.“ Der Vortrag von Sarah Lena und Michael Wabbel findet im Rahmen der Reihe „Elstorfer Vorträge und Gespräche“ statt.

  • Buchholz. Die Kreisvolkshochschule Landkreis Harburg bietet erstmalig die Übertragung von Live Webinaren in ihren Räumlichkeiten in Buchholz (Kabenhof) an. Webinare sind online zur Verfügung gestellte Lerninhalte, die so einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden können. Ziel ist es, mit dem Webinar über aktuelle Themen fundiert und fachkundig zu informieren.

    Die Vorträge werden über das Internet live in die KVHS auf eine Großleinwand übertragen. Im Anschluss folgt eine Diskussionsrunde, in der Teilnehmer die Möglichkeit bekommen, über den Moderator vor Ort ihre Fragen an den Referenten zu stellen. Nach Ende der Übertragung gibt es – bei Getränk und Knabberei – Gelegenheit, weiter zu
    diskutieren.

    Die Vortragsreihe zum Thema „Ist unsere biologische Vielfalt in Gefahr?“ ist ein Angebot der vhs.Universität – in Kooperation mit der vhs.Böblingen- Sindelfingen e.V.. Der erste Vortrag findet am Mittwoch, 10. Oktober, ab 19 Uhr in der KVHS Buchholz/Kabenhof, Lindenstraße 10 statt. Das Thema wird „Der Rückgang der Insektenpopulation – Ursachen und Auswirkungen für Natur und Mensch“ sein. Weitere Termine der Reihe finden am 7. November, 5. Dezember und 16. Januar 2019 - jeweils mittwoch - statt.

    Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung wird gebeten, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0 41 81/234 29 10.

  • Moisburg. Am Sonntag, 14. Januar, ist die neueste Multivisionsshow von Fred Saul unter dem Titel „Kuba – karibische Trauminsel im Wandel“ im Salon des Amtshauses Moisburg zu erleben. Anders als bisher angekündigt, muss diese Veranstaltung von 17 Uhr auf 15 Uhr vorverlegt werden. Der KulturPunkt Moisburg e.V. als Veranstalter bedauert die damit verbundenen Umstände, insbesondere für diejenigen, die bereits Karten erworben haben. Aber persönliche Gründe des Künstlers haben einen Termin zu der ursprünglich geplanten Uhrzeit unmöglich gemacht. „Um die Veranstaltung nicht ganz ausfallen zu lassen, konnten wir uns mit Fred Saul auf eine Vorverlegung auf nun 15 Uhr verständigen.“ erklärt Angelika Fröhning, die Erste Vorsitzende des KulturPunkt Moisburg e.V., und freut sich, dass nun doch für das Publikum des Kulturvereins im Januar wenigstens an einem Tag verlässlich die Sonne scheinen wird.

    Fred Saul präsentiert das wundervolle Kuba. | Foto: ein
    Fred Saul präsentiert das wundervolle Kuba. | Foto: ein

    Kuba, die größte Insel in der Karibik, wird in der Multivisionsshow des Reisefotografen und Kuba-Spezialisten Fred Saul den Zuschauer/innen auf lebendige Art nahegebracht. Seit fast 20 Jahren bereist er regelmäßig den randtropischen Inselstaat. Seine Begeisterung für Kuba weckte bald den Wunsch in ihm, erlebte Momente und Stimmungen fotografisch festzuhalten und der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Dabei zeigt er Kuba in einer einzigartigen Perspektive: Bilder und Geschichten ganz nah am Menschen, untermalt mit landestypischer Musik.

    Der Vortrag wird auch durch kubanische Musik untermalt. | Foto: ein
    Der Vortrag wird auch durch kubanische Musik untermalt. | Foto: ein

    So entsteht kubanisches Flair bei der Street-Fotografie vor allem in Santiago de Cuba und Alt-Havanna. Unzählige Oldtimer fahren auf den Straßen und verleihen den Charme der 1950-er- Jahre. Fred Saul ist es vor allem wichtig, auch das Kuba jenseits der Strände zu zeigen. Auf seiner letzten mehrwöchigen Reise beobachtete er ebenfalls den einsetzenden sozialen und wirtschaftlichen Wandel auf Kuba. Dieser digitale Kuba-Vortrag wird von Fred Saul ausschließlich live dargeboten.

    Auch in 2018 sollen wieder Menschen mit schmalem Geldbeutel die Teilnahme an den Veranstaltungen ermöglicht werden. Bis zu 10 Plätze werden pro Veranstaltung für diese Aktion reserviert bleiben. Hierfür ist lediglich ein Anruf – spätestens eine Woche vor der Veranstaltung – bei der 1. Vorsitzenden unter Telefon 017/522 19 147 erforderlich. Eine Begründung ist nicht notwendig und die betreffenden Personen bleiben selbstverständlich anonym. Unterstützt wird diese Aktion von der Elbinsel-Kanzlei auf Wilhelmsburg.


    VORVERKAUFSSTELLEN:

    Bäckerei Johannsen, Buxtehuder Straße 4, Moisburg, Telefon 0 41 65/61 70, die blumenwerkstatt, Margret Eckhoff

  • Tostedt. Über die Frage „Welche Landwirtschaft wollen wir und zu welchem Preis?“ diskutieren Landfrauen, Landwirte, Produzenten und Verbraucher am Freitag, 7. September, ab 18 Uhr im Tostedter Gemeindehaus am Himmelsweg 12. „Es besteht ein hohes gesellschaftliches Interesse an guter und gesunder Nahrung, einem wertschätzenden und ökologisch sinnvollen Umgang mit dem Land und den Tieren. Daher geht uns alle die Frage an, welche Landwirtschaft wir wollen“, sagt Hans-Peter Wacker von der Tostedter Johanneskirchengemeinde. Die Kirchengemeinde lädt gemeinsam mit den Landfrauen Tostedt zum Informationsabend ein. „Wir wünschen uns einen offenen, ehrlichen Dialog zwischen Verbrauchern und Produzenten unserer Region“, sagt Bettina Brenning vom Landfrauenverein Tostedt.

    Zu Beginn sind Besucher gefragt, Verkaufspreise verschiedener Produkte zu schätzen und sich über faire Preise Gedanken zu machen. Was kosten zehn Eier aus der Freilandhaltung und welchen fairen Preis brauchen Produzenten, um auch ein Auskommen zu haben?

    An Stehtischen stellen sich acht Produzenten der Region vor: Hof Böttcher, Wümmegrund (Milch), Hof Dallmann, Dohren, (Joghurt), Hermannshof, Wistedt, (Gemüse, Getreide), Hof Kröger, Wüstenhöfe (Fleisch), Imkerverein Tostedt (Honig), Eine-Weltladen Tostedt (Kakao, Kaffee), Hof Prigge, Hollinde, (Eier), Hof Quellen, (Fleisch, Getreide)

    Anschließend hält Ricarda Rabe vom Haus kirchlicher Dienste in Hannover gegen 19 Uhr einen Vortrag. Sie ist Theologin, arbeitet für den Bereich „Kirche auf dem Lande“ und steht im Kontakt mit der Landwirtschaftskammer und dem Landwirtschaftsministerium in Hannover. „Sie weiß auch um die Existenzprobleme vieler Landwirte und um die Veränderungen, die sie eingehen mussten“, sagt Bettina Brenning. Nach dem Vortrag ist Zeit für eine angeregte Diskussion.

    Bettina Brenning (von links), Dagmar Hillingshäuser, Martina Böttcher und Hans-Peter Wacker zeigen Produkte, die an der Milchtankstelle gekauft werden können. | Foto: ein
    Bettina Brenning (von links), Dagmar Hillingshäuser, Martina Böttcher und Hans-Peter Wacker zeigen Produkte, die an der Milchtankstelle gekauft werden können. | Foto: ein

    Mit dabei am Informationsabend ist Andrea Böttcher. Sie leitet mit ihrem Mann den Hof Böttcher bei Otter. „Wir halten 130 Milchkühe, die ausreichend Platz auf unseren Weiden und in unseren Ställen haben. Vor dem Hof haben wir eine Milchtankstelle eingerichtet, an der Verbraucher unsere frische Milch und Käse kaufen können, zudem Eier, Wurst und Kartoffeln von anderen Produzenten unserer Region“, sagt Andrea Böttcher. Mit den großen Flächen Grünland um den Hof sorgen Böttchers für eigenes Futter für die Kühe. „In unserer Biogasanlage wird kein Mais eingesetzt, wie oft vermutet wird, sondern nur Gülle unserer eigenen Milchkühe. Mit dem erzeugten Biogas beheizen wir unsere Wohnhäuser.“

    Viele Verbraucher haben entweder so eine „Bullerbü-Sicht“ auf die Landwirtschaft, andere vermuten nur Gewalt an Tieren in den Ställen“, sagt Bettina Brenning. „Natürlich gibt es Höfe, die Tiere nicht gerecht halten und das ist deutlich zu kritisieren. Aber darüber vergisst man die große Zahl der kleinen Höfe, die gut für ihre Tiere und ihre Umwelt sorgen“, sagt Dagmar Hillingshäuser vom Tostedter Kirchenvorstand. „Die Landwirtschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten sehr verändert. Darüber hat die Kritik der Verbraucher zugenommen, die teilweise berechtigt ist. Wie ist das in unserer Region? Wir möchten Erzeuger und Verbraucher ins Gespräch bringen“, sagt Hans-Peter Wacker.

  • Buchholz. Ein blaues Auge, Hämatome am Körper - das sind nur sichtbare Zeichen häuslicher Gewalt. Häusliche Gewalt beginnt früher. Dann, wenn Frauen Angst vor ihrem Partner haben, sie sich erniedrigt fühlen, beschimpft und angeschrien werden. Wo finden Opfer häuslicher Gewalt Hilfe, wohin können sie sich wenden, welche Rechte haben sie, wer hört ihnen zu, wer steht ihnen bei einer Trennung zur Seite? Die 16-Tage-Kampagne „Gegen Gewalt an Frauen" des Landkreises Harburg läuft noch bis zum 10. Dezember, klärt mit vielen Veranstaltungen im ganzen Landkreis über Gewalt gegen Frauen auf und informiert über Hilfsangebote.

    Für Mittwoch, 6. Dezember, lädt die Ehe- und Lebensberatungsstelle des Diakonischen Werks der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen gemeinsam mit der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt (BISS) zu einem Vortrag in die Buchholzer St. Pauluskirche: „Wenn es in Beziehungen zu Gewalt kommt . . .“ heißt der Vortrag von Martin Koschorke, er ist Paarberater, Familientherapeut, Soziologe und Theologe. Martin Koschorke geht in seinem Vortrag darauf ein, was gewalttätiges Verhalten auslöst, wie eine gewaltfreie Paarbeziehung und auch eine gewaltfreie Erziehung aussieht. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr in der Buchholzer Pauluskirche. Der Eintritt ist frei.

    Die Fälle häuslicher Gewalt steigen“, sagt Dörthe Heien von der BISS, der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt. Waren es in den vergangenen Jahren im Durchschnitt etwa 250 Fälle pro Jahr, zählte Dörthe Heien in diesem Jahr schon fast 300 Fälle. „Entweder die Frauen melden sich selbst bei mir oder sie werden mir nach einem Polizeieinsatz genannt“, sagt Dörthe Heien. „Dann geht es zuerst um den Schutz der Frau und der Kinder, die wir beispielsweise ins Awo-Frauenhaus bringen. Und es geht um zivilrechtliche Schritte, etwa eine Wohnungsverweisung oder ein Kontaktverbot für den Täter. Oft wissen die Frauen nicht, welche Rechte ihnen durch das Gewaltschutzgesetz zustehen. Darüber klären wir sie auf“, sagt Dörthe Heien.

    Wenn Opfer von Gewalt eine psychologische Beratung benötigen, vermittelt Dörthe Heien sie anschließend an die Ehe- und Lebensberatungsstelle des Diakonischen Werks der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen. „Gewalt kommt in Paaren aller Gesellschaftsschichten vor, das geht mit Streitereien und verbalen Attacken los und eskaliert dann bis zu körperlicher Gewalt. Auffallend ist, dass auch junge Paare sich schon rangeln oder prügeln“, sagt Regina Dietze, Dipl.-Psychologin und Leiterin der Buchholzer Lebensberatungsstelle. „In der Paarberatung frage ich die Paare ganz offen, ob sie sich auch schlagen. Das wird oft bejaht, erst wird sich beschimpft mit Worten weit unter der Gürtellinie, dann folgen heftige Auseinandersetzungen, es wird sich geschlagen, es fliegen Tassen und Teller.

    Die Ehe- und Lebensberatungsstelle in Buchholz hilft Paaren, ihre Beziehung gewaltfreier zu gestalten. „Dazu besprechen wir, wie sich der Streit in ihrer Beziehung entwickelt, welche Eskalationsstufen er durchläuft, aber auch welche Strategien und Verabredungen es gibt, damit es erst gar nicht zu einer Eskalation der Gewalt kommt“, sagt Regina Dietze. Geht es in einer psychologischen Paarberatung nicht weiter, unterstützt die Beratungsstelle die Frauen mit psychologischer Begleitung bei ihrer Trennung. Zum Team der Buchholzer Lebensberatungsstelle zählen außer Regina Dietze noch Elisabeth Hoffmann, Ehe- und Lebensberaterin, Bettina Schöpgens-Cohrs, Verwaltungsangestellte und Jürgen Rauch, Dipl.-Sozialpädagoge.

  • Neugraben. Auf Einladung des Bürgerschaftsabgeordneten und Ortsvorsitzenden der CDU-Süderelbe, André Trepoll, findet am Montag, 9. Oktober, ab 15 Uhr wieder der Seniorentreff der CDU Süderelbe statt. Veranstaltungsort ist das Abgeordnetenbüro von André Trepoll im ersten Stock des Süderelbe-Einkaufszentrums, Cuxhavener Straße 335, Neugraben.

    An diesem Tag wird Filmer und Fotograf Uwe Mildner mit einer interessanten Film- und Diashow über seine Flußkreuzfahrt zwischen den russischen Metropolen Moskau und St. Petersburg informieren. Für Kaffee und Kuchen wird wie gewohnt gesorgt sein. Senioren und weitere interessierte Zuhörer sind herzlich willkommen.

  • Moisburg. Im Mühlenmuseum Moisburg gibt es am Freitag, 24. August, ab 19.30 Uhr den Vortrag "Die besondere Geschichte Moisburgs". Der Volkskundler Dr. Nils Kagel nimmt die Zuhörer mit in die vergangenen Zeiten des historischen Amts Moisburg. 

    Amtshäuser waren in der Vergangenheit Innovationszentren und Wirtschaftshöfe. Beim Amtshaus Moisburg zeigt sich die beeindruckende Wirtschaftskraft des Amts unter anderem in den zugehörigen Gebäuden: Die Amtswassermühle (heute Mühlenmuseum), drei Papiermühlen, eine Brennerei, eine Brauerei und ein Vorwerk. Ein Grund für den Wohlstand war, dass die Moisburger Wassermühle eine Zwangs- und Bannmühle war: Alle Bauern des Amts mussten ihr Korn dort mahlen lassen.

    Nils Kagel ist heute verantwortlich für den historischen Gebäudebestand des Freilichtmuseums Molfsee. Zuvor arbeitete er im Freilichtmuseum am Kiekeberg und erforschte die Geschichte der Region. Der "Moisburg-Spezialist" forschte insbesondere zur Moisburger Geschichte und schrieb unter anderem die Chronik der Gemeinde Wenzendorf, deren Dörfer früher zum Amt Moisburg gehörten.

    Es gibt einen kleinen Abendimbiss mit kühlen Getränken und belegten Broten.

    Der Eintritt ist frei.

     

  • Buxtehude.Anlässlich des Jubiläums „500 Jahre Reformation“ werden Dr. Martin Krarup, Superintendent im Kirchenkreis Buxtehude, und Bernd Utermöhlen, Stadtarchivar der Hansestadt Buxtehude, am Donnerstag, 26. Oktober, ab 19 Uhr, einen Vortrag, im Ratssaal des Historischen Rathauses, Breite Straße 2, halten. Der Vortrag mit dem Titel „Die Reformation in Buxtehude – 500 Jahre Zusammenspiel von Stadt und Kirche“ wird in Form eines Gesprächs präsentiert, das von Lichtbildern begleitet wird.

    Martin Krarup und Bernd Utermöhlen werden anhand von Quellen aus dem Stadtarchiv das Zusammenwirken von Stadt und Kirche vom Mittelalter bis heute beleuchten und in den allgemeinen Zusammenhang stellen. Im Mittelpunkt steht die Einführung der Reformation in Buxtehude im Jahr 1542 und die dadurch erfolgten Veränderungen, die bis in die Gegenwart nachwirken.

    Der Eintritt ist kostenlos. Interessierte sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

  • Harburg. Am Montag, 18. Juni, findet die Harburger Gesundheitskonferenz von 17 Uhr bis 19:30 Uhr im Sozialen Dienstleistungszentrum, Harburger Rathausforum 1, im Mehrzwecksaal im Erdgeschoss statt.

    Bei der Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Bezirksamt Harburg sowie Harburg Vital und steg Hamburg entwickelt wurde, erwarten Interessierte Fachvorträge zu den Themen Ernährung und Bewegung sowie psychische Gesundheit. In praktischen Übungen lernen Sie, wie Sie Ihr Gedächtnis fit halten oder wie die Balance und Beweglichkeit des Körpers trainiert werden kann. Zudem erhalten Sie praktische Tipps zur Sturzprävention.

    Bei Fachvorträgen zu den Themen „Ernährung und Bewegung im Alter – worauf müssen wir achten?“ und „Psychische Gesundheit – Was hält die Seele gesund?“ können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praktische Tipps für den Alltag und ein vitales Leben im Alter erfahren. Die Vorträge werden vom Leiter des Gesundheitsamts, Dr. Robert Ernst Wegner, und dem leitenden Oberarzt der Abteilung Psychiatrie des Zentrums für seelische Gesundheit des AK Harburg, Dr. Markus Preiter, gehalten.

    Um Anmeldung wird gebeten bei: Peter Kröger, Bezirksamt Harburg, Fachamt Sozialraummanagement, Harburger Ring 33, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , E-Fax: 040 4279-07439, Telefon: 0 40/ 428 71 37 74.

     

  • Harburg. „Wie viel Dichte braucht oder verträgt die Stadt?“ Unter diesem Motto veranstaltet das Bezirksamt Harburg am Dienstag, 23. Oktober, in der Zeit von 14 bis 20 Uhr die Harburger Wohnungsbaukonferenz. Die Veranstaltung findet statt im Elbcampus der Handwerkskammer Hamburg, Zum Handwerkszentrum 1, Hörsaal B 118, in Harburg)

    Zum vierten Mal bietet die Harburger Wohnungsbaukonferenz der interessierten Öffentlichkeit die Gelegenheit, über die Wohnungsbauziele in Harburg zu diskutieren und Möglichkeiten für die Weiterentwicklung des Wohnstandortes Harburg aufzuzeigen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, Wohnungsunternehmen, Baugenossenschaften, Investoren, Projektentwickler und Vertreterinnen und Vertreter der Bezirkspolitik sind eingeladen, sich über aktuelle Entwicklungen des bezirklichen Wohnungsbaus zu informieren und gemeinsam zum Thema „Dichte im Wohnungsbau“ zu diskutieren.

    In Fachvorträgen werden die Motivation, die Rahmenbedingungen, gute Beispiele, aber auch die Grenzen der Verdichtung im Wohnungsbau aufgezeigt. Dabei reicht der Blick von Harburg bis weit über den Tellerrand. Anschließend wird eine vertiefte Auseinandersetzung in verschiedenen Themenkreisen stattfinden.

    Weitere Informationen zum Thema sowie das Programm der Wohnungsbaukonferenz im Internet unter https://www.hamburg.de/stadtplanung-harburg .

    Die Teilnehmerzahl begrenzt, es wird um Anmeldung gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Um eine Anmeldung bis zum 17. Oktober wird gebeten. Anmeldungen bei konsalt GmbH unter der Telefonnnummer 0 40/357 52 70 oder per E‑Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Name, Organisation/Institution, Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon sowie Nennung des bevorzugten Themenkreises.

    Wohnungsbauprogramm Bezirk Harburg 2018: Mit dem „Vertrag für Hamburg – Wohnungsneubau“ haben der Senat und die Bezirksämter vereinbart, den Wohnungsbau in der Stadt zu verstärken. Dazu stellen die Bezirke unter anderem jährlich ein Wohnungsbauprogramm auf, mit dem Potentialflächen für Wohnungsbau identifiziert und Hinweise zur Mobilisierung gegeben werden.

    Informationen zum aktuellen Wohnungsbauprogramm für den Bezirk Harburg 2018 finden Interessierte im Internet unter:

    https://www.hamburg.de/stadtplanung-harburg/3314366/wohnungsbauprogramm-start/ 

     

  • Harburg. Wer sich zum Thema Pflege und zusätzliche Betreuungsleistungen kundig machen will, hat am Montag, 27. August, dazu Gelegenheit: Bei einem Info-Frühstück mit Vortrag im Seniorentreff Harburg in der Hermann-Maul-Straße 5 kommt mit DRK-Mitarbeiterin Brigitte Schwartze eine erfahrene Kollegin aus der Sozialstation des Harburger Roten Kreuzes zu Besuch und berichtet über die Möglichkeiten zusätzlicher Betreuungsleistungen: Was genau gehört dazu? Wer bietet diese an? Wo kann ich sie beantragen?

    Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr, der Vortrag um 10.30 Uhr. Für die Teilnahme inklusive Frühstück wird ein Beitrag von 5,50 Euro erhoben. Anmeldung bitte direkt im Seniorentreff unter Telefon 0 40/76 75 14 71 oder unter Telefon 0 40/76 60 92 79.

  • Neuwiedenthal/Harburg. Was tun, wenn die Rente nicht zum Lebensunterhalt ausreicht? Um dieses Thema geht es beim nächsten Nachbarschaftscafé im Striepensaal, Striepenweg 40, in Neuwiedenthal. Am Donnerstag, 24. Mai, ab 15 Uhr, informiert Christine Schmieder vom Pflegestützpunkt und Beratungszentrum für Senioren, pflegebedürftige und körperbehinderte Menschen über „Sozialleistungen im Alter. Was steht mir wann zu?“.

    Dazu gibt es Kaffee und Kuchen und im Anschluss Gelegenheit zum Klönschnack und gegenseitigen Kennenlernen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Nachbarschaftscafé findet an jedem 4. Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr im Striepenweg 40 statt. Es ist ein Angebot im Rahmen von „Nachbarschaft AHOI“, das die Begegnung und gegenseitige Unterstützung vor allem der älteren Bewohner im Stadtteil fördern will. Träger ist das Harburger Rote Kreuz.

    Unter dem Titel „Schon beginnende Demenz oder altersbedingte Vergesslichkeit?“ informiert das DRK Harburg am Dienstag, 5. Juni, ab 16.30 Uhr im DRK-Info in der Harburger Rathausstraße 37 über Demenz und „Tüddeligkeit“. Referentin ist Isabelle Nakhdjavani-Brauner, DRK-Projektleiterin Frühe Demenz, die das Thema sowohl aus ihrer beruflichen Tätigkeit in der Seniorenarbeit wie auch aus wissenschaftlicher Perspektive kennt.

    Die Info-Veranstaltung im DRK-Info ist wie immer kostenlos und unverbindlich. Das DRK bittet aus organisatorischen Gründen um Anmeldung unter der Telefonnummer 0 40/76 60 92 99, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder direkt im DRK-Info, Harburger Rathausstr. 37 (gegenüber vom Harburger Rathaus).

  • Harburg. Mit drei hochkarätigen Veranstaltungen startet der Speicher am Kaufhauskanal in die neue Saison. Los geht es am Samstag, 21. Januar 2017, mit der Hamburger Camerata, die mit einem poetisch-lyrischen Programm, das eine grandiose Sopranistin in den Mittelpunkt rückt, zu Gast sein wird. „Stoff, wie der zum Träumen..." lautet der Abend, auf dem Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Alexander von Zemlinsky und Richard Wagner zu hören sein werden. Dazu wird die Sopranistin Julia Borchert ihre Stimme erheben.
    • Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Souvenir de Florence
    • Alexander von Zemlinsky: Maiblumen
    • Richard Wagner: Wesendonck-Lieder
    Sophie Thiessen (Violine), Pascal Stierl (Violine), Ruth Kemma (Viola), Suzan Saber (Viola), Hila Karni (Violoncello) und Martin Leo Schmidt (Violoncello)
    Tickets an allen Vorverkaufsstellen und für nur 15 Euro an der Abendkasse.

    Reihe „Weltklassik am Klavier"

    Direkt nach dem Camerata-Konzert geht es am Sonntag weiter mit großer Klaviermusik. An jedem vorletzten Sonntag des Monats um 17.00 Uhr findet im Speicher am Kaufhauskanal die Reihe „Weltklassik am Klavier" statt. Im Januar ist Sam Armstrong zu Gast. Unter dem Motto „Wien – die Hochburg der Musik" spielt er Stücke von Alban Berg, Johannes Brahms und Franz Schubert. Tickets für den 22. Januar 2017 gibt es zu 20 Euro an der Abendkasse, Kinder haben freien Eintritt

    500 Jahre Reformation

    Am 1. Februar startet das Jahresthema des Speichers: 500 Jahre Reformation. Ein halbes Jahrtausend nachdem Martin Luther seine 95 Thesen an die Kirchentür in Wittenberg schlug, geht es im Speicher am Kaufhauskanal um die Bedeutung Luthers und sein Vermächtnis. Zum Start spricht Prof. Paul Kirchhof zum Thema „Welche Reformen braucht Deutschland heute?". Der frühere Bundesverfassungsrichter und Autor des wichtigsten Kommentars zum deutschen Einkommenssteuerrecht gilt auch in Fragen der geistigen Orientierung als wichtige Stimme in unserer Zeit. Sein mutiges Eintreten für Freiheit und Ordnung in einer sich neu formierenden Bürgergesellschaft zeigt Wege und Lösungen auf für Schlüsselprobleme vom schwindenden gesellschaftlichen Zusammenhalt bis zur demografischen Herausforderung einer alternden Gesellschaft.

    Eine Einführung in die Reformation gibt es von Prof. Rainer-Maria Weiss, dem Direktor des Archäologisches Museum/ Helms-Museum Harburg.

  • Harburg. Am Tag der Geschichtswerkstätten am Sonnabend, 8. Oktober, öffnet auch die Geschichtswerkstatt Harburg ihre Tore, und zwar in dem neuen Raum oben in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz 16.

    Im Mittelpunkt in der Zeit von 14 bis 18 Uhr steht diesmal ein Vortrag von Jürgen Apel zum Thema „Eisenbahn in Harburg . . . Bahnhöfe - Stellwerke - Brücken –Gleispläne“.

    Weiterhin gibt es eine Ausstellung historischer Fotos sowie Informationen über die Arbeit der Geschichtswerkstatt.

  • Karoxbostel. Deutschlands bekanntester Vogelstimmen-Imitator, Dr. Uwe Westphal, kommt am Dienstag, 8. Mai, an die Wassermühle Karoxbostel.

    Ab 19 Uhr vermittelt der promovierte Biologe und Buchautor auf unnachahmliche Weise die Grundlagen der akustischen Kommunikation der gefiederten Freunde. Untermalt mit vielen naturgetreuen Imitationen und aufgelockert durch persönliche Erlebnisse und Anekdoten, gibt der aus Funk und Fernsehen bekannte Vogelstimmen-Imitator eine äußerst unterhaltsame Einführung in die Welt der Vogelstimmen.

    Ganz nebenbei erfahren die Zuhörer Wissenswertes über Biologie, Ökologie und das Verhalten einzelner Arten und vieles andere mehr. Als besonderen Höhepunkt wird Uwe Westphal außer dem freien Vortrag aus seinem druckfrischen neuesten Werk „Das große Buch der Gartenvögel“ lesen. Nicht nur Vogelfreunde wird dieser Abend
    im besonderen historischen Ambiente begeistern.

    Der Eintritt kostet 5 Euro und kommt der Wassermühle Karoxbostel zugute.

  • Harburg. Im Rahmen der Sonderausstellung „DUCKOMENTA – MomEnte der Weltgeschichte“ hat das Archäologische Museum in Harburg ein spannendes Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Außer Angeboten für Groß und Klein startet in diesem Monat eine Vortragsreihe, die sich mit den neuesten Forschungsergebnissen aus dem Entenuniversum beschäftigt.

    Wer quakt denn da? Ein Enten-Spektakel für die ganze Familie. Am Sonnabend, 7. Oktober, ab 18 Uhr (bis 19.30 Uhr) präsentiert Peter Krause, die deutsche Synchronstimme von Donald Duck, Wissenswertes und Unterhaltsames von der berühmtesten Ente der Welt unter dem Titel „Wer quakt denn da? Ein Enten-Spektakel für die ganze Familie“. Dabei gibt er Einblicke in die Geschichte eines Entenlebens und zeigt live, wie er Donald Duck seine Stimme leiht. Eine witzige Erpeltainment-Show in Wort und Cartoons zum Mitmachen für Eltern und Kinder ab 6 Jahre, denn Peter Krause gibt zugleich auch Quak-Unterricht.

    Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 0 40/428 71 24 97.
    Kosten: 4 Euro, ermäßigt 3 Euro, Ort: Harburger Theater, Museumsplatz 2. An diesem Tag ist die Sonderausstellung am Museumsplatz 2 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Winsen. Fit für die Zukunft – Online- und Offline-Strategien für Innenstadt und Handel in Winsen in Zeiten des wachsenden Online-Handels sind für die stationären Händler und Dienstleister neue Wege in der Kundengewinnung und -bindung gefragt. Als Auftakt des Prozesses einer zu entwickelnden Online- und Offline-Strategie für die Winsener Innenstadt möchte die Stadtverwaltung und der Verein für Wirtschaft und Stadtentwicklung Winsen (VWW)gerne mit den Gewerbetreibenden aus der Innenstadt und Einzelhändlern aus dem Stadtgebiet ins Gespräch kommen und sie im Rahmen der Winsener Wirtschaftsgespräche 2018 über Trends und Beispiele zu diesem Thema informieren.

    Dazu laden die beiden Veranstalter für Dienstag, 25. September, ab 18 Uhr in den Marstall, Schlossplatz 11 in Winsen, ein. Geplant ist nach der Begrüßung durch Winsens Bürgermeister André Wiese und die Vereinsvorsitzende Patricia Stratmann ein kurzer Impuls des neuen Wirtschaftsförderers Markus Trettin (Foto). Als Hauptreferent konnte Jens Nußbaum vom Beratungsunternehmen Stadt + Handel gewonnen werden, der die aktuellen Trends im Handel, die damit einhergehenden Herausforderungen und mögliche Lösungswege aufzeigen wird. Nach der anschließenden Diskussion klingt der Abend dann bei einem kleinen Snack und Getränken aus.

    Eine vorherige Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist erwünscht. Wer Interesse an der Teilnahme hat, wendet sich bitte bis zum 20. September an den Wirtschaftsförderer Markus Trettin unter Telefon 0 41 71 – 65 72 57 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Pastorin mit Leib und Seele: Sabine Krüger kommt nach Hollenstedt

Pastorin Sabine Krüger vor der Hollenstedter St. Andreaskirche. |  Foto: ein

Hollenstedt. Sabine Krüger ist die neue Pastorin der Hollenstedter St. Andreas-Kirchengemeinde. Die Seelsorge ist ihr wi...

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Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig zeichnet Dieter Pintatis mit…

Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig (rechts) hat Dieter Pintatis die Ehrennadel der Gemeinde Neu Wulmstorf verliehen und überreicht die Urkunde zur Ehrung. | Foto: © Gemeinde Neu Wulmstorf

Neu Wulmstorf/Elstorf. Dieter Pintatis ist im Rahmen eines Gottesdienstes in der Elstorfer Nicolaikirche durch Bürgermei...

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„A Walk in the Country“ mit Geige, Gitarre und Gesang und dem Duo…

Als Folk-Duo mitreißend, aber auch auf Solopfaden und mit anderen Besetzungen hochklassig: der kanadische Geiger Ian Mardon (links, bekannt als „schnellster Fiddler in Deutschland“, aber auch klassischer Geigensolist) und der US-amerikanische Gitarrist Dylan Vaughn, der als weltenbummelnder Gitarren- und Mandolinenspieler verschiedenste musikalische Einflüsse in sich aufsog. | Foto: © Mardon&Vaughn

Neu Wulmstorf/Neugraben. Ein wichtiger Bestandteil des „Irish Folk“ ist die so genannte „Fiddle Music“ – die allseits be...

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Das Otterjunge Störtebeker vom Wildpark Schwarze Berge in Vahrend…

Fischotterjunge Störtebeker mit Kopfverband. | Foto: ein

Vahrendorf. Kaum im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf angekommen, schon hat der Otterjunge Störtebeker mit seinem ve...

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Inserate

BMW B&K präsentierte den neuen X2

IM Rahmen eines Events präsentierte das BMW-Autohaus B&K in Harburg den neuen BMW X2.

Inserat. Am Samstag den 17.03.2018 war es soweit, der erste BMW X2 und der neue M5 wurde im Autohaus B&K GmbH & ...

Waschtitan – das Auto-Wasch-Paradies

Über die reine Autowäsche hinaus bietet der Wachtitan auch die Möglichkeit der Fahrzeugaufbereitung und –pflege an. | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land

Inserat. Den Ruf als „Waschtitan" hat Veit Gehrmann hat nicht ohne Grund: Über 3,5 Millionen Autos hat e...

Physiotherapie im Centrum klärt auf

Daniel Seiffert und Adrian Roesner begrüßen die Entwicklung zum gut informierten Patienten.

Inserat. Das Internet ist schon heute für viele der erste Anlaufpunkt, um Informationen zu erhalten und Fragen zu beantw...

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