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  • Neugraben. Mit Saskia Radzuweit ist es den Verantwortlichen des Volleyball-Teams Hamburg gelungen, eine der erfahrensten Spielerinnen im Team zu halten. Saskia Radzuweit spielte schon zu Erstliga-Zeiten für das Team und wird auch im zweiten Zweitligajahr wieder auf dem Platz stehen. Die 26-jährige Außenangreiferin soll nicht nur für Punkte auf dem Platz sorgen, sondern mit ihrer Erfahrung auch die jungen Spielerinnen dabei unterstützen, sich schnell in der Zweiten Liga zurechtzufinden.

    Für Saskia Radzuweit geht es in eine weitere Saison in der Neugrabener CU-Arena: „Ich freue mich sehr, hier ein weiteres Jahr spielen zu dürfen. Es ist immer wieder ein besonderes Gefühl für mich, besonders in unserer Halle die Saisonspiele zu bestreiten. Ich wünsche mir, dass wir als Team schnell zusammenwachsen, damit wir positiv in die Saison starten und diese gemeinsam erfolgreich meistern können.“

    Große Freude löste die Zusage von Radzuweit auch bei VTH-Cheftrainer Jan Maier aus: „Wie enorm wichtig Saskia für unser Team ist, kann man nicht deutlich genug betonen. Die Vertragsverlängerung ist das bedeutendste Signal, wohin mittelfristig der Weg des Teams gehen soll, dafür bin ich ihr sehr dankbar."

  • Neugraben. Am Sonnabend, 18. November (Beginn 19 Uhr), hat das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben die Mannschaft von Aufsteiger VC Allbau Essen zu Gast in der CU Arena. Nachdem die Neugrabener Siegesserie in der Vorwoche beim 0-3 in Leverkusen gerissen ist, ist die Mannschaft von Trainer Jan Maier gewillt, eine neue Serie zu starten: „Mit Blick auf die Tabelle sind wir gegen Essen natürlich der Favorit, aber das heißt in der zweiten Bundesliga nicht viel. Wir müssen auch gegen Essen wieder sehr konzentriert agieren, sonst wird es schwer. Die Mannschaft nimmt die Niederlage des vergangenen Wochenendes gegen Leverkusen sportlich und ist hoch motiviert, am Samstag das Feld wieder als Sieger zu verlassen“.

    Dass man den Gegner nicht unterschätzen darf, zeigen die zwei Siege der Essenerinnen in dieser Saison. Mit dem VfL Oythe und SCU Emlichheim besiegte die Mannschaft in dieser Saison schon zwei etablierte Zweitligateams. Besonders in Oythe zeigte die Mannschaft von Trainer Marcel Werzinger ihre Kämpferqualitäten: Nach einem 2-0 und 20-17 Rückstand im dritten Satz, siegte das Essener Team noch mit 3-2.

    Verzichten muss Neugrabens Trainer Maier weiterhin auf Zuspielerin Hannah Ziemer und Mittelblockerin Anisa Sarac.

  • Neugraben. Eine Woche vor dem Saisonstart gegen den BBSC Berlin am 16. September reist das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben am Sonnabend, 9. September, zum letzten Vorbereitungsturnier nach Berlin. Ausrichter ist mit dem BBSC auch der erste Gegner der Saison. Mit den Berlinerinnen, dem VfL Oythe und dem Volleyball-Team Hamburg sind drei Mannschaften aus der zweiten Bundesliga beim Turnier dabei. Das Starterfeld wird von fünf ambitionierten Mannschaften aus der Dritten Liga Nord komplettiert.

    Für VTH-Trainer Jan Maier die letzte Gelegenheit, etwas zu probieren, ohne sich dabei in die Karten schauen zu lassen, gleichzeitig aber auch das bisher unbekannte Team vom BBSC zu beobachten: "Ich bin natürlich gespannt, wie BBSC sein neues Zweit- und Drittligateam nun personell aufgestellt hat, spielen wir doch gleich am ersten Spieltag gegen den Club. Wichtiger ist es aber nun für uns, einen Spielrhythmus aufzubauen, stetig weiter am Zusammenspiel zu arbeiten und eine aktuelle Startformation zu finden. "

    Gespielt wird in Berlin in zwei 4er-Gruppen, die erst im Laufe der Woche ausgelost werden. Im Anschluss spielen Gruppenersten und -zweiten in den Finalspielen Turniersieg, die Gruppendritten und -vierten spielen die Plätze 5 bis 8 aus.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg verliert das erste Heimspiel des Jahres gegen den Tabellendritten, die Stralsunder Wildcats, mit 1-3 (25-23, 16-25, 18-25, 21-25). Die Neugrabenerinnen benötigten zu viele Versuche, um zu Punkten und verloren die Partie gegen einen effektiv und zielstrebig spielenden Gegner. Durch die Niederlage bleiben die Volleyballdamen nach der ersten Saisonhälfte auf Platz 9 der 2. Bundesliga Nord.

    Dabei begann die Partie vor 524 Zuschauern vielversprechend für das Neugrabener Volleyball-Team: Beide Mannschaften spielten im ersten Satz auf gleichem Niveau und die Führung wechselte stetig. In der Schlussphase fanden die Hamburgerinnen immer häufiger die Lücken im gegnerischen Block und erspielten sich dadurch vier Satzbälle. Die Stralsunderinnen kämpften sich auf 24-23 heran und glaubten schon, den Ausgleich gemacht zu haben, doch die Schiedsrichter legten sich letztendlich auf den Punktgewinn für VT Hamburg fest - und das führte zum Satzgewinn mit 25-23 für die Gastgeberinnen.

    Im zweiten Satz zeigte der Tabellendritte aus Stralsund, warum die Mannschaft dort oben steht: Mit ihrem variablen und zielstrebigen Spiel ließen sie von Satzbeginn an keinen Zweifel daran, wer diesen Durchgang gewinnt: 25-16 hieß es am Ende und damit war der Satzausgleich für die Gäste hergestellt.
    Die Zehn-Minuten-Pause nach dem zweiten Satz nutzte VTH-Trainer Jan Maier, um die Mannschaft neu einzuschwören. Die Gastgeberinnen kamen mit viel Schwung aus der Kabine und führten schon mit 9-4, ehe die Mannschaft von der Ostsee mit Birte Kaschützke am Aufschlag eine starke Serie startete und mit 12-9 in Führung ging. Die Vorentscheidung: Mit 25-18 sicherten sich die Wildcats auch den dritten Satz.

    Im vierten Satz schien das Spiel den gleichen Verlauf zu nehmen wie die beiden vorangegangen Sätze. Zeitweise betrug der Vorsprung der Gäste sechs Punkte, doch die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier kämpfte sich Punkt für Punkt heran und glich sogar zum 21-21 aus. In der entscheidenden Phase behielten jedoch die Stralsunderinnen die Nerven und holten sich die folgenden Punkte zum 25-21 Satz- und gleichzeitig Matchgewinn.

    VTH-Trainer Jan Maier fasste sich bei der Spielanalyse kurz: „Wir haben heute ganz stark in der Abwehr gearbeitet, aber wir brauchen einfach zu viele Versuche, um den Punkt zu machen. Stralsund hat dann den einfachen Punkt genommen.“

    Als beste Spielerin auf Gasatgeber-Seite wurde Saskia Radzuweit ausgezeichnet. Das Trainerteam entschied sich für Anne Domrose auf Seiten der Gäste, die damit schon ihre achte MVP-Nominierung im 13. Spiel dieser Saison erhielt und damit auf Platz eins in dieser Wertung der zweiten Bundesliga steht. Für das Volleyball-Team Hamburg geht es in der nächsten Woche zum Auswärtsspiel beim BBSC Berlin, der in der Tabelle nur einen Punkt vor den Neugrabenerinnen steht.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat sich in einem Spiel zwischen zwei um jeden Ball kämpfende Mannschaften gegen den VC Allbau Essen mit 3-2 (26-28, 25-20, 25-14, 19-25, 15-11) durchgesetzt. Die knapp 450 Zuschauer in der CU Arena sahen eine gute, unterhaltsame Partie auf Augenhöhe, nach der die Gastgeberinnen den sechsten Sieg im achten Spiel gefeiern haben und sich weiterhin in der oberen Tabellenhälfte der zweiten Bundesliga behaupten. Auf Grund der Ergebnisse der Essenerinnen, mit Siegen gegen Oythe und Emlichheim, war das Neugrabener Team schon vor der Partie gewarnt vor dem bisher unbekannten Aufsteiger.

    Im ersten Satz lagen die Hamburgerinnen zwar fast durchgehend vorn und führten sogar mit 20-15, zum Satzgewinn hat es aber trotzdem nicht gereicht: Die Essenerinnen kämpften sich heran und gewannen den Durchgang mit 28-26. Im zweiten Satz konnte das Team von VTH-Cheftrainer Jan Maier auch die langen Ballwechsel für sich entscheiden und legte damit den Grundstein für den Satzgewinn. Den Schwung nahm die Mannschaft gleich mit in den dritten Durchgang und war nun die klar bessere Mannschaft. Mit dem 25-14 Satzerfolg drehte das Volleyball-Team Hamburg die Partie zur 2-1 Führung.

    Im vierten Satz waren die Gäste zurück im Spiel und holten sich wieder die Bälle, die die Gastgeberinnen im zweiten und dritten Satz für sich entscheiden konnten. Die Gastgeberinnen hatten zu diesem Zeitpunkt Probleme in der Annahme und so ging es beim Stand von 10-16 in die zweite technische Auszeit. Nach der Pause war der Kampfeswille der Gastgeberinnen geweckt und es gelang der Mannschaft, angeführt von der zur Spielerin des Spiels gekürten Kapitänin Saskia Radzuweit, sich auf 18-20 heranzuspielen. Letztendlich war es aber doch der VC Allbau Essen, der sich durchsetzen konnte und mit einem 25-19 den Tie-Break erzwang.

    Es gibt im Volleyball keine einfachen Spiele“, bilanzierte VTH-Cheftrainer Jan Maier die Partie. „Wenn wir den ersten Satz nach 20-15 Führung und zwei Satzbällen zugemacht hätten, wäre das Spiel vielleicht anders gelaufen. Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Aber so treffen wir uns nach über 100 Spielminuten beim Stand von 11-11 im Tie-Break wieder. Dann haben wir zum Glück das bessere Ende für uns und gewinnen mit 15-11“, so Maier, der sich auch mit den zwei Punkten zufrieden zeigt.

  • Neugraben. Die S-Bahn Hamburg und das Neugrabener Volleyball-Team Hamburg verlängern ihre Partnerschaft um ein weiteres Jahr. In diesem Zusammenhang wurde die S-Bahn-Station Neugraben in nächster Nähe zur Halle neu gestaltet. Großflächige Motive der Mannschaft des VT Hamburgs schmücken den Bahnhof. Vor dem Heimspiel am Sonnabend, 18. November, gegen VC Allbau Essen in der CU Arena (Beginn 19 Uhr) gibt es ab 15 Uhr die Möglichkeit, an der Station in Neugraben Bilder und Interviews mit den Spielerinnen zu machen.

    VTH-Präsident Volker Stuhrmann freut sich über die Verlängerung und hofft auf eine langfristige Partnerschaft: „Die S-Bahn Hamburg investiert in den schnell wachsenden Standort Neugraben und zeigt die Verbundenheit zu uns durch die Gestaltung der Station im "Vereinslook" des VTH.

    Neugestaltung der S-Bahn Station Neugraben mit Bildern des VTH. | Foto: ein
    Neugestaltung der S-Bahn Station Neugraben mit Bildern des VTH. | Foto: ein
    Auch Außenangreiferin Juliane Köhler zeigt sich begeistert vom neuen Design: „Es ist super, dass man nicht nur unserer Mannschaft, sondern vor allem dem Volleyballsport an sich die Station gewidmet hat. Ich bin sehr dankbar dafür und hoffe, dass dadurch das Interesse an der Sportart noch weiter steigen wird und wir dadurch noch mehr Leute in unserer Halle begrüßen und begeistern können.“

  • Neugraben. Das Volleyball‐Team Hamburg hat am Sonnabend das Heimspiel gegen den Aufsteiger SV Bad Laer klar mit 0‐3 verloren. In allen drei Sätzen waren die Gäste, besonders in Annahme und Block, den Neugrabenerinnen überlegen. Das Team von Jan Maier versuchte alles, hatte aber mit Umstellungen immer wieder nur kurzzeitig Erfolg. Die Gäste um ihre erfahrene Trainerin Danuta Brinkmann stellten sich jeweils schnell auf die neuen taktischen Maßnahmen ein und gewannen die Sätze mit 25‐18, 25‐17 und 25‐18.

    Die Gastgeberinnen legten einen kompletten Fehlstart hin: Mit zeitweise acht Punkten lag die Mannschaft von VTH‐Cheftrainer Jan Maier im ersten Satz zurück und hatte im Anschluss keine Lösungen parat, um den Durchgang doch noch für sich entscheidenzu können. In der kurzen Pause zwischen den beiden Sätzen fand Maier die richtigen Worte und stellte seine Mannschaft neu auf. Sein Team war fortan gleichwertig, und es entwickelte sich ein Spiel mit ständigen Führungswechseln. Erst in der entscheidenden Phase hatte sich das Team aus Bad Laer an
    die Umstellungen angepasst, riss das Spiel an sich und holte den Satz am Ende doch wieder deutlich mit 25‐18.

    Auch im dritten Satz hatten die Gäste immer wieder Antworten auf die Angriffe der Gastgeber parat. Block, Annahme und Angriff funktionierten an diesem Abend nahezu fehlerfrei und so musste sich das Volleyball‐Team Hamburg, nach dem erneuten 25‐18 Satzgewinn für Bad Laer, mit 0‐3
    geschlagen geben.

    Für VTH‐Cheftrainer Jan Maier eine ganz bittere Niederlage, die er und die Mannschaft erstmal verarbeiten müssen: „Wir haben nicht die nötige Qualität gehabt, um Bad Laer zu schlagen. Heute war es für uns zu keinem Zeitpunkt möglich, Bad Laer zu gefährden. Woran das lag, das müssen wir aufarbeiten. Ganz in Ruhe. Ich muss da erstmal ein, zwei Nächte drüber schlafen. Wir haben jetzt drei Wochen Pause bis wir beim letztjährigen Meister in Köln antreten müssen. Diese Zeit wollen wir nutzen, um diese Niederlage aus den Köpfen und die nötige Qualität wieder aufs Feld zubekommen“.

  • Neugraben/Stralsund. Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonntag den Sieg im Regionalpokal verpasst. Trotz deutlicher Leistungssteigerung verloren die Neugrabenerinnen knapp mit 2-3 (18-25, 25-16, 18-25, 25-22, 13-15) und musste den Pokalsieg den Stralsunder Wildcats überlassen. Im Halbfinale gegen den Regionalligisten SV Warnemünde probierte VTH-Cheftrainer Jan Maier viele Formationen aus und testete taktische Varianten. Nach starkem ersten Satz, der mit 25-12 deutlich an das VT Hamburg ging, hatte Maiers Mannschaft im zweiten Satz Probleme mit der Abstimmung, was der SVW nutzte und den Satz mit 25-20 für sich entschied. Ab dem dritten Satz hatten sich die Neugrabenerinnen wieder gefunden und gewannen die Durchgänge mit 25-18 und 25-17.

    Im Finale wartete mit den Stralsunder Wildcats der aktuelle Tabellenführer der zweiten Bundesliga Nord. Die Wildcats ließen dem Kieler TV beim 3-0 im Halbfinale keine Chance und zogen souverän ins Finale ein. Beide Teams zeigten von Beginn an, dass sie den Sieg wollten und zeigten eine starke Partie. Der erste Satz ging mit 25-18 an die Gastgeberinnen, der zweite Satz mit 25-16, nach einer starken Aufschlagserie von Rieke Niemeyer, an das VT Hamburg. Im dritten Durchgang warten die Wildcats zurück im Spiel und sicherten sich den Satz wiederum mit 25-18. Aber auch diesmal hatte die Mannschaft um Kapitänin Saskia Radzuweit die richtigen Antworten parat und gewann den vierten Satz mit 25-22. Im Tie-Break lagen die Hamburgerinnen schon mit 13-11 vorn, mussten sich aber dennoch mit 13-15 geschlagen geben.

    Auch wenn sich Trainer Jan Maier über die knappe Niederlage enttäuscht zeigte, war er dennoch sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen: „Wenn es nach 122 Minuten 13:13 im fünften Satz steht, entscheiden halt zwei Bälle das ganze Spiel. Das Team hat heute gezeigt, zu was es im Stande ist. Das tat unserem Selbstbewusstsein enorm gut und nun gilt es, den Schwung ins nächste Ligaspiel mitzunehmen."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat kurz vor Weihnachten mit Juliane Lüning eine weitere Zuspielerin unter Vertrag genommen. Die 29-jährige Ärztin wechselt vom Drittligisten Eimsbütteler TV, für den sie in dieser Saison noch nicht ans Netz gegangen ist, in den Hamburger Süden und ist ab sofort spielberechtigt. Mit ihrer Erfahrung soll Lüning die Mannschaft unterstützen.

    Die Zweite Bundesliga ist für Juliane Lüning kein Neuland: Schon in den Spielzeiten 2006/2007 und 2008/2009 spielte sie für den VC Norderstedt in dieser Spielklasse. Auch im Hamburger Süden war Lüning schon kurze Zeit in der zweiten Liga aktiv: Zur Saison 2009/2010 wechselte sie zur zweiten Mannschaft des VT Aurubis, verließ den Verein aber schon im Winter wieder, um in München zu studieren.

    Für mich kam das Angebot von Jan Maier und dem Volleyball-Team Hamburg sehr überraschend, zumal ich in der zurückliegenden Saison berufsbedingt nur sporadisch und in dieser Saison noch gar nicht gespielt habe. Ab Januar werde ich beruflich zeitweise etwas geregelter arbeiten, wodurch es mir möglich ist, wieder zu spielen. Ich habe in den vergangenen drei Wochen schon mittrainiert und kann schon sagen, dass die Mädels ein total sympathisches Team sind. Ich hoffe, ich kann der Mannschaft helfen und bevor ich 30 werde, will ich es nochmal wissen“, so Lüning zu den Gründen für ihren Wechsel zum Neugrabener Volleyball-Team.

    Auch die Wege von Lüning und VTH-Cheftrainer Jan Maier kreuzten sich schon einige Male. Beispielsweise in Norderstedt war Maier schon kurzzeitig ihr Trainer. Er weiß also, wo die Stärken von Juliane Lüning liegen: „Jule ist zweitliga-erfahren und eine echte Führungsspielerin auf dem Feld. Ich freue mich sehr, dass sie es trotz Schichtdienst noch einmal wissen will und uns in der laufenden Saison unterstützt."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben startet am Sonnabend, 16. September, um 19 Uhr in die neue Saison in der 2. Volleyball-Bundesliga. Der erste Gegner entpuppt sich gleich als „Wolf im Schafspelz“: Insgesamt sechs Spielerinnen vom letztjährigen vierten in der 2. Bundesliga, dem Köpenicker SC II, sind vor der Saison zum BBSC Berlin gewechselt und bringen eine Menge Bundesligaerfahrung in die Mannschaft. Die Berlinerinnen belegten in der Vorsaison den zweiten Platz in der Dritten Liga Nord und stiegen nach Verzicht vom Meister VSV Havel Oranienburg in die 2. Bundesliga auf.

    VTH-Cheftrainer Jan Maier: "Der BBSC gleich zu Saisonbeginn ist natürlich ein echter Brocken. Verstärkt durch die besten Spielerinnen des Aufsteigers präsentiert sich der Ex-KSC II als echte Herausforderung für unser Team." Bereits am vergangenen Wochenende, beim Vorbereitungsturnier in Berlin, hat sich Maier ein Bild vom ersten Gegner gemacht und ist sich sicher, dass „die Tagesform dieses Match entscheiden wird.

    Für das Spiel gegen den BBSC wird Maier auf alle 14 Neugrabener Spielerinnen zurückgreifen können. Er hofft zudem auf viele Zuschauer: „Da die Hamburger Dritt- und Regionalligateams an diesem Sonnabend nicht spielen, hoffe ich, dass viele Volleyballfans den Weg zu uns in die CU Arena nach Nerugraben finden werden“, so Maier.

  • Neugraben. Aus privaten Gründen gehört Slava Schmidt ab sofort nicht mehr zum Trainerstab vom Volleyball-Team Hamburg und verabschiedet sich mit einem persönlichen Statement: "Ich möchte mich bei den Helfern bedanken, die in der vergangenen Saison einen wirklich tollen Job gemacht haben. Dazu natürlich bei den Fans, die immer hinter uns standen und uns auch in den schwierigen Phasen der Saison immer unterstützt haben. Nicht zuletzt möchte ich mich natürlich bei meinen Mädels bedanken. Sie haben immer alles gegeben, haben immer bis zum letzten Punkt gekämpft und haben auch im Training immer mitgezogen. Ich bin wirklich stolz auf das Team und denke, dass alle an dieser schweren Aufgabe gewachsen sind, egal wieviel Erfahrung sie vorher in Ihrer Karriere schon gesammelt haben. Danke für eine tolle Zeit. Ich wünsche dem Verein, den Spielerinnen und dem neuen Trainerteam viel Erfolg in den kommenden Jahren.“

    VTH-Präsident Volker Stuhrmann bedankt sich auch im Namen des gesamten Teams für die jahrelange sehr erfolgreiche Zusammenarbeit: „Slava hat sich, in welcher Rolle auch immer, als Chef-Trainer, Co-Trainer oder Jugendtrainer, stets ohne Zögern zur Verfügung gestellt, sich in jeder Hinsicht vorbildlich verhalten und die Mannschaften in der 1. und 2. Bundesliga sportlich erfolgreich betreut. Durch sein freundliches, verlässliches und engagiertes Verhalten hat er sich innerhalb und außerhalb des Teams bis hin zu den Fans hohe Anerkennung erworben. Für Slava steht die Tür beim Volleyball-Team Hamburg immer weit offen“.

  • Neugraben. Unter dem Motto „Hamburger Deerns treffen Lüne-Hünen“ richten die Zweitliga-Damen vom Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben und das Herren-Bundesliga Team der SVG Lüneburg am heutigen Sonnabend, 2. Dezember, ab 17 Uhr ihre Bundesliga Heimspiele gemeinsam in der CU Arena aus. In der zweiten Volleyball-Bundesliga empfängt das Volleyball-Team Hamburg den VfL Oythe, mit EX-VTH Trainer Ali Hobst an der Linie und die SVG Lüneburg hat im Topspiel der ersten Bundesliga mit den United Volleys Rhein-Main den aktuellen Tabellenzweiten zu Gast.

    Für VTH-Cheftrainer Jan Maier ist dieser Spieltag ein Höhepunkt der Saison: „Lüneburger und Neugrabener Fans feiern gemeinsam in der Vorweihnachtszeit ein Volleyballfest. Das ist doch wunderbar und setzt zusätzliche Energien frei.“ Leicht wird es für Maiers Team gegen den VfL Oythe aber nicht. Schon ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass die Liga in dieser Saison ausgeglichener ist als in den Jahren zuvor. So beträgt der Abstand zwischen dem Tabellenführer Köln und dem Achten aus Oythe gerade einmal fünf Punkte. Und auch der VfL Oythe hat in dieser Saison schon sowohl positiv als auch negativ überrascht: Erfolgen gegen Vize-Meister Leverkusen und Stralsund steht eine Niederlage gegen Essen zu Buche.

    Für Maier und das Team ist das Spiel eine Möglichkeit, wieder sein anderes Gesicht zu zeigen: „Nach dem desaströsen Auftreten in Emlichheim wollen wir am Samstag einiges gutmachen. Wir wollen beweisen, dass es sich lohnt, in die Halle zu kommen, mitzufeiern und mitzufiebern.“ Nach dem Spiel der Frauen schlagen ab 20 Uhr die Männer der SVG Lüneburg gegen die United Volleys Rhein-Main in der CU Arena auf.

    Tickets gibt es nur im Kombi-Paket für beide Spiele. Auch an der Abendkasse (öffnet um 16 Uhr) wird es noch Restkarten geben. Die Dauerkarten beider Vereine gelten auch für beide Spiele.

  • Neugraben/Köln. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat am Sonnabend nach einer starken Leistung beim Zweitligameister DSHS SnowTrex Köln mit 3-2 (25:22, 25:21, 10:25, 20:25, 16:14) gewonnen. Besonders in den ersten beiden Sätzen überzeugte das Neugrabener Volleyball-Team, während die Kölnerinnen noch ein wenig nach ihrer Form gesucht haben. VTH-Cheftrainer Jan MaierWir haben sowohl im ersten, als auch im zweiten Satz mit sehr hoher Qualität gespielt und konnten unsere Fehlerquote klein halten.

    Der dritte Satz begann gleich mit einer 7-0 Führung für die Gastgeberinnen, die von nun an dem Spiel ihren Stempel aufdrückten: „Wir waren in unseren Aktionen in den Sätzen drei und vier einfach zu ungenau. Im dritten Satz fehlte es uns ein wenig an Courage, um den Sack gleich zuzumachen“, so Maier. Auch im vierten Satz spielte sein Team noch nicht ganz wieder auf dem Niveau der ersten beiden Durchgänge, war im entscheidenden fünften Satz aber wieder voll da.

    Der Tie-Break war lange Zeit ausgeglichen und die Hamburgerinnen erspielten sich beim 14-12 zwei Matchbälle, die die Kölnerinnen aber souverän abwehren konnten. Mit einer perfekten Annahme von der stark spielenden VTH-Libera Alissa Willert, die nicht nur wegen dieses Balles zur MVP ihrer Mannschaft gewählt wurde, und einem Punkt im Schnellangriff durch Nina Braack erspielte sich die Mannschaft von Maier den dritten Matchball. Braack war es auch, die mit dem folgenden Aufschlag so viel Wirkung erzeugte, dass die Kölner Angreiferin viel Risiko gehen musste und den Ball ins Aus schlug.

    Mit dem Erfolg in Köln klettert das Volleyball-Team Hamburg auf Platz vier der Tabelle und erwartet nun am kommenden Sonnabend in Neugraben die TV Gladbeck Giants in der heimischen CU-Arena.

  • Neugraben/Leverkusen.Gegen ein derart starkes Team wie Bayer Leverkusen muss bei uns schon alles passen“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier mit Blick auf das nächste Auswärtsspiel in der zweiten Volleyball-Bundesliga Nord am Sonnabend, 11. November, in Leverkusen. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben ist nach den Erfolgen der vergangenen Wochen auf Platz zwei gesprungen und gastiert nun beim letztjährigen Vizemeister.

    Für Maier ist sein Team, trotz der guten Platzierung am Wochenende, in der Außenseiterrolle: „Leverkusen ist sicher nicht so gestartet, wie es erwartet wurde. Dennoch sind sie auch diese Saison ein Titelfavorit, dessen Team bereits lange zusammenspielt. Ich bin gespannt, welche Tagesform wir erreichen können, um dem Werksteam die Punkte streitig zu machen.

    Bayer Leverkusen rangiert derzeit mit drei Siegen und zwei Niederlagen auf dem achten Tabellenplatz, zeigte aber in der vergangenen Woche beim 3-0 Erfolg in Berlin, dass die Tabelle nicht die Leistungsfähigkeit dieser Mannschaft widerspiegelt. Auch für dieses Spiel stehen Maier erneut Mittelblockerin Anisa Sarac und Zuspielerin Hannah Ziemer nicht zur Verfügung. Aber es gibt auch positive Nachrichten und so freut sich Maier über eine Rückkehrerin: „Mit Lisa Schwarz ist am Sonnabend eine Spielerin zurück im Kader, mit der wir wieder ein Stück variabler sein werden.

  • Neugraben/Stralsund. Das Volleyball-Team Hamburg ( VTH )aus Neugraben trifft am Sonntag, 8. Oktober, in der Stralsunder Diesterweg-Sporthalle beim Regionalpokal Nord auf die Stralsunder Wildcats, den Kieler TV und den SV Warnemünde. Im Halbfinale spielen die Volleyballerinnen zunächst gegen den Regionalligisten SV Warnemünde, dem ehemaligen Team von VTH-Neuzugang Christin Adam. Parallel spielen die Stralsunder Wildcats, aktueller Tabellenführer der zweiten Volleyball Bundesliga Nord gegen den Kieler TV (Regionalliga). Beide Halbfinalspiele beginnen um 12 Uhr, das Finale ist für 14 Uhr geplant.

    Für die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier ist das Turnier eine gute Möglichkeit, sich neues Selbstvertrauen zu holen: "Der Pokalspieltag kommt zum richtigen Zeitpunkt, um unter echten Wettkampfbedingungen taktische Alternativen zu testen. Das wird uns weiter nach vorn bringen."

    Der Sieger des Regionalpokals Nord empfängt am Sonntag, 22. Oktober, in der Qualifikationsrunde zum DVV-Pokal den Regionalpokalsieger West (Leverkusen, Köln, Borken oder Düsseldorf). In der des DVV Pokals Hauptrunde (11./12. November) wartet der Erstligist USC Münster auf den Sieger der Qualifikation.

  • Neugraben/Dingden. Ohne Hannah Ziemer und Lisa Schwarz musste VTH-Cheftrainer Jan Maier mit seiner Mannschaft die Reise nach Dingden antreten. Trotz der Ausfälle zeigte das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben im Spitzenspiel des Spieltags eine starke Leistung und gewann beim Tabellenfünften Blau-Weiß Dingden mit 3-0 (25-22, 25-20, 25-21). Schon zu Saisonbeginn war Trainer Jan Maier überzeugt, dass sein Team nicht nur in der Spitze, sondern auch in der Breite gut aufgestellt ist. Beim Gastspiel in Dingden am Sonnabend bestätigte die Mannschaft den Eindruck seines Trainers und zeigte trotz der Ausfälle eine starke Partie und konnte die Ausfälle gut kompensieren.

    Jan Maier zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden: „Das war tatsächlich beindruckend, wie problemlos wir die Umstellungen verarbeitet und wie konzentriert alle agiert haben. Das war großartig."

    Am Sonnabend konnten die Gastgeberinnen nur im ersten Satz mithalten und lagen zeitweise sogar mit drei Punkten in Führung. In der entscheidenden Phase des Durchgangs übernahm das Volleyball-Team aus Neugraben, angeführt von einer stark spielenden Kapitänin Saskia Radzuweit, das Kommando und gewann den ersten Satz mit 25-22. Der Satzgewinn gab dem Team nochmal einen Schub und so gingen auch die Sätze zwei und drei mit 25-20 und 25-21 an die Neugraberinnen. Für Jan Maier war die Partie letztendlich verdient gewonnen: „Sicher hat Dingden anfangs viele Eigenfehler gemacht, aber wir konnten eigentlich durchgehend ein gutes Niveau halten und das gab den Ausschlag für den Sieg."

    Nach dem Spiel wurde Saskia Radzuweit zur besten Spielerin ihres Teams gewählt.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg verliert beim SCU Emlichheim mit 3-0 (25-12, 25-18, 25-16). Die Neugrabenerinnen erwischten einen gebrauchten Tag und leisteten sich zu viele eigene Fehler um das Spielfeld als Sieger verlassen zu können. Schon den Spielbeginn verschliefen die Gäste komplett und kamen nach einem schnellen 8-1 Rückstand im ersten Satz auch nicht mehr zurück ins Spiel. Mit 25-12 ging der Durchgang nach nur 21 Minuten an Emlichheim.

    Der Start in den zweiten Satz gelang den Hamburgerinnen zwar besser und die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier übernahm auch kurzzeitig die Führung. Wie im ersten Satz spielten die Emlichheimerinnen aber auch in dieser Phase des Spiels fast fehlerfrei und nutzen jede Möglichkeit, die ihnen geboten wurde, um zu punkten. Folgerichtig ging auch der zweite Satz mit 25-18 an die Gastgeberinnen.

    Anders als in den vorigen Partien konnte sich das Volleyball-Team Hamburg diesmal nicht in das Spiel zurückkämpfen. Emlichheim war in diesem Spiel vor allem auf Grund der eigenen Fehler für die Neugraberinnen nicht zu schlagen und so entschieden die Westdeutschen auch den entscheidenden Durchgang mit 25-16 für sich.

    VTH-Cheftrainer Jan Maier fehlten nach dieser deutlichen Niederlage erst einmal die Worte: "Wir haben heute alle nach unserer Form gesucht und haben Emlichheim mit unseren Fehlern in die Karten gespielt. Mit zunehmender Spieldauer waren wir dann gegen das Selbstvertrauen des SCU nahezu Chancenlos."

    Am nächsten Sonnabend (2. Dezember) kommt der VfL Oythe mit dem ehemaligen VTH Coach Ali Hobst in die CU Arena. Spielbeginn ist schon um 17 Uhr, da im Anschluss das Herren Bundesliga-Team der SVG Lüneburg ebenfalls in Neugraben aufschlägt. Die Tickets gelten für beide Spiele. Auch Jan Meier blickt schon mit großer Vorfreude auf das nächste Wochenende: "Das Spiel, in der hoffentlich ausverkauften Halle, wird mit Sicherheit ein Highlight für unsere Mannschaft. Besonders nach dem heutigen Spiel haben wir einiges gutzumachen.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 6. Januar, die Stralsunder Wildcats in der CU Arena. Die Gäste sind eines der konstantesten Teams der vergangenen zwei Spielzeiten und gleich eine echte Herausforderung für die Neugrabener Volleyball-Damen. Die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier will im neuen Jahr an die Leistungen vom Saisonstart anknüpfen und die letzten Spiele vor Weihnachten vergessen machen.

    Trotz der Ergebnisse und dem aktuellen neunten Tabellenplatz, war es für Trainer Jan Maier wichtig, der Mannschaft, mit Blick auf die kommenden Wochen, eine Erholungsphase zu gönnen: „Das Team hat in der Pause und über den Jahreswechsel viel an der körperlichen Fitness und der geistigen Erholung gearbeitet. In den nächsten 12 Wochen wird es keine Verschnaufpausen geben, das wird ein langer und anstrengender Weg.“

    Der kommende Gegner, die Stralsunder Wildcats, sind eines der konstantesten Teams der Liga. Schon in der vergangenen Saison belegte das Team von der Ostsee den dritten Tabellenplatz und auch nach der ersten Saisonhälfte steht die Mannschaft wieder auf diesem Platz. Dazu hat das Team mit Anne Domroese eine der besten Spielerinnen der Liga in ihren Reihen. 12 MVP-Nominierungen sammelte sie in der vergangenen Saison. Und auch in dieser Saison hat die Diagonalangreiferin schon wieder sieben MVP-Medaillen erhalten.

    Maier blickt vor dem Spiel gegen die Wildcats weniger auf die Tabelle, sondern erinnert sich und die Mannschaft an das Spiel gegen Stralsund im Regionalpokal: „Wir haben im Pokal nur ganz knapp 14:16 im fünften Satz verloren. Wir wissen also, wie es gehen könnte und haben noch eine kleine Rechnung mit den Wildcats offen. Mit Melanie Horn und Anne Domroese werden auch zwei bekannte Gesichter in der CU Arena für Stralsund auflaufen, die beide erste bzw. zweite Liga für Hamburg gespielt haben. Wir freuen uns auf das Spiel gegen ein uns freundschaftlich verbundenes Team, auch wenn die Freundschaft während des Spiels ruhen wird. Fehlen wird bei uns leider Stina Schimmler, die beim Joggen unglücklich weggerutscht ist und sich das Knie verdreht hat. Stina wird wohl mindestens 14 Tage pausieren müssen.“

    Einen Wechsel gab es über Weihnachten auf der Zuspielposition. Juliane Lüning ist neu zum VT Hamburg hinzugestoßen. Nicht mehr zum Kader der Hamburgerinnen zählt Hannah Ziemer. Für Jan Maier ein großer Verlust: „Hannah hat das Team auf eigenen Wunsch verlassen. Das bedauere ich sehr, ist aber letztendlich konsequent. Ich bedanke mich bei Hannah für ihren Einsatz und wünsche ihr alles Gute für ihren weiteren sportlichen Weg.“

    Für Hannah Ziemer war die Entscheidung nicht leicht: „Ich habe lange Zeit darüber nachgedacht, diesen Schritt zu gehen und habe mich nun schweren Herzens dafür entschieden. Aus unterschiedlichsten Gründen werde ich einen anderen Weg gehen und bin der festen Überzeugung, dass Jule diese Rolle sehr gut einnehmen wird. Weiterhin werde ich die Mannschaft auf ihrem Weg verfolgen und meine Daumen sind immer gedrückt.“

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat, wie auch alle anderen Zweitliga-Teams das wirtschaftliche Lizenzierungsverfahren der Volleyball Bundesliga (VBL) durchlaufen und wird in der Spielzeit 2017/18, die im September beginnt, an den Start gehen. „Das Lizenzierungsverfahren ist transparenter und detaillierter geworden“, berichtet Lisa Krieger, VBL-Managerin 2. Bundesliga. Sie fährt fort: „Es ist erfreulich, dass sich auch die 2. Ligen den Herausforderungen im wirtschaftlichen Bereich stellen und sich zunehmend professioneller und nachhaltiger aufstellen.“

    Obwohl die Etats ganz unterschiedlich sind, erwartet Krieger eine äußerst interessante Saison. „Im vergangenen Jahr haben wir in allen vier Ligen spannende Spiele erlebt. Die Teams sind aus sportlicher Sicht noch enger zusammengerückt. Deshalb erwarte ich auch in der neuen Saison 2017/18 ein heißes Rennen um die Meisterschaft in den 2. Bundesligen und um den Klassenerhalt“, sagt Krieger.

    Die Teams der zweiten Bundesliga Nord Frauen: Volleyball-Team Hamburg, DSHS SnowTrex Köln, TSV Bayer 04 Leverkusen, Stralsunder Wildcats, VfL Oythe, SV Blau-Weiß Dingden, TV Gladbeck, SCU Emlichheim, Skurios Volleys Borken, SV Bad Laer, BBSC, VC Allbau Essen, VCO Schwerin (Sonderspielrecht)

  • Neugraben. Mit einem deutlichen 3-0 (25:22, 25:19, 25:23)-Erfolg über die TV Gladbeck Giants hat das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben seinen Platz in der Spitzengruppe der 2. Volleyball-Bundesliga gefestigt.

    Die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier brauchte am Sonnabend vor 349 Zuschauern keine lange Eingewöhnungszeit und war sofort die tonangebende Mannschaft der Partie. Im ersten Satz konnten die Gäste noch bis zum 21-20 mithalten, mussten sich am Ende dann doch mit 25-22 geschlagen geben.

    Deutlicher geschalteten die Hamburgerinnen den zweiten Durchgang: Nach nur 19 Minuten hieß es 25-19 für die Gastgeberinnen, die dadurch mit einer 2-0 Satzführung in die 10 Minuten Pause gingen. Auch in der Vorwoche in Köln führten die Hamburgerinnen schon mit 2-0 und konnten die Partie erst im Tie-Break für sich entscheiden. Gegen die TV Gladbeck Giants ließen sie sich das Spiel aber nicht mehr aus der Hand nehmen.
    Auch wenn es Ende des 3. Satzes nochmal knapp wurde, verwandelte die Mannschaft um Kapitänin Saskia Radzuweit den 4. Matchball zum 25-23.

    VTH-Cheftrainer Jan Maier zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden mit dem Ergebnis, sieht bei seinem Team dennoch noch Potential nach oben: „Der Sieg war richtig wichtig. Wir haben sicher nicht unser bestes Volleyball gezeigt, aber wenn wir dann trotzdem 3:0 siegen zeigt es, dass wir in der spielerischen Entwicklung auf einem guten Weg sind."
    Eine besondere Partie war das Spiel gegen die Giants für VTH-Zuspielerin Lisanne Meis: Im Sommer aus Gladbeck an die Elbe gewechselt, wurde sie nach dem Spiel zur besten Spielerin ihres neuen Teams gewählt: „Es war etwas Besonderes, gegen meine alte Mannschaft zu spielen. Zu Beginn war ich auch etwas nervös. Aber das legte sich schnell, da wir sehr souverän gespielt haben. Das Spiel hat Spaß gemacht und stärkt vor allem unser Selbstvertrauen. Das ist wichtig für uns. Es war vielleicht nicht das beste Spiel von uns, aber wir haben den Zuschauern gezeigt, dass es auch anders geht, als zum Beispiel gegen Bad Laer.

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