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Wirtschaft

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  • Harburg. Neue Geschäftskontakte knüpfen und neue Umsätze generieren – das ist das Ziel eines jeden Unternehmers. Um dies zu erreichen ist eine gezielte und bedachte Herangehensweise bei der Akquise sinnvoll.

    Das ganze so anzugehen, in einladender Atmosphäre und gleich face-to-face mit den richtigen Ansprechpartnern direkt vor Ort zu sprechen, das bietet der Wirtschaftstreff „Wir im Süden“, der am Montag, 6. November 2017 von 11 bis 16:30 Uhr im Privathotel Lindtner in Heimfeld stattfindet. Rund 550 Firmen haben seit 2013 diese Möglichkeit wahrgenommen, die erstmalig von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und dem Tageblatt umgesetzt wurde. Dabei ist das Konzept denkbar einfach: Ein minimalistischer Aufwand für die Unternehmen (der Stand besteht aus einem Bistrotisch und einem Roll-Up, das im Bedarfsfall auch gleich mitbestellt werden kann) sorgt für die gleiche Präsentation aller Teilnehmer. Bis zu drei Vertreter einer Firma können vor Ort sein.

    Ob Kfz-Branche, Hotels, Gastronomie und Einzelhandel, Steuer- und Unternehmensberatung, Gebäudemanagement, IT und Bürobedarf bis hin zu Handwerk und Werbefilmemachern - im letzten Jahr war eine bunte Mittelstands-Mischung vertreten. Wichtig: Nur angemeldete Firmen können diese Gelegenheit nutzen.

    Wer sich deshalb noch schnell anmelden möchte, der kann dies bis Freitag, 3. November 2017, online unter www.wirtschaftstreff-hamburg.de tun.

  • Harburg. Das Malerhandwerk – das ist viel mehr, als „nur“ die Wandfarbe auf die Tapete zu bringen. Wer also meint, dass er eigentlich auch einen guten Maler abgebe, weil er solches auch kann, der irrt gewaltig. Maler sein, das bedeutet auch: Künstler sein. Denn neben der richtigen Farbberatung für die Kunden, gilt es auch oftmals, kreativ zu werden, sich Themen auszudenken und zu gestalten.

    Farina Diedrich aus Hamburg belegte mit ihrer Arbeit den vierten Platz. | Foto Niels Kreller
    Farina Diedrich aus Hamburg belegte mit ihrer Arbeit den vierten Platz. | Foto Niels Kreller
    Dieses haben in der vergangenen Woche sechs Junggesellen im Maler- und Lackierzentrum im Elbcampus in Harburg getan. Dort fand an zwei Tagen der 3. Nordcup des Maler- und Lackiererhandwerks statt. Aufgabe: Die Gestaltung des Empfangsbereichs des Handball Sport Vereins Hamburg (HSVH). Besonderer Anlass ist ein Nordderby gegen eine andere bekannte Handballmannschaft aus Norddeutschland. „Die Gäste sollen im Empfangsbereich sofort einen ersten Eindruck von ihrem Gastgeber, dem HSVH, vermittelt bekommen. Sportler, Fans und prominente Gäste haben sich angekündigt und sollen die Möglichkeit haben, sich zu begegnen, auszutauschen und über den Sportverein zu informieren“, stand es in der Aufgabenstellung.

    Die Junggesellen sollten im Rahmen dieser Aufgabe eine Platte mit dem Signet des HSVH gestalten, die der Mittelpunkt des Empfangsbereichs des HSVH sein soll sowie ein Gestaltungskonzeptes für den Empfangsbereich planen und dieses dann gestalterische umsetzen.

    Sieger wurde der 19-jährige Felix Stelter aus Bennigsen in Niedersachsen. | Foto: Niels Kreller
    Sieger wurde der 19-jährige Felix Stelter aus Bennigsen in Niedersachsen. | Foto: Niels Kreller
    Mit dabei war auch die 20-jährige Junggesellin Farina Diedrich aus Norderstedt, die bei Elbmaler Andreas Hektor gelernt hatte. Sie schnitt im Hamburger Wettbewerb als beste ab und wird Hamburg auch bei auf dem Bundeswettbewerb vertreten. „Es ist schwer, für einen Handballverein ein eigenes Thema zu finden, wenn die Farben des Logos schon feststehen“, erklärte Farina Diedrich nach Beendigung ihrer Arbeit. „Ich habe mir gedacht, dass Handball eher ein Männersport ist und ich wollte die feminine Seite dieses Sports zeigen“, führte sie zu ihrer Idee aus. Und so ist in ihrer Arbeit auch viel Rosa zu finden.

    Um damit die Jury zu überzeugen reichte es dieses Mal für Farina Diedrich nicht. Zusammen mit Sarah Masch aus Berlin kam sie auf den vierten Platz. Sieger des 3. Nordcups wurde der 19-jährige Felix Stelter aus dem niedersächsischen Bennigsen. „Grundlage waren die Vereinsfarben“, so Stelter zu seiner Arbeit. Dann seien Herkunft des Vereins und die neuen saisonalen Trikots wichtig gewesen, die sich in den Tupfern auf der Wand wiederfänden. „Für eine freundliche Raumwirkung habe ich die Vereinsfarben etwas aufgehellt.“

  • Harburg. Keine gute Aussichten für Harburgs Pistengänger: Auf der letzten Sitzung der Bezirksversammlung vor der Sommerpause lehnte die GroKo aus SPD und CDU zusammen mit der AfD einen Dringlichkeitsantrag der Grünen zur Nutzung des ehemaligen Blumenmarkts am Sand für die Gastronomie ab. Auch wenn Grünen-Fraktionschefin Britta Herrmann die Dringlichkeit anschaulich damit verdeutlichte, dass die politische Sommerpause bevor steht und dies die Zeit sei, in der eine Terrasse sinnvoll ist. Man solle verschieden Möglichkeiten abwägen, forderte Herrmann. Die Grünen hatten sich um die Nutzung der Fläche bemüht (Achtung Stolpergefahr? Bezirksamt erlaubt keine Nutzung des Blumenmarkts)

    Obwohl es zuerst um die reine Frage der Dringlichkeit ging, nahm Harburgs Rechts-Dezernent Dierk Trispel sich das Recht heraus, inhaltlich Stellung zu beziehen und betonte, man hielte nach einer Prüfung die Fläche nicht für verkehrssicher. Denn nicht nur Stolperfallen seien vorhanden, sondern „Senken, in denen sich das Wasser sammelt.“ Wohl nicht wissend – oder bewusst ignorierend – was die Prüfung der Dringlichkeit bedeutet, lehnten CDU, SPD und AfD die Dringlichkeit des Antrages ab.

    Kommentar: Verweigerungshaltung: GroKo hör mir auf von Belebung der Innenstadt zu reden

    Leidtragende dieser Verweigerungshaltung der GroKo, wenigstens nach Möglichkeiten zu schauen, was geht und was nicht, sind zum einen diejenigen, die gerne in Harburg gerne einmal ausgehen. Die sind sowieso schon über die letzten Jahre hinweg immer weniger geworden und in der Harburger City rund um Neue Straße und Lämmertwiete ist öfter Mal auch am Wochenende gähnende Leere. Die Gastro-und Partyszene in Harburg wird seit Jahren zunehmend unattraktiver.

    Zum anderen ist es das Southside, das ehemalige Bolero. Einem mittelständischen Betrieb, der Steuern zahlt, der Menschen Arbeit gibt, der in den letzten Jahren durch die Sperrung des ehemaligen Blumenmarktes enorme Umsatzeinbußen hinnehmen musste. „Die Koalitionspartner erwarten zudem, dass der Bezirk den Fokus noch mehr auf die Wirtschaftsförderung und auf eine aktive Ansprache und Information potentieller Investoren legt“, heißt es Koalitionsvertrag der GroKo. Aber warum sollte der Bezirk dies tun, wenn es die Koalition selbst nicht tut. Der GroKo ist es ja nicht einmal die Zeit wert, die es braucht, um nach Alternativen zu suchen.

    Wenn es an die Wahlen geht, dann werden CDU und SPD mit Sicherheit wieder von der Belebung der Harburger Innenstadt und der Stärkung der Wirtschaft schwadronieren. Man sollte ihnen nicht mehr Glauben schenken.

     

  • Harburg. Die so lang vermisste Sonne hüllte Harburg in ihre warmen Strahlen, als das Citymanagement das Programm für das Frühlingserwachen am Sonntag, den 2. April 2017 (zwischen 13 und 18 Uhr) vorstellte.

    Gartenbotschafter John Langley und Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann freuen sich auf das Frühlingserwachen in Harburg. | Foto: Niels Kreller
    Gartenbotschafter John Langley und Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann freuen sich auf das Frühlingserwachen in Harburg. | Foto: Niels Kreller

    Besonders freute es Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann, dass in diesem Jahr wieder Gartenbotschafter John Langley nach Harburg kommt, um die Menschen mit Witz und Charme für die Natur und das Wirken darin zu begeistern. An vier Orten – im Phoenix-Center (13:30-15:15 Uhr) und Marktkauf-Center (14:30-15 Uhr), bei Karstadt (15:30-16 Uhr) und am Lüneburger Tor (16:15-16:45 Uhr) - macht er an diesem Tag halt, um Tipps und Tricks rund um die Pflege von Garten-, Balkon- und Zimmerpflanzen zu geben.

    Schlagerstar Peter Sebastian und Handelshof-Chef Jörn Sörensen sammeln für den Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder e.V.  | Foto: Niels Kreller
    Schlagerstar Peter Sebastian und Handelshof-Chef Jörn Sörensen sammeln für den Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder e.V. | Foto: Niels Kreller

    Der Aktionsraum des diesjährigen Frühlingserwachens hat sich noch einmal gesteigert. Dieses Mal reicht er bis auf die andere Seite der Bahnschienen in den Großmoorbogen zu Poco, Roller und Polster Kabs sowie in die Nartenstraße zum Handelshof hin. Dort, im Handelshof, wir Schlagerstar Peter Sebastian auftreten. Ihn und den Harburger Handelshof-Chef Jörn Sörensen verbindet eine langjährige Freundschaft und auch dieses Mal wird der unermüdliche Peter Sebastian nicht nur im Handelshof singen, sondern auch für den Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder e.V. sammeln.

    Andrè und Anne Weseloh von ZG Weseloh Events haben Arcaden-Managerin Melanie Wittka (mitte) Little Jo zum Kuscheln überlassen. | Foto: Niels Kreller
    Andrè und Anne Weseloh von ZG Weseloh Events haben Arcaden-Managerin Melanie Wittka (mitte) Little Jo zum Kuscheln überlassen. | Foto: Niels Kreller

    In den Harburg Arcaden können derweil die Kids nicht nur umweltfreundliche Jute-Taschen bemalen, sondern auch niedliche Häschen bestaunen, die Anne und André Weseloh von ZG Weseloh Events aus Neu Wulmstorf dort zeigen. Sie machen auch den Streichelzoo in der Lüneburger Straße und werden zusätzlich noch eine Vogelvoliere mit singenden, gefiederten Freunden haben. Schon am 1. April ist in den Harburg Arcaden auch Auftakt des Osterprogramms: Am 1., 2,. 8., 13. und 15. April hoppelt der Osterhause durch das Center und die bunte Oster-Bastelstube ist geöffnet. Und wer beim Frühlingserwachen die Hasen von Anne und André Weseloh verpasst hat, hat die ganzen zwei Wochen bis zum 15. April Zeit, dies nachzuholen.

    Im Marktkauf-Center ist an diesem Tag noch die Ausstellung „Giganten aus Stahl“, lebensgroße Skulpturen aus Recycling-Produkten zu sehen und im Phoenix-Center gibt es einen Ostermarkt und eine Osterparade durch alle Stockwerke.

    An allen Orten werden auch die beliebten Oakleaf-Stelzenläufer in blumigen Frühlingskostümen zu sehen sein und Blumen an die Passanten verteilen. In der Zeit zwischen 13 und 18 Uhr kann in der City, den Centern, bei teilnehmenden Geschäften im Großmoorbogen und im Handelshof geshoppt werden. In den Arcaden, bei Marktkauf, im Phoenix-Center und bei Karstadt kann in dieser Zeit auch kostenlos geparkt werden.

  • Harburg-Buxtehude. Diese Nachricht überrascht nicht nur in Wirtschaftskreisen: Die Fusionsgespräche zwischen der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Sparkasse Stade-Altes Land ("besser-im-blick" berichtete: Sparkasse Harburg-Buxtehude und Sparkasse Stade-Altes Land bestätigen Sondierungsgespräche) sind, wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude heute in einer Pressemittteilung bekanntgab, überraschend beendet worden.

    In den vergangenen Monaten hatten Vertreter der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Sparkasse Stade-Altes Land über einen möglichen Zusammenschluss der Institute beraten. Die Gespräche zwischen den Vorständen beider Sparkassen verliefen, wie es hieß, "konstruktiv und harmonisch". Und weiter: "Im Rahmen der Sondierungsphase konnten betriebswirtschaftliche Vorteile herausgearbeitet werden."

    Nach dem Abschluss der Sondierungsphase war es nun an den Verwaltungsräten beider Sparkassen über die Aufnahme von konkreten Fusionsverhandlungen zu beraten. Die Verwaltungsratsmitglieder der Sparkasse Stade-Altes Land kamen dann in ihrer Sitzung am 9. Mai nach intensiver Beratung zu dem Ergebnis, keine weiteren Fusionsverhandlungen zu führen. In der Pressemitteilung der Sparkasse Harburg-Buxtehude heißt es weiter: "Diese Entscheidung hat uns zum jetzigen Zeitpunkt überrascht. Wir werden unsere erfolgreiche Arbeit eigenständig weiter fortsetzen."

    Bereits vor einigen Jahren war die seinerzeit weit vorangeschrittene Fusion der Sparkasse Lüneburg mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude sozusagen im letzten Moment noch gescheitert: Im Jahr 2009 platzte der lange vorbereitete Zusammenschluss der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Sparkasse Lüneburg, nachdem der Rat der Stadt Lüneburg mit gerade einmal einer Stimme Mehrheit überraschend gegen die Fusion gestimmt hatte.

  • Harburg. Im 70.Jahr seines Bestehens gibt es einen Generationenwechsel an der Spitze des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden: Jochen Wienand, der 26 Jahre die Geschicke des Vereins leitete, gibt das Zepter an Arnold Mergell vom Harburger Traditions- und Familienunternehmen HOBUM Oleochemicals GmbH ab. Dies gab Jochen Wienand auf dem 70. Herrenabend des Wirtschaftsvereins im Privathotel Lindtner bekannt. Er wird dem Verein aber im Beirat erhalten bleiben.

    An der Agenda des Vereins wird sich durch den Wechsel nicht allzu viel ändern. Im Vordergrund steht das Projekt „Harburg Vision 4.0“, mit dem der Verein Einfluss nehmen möchte auf regionale Entwicklungen in Harburg wie die Digitalisierung, Verkehr und Stadtplanung. Wichtig ist für Arnold Mergell die Zukunft der Technischen Universität Hamburg-Harburg: „Die TU ist essentieller Bestandteil Harburgs.“

    Eine wichtige Aufgabe des Wirtschaftsvereins sieht er auch darin, dem Egoismus der heutigen Zeit entgegenzuwirken und für Zusammenhalt zu sorgen. „In einer Zeit, in der viel auf Egoismen ausgerichtet ist, ist Zusammenarbeit wichtig“, begründet er dieses Ziel. Die Interessen der Mitglieder seinen durchaus heterogen, aber: „Ich bin überzeugt, dass das Miteinander mehr bringt als jeder alleine – und wir sind das Klebemittel.“

  • Harburg. Am Sonntag, 5. November 2017, ist es wieder soweit: Die Harburger Schützengilde und das Citymanagement laden alle Kids zum größten Laternenumzug Hamburgs ein. Rund 5.000 Teilnehmer erwartet die Gilde zu diesem Spektakel. Um ca. 17:45 Uhr starten die vier Züge. Treffpunkte sind: S-Bahn Heimfeld/Petersweg, Lübbersweg (Eißendorf), Phoenix Center/Marktkauf und Karstadt (Herbert-Wehner-Platz). Begleitet werden die Züge von insgesamt sieben Spielmannszügen.

    Höhepunkt wird das große Feuerwerk sein, das um ca. 18:30 Uhr über den Arcaden den Himmel über dem Rathausplatz erstrahlen lassen wird. Zu diesem Zeitpunkt wird der Rathausplatz voller Menschen sein, denn die vier Laternezüge haben sich dann schon hier eingefunden. Gesponsert wird das Feuerwerk von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und den Harburg Arcaden. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Familie Soltau vom Landhaus Jägerhof hält leckere Bratwurst und Getränke bereit.

    Verkaufsoffener Sonntag mit viel Charity

    Vorher können die Harburger von 13 bis 18 Uhr beim letzten SOnntag mit Ladenöffnung in diesem Jahr in der Innenstadt shoppen gehen. In den Parkhäusern des Phoenix Centers, von Karstadt, den Harburg Arcaden und Marktkauf kann kostenlos geparkt werden – und das bis 21 Uhr, so dass man das Feuerwerk in Ruhe bestaunen kann.

    In den Einkaufszentren finden derweil viele Aktivitäten statt. Überall ist fleißig Laternebasteln angesagt. Zwischendrin im Trubel finden die Kids den beliebten Zauberer Hokus und Clown Piepe mit fantastischen Gebilden aus Luftballons. Am Samstag und Sonntag sind auch wieder die Lionstage im Phoenix-Center. Dort können für den Guten Zweck bei der Tombola Lose gekauft werden. Und es gibt tolle Preise wie eine Wochenendreise zu gewinnen.

  • Harburg. Ist er ein hanseatischer Niedersachse? Oder doch ein niedersächsischer Hanseat? Wie auch immer: Heinz Lüers von der Sparkasse Harburg-Buxtehude, hat sich in den 22 Jahren an der Spitze des Finanzinstituts als beides gezeigt – bodenständig und zurückhaltend. Und genau dieser Mix, gepaart mit einem feinen Sinn für Humor, ist es, der den scheidenden Vorstandsvorsitzenden zu einer der großen wirkenden Kräfte in Harburg Stadt und Land gemacht hat. Das bescheinigtem ihm viele Weggefährten auf dem Jahresempfang der Sparkasse am vergangenen Donnerstag im Privathotel Lindtner, wo Lüers verabschiedet wurde. 650 Gäste waren zu diesem Anlass gekommen.

    Um ihn drehte sich alles beim Jahresempfang der Sparkasse Harburg-Buxtehude: Heinz Lüers. | Foto: NIels Kreller
    Um ihn drehte sich alles beim Jahresempfang der Sparkasse Harburg-Buxtehude: Heinz Lüers. | Foto: NIels Kreller

    In drei Talkrunden, mit Charme und Witz moderiert von der Nachrichtensprecherin Judith Rakers, ging es um das Thema Digitalisierung. Ein würdiges Thema, denn unter Lüers Ägide hat die Sparkasse den Weg ins digitale Zeitalter beschritten. Der wird nun weitergangen und wird geführt von einem, der sich bestens in der digitalen Welt zurecht findet: Andreas Sommer wird ab April die Geschicke der Sparkasse leiten.

    Der neue Mann an der Spitze: Andreas Sommer. | Foto: Niels Kreller
    Der neue Mann an der Spitze: Andreas Sommer. | Foto: Niels Kreller

    Aber eigentlich ging es doch um Heinz Lüers. Denn auf dem Podium saßen viele Weggefährten – aus überregionalen Zusammenhängen, Kunden und aus der Sparkasse selbst. Diese gaben dem selbstgewählten Ruheständler in spe viele gute Wünsche mit auf den Weg. Und Heiner Schoenecke vom Geflügelhof Schoenecke in Elstorf, legte die Messlatte für den neuen Vorstandsvorsitzenden schon mal an. Heinz Lüers habe er auch immer schon vor 7 Uhr morgens anrufen können, so Schoenecke.

    Heinz Lüers selbst bedankte sich gerührt und blickt glücklich auf seine aktive Zeit zurück. „Ich war und bin ein Sparkassenmann aus Überzeugung“, bekannte er. Jetzt aber werde er sich seinen Enkeln widmen, Reisen und Wandern und sich auch sozial engagieren. Etwas, dass ihm auch in seiner Zeit bei der Sparkasse immer am Herzen lag.

    Weltklassepianist Haiou Zhang sorgte für misukalischen Hochgenuss. | Foto: Niels Kreller
    Weltklassepianist Haiou Zhang sorgte für misukalischen Hochgenuss. | Foto: Niels Kreller

    In der Pause sorgte Starpianist Haiou Zhang für hochklassigen Genuss. Mit Freude war der Intendant des International Music Festivals Buxtehude, Altes Land & Harburg gekommen, um Lüers auf dem Flügel zu verabschieden. Denn die Sparkasse Harburg-Buxtehude ist förderer der ersten Stunde des Festivals.

    Zugleich war der Jahresempfang auch der Startschuss für das Jubiläumsjahr der Sparkasse: Vor 175 wurde das erste Institut in Buxtehude gegründet. Nun wird es viele Aktionen in den Filialen geben, ein Online-Gewinnspiel, Factory- und Schulkonzerte mit Haiou Zhang und eine große Abschlussfeier in Buxtehude.

    Fotos des Jahresempfangs hier.

  • Harburg. Seit 15 Jahren sind sie da: Die Harburg Arcaden, Shopping Mall zwischen der Lü und dem Rathausplatz in Harburg. Um das Jubiläum standesgerecht zu feiern, hat sich Centermanagerin Melanie Wittka ein tolles Programm für die nächsten zwei Wochen ausgedacht.

    Ford B-Max zu gewinnen!

    EIn Ford B-Max vom Autohaus Tobaben ist der Hauptgewinn beim Großen Gewinnspiel in den Harburg Arcaden. | Foto: Niels Kreller
    EIn Ford B-Max vom Autohaus Tobaben ist der Hauptgewinn beim Großen Gewinnspiel in den Harburg Arcaden. | Foto: Niels Kreller
    Top-Aktion ist wohl die Verlosung, bei der man neben tollen Preisen wie einem riesigen TV, Sonnenbrillen oder einem Samsung S7 auch einen niegelnagelneuen Ford B-Max Cool&Connect aus dem Autohaus Tobaben aus Harburg gewinnen kann. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, der sollte sich ab Mittwoch, den 4. Oktober, in den Harburg Arcaden einfinden. Dort kann man dann jeweils von 14-18 Uhr sein Glück am Buzzer versuchen. Insgesamt 600 Jetons werden dort vergeben, die dann am Samstag, 7. Oktober, beim „Großen Gewinnspiel“ in eine Teilnahmekarte eingetauscht werden können. Um 17 Uhr findet dann die Verlosung statt. Aber auch alle, die keinen Jeton bekommen haben, können sich freuen: Über 2.000 kleinere Gewinne warten auf die Teilnehmer.

    Spektakuläre Ballonkunst in den Arcaden

    Mit tollen Kunstwerken aus Ballons hat die Firma Franke die Harburg Arcaden geschmückt. | Foto: Niels Kreller
    Mit tollen Kunstwerken aus Ballons hat die Firma Franke die Harburg Arcaden geschmückt. | Foto: Niels Kreller
    Festlich geschmückt sind die Arcaden während der nächsten zwei Wochen: Die Ballonkünstler der Firma Franke aus Gießen haben die ganzen Arcaden mit einer magischen Ballonwelt geschmückt: Kunstwerke aus teilweise hunderten von Ballons wie eine große Palme mit Affen oder Asterix und Obelix zieren die Mall. Und wen es interessiert, wie so ein Kunstwerk entsteht, kann noch schnell vorbeikommen, um dabei zuzuschauen - oder an einem der Workshops teilnehmen, die vom Donnerstag, 27. September, bis Sonntag, 1. Oktober, angeboten werden. Am 7. Oktober werden dann viele der Ballonfiguren verlost.

    Programm für Kids

    Für Kids gibt es viel sowieso viel zu staunen in den Harburg Arcaden: So kommt am Donnerstag, 28. September, das Kasperle Theater mit Harry Hoppe vorbei oder am Tag darauf gibt es Puppentheater mit Kollin Kläff. Am Verkaufsoffenen Sonntag am 1. Oktober können die Kids dann unter Anleitung eine große elektrische Raupe durch einen Parcours fahren und erhalten dann bei Erfolg eine Medaille.

    Sekt und Kuchen zum Geburtstag

    Schon am Montag hatte Melanie Wittka zum großen Kuchenessen eingeladen: Rund 1.000 Stücke leckeren Butterkuchen und Geburtstagstorte verteilten sie und Bezirksamtsleiter Thomas Völsch an die begeisterten Besucher. Am 2. Oktober kann man dann von 14-17 Uhr mit einem Gläschen Sekt auf 15 Jahre Erfolgsgeschichte in Harburg anstoßen.

    Wer in den zwei Wochen bis zum 7. Oktober günstig shoppen möchte, der kann dazu die Coupons ausdrucken, die wir hier als PDF zum Download bereitgestellt haben (Achtung: unbedingt beide Seiten ausdrucken, da einige Geschäfte die Barcodes auf der Rückseite brauchen.)

    Das ganze Programm ist hier als PDF-Download.

  • Heimfeld. Rund 100 Unternehmer aus der Region Hamburg trafen sich am Donnerstagmorgen im Rahmen der Internationalen Netzwerkwoche des Unternehmerzusammenschluss Business International Network (BNI) im Privathotel Lindtner in Heimfeld. Weltweit gibt es solche Treffen der BNI-Gruppen. Eingeladen zu diesem Treffen hatten die Gruppe „Tectona“, die jeden Donnerstagmorgen im Privathotel Lindtner tagt und Tim Komischke, Exekutivdirektor der BNI Region Hamburg-Süd.

    Freuen sich über die gelungene Netzerkveranstaltung: BNI-Exekutivdirektor Tim KOmischke (3.v.L.), Borhen Azzouz (Chapterdirektor Textona, 4.v.L.), Thomas Kühnel (lnks), Olaf Schrape und Peter Niehus (alle drei BNI-Gruppe Tectona). | Foto: Niels Kreller
    Freuen sich über die gelungene Netzwerkveranstaltung: BNI-Exekutivdirektor Tim Komischke (3.v.L.), Borhen Azzouz (Chapterdirektor Tectona, 4.v.L.), Thomas Kühnel , Olaf Schrape und Peter Niehus (v.L., alle drei BNI-Gruppe Tectona). | Foto: Niels Kreller

    Grund der Zusammenkunft: Die anderen Unternehmen kennenlernen um sich gegenseitig weiterempfehlen zu können. Dafür hatte jeder in einer 30sekündigen Power Präsentation die Möglichkeit. Wichtiges Element einer solchen Präsentation: Die gezielte Suche nach bestimmten Kunden oder Kundengruppen. Bei weitergehendem Interesse konnte dies dann in einem Gespräch unter vier Augen vertieft werden. Anschließend wurden fleißig Empfehlungen getauscht. „Wir haben heute gut 60 Empfehlungen untereinander weitergegeben“, freute sich Tim Komischke.

    Wer gibt gewinnt

    Das Prinzip von BNI ist: „Wer gibt gewinnt!“ Hier ist es die gemeinsame Leistung, die Summe aller Empfehlungen, die zählt. Nicht ich gebe und erwarte vom selben Partner ein Geben an mich. Sondern der Makler hat vielleicht eine Empfehlung für den Fotografen. Der wiederum hat einen Geschäftspartner, der einen Zimmerer braucht. Und der Zimmerer sucht vielleicht gerade für einen Kunden einen Versicherungsfachmann. Die Kontakte der einzelnen werden so für alle genutzt und jedes Mitglied einer Gruppe ist sozusagen auch Vertriebler für die anderen.

    Das Besondere bei einer BNI-Gruppe: In jeder ist jede Branche nur einmal vertreten. Nur ein Zimmerer, ein Versicherungsfachmann, ein Autohaus etc. So kommt es nicht zu Konkurrenzsituationen innerhalb einer Gruppe – ich weiß, wen ich empfehlen kann. Interessierte Unternehmer können sich hier informieren:www.bni-nord.com.

  • Harburg. Jeder kennt sie: Die kleinen und großen und vor allem bunten Lego-Steine. Viele haben selbst mit ihnen gebastelt und gebaut. Ein Flugzeug, ein Auto, eine Burg, ein Haus – und natürlich war die Challenge, alle Legosteine dabei zu verbauen. Oder man hatte eines der Modelle, die genau nach Anleitung verbaut werden mussten.

    Oftmals sind Gimmiks in den Szenarien versteckt wie hier: E.T. radelt fröhlich über die mittelalterliche Landschaft mit einer Ritterburg. | Foto: Niels Kreller
    Oftmals sind Gimmiks in den Szenarien versteckt wie hier: E.T. radelt fröhlich über die mittelalterliche Landschaft mit einer Ritterburg. | Foto: Niels Kreller
    Melanie Wittka, Centermanagerin der Harburg Arcaden, hat nun diesen Spaß für Groß und Klein nach Harburg geholt: Bis zum 17. Juni 2017 können die Besucher des Centers eine tolle Ausstellung sehen, deren Exponate größtenteils der Fantasie der Designer entspringen. Zusammengestellt hat diese Ausstellung Andres Lehmann von www.zusammengebaut.com. Lehmann gehört zu den AFOL – den Adult Friends Of Lego. Der 37-jährige Eimsbütteler betreibt den Lego-Blog zusammengebaut.com und schreibt seit fünf Jahren über Lego. Schon als Kind war er fasziniert von den bunten Steinen und nach einer kleinen Pause zwischen 16 und 25 fing er wieder damit an – und machte sein Hobby zum Beruf.

    Die meisten der Ausstellungsstücke sind sogenannte MOC. Das steht für „My Own Creation“. Hierbei werden keine fertigen Kästen verbaut, sondern das Szenario entspringt der eigenen Fantasie und eigenen Planungen. Manchmal ist es auch ein Mix aus Kästen und eigenen Entwürfen. So gibt es einen Vergnügungspark, eine Ritterburg, die Ghostbusters sind zu sehen, wie sie gerade aus ihrem Hauptquartiert brettern. In den MOC verstecken die Erbauer auch oftmals kleine Gimmiks. Zum Beispiel radelt E.T. über die mittelalterliche Landschaft einer Ritterburg hinweg oder der Joker und der Riddler aus Batman schauen aus den Fenstern der Harburg Arcaden heraus.

    Die Ghostbuster rasen mit ihrem ECTO-1 aus ihrem Hauptquartier auf der Jagd nach Geistern. | Foto: Niels Kreller
    Die Ghostbuster rasen mit ihrem ECTO-1 aus ihrem Hauptquartier auf der Jagd nach Geistern. | Foto: Niels Kreller
    Neben den Werken der Künstler gibt es auch Ausstellungsstücke direkt von Lego. So können die Besucher ein Selfie im großen LEGO Friends Roller Coaster machen. Dieser steht im Erdgeschoss vor CUBUS und gibt zwei Personen Platz, um ein tolles Foto zu machen. Für Technikbegeisterte wird als besonderer Leckerbissen ein LEGO Technic Großmodell des V8-Motos ausgestellt und mit Lichtreflexen und weiteren großartigen Funktionen sicher für glänzende Augen sorgen.

    Vom 1. bis 3. Juni sind junge Baumeister gefragt. Während am 1. und 2. Juni in der Zeit von 9:30 bis 13:00 Uhr die LEGO Spieltische für die Kindergärten der Umgebung reserviert sind, können an den Nachmittagen von 14:30 bis 18 Uhr sowie am 3. Juni von 10 bis 18 Uhr alle Kinder die Bau- und Spielecke entern. Für die Kleinsten ist der Spiel-und Baubereich von LEGO DUPLO aufgebaut, in der sie sich frei entfalten können. Bei LEGO Racers können die etwas älteren Kinder ihr Können zeigen und eigene Fahrzeuge bauen, um auf den Rampen ein spannendes Rennen zu fahren.

    Als besonderes Highlight wartet ein tolles Gewinnspiel mit attraktiven Preisen rund um die bunten Steine auf alle Besucher.

  • Harburg.So voll haben wir die Harburger Innenstadt noch nie erlebt!“ Besucher und und Veranstalter gleichermaßen zogen eine positive Bilanz des Herbst- und Weinfests. Am dritten Verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr feierte Harburg in der gesamten Innenstadt vom Sand und bis zum Seeveplatz bei schönstem Oktoberwetter. Harburg war echt in Feierlaune! Das Harburger Herbst- und Weinfest mit Sonntagsshopping lockte mehr als 55.000 Besucher in die City. Der Besucherrekord des vergangenen Jahres wurde damit wieder überboten.

    Die Eißendorfer Schützen waren neben ihrem Weinzelt auch wieder mit der Eißendorfer Winzerbratwurst auf dem Sand. | Foto: Niels kreller
    Die Eißendorfer Schützen waren neben ihrem Weinzelt auch wieder mit der Eißendorfer Winzerbratwurst auf dem Sand. | Foto: Niels kreller

    Am Sand startete das Weinfest bereits am Sonnabend um 19 Uhr mit einem tollen Bühnenprogramm. Für Stimmung sorgte Kult-DJ Sönke Hansen, und als Hauptakt brachte Joungstar Matthias Eike die Besucher auf der Marktfläche trotz einiger Regenschauer zum Tanzen.

    Das schöne Herbstwetter am Sonntag motivierte die Besucher nicht nur zu einer Shoppingtour in der Harburger Innenstadt, sondern schuf auch eine großartige Atmosphäre zum Mitsingen und Tanzen zur lebhaften Musik des Shantychors "Tampentrekker." Später sorgte der Harburger Sänger und Entertainer Peter Sebastian für eine ausgelassene und heitere Stimmung.

    Auch auf dem Sand war der
    Auch auf dem Sand war der "Eisbrecher" vertreten - mit einem echt Hamburger EIs im Gepäck: Zimtfranzbrötchen. | Foto: Niels kreller

    Die Veranstaltung begann am Sonntag mit einem Highlight: Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, Citymanagerinnen Melanie-Gitte Lansmann, Christine Sülau und die Projektkoordinatorin des BID Sand-Hölertwiete Katharina Sinnigen schnitten um 13 Uhr gemeinsam das Band zur Harburg Info in der Hölertwiete 6 durch.

    Im vorderen Bereich sind alle Informationen zu Harburg und den Veranstaltungen sowie kleine Präsente von und aus Harburg erhältlich: Die Harburger Journalisten Uschi Tisson bereichert mit der "Hafenkiste" und ihrer handgemachten „Schilderei“ den Shop. Susanne Körösi bietet mit handgefertigten Harburg Süd Produkten und der Kollektion „Irrlichter“ individuelle Geschenkunikate.

    Im Eiskeller in der Hölertwiete gab es leckeren Zwiebelkuchen und Federweißen. | Foto: Niels Kreller
    Im Eiskeller in der Hölertwiete gab es leckeren Zwiebelkuchen und Federweißen. | Foto: Niels Kreller

    Im hinteren Teil befinden sich die Büroräume des Citymanagement Harburg e.V. und des BID Sand-Hölertwiete. Schon um 12 Uhr kamen die ersten Besucher zum Sand, um die besten Plätze zu ergattern und den Auftritt der "Tampentrekker" nicht zu verpassen! Nach einiger Zeit füllten sich Gläser und Kehlen mit den edlen Tropfen der Eißendorfer Schützen. Das vielfältige Angebot an trockenen bis lieblichen Weinen und kühlen Bieren bot für Jeden die passende Erfrischung. Für den kleinen Hunger gab es klassische Bratwurst und Leberkäse, Fischbrötchen, leckere Crêpes und Eis sowie Badische Flammkuchen.

    Fantastische Figuren aus Luftballons konnten die Besucher beim 15-jährigen Jubiläum der Harburg Arcaden bestaunen. | Foto: Niels Kreller
    Fantastische Figuren aus Luftballons konnten die Besucher beim 15-jährigen Jubiläum der Harburg Arcaden bestaunen. | Foto: Niels Kreller

    Proppenvoll war es auch in der Lüneburger Straße: Außer den geöffneten Geschäften begeisterten Clown Piepe, Zauberer Hokus sowie Attraktionen für Groß und Klein die Harburger: Von der Seevepassage bis zum Sand herrschte an den vielen Aktionsständen reges Treiben und Mitmachen, das Kinderkarussell, das Bungee-Trampolin, die Kinderschmink-Aktion, Basteln, Auftritte von Taekwondo-Schülern und mehr waren von Menschentrauben umringt. Mit ihren fabelhaften Kostümen waren die Oakleaf Stelzenkünstler wieder ein sehr beliebtes Fotomotiv.

    In den Harburg Arcaden wird noch bis zum 7. Oktober das 15-jährige Bestehen geifert. Am Sonntag konnten die Beuscher dort fantasievolle Figrunren aus Luftballons bestaunen. In dieser Woche gibt es einen Ford B-Max zu gewinnen (mehr Infos hier: Harburg Arcaden feiern 15jähriges Jubiläum).

    Auf das nächste Event mit Sonntagsöffnung können sich die Harburger bereits jetzt freuen: Für den 5. November lädt das Citymanagement gemeinsam mit der Harburger Schützengilde zu Hamburgs größtem Laternenumzug ein.

  • Harburg. Nur eine Woche hat es gedauert, bis der ALDI-Markt in den Harburg Arcaden heute am Donnerstag wieder aufmacht. In dieser Zeit hat ein Team von über 100 Handwerkern ohne Unterlass gewerkelt, geräumt, gemalt und vieles mehr. „Der Aufwand war größer als sonst“, berichtet Regionalverkaufsleiter Marcus Mühlbächer. Denn der ALDI-Markt im Untergeschoss der Harburg Arcaden ist recht verwinkelt und mit seinen Säulen eine Herausforderung.

    Die aber hat das Team gemeistert und nun erstrahlt der Markt in neuen Glanz. Hell, freundlich und kundenfreundlich präsentiert sich das neue Ambiente des Marktes. Und auch sonst hat sich einiges geändert. Gegliedert ist der Markt nun nach von weitem erkennbaren Themenwelten. So gibt es eine „gläserne Backstube“: Die Kunden können sehen, wie die Backwaren zubereitet werden. Auch liegt diese neue Backstube nun direkt neben der Brotabteilung. Star ist die neue Brotscheidemaschine, die das Brot nach Wunsch des Kunden portioniert. Auch Arcaden-Centermanagerin Melanie Wittka zeigte sich beim Rundgang durch den markt begeistert von der Leistung des Teams.

    Zur Eröffnung haben die Kunden die Möglichkeit, sich, so solange der Vorrat reicht, aus einer Vielzahl an Sonderangeboten das Richtige herauszusuchen. Am Donnerstag, dem Eröffnungstag, haben die Kunden außerdem die Möglichkeit, attraktive Preise am Glücksrad zu gewinnen.

  • Harburg. Einen Monat lief die Testphase – am Montag hat das Black Rock in der Lämmertwiete sein offizielles Opening gefeiert. Von 18 bis 21 Uhr konnten die Gäste die vielfältigen Leckereien des Restaurants kosten: Pasta, Tapas und natürlich die im Beefer gegrillten Steaks.

    DJ Zorro sorgte am Abend für die richtigen Beats. | Foto: Niels Kreller
    DJ Zoroo sorgte am Abend für die richtigen Beats. | Foto: Niels Kreller

    Der ist das Herzstück des Restaurants. Bei über 800 Grad Oberhitze bekommen die Steaks eine schöne, karamelisierte Kruste, während innen das Fleisch saftig und zart bleibt. Dazu hat das Black Rock eine gute Weinkarte mit Tropfen aus aller Welt.

    Am späteren Abend legte dann DJ Zoroo im Obergeschoß auf und vom Essen ging es zum Feiern über.

  • Heimfeld. „Und dann wird sich an diesem Beispiel besonders deutlich zeigen, dass die Kassandra-Rufe, dass die Ethik heute in Wirtschaft und Gesellschaft keine Bedeutung mehr habe, falsch sind." Mit diesen deutlichen Worten erteilte Prof. Dr. Wolfgang Huber all denjenigen eine Absage, die den Untergang der christlich-abendländischen Kultur heraufbeschwören. In seiner Rede auf dem Jahresempfang der Sparkasse Harburg-Buxtehudesprach der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche zum Thema „Ethisches Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft".

    Schon Heinz Lüers, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude, hatte die These aufgestellt, dass „vieles von dem, was bisher galt, in Frage gestellt" würde. Unterstützt wurde Lüers Ausgangsthese von Hubers Ausführungen zur Ehrlichkeit; Verantwortung und zum Respekt in Wirtschaft und Gesellschaft. Dennoch blickt der Theologe zuversichtlich in die Zukunft. „Die Jahre vom Ende 2015 bis zum Anfang des Jahres 2017 sind in meiner Deutung ein Beispiel dafür, dass wir an der Verbindung zwischen Ethik und Wirtschaft, zwischen Ethik und Gesellschaft, nicht zu verzweifeln brauchen."

    Mit diesen Worten leitete er seine Ausführung zu dem Thema ein, dass ihm nach eigenem Bekunden am wichtigsten war: Ethik in der Wirtschaft und Migration und Flucht. Denn im Gegensatz zu denjenigen, die kleinreden würden was in den letzten 18 Monaten in Deutschland geschehen sei, sei dies für ihn ein großartiges Beispiel für die ethische Verantwortungsbereitschaft nicht nur der Regierung sondern des ganzen Landes. „Wir haben diesen Prozess bestanden", so Huber. Der Begriff „Gutmensch" sei in dieser Zeit als Schimpfwort wieder aus dem Vokabular verschwunden. „Es ist nämlich keine Schande, sich anderen Menschen gegenüber gut zu verhalten."

    Heinz Lüers betonte, dass für die Sparkasse Harburg-Buxtehude ethisches Handeln wichtig sei und verwies auf das vielfältige regionale Engagement der Sparkasse in Kultur, Sport und bei sozialen Projekten. „Sparkasse ist Bankgeschäft mit menschlichem Gesicht", brachte er seine Idee von Sparkasse auf den Punkt. „Sparkassen sind keine anonymen Markteilnehmer", so Lüers weiter. Im Gegenteil – man wolle da sein, wo die Menschen seien.

    Im Anschluss konnten die 500 Gäste aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft noch in der „Speakers Corner" mit Wolfgang Huber über seine Denkanstöße diskutieren.

  • Harburg. Seit Donnerstag ist der Secondhand-Shop des Harburger DRK im Harburger Ring geöffnet. Bei „Schwester Henny“ bekommen die Kunden qualitativ hochwertige Secondhand-Kleidung zu fairen Preisen, verkauft von ehrenamtlichen Helfern. Und wer dort kauft, der tut auch gleich etwas für den gute Zweck: Der Erlös geht an den Kinderteller Neuwiedenthal. Kinder und Jugendliche bekommen dort jeden Samstag und Sonntag ein kostenloses Mittagessen.

    Der DRK-Shop
    Der DRK-Shop "Schwester Henny" bietet hochwertige Secondhand-Ware an. | Foto: Niels Kreller

    Der Shop ist benannt nach Henriette Holst, einer Harburger Rotkreuzschwester. "Benannt ist unser Shop nach Henriette Holst, einer Harburgerin, die sich als Rotkreuzschwester über 40 Jahre im Stadtteil für Kranke, Kinder und Flüchtlinge eingesetzt hat und Ende der siebziger Jahre verstorben ist. Sie hat die DRK-Grundsätze in unserem Viertel aktiv gelebt und steht damit für das Harburger Rote Kreuz und seine Projekte", so DRK-Geschäftsführerin Karin Bischoff. "Es ist uns wichtig, hier keine billige Massenware anzubieten. Wir präsentieren in unserem ersten Shop ein Sortiment zu fairen Preisen, das wertig und trendy ist."

    Schon zur Eröffnung kamen viele Kunden in den neuen Shop, um in den Angeboten zu stöbern und natürlich auch zu kaufen. Geöffnet ist der neue Laden ab sofort täglich montags bis freitags von 10-18 Uhr und samstags von 9.30-14 Uhr. Kleiderspenden für den Verkauf können montags bis donnerstags (9 bis 12 Uhr) oder nach Absprache im DRK-Gebäude Hohe Straße 4 abgegeben werden.

  • Harburg. Die Sparkasse Harburg-Buxtehudeblickt zufrieden zurück auf das vergangene Jahr und optimistisch in die Zukunft. Das verdeutlichte Heinz Lüers, Vorstandsvorsitzender des Finanzinstituts auf der Pressekonferenz am Montag. Nahezu in allen Bereichen konnte die Sparkasse im vergangenen Jahr zulegen und so die Bilanzsumme um 131 Millionen Euro auf 3,66 Milliarden Euro steigern. Bedeutend sind dabei die Zuwächse bei den Kundeneinlagen um 158 Millionen auf 2,7 Milliarden Euro. „Ich kann mich nicht daran erinnern über eine solche Steigerung schon einmal hier gesprochen zu haben“, zeigte sich Lüers zufrieden.

    Kopfschmerzen bereitet ihm und seinen Vorstandskollegen nur die Anhaltende Niedrigzinsphase. Auch wenn Andreas Sommer vom Vorstand nicht an eine kurzfristige Zinswende glaubt, möchte die Sparkasse ihre Sparer mit Negativzinsen, wie sie andernorts schon erhoben werden, nicht belasten. Es gebe aber betriebswirtschaftliche Grenzen, so Sommer, und alle drei Monate werde dies geprüft. „Im Moment diskutieren wir, ob an größere Anleger Negativzinsen weitergegeben werden“, so Sommer. Dies beträfe dann Anlagen über 1 Millionen Euro.

    Zulegen konnte die Sparkasse wieder in der Immobilienbranche. „Die Immobilie wird immer mehr als Altersvorsorge gesehen“, so Sommer. Die Steigerung betrifft nicht nur in die private Baufinanzierung, sondern auch die Immobilienvermittlung. Insgesamt 347 Kaufobjekte hat das hauseigene Maklerbüro S-Immobilien vermitteln können. „Wir sind nicht nur der wichtigste Baufinanzierungspartner in der Region, sondern auch der größte Immobilienvermittler“, so Sommer. Diese Stellung möchte die Sparkasse auch auf ihrer Immobilienmesse Immobilia am 25. und 26. Februar 2017 in der Hauptgeschäftsstelle am Sand in Harburg zeigen.

    Dass der Sparkasse die Nähe zu den Menschen der Region wichtig sei wurde vom Vorstand betont. Deshalb soll es keine Filialschließungen geben und in jeder der 24 Filialen geben und die Beratung zur Baufinanzierung wieder dorthin zurückkehren. Auch als Sponsor in kulturellen, sozialen und sportlichen Belangen hat die Sparkasse Harburg-Buxtehude in 2016 wieder viele Projekte in der Region unterstützt. Mit insgesamt 1,1 Millionen Euro konnten Kultureinrichtungen wie die Kunststätte Bossard oder Musikfestivals wie das Buxtehude International Music Festival , soziale Einrichtungen wie Kitas und Vereine unterstützt werden.

    Spannend wird das Jahr 2017 in Hinblick auf die Fusionsgespräche mit der Sparkasse Stade-Altes Land. Bis Mitte des Jahres soll eine Entscheidung fallen und dann, so sie positiv ausfällt, soll die Fusion bis spätestens 1. Januar 2018 vollzogen sein.

  • Harburg/Brackel. Er gehört zweifellos zu den bekanntesten Mitarbeitern der Sparkasse Harburg-Buxtehude: Wilfried Wiegel. Der langjährige Leiter der Unternehmenskommunikation des Finanzdienstleiter feiert heute gleich zweimal seinen - man glaubt es kaum - 60. Geburtstag. Einmal mit den Kolleginnen und Kollegen in der Hauptfiliale am Sand in Harburg und später mit Freunden und der Familie in seinem Heimatort Brackel. Dort lebt der gebürtige Gödenstorfer seit 1980.

    Seit dem 1. August 1980 ist Wilfried Wiegel mit seiner Frau Annelie verheiratet, die er 1978 kennen- und liebengelernt hatte. Seitdem ist er mit Leib und Seele Brackeler. Für die Bewohner des Orts setzt er sich seit nunmehr 37 Jahren ein - ob im sportlichen oder kulturellen Bereich oder einfach nur als netter und hilfsbereiter Nachbar. Seit 1997 ist Wilfried Wiegel auch Leiter der Landeskirchlichen Gemeinschaft (LKG) in Brackel. Die Eheleute Wiegel haben zwei Söhne - Christopher (34) und Tobias (31). Mit dem zweijährigen Luca ist auch schon ein Enkelkind da, das die Wiegels gelegentlich auf Trab hält.

    Wilfried Wiegel, der über erstklassige Kontakte zu vielen Vereinen, Verbänden und Behörden verfügt, arbeitet schon seit 44 Jahren für die Sparkasse Harburg-Buxtehude. In seiner Freizeit ist der heutige Jubilar sehr sportlich. Das langjährige Mitglied des MTV Brackel hat schon an zahlreichen Wettbewerben wie dem Buchholzer Stadtlauf teilgenommen - natürlich im Trikot der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

    Das heutige Geburtstagskind hatte im Jahre 2003 den früheren langjährigen Kreissparkassen-Werbeleiter Heino Heins abgelöst. Der hatte ihn ausführlich in seinen Aufgabenbereich eingearbeitet, der heute noch wesentlich umfangreicher ist als früher. Seit 1987 ist sein Arbeitsplatz in der Hauptfiliale am Sand in Harburg.

  • Harburg. Fleißig „genetzwerkt“ wurde am Montag beim fünften Wirtschaftstreff „Wir im Süden“ im Privathotel Lindtner. Gut 110 Aussteller waren gekommen, um sich den Tag über kennenzulernen oder alte Bekanntschaften aufzufrischen, zu reden und zu schauen, wo es Anknüpfungspunkte für gemeinsame Unternehmungen gibt.

    Bei Meiek Busch drehte sich alles um gesund Leben mit speziell gefiltertem Wasser | Foto: Niels Kreller
    Bei Meike Busch drehte sich alles um gesund Leben mit speziell gefiltertem Wasser | Foto: Niels Kreller
    Vertreten war ein interessanter Querschnitt durch Wirtschaft und Gesellschaft. Mit vor Ort waren zum Beispiel die Sparkasse Harburg-Buxtehude, das Autohaus Tobaben, der Harburger Turnerbund, aus dem Gesundheitsbereich Meike Busch mit ihrem gefiltertem Wasser, die Trommelschule Trommelkunst, das Mobilcentrum Lönnies und natürlich das Lindtner selbst.

    Die Präsentation der Unternehmen ist dabei einfach gehalten und für alle gleich: ein Bistrotisch, Ein Roll-Up, maximal drei Vertreter und das Infomaterial, das auf den Tisch passt. So kann man sich auf das wesentliche konzentrieren.
    Wer sich für einen der nächsten Termine anmelden oder sich weiter informieren möchte, der kann dies bei der Festivitas Event GmbH unter 04161-714335 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!tun.

  • Harburg. Ungläubig schlug Svenja Hausschild am Samstag in der Harburg Arcaden die Hände vors Gesicht. Soeben hatte Viktor Hafner vom FordStore Tobaben aus Harburg ihr Los aus der Trommel gezogen und damit war sie stolze Besitzerin eines niegelnagelneuen Ford B-Max im Wert von ca. 21.000 Euro geworden. Als erste gratulierte der immer noch fassungslosen Harburgerin Centermanagerin Melanie Wittka zu ihrem neuen fahrbaren Untersatz.

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    Svenja Hausschild kann es noch gar nicht glauben: Soeben hat sie in den Harburg Arcaden einen Ford B-Max vom FordStore Tobaben gewonnen. | Foto: Niels Kreller

    Vier Tage lang hatten die Besucher der Harburg Arcaden ihr Glück am Buzzer gesucht, um einen der 600 Jetons zu bekommen, die zur Teilnahme an der Verlosung am Samstag berechtigten. Im Rahmen des 15-jährigen Jubiläums der Harburg Arcaden gab es da viele tolle Preise zu gewinnen: Sonnenbrillen, Taschen, Schmuck, ein Samsung S7 und ein großes TV-Gerät. Und natürlich den Hauptpreis, den Ford B-Max von FordStore Tobaben .

    So war dann der Andrang am Samstag groß, als Centermanagerin Melanie Wittka und Moderator Swen Weil zur Auslosung schritten. Denn wer gewinnen wollte, der musste persönlich vor Ort sein. Und am Schluss war es dann die 25-jährige Neu-Harburgerin, deren Los aus der Trommel kam. Zweimal hatte sie den Buzzer bedient um einen der Jetons zu bekommen. Das neue Auto kann sie gut gebrauchen. Denn: „Mein altes Auto macht es nicht mehr lange“, verriet Svenja Hausschild glücklich.

    Freuen sich über die Gewinne: Centermanagerin Melanie Wittka, Kudret Sakriev (3. Preis, ein Samsung S7), Viktoria Valtchanova (2. Preis, TV), Svenja Hausschild (Gewinnerin des Ford B-Max), Moderator Swen Weil und Viktor Hafner (v.L.n.R.). | Foto: Niels Kreller
    Freuen sich über die Gewinne: Centermanagerin Melanie Wittka, Kudret Sakriev (3. Preis, ein Samsung S7), Viktoria Valtchanova (2. Preis, TV), Svenja Hausschild (Gewinnerin des Ford B-Max), Moderator Swen Weil und Viktor Hafner (v.L.n.R.). | Foto: Niels Kreller
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