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Wirtschaft

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  • Harburg. Einen Monat lief die Testphase – am Montag hat das Black Rock in der Lämmertwiete sein offizielles Opening gefeiert. Von 18 bis 21 Uhr konnten die Gäste die vielfältigen Leckereien des Restaurants kosten: Pasta, Tapas und natürlich die im Beefer gegrillten Steaks.

    DJ Zorro sorgte am Abend für die richtigen Beats. | Foto: Niels Kreller
    DJ Zoroo sorgte am Abend für die richtigen Beats. | Foto: Niels Kreller

    Der ist das Herzstück des Restaurants. Bei über 800 Grad Oberhitze bekommen die Steaks eine schöne, karamelisierte Kruste, während innen das Fleisch saftig und zart bleibt. Dazu hat das Black Rock eine gute Weinkarte mit Tropfen aus aller Welt.

    Am späteren Abend legte dann DJ Zoroo im Obergeschoß auf und vom Essen ging es zum Feiern über.

  • Heimfeld. „Und dann wird sich an diesem Beispiel besonders deutlich zeigen, dass die Kassandra-Rufe, dass die Ethik heute in Wirtschaft und Gesellschaft keine Bedeutung mehr habe, falsch sind." Mit diesen deutlichen Worten erteilte Prof. Dr. Wolfgang Huber all denjenigen eine Absage, die den Untergang der christlich-abendländischen Kultur heraufbeschwören. In seiner Rede auf dem Jahresempfang der Sparkasse Harburg-Buxtehudesprach der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche zum Thema „Ethisches Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft".

    Schon Heinz Lüers, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude, hatte die These aufgestellt, dass „vieles von dem, was bisher galt, in Frage gestellt" würde. Unterstützt wurde Lüers Ausgangsthese von Hubers Ausführungen zur Ehrlichkeit; Verantwortung und zum Respekt in Wirtschaft und Gesellschaft. Dennoch blickt der Theologe zuversichtlich in die Zukunft. „Die Jahre vom Ende 2015 bis zum Anfang des Jahres 2017 sind in meiner Deutung ein Beispiel dafür, dass wir an der Verbindung zwischen Ethik und Wirtschaft, zwischen Ethik und Gesellschaft, nicht zu verzweifeln brauchen."

    Mit diesen Worten leitete er seine Ausführung zu dem Thema ein, dass ihm nach eigenem Bekunden am wichtigsten war: Ethik in der Wirtschaft und Migration und Flucht. Denn im Gegensatz zu denjenigen, die kleinreden würden was in den letzten 18 Monaten in Deutschland geschehen sei, sei dies für ihn ein großartiges Beispiel für die ethische Verantwortungsbereitschaft nicht nur der Regierung sondern des ganzen Landes. „Wir haben diesen Prozess bestanden", so Huber. Der Begriff „Gutmensch" sei in dieser Zeit als Schimpfwort wieder aus dem Vokabular verschwunden. „Es ist nämlich keine Schande, sich anderen Menschen gegenüber gut zu verhalten."

    Heinz Lüers betonte, dass für die Sparkasse Harburg-Buxtehude ethisches Handeln wichtig sei und verwies auf das vielfältige regionale Engagement der Sparkasse in Kultur, Sport und bei sozialen Projekten. „Sparkasse ist Bankgeschäft mit menschlichem Gesicht", brachte er seine Idee von Sparkasse auf den Punkt. „Sparkassen sind keine anonymen Markteilnehmer", so Lüers weiter. Im Gegenteil – man wolle da sein, wo die Menschen seien.

    Im Anschluss konnten die 500 Gäste aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft noch in der „Speakers Corner" mit Wolfgang Huber über seine Denkanstöße diskutieren.

  • Harburg. Seit Donnerstag ist der Secondhand-Shop des Harburger DRK im Harburger Ring geöffnet. Bei „Schwester Henny“ bekommen die Kunden qualitativ hochwertige Secondhand-Kleidung zu fairen Preisen, verkauft von ehrenamtlichen Helfern. Und wer dort kauft, der tut auch gleich etwas für den gute Zweck: Der Erlös geht an den Kinderteller Neuwiedenthal. Kinder und Jugendliche bekommen dort jeden Samstag und Sonntag ein kostenloses Mittagessen.

    Der DRK-Shop
    Der DRK-Shop "Schwester Henny" bietet hochwertige Secondhand-Ware an. | Foto: Niels Kreller

    Der Shop ist benannt nach Henriette Holst, einer Harburger Rotkreuzschwester. "Benannt ist unser Shop nach Henriette Holst, einer Harburgerin, die sich als Rotkreuzschwester über 40 Jahre im Stadtteil für Kranke, Kinder und Flüchtlinge eingesetzt hat und Ende der siebziger Jahre verstorben ist. Sie hat die DRK-Grundsätze in unserem Viertel aktiv gelebt und steht damit für das Harburger Rote Kreuz und seine Projekte", so DRK-Geschäftsführerin Karin Bischoff. "Es ist uns wichtig, hier keine billige Massenware anzubieten. Wir präsentieren in unserem ersten Shop ein Sortiment zu fairen Preisen, das wertig und trendy ist."

    Schon zur Eröffnung kamen viele Kunden in den neuen Shop, um in den Angeboten zu stöbern und natürlich auch zu kaufen. Geöffnet ist der neue Laden ab sofort täglich montags bis freitags von 10-18 Uhr und samstags von 9.30-14 Uhr. Kleiderspenden für den Verkauf können montags bis donnerstags (9 bis 12 Uhr) oder nach Absprache im DRK-Gebäude Hohe Straße 4 abgegeben werden.

  • Neu Wulmstorf/Fischbek. Schritt für Schritt nähert sich das Neubaugebiet Fischbeker Heidbrook der Fertigstellung. Mehr und mehr Häuser entstehen, der Supermarkt hat eröffnet und natürlich ist die Sparkasse Harburg- Buxtehude auch für die Fischbeker frühzeitig vor Ort. Denn ab sofort können die Bürgerinnen und Bürger in der SB-Filiale Im Fischbeker Heidbrook bequem an einem Geldautomaten und einem Selbstbedienungsterminal der Sparkasse Harburg-Buxtehude ihre Geldgeschäfte tätigen.

    „Wir freuen uns, dass wir im Jahr unseres 175-jährigen Bestehens eine ganz neue Filiale eröffnen“, sagt Matthias Weiß, Direktor Regionalbereich West der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Auch für die Kunden der Sparkasse Harburg-Buxtehude aus den Neubaugebieten Vogelkamp in Fischbek und der Waldsiedlung in Neu Wulmstorf ist die neue SB-Filiale gut erreichbar.

    „Der neue Standort liegt günstig zwischen Fischbek und Neu Wulmstorf“, erklärt Matthias Weiß die Wahl des Standorts. „Hier können unsere Kunden schnell Geld holen und in den nahgelegen Beratungscenter in Neugraben und Neu Wulmstorf bekommen sie bei Bedarf eine individuelle und persönliche Beratung.“ Die SB-Filiale im Fischbeker Heidbrook ist täglich von 5-23 Uhr geöffnet.

  • Harburg. Die Sparkasse Harburg-Buxtehudeblickt zufrieden zurück auf das vergangene Jahr und optimistisch in die Zukunft. Das verdeutlichte Heinz Lüers, Vorstandsvorsitzender des Finanzinstituts auf der Pressekonferenz am Montag. Nahezu in allen Bereichen konnte die Sparkasse im vergangenen Jahr zulegen und so die Bilanzsumme um 131 Millionen Euro auf 3,66 Milliarden Euro steigern. Bedeutend sind dabei die Zuwächse bei den Kundeneinlagen um 158 Millionen auf 2,7 Milliarden Euro. „Ich kann mich nicht daran erinnern über eine solche Steigerung schon einmal hier gesprochen zu haben“, zeigte sich Lüers zufrieden.

    Kopfschmerzen bereitet ihm und seinen Vorstandskollegen nur die Anhaltende Niedrigzinsphase. Auch wenn Andreas Sommer vom Vorstand nicht an eine kurzfristige Zinswende glaubt, möchte die Sparkasse ihre Sparer mit Negativzinsen, wie sie andernorts schon erhoben werden, nicht belasten. Es gebe aber betriebswirtschaftliche Grenzen, so Sommer, und alle drei Monate werde dies geprüft. „Im Moment diskutieren wir, ob an größere Anleger Negativzinsen weitergegeben werden“, so Sommer. Dies beträfe dann Anlagen über 1 Millionen Euro.

    Zulegen konnte die Sparkasse wieder in der Immobilienbranche. „Die Immobilie wird immer mehr als Altersvorsorge gesehen“, so Sommer. Die Steigerung betrifft nicht nur in die private Baufinanzierung, sondern auch die Immobilienvermittlung. Insgesamt 347 Kaufobjekte hat das hauseigene Maklerbüro S-Immobilien vermitteln können. „Wir sind nicht nur der wichtigste Baufinanzierungspartner in der Region, sondern auch der größte Immobilienvermittler“, so Sommer. Diese Stellung möchte die Sparkasse auch auf ihrer Immobilienmesse Immobilia am 25. und 26. Februar 2017 in der Hauptgeschäftsstelle am Sand in Harburg zeigen.

    Dass der Sparkasse die Nähe zu den Menschen der Region wichtig sei wurde vom Vorstand betont. Deshalb soll es keine Filialschließungen geben und in jeder der 24 Filialen geben und die Beratung zur Baufinanzierung wieder dorthin zurückkehren. Auch als Sponsor in kulturellen, sozialen und sportlichen Belangen hat die Sparkasse Harburg-Buxtehude in 2016 wieder viele Projekte in der Region unterstützt. Mit insgesamt 1,1 Millionen Euro konnten Kultureinrichtungen wie die Kunststätte Bossard oder Musikfestivals wie das Buxtehude International Music Festival , soziale Einrichtungen wie Kitas und Vereine unterstützt werden.

    Spannend wird das Jahr 2017 in Hinblick auf die Fusionsgespräche mit der Sparkasse Stade-Altes Land. Bis Mitte des Jahres soll eine Entscheidung fallen und dann, so sie positiv ausfällt, soll die Fusion bis spätestens 1. Januar 2018 vollzogen sein.

  • Harburg/Brackel. Er gehört zweifellos zu den bekanntesten Mitarbeitern der Sparkasse Harburg-Buxtehude: Wilfried Wiegel. Der langjährige Leiter der Unternehmenskommunikation des Finanzdienstleiter feiert heute gleich zweimal seinen - man glaubt es kaum - 60. Geburtstag. Einmal mit den Kolleginnen und Kollegen in der Hauptfiliale am Sand in Harburg und später mit Freunden und der Familie in seinem Heimatort Brackel. Dort lebt der gebürtige Gödenstorfer seit 1980.

    Seit dem 1. August 1980 ist Wilfried Wiegel mit seiner Frau Annelie verheiratet, die er 1978 kennen- und liebengelernt hatte. Seitdem ist er mit Leib und Seele Brackeler. Für die Bewohner des Orts setzt er sich seit nunmehr 37 Jahren ein - ob im sportlichen oder kulturellen Bereich oder einfach nur als netter und hilfsbereiter Nachbar. Seit 1997 ist Wilfried Wiegel auch Leiter der Landeskirchlichen Gemeinschaft (LKG) in Brackel. Die Eheleute Wiegel haben zwei Söhne - Christopher (34) und Tobias (31). Mit dem zweijährigen Luca ist auch schon ein Enkelkind da, das die Wiegels gelegentlich auf Trab hält.

    Wilfried Wiegel, der über erstklassige Kontakte zu vielen Vereinen, Verbänden und Behörden verfügt, arbeitet schon seit 44 Jahren für die Sparkasse Harburg-Buxtehude. In seiner Freizeit ist der heutige Jubilar sehr sportlich. Das langjährige Mitglied des MTV Brackel hat schon an zahlreichen Wettbewerben wie dem Buchholzer Stadtlauf teilgenommen - natürlich im Trikot der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

    Das heutige Geburtstagskind hatte im Jahre 2003 den früheren langjährigen Kreissparkassen-Werbeleiter Heino Heins abgelöst. Der hatte ihn ausführlich in seinen Aufgabenbereich eingearbeitet, der heute noch wesentlich umfangreicher ist als früher. Seit 1987 ist sein Arbeitsplatz in der Hauptfiliale am Sand in Harburg.

  • Harburg. Fleißig „genetzwerkt“ wurde am Montag beim fünften Wirtschaftstreff „Wir im Süden“ im Privathotel Lindtner. Gut 110 Aussteller waren gekommen, um sich den Tag über kennenzulernen oder alte Bekanntschaften aufzufrischen, zu reden und zu schauen, wo es Anknüpfungspunkte für gemeinsame Unternehmungen gibt.

    Bei Meiek Busch drehte sich alles um gesund Leben mit speziell gefiltertem Wasser | Foto: Niels Kreller
    Bei Meike Busch drehte sich alles um gesund Leben mit speziell gefiltertem Wasser | Foto: Niels Kreller
    Vertreten war ein interessanter Querschnitt durch Wirtschaft und Gesellschaft. Mit vor Ort waren zum Beispiel die Sparkasse Harburg-Buxtehude, das Autohaus Tobaben, der Harburger Turnerbund, aus dem Gesundheitsbereich Meike Busch mit ihrem gefiltertem Wasser, die Trommelschule Trommelkunst, das Mobilcentrum Lönnies und natürlich das Lindtner selbst.

    Die Präsentation der Unternehmen ist dabei einfach gehalten und für alle gleich: ein Bistrotisch, Ein Roll-Up, maximal drei Vertreter und das Infomaterial, das auf den Tisch passt. So kann man sich auf das wesentliche konzentrieren.
    Wer sich für einen der nächsten Termine anmelden oder sich weiter informieren möchte, der kann dies bei der Festivitas Event GmbH unter 04161-714335 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!tun.

  • Harburg. Ungläubig schlug Svenja Hausschild am Samstag in der Harburg Arcaden die Hände vors Gesicht. Soeben hatte Viktor Hafner vom FordStore Tobaben aus Harburg ihr Los aus der Trommel gezogen und damit war sie stolze Besitzerin eines niegelnagelneuen Ford B-Max im Wert von ca. 21.000 Euro geworden. Als erste gratulierte der immer noch fassungslosen Harburgerin Centermanagerin Melanie Wittka zu ihrem neuen fahrbaren Untersatz.

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    Svenja Hausschild kann es noch gar nicht glauben: Soeben hat sie in den Harburg Arcaden einen Ford B-Max vom FordStore Tobaben gewonnen. | Foto: Niels Kreller

    Vier Tage lang hatten die Besucher der Harburg Arcaden ihr Glück am Buzzer gesucht, um einen der 600 Jetons zu bekommen, die zur Teilnahme an der Verlosung am Samstag berechtigten. Im Rahmen des 15-jährigen Jubiläums der Harburg Arcaden gab es da viele tolle Preise zu gewinnen: Sonnenbrillen, Taschen, Schmuck, ein Samsung S7 und ein großes TV-Gerät. Und natürlich den Hauptpreis, den Ford B-Max von FordStore Tobaben .

    So war dann der Andrang am Samstag groß, als Centermanagerin Melanie Wittka und Moderator Swen Weil zur Auslosung schritten. Denn wer gewinnen wollte, der musste persönlich vor Ort sein. Und am Schluss war es dann die 25-jährige Neu-Harburgerin, deren Los aus der Trommel kam. Zweimal hatte sie den Buzzer bedient um einen der Jetons zu bekommen. Das neue Auto kann sie gut gebrauchen. Denn: „Mein altes Auto macht es nicht mehr lange“, verriet Svenja Hausschild glücklich.

    Freuen sich über die Gewinne: Centermanagerin Melanie Wittka, Kudret Sakriev (3. Preis, ein Samsung S7), Viktoria Valtchanova (2. Preis, TV), Svenja Hausschild (Gewinnerin des Ford B-Max), Moderator Swen Weil und Viktor Hafner (v.L.n.R.). | Foto: Niels Kreller
    Freuen sich über die Gewinne: Centermanagerin Melanie Wittka, Kudret Sakriev (3. Preis, ein Samsung S7), Viktoria Valtchanova (2. Preis, TV), Svenja Hausschild (Gewinnerin des Ford B-Max), Moderator Swen Weil und Viktor Hafner (v.L.n.R.). | Foto: Niels Kreller
  • Hausbruch. „Stark in Hamburgs Süden“: Über 30 Gäste konnte die Unternehmergruppe Cassia von Business Network International (BNI) am Dienstag in aller Frühe im Berghotel Hamburg Blick begrüßen. Anlass war die offizielle Gründung des Unternehmerteams – der Moment, auf den die 17 Mitglieder seit Monaten hingearbeitet hatten. BNI, so Michael Heitefuß vom Autohaus Tobaben und Direktor des Unternehmerteams Cassia, habe das Motto „Wer gibt gewinnt“.

    Wer gibt gewinnt

    2018 06 27 bni1Und tatsächlich konnten die Gäste an diesem Morgen live erleben, was der Unterschied zwischen BNI-Netzwerktreffen und anderen ist. Denn sonst kommen die Unternehmer zusammen, um bei den anderen ihre Produkte oder Dienstleistungen an den Mann oder die Frau zu bringen. Hier, bei BNI, geht es aber um Empfehlungsmarketing. Jedes Mitglied begreift sich als Vertriebler für die anderen. Wenn ein BNI-ler vor Ort beim Kunden ist, wird oft gefragt, ob noch woanders der Schuh drückt. Und im Bedarfsfalle kann gleich der richtige Ansprechpartner aus der Gruppe zur Behebung des Bedarfs empfohlen werden.

    Einer für alle – alle für einen

    Als Mitglied eines BNI-Teams können die Unternehmer aber auch gezielt nach Kunden auf die Suche gehen. Dafür „schulen“ sie die anderen Mitglieder auf den wöchentlichen Treffen in einminütigen Kurzpräsentationen. Was beispielsweise haben sie neu im Portfolio, aus welcher Branche suchen sie gerade Kunden oder ist vielleicht sogar ein Kontakt zu einer bestimmten Firma gesucht? Auch der Ruf nach neuen Mitarbeitern verhallt in dieser Runde nicht ungehört. Und dann macht sich die Woche über jedes Mitglied Gedanken, welche Kontaktwünsche der Kollegen zum nächsten Treffen erfüllt werden kann. Getreu dem Motto der Drei Musketiere „Alle für einen – einer für alle“.

    2018 06 27 bni2Was das bringen kann, führte Malermeister Dirk Ringel aus Rübke vor. Er hatte Vielzahl von Empfehlungen im Gepäck, beispielsweise an den Teamkollegen Martin Lemme, Zimmerermeister aus Rade, oder an Bauunternehmerin Doreen Ladiges, die als Gast an der Veranstaltung teilnahm. Aber Ringel – und das gehört ebenso zu BNI wie Empfehlungen geben – bedankte sich bei seinen Teammitgliedern auch für mehrere 10.000 Euro Umsatz, die er dank ihrer Empfehlungen machen konnte. Insgesamt wurden auf dem Treffen 36 Empfehlungen gegeben und für rund 150.000 Euro Umsatz gedankt.

    Jede Branche nur einmal im Team

    Damit dies funktioniert, gibt es einen Grundsatz bei BNI: In jedem Unternehmerteam kann jede Branche nur einmal vertreten sein. Das, so Executive Director Stefan Imhof, soll die ansonsten übliche Konkurrenzpraktik verhindern.

    Zweites Gründungstreffen im Juli

    2018 06 27 bni3Am 10. Juli gibt es eine zweite Gründungsveranstaltung mit neuen Gäste, die das Team Cassia überzeugen möchte, sich ihnen anzuschließen. In einem Jahr haben sich die „Cassianer“ vorgenommen, auf 36 Mitglieder anzuwachsen und im Durchschnitt pro Mitglied 65.000 pro Jahr zu erwirtschaften.

    Interessierte Unternehmer sind am 10. Juli im Berghotel Hamburg Blick im Wulmsberg 12 gerne willkommen. Los geht es um 7 Uhr (ab 6:30 Uhr Empfang) . Anmeldungen nehmen Chapter-Director Michael Heitefuß (Mobil: 0170-8136876), der Partnerdirektor des Unternehmerteams Cassia, Olaf Schrape (Telefon 040-57204888 oder Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder der Executive Director Stefan Imhof (Mobil: 0177-3146722) entgegen.

  • Harburg. Die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) hat am 16. Mai feierlich einen Praktikumsraum in der Verfahrenstechnik eingerichtet. Der neue Raum soll Studierenden interdisziplinäre Praktika ermöglichen und so die anwendungsorientierte Arbeit an Hochschulen fördern. Unterstützt wird die Erstellung des Praktikumsraumes von Dow Deutschland GmbH mit 20.000 Euro.

    Von der klassischen Verfahrenstechnik bis zur Gentechnik: Ausgerüstet mit chemischen Abzügen und einer biologischen Sicherheitswerkbank bis zur Zulassung für die biologische Sicherheitsstufe eins, kann der neue Raum nun für Praktika in der verfahrenstechnischen Hochschulausbildung der TU Harburg genutzt werden. „Ein gesonderter Praktikumsraum führt aus Sicht der Studierenden zur Qualitätssteigerung der Praktika“, sagte Victoria Bueschler, Studierendenvertreterin der Verfahrenstechnik.

    Auf mehr als 100 Quadratmeter und unter Aufsicht von wissenschaftlichen Mitarbeitern können Studierende fachübergreifende Themen innerhalb der Praktika bearbeiten. „Ich freue mich, dass nun interdisziplinär in verschiedenen Praktika aus den Bereichen chemischer Verfahrenstechnik und der Biotechnologie zukünftig zusammengearbeitet werden kann“, so Professor Andreas Liese, Leiter des TUHH-Instituts für Technische Biokatalyse. Dow vertieft so auch sein Engagement an der TU Harburg: „Praktische Tätigkeiten und Einblicke bereiten die Studierenden auf ihre zukünftigen Aufgaben in vielen Unternehmen am besten vor“, so Dr. Karl Krähling.

  • Harburg Stadt & Land. „Wer gibt gewinnt!“ Das ist das Motto des Unternehmernetzwerks BNI (Business International Network). Hier haben sich weltweit Unternehmer in „Chaptern“ (Gruppen) zusammengeschlossen, um ihr Netzwerk zu erweitern und ihren Kunden im Bedarfsfall gute Empfehlungen zur Lösung ihres aktuellen Problems geben zu können. Denn bei BNI geht es nicht einfach darum, möglichst viele Kontakte zu sammeln und als Karteileichen im Adressbuch zu haben. Sondern darum, die Mitglieder der eigenen Gruppe kennenzulernen, zu wissen, was sie machen und können, und sie dann guten Gewissens empfehlen zu können.

    So ist es die gemeinsame Leistung, die Summe aller Empfehlungen, die bei BNI zählt. Nicht ich gebe und erwarte vom selben ein Geben an mich. Sondern der Makler hat vielleicht eine Empfehlung für den Fotografen. Der wiederum hat einen Geschäftspartner, der einen Zimmerer braucht. Und der sucht vielleicht gerade für einen Kunden einen Versicherungsfachmann. Die Kontakte der einzelnen werden so für alle genutzt und jedes Mitglied eines Chapters ist sozusagen auch Vertriebler für die anderen.

    Das Besondere bei einer BNI-Gruppe: In jeder ist jede Branche nur einmal vertreten. Nur ein Zimmerer, ein Versicherungsfachmann, ein Autohaus etc. So kommt es nicht zu Konkurrenzsituationen innerhalb einer Gruppe – ich weiß, wen ich empfehlen kann.
    Eine solche Gruppe gründet sich gerade in Hausbruch. „Cassia“ heißt das neue Chapter, das sich gerade mit seinem Partnerdirektor Olaf Schrape in der Gründungsphase befindet. Dienstagmorgens treffen sich die Mitglieder, die aus Buxtehude, Neu Wulmstorf, Süderelbe, Harburg, Seevetal und Rosengarten kommen, im Hotel Hamburg Blick in Hausbruch.

    Mit dabei sind auch die Gäste. Denn jedes Mitglied kann zu einem Treffen Gäste mitbringen und sie dort mit vielleicht genau demjenigen Unternehmen bekannt machen, das die richtige Lösung für ein aktuelles Problem parat hält.

    Wichtig: Jedes Mitglied, und auch jeder Gast, kann sich in einer kurzen Präsentation selbst vorstellen. Und, und das ist auch etwas Besonderes, sagen, was für einen Bedarf man gerade hat, nach wem man sucht, für welches Problem man eine Lösung braucht. Und oftmals sitzt genau derjenige gerade mit am Tisch oder es findet sich noch während des Treffens jemand, der einen entsprechenden Kontakt hat.

    Mittlerweile hat das Chapter Cassia 14 Mitglieder. Bald sollen es 25 sein und dann wird die offizielle Gründung erfolgen. Wer sich für BNI interessiert, der kann gerne zum Unternehmerfrühstück am Dienstagmorgen vorbeikommen. Kontakt dafür ist Partnerdirektor Olaf Schrape von pagemovervision, Telefon 040-57204888 oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Harburg/Buchholz. Am Abend des 24. September stand das vorläufige amtliche Endergebnis der Bundestagswahl fest. Es ist damit bekannt, mit wie vielen Abgeordneten die jeweiligen Parteien im 19. Deutschen Bundestag vertreten sind, nicht aber, welche Koalition unser Land in den kommenden vier Jahren führen wird. Stehen sechs Wochen später auch die Zugehörigkeiten zur Regierungsbank und zur Opposition? Ein guter Zeitpunkt, um über wirtschaftliche Auswirkungen auch auf unsere Region zu diskutieren.

    Nicht umsonst hat die Sparkasse Harburg-Buxtehude Montag, 6. November, 19 Uhr, als Termin für den 10. Sparkassen-Investmenttag in der Empore Buchholz gewählt. Das Thema lautet: „Deutschland – Lokomotive Europas?! Was kann, was muss sich ändern?“ Dass am 15. Oktober auch noch Neuwahlen in Niedersachsen stattgefunden haben, verleiht der Jubiläumsveranstaltung zusätzlich Würze.

    „Als flexible und moderne Sparkasse sind wir immer bereit, neue Wege zu gehen“, sagt Vorstandsmitglied Andreas Sommer und beschreibt den veränderten Ablauf „Wir werden erstmals zwei Star-Referenten haben, die zusammen mit dem Vorstand der Sparkasse Harburg-Buxtehude in eine Talkrunde einsteigen.“ Von der Besonderheit anlässlich des zehnten Investmenttages versprechen sich Cord Köster, der neue Direktor für den Regionalbereich Süd, und das Team der Filiale Buchholz noch mehr Dialog mit den mehr als 500 Besuchern.

    Erste zwei kurze Impulsvorträge, dann eine Podiumsdiskussion

    Als Star-Referenten nehmen am 6. November Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka-Bank, und Europajournalist Udo von Kampen Platz auf der Bühne der Empore. „Ulrich Kater ist ein absoluter Kapitalmarktexperte und häufig im Fernsehen präsent. Er setzt die bewährte Reihe an Börsenexperten auf unseren Investmenttagen fort“, sagt Cord Köster. In den vergangenen Jahren hatten Dr. Franz Alt, Raimund Brichta, Alexander Niemetz, Philipp Vorndran und zuletzt Dr. Holger Bahr die Besucher in ihren Bann gezogen.

    Der zweite Referent Udo von Kampen hat sich durch präzise Analysen und konträre Denkanstöße einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Ulrich Kater und Udo von Kampen werden beim Sparkassen- Investmenttag 2017 jeweils mit einem kurzen Impulsvortrag in das Thema einführen und anschließend in die Podiumsdiskussion einsteigen.

    Ebenfalls auf dem Podium sitzen Heinz Lüers, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Harburg-Buxtehude, und der ehemalige ntv-Kommentator Andreas Franik. Während Kater und von Kampen eine wirtschaftliche und politische Einordnung für Europa und global vornehmen, transformiert Lüers die möglichen Veränderungen oder Änderungserfordernisse auf die Süderelbe-Region und die Kunden der Sparkasse Harburg-Buxtehude. „Wir wollen unseren Auftritt weiter professionalisieren. Daher wird Andreas Franik durch den Abend führen und ihn moderieren“, sagt Stephan Tiedemann, Leiter der Sparkassen-Filiale in Buchholz.

    Cord Köster übernimmt den Regionalbereich Süd von Gerhard Oestreich

    Nach der Diskussion stehen die Referenten für einen persönlichen Austausch und weitere Fragen zur Verfügung. Ulrich Kater wird sich am gemeinsamen Informationsstand der Deka-Gruppe und der Wertpapierabteilung aufhalten. Udo von Kampen ist am Stand der Sparkasse Harburg-Buxtehude zugegen. Auch über aktuelle Entwicklungen im Bereich S- Immobilien können sich Besucher vorch der Diskussion informieren und ins Gespräch kommen mit einem der vielen Sparkassenberater. Wie gewohnt werden ein Imbiss und kalte Getränke gereicht.

    Alle Interessierten – ganz gleich ob Kunde der Sparkasse oder nicht – sind herzlich zum 10. Sparkassen- Investmenttag am Montag, 6. November, um 19 Uhr in der Empore in Buchholz eingeladen. „In den vergangenen Jahren waren wir immer lange vor dem Investmenttag ausverkauft“, sagt Andreas Sommer.

    Einige Eintrittskarten stehen noch zur Verfügung und können unter der Service-Telefonnummer 0 40/ 766 91 99 75 und in allen Filialen bestellt werden. Der Eintritt ist frei. Zum 1. September 2017 hat Cord Köster die Position des Regionaldirektors für den Bereich Buchholz und Umgebung übernommen.

    Der bisherige Regionaldirektor Gerhard Oestreich ist auf Kösters alte Position gewechselt. Er wird Direktor aller FirmenkundenCenter. „Cord Köster hat eine unglaubliche Erfahrung in fast allen Geschäftsgebieten“, sagt Andreas Sommer. "Er war in den vergangenen zwölf Jahren im klassischen Privatkundengeschäft in Filialen, im S-VermögensManagement, im Bereich der privaten Baufinanzierung und als Direktor für Firmenkunden tätig. Er ist eine Allzweckwaffe.“

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