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Wissenschaft

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  • (Harburg) Das kleine Filmfest „NORDLICHTER – Kino polar" findet vom Freitag bis Sonntag, 27. bis 29. Januar, als Begleitprogramm der Doppelausstellung EisZeiten im Archäologischen Museum Hamburg am Museumsplatz 2/Ecke Knoopstraße (Saal des Harburger Theaters) in Harburg und im Museum für Völkerkunde Hamburg statt.

    Am Sonnabend, 28. Januar, ab 18 Uhr können Interessierte mit dem Archäologischen Museum Harburg auf eine „Expedition bis ans Ende der Welt" gehen. In dem gleichnamigen Film startet ein Wissenschaftler-Team aus Archäologen, Geologen und Meeresbiologen zu einer Forschungsexpedition per Segelschiff an die Nordküste Grönlands. Im Anschluss an den Film bietet das Museum eine Führung durch die Ausstellung an.

    Heimat, Rohstofflieferant, Militär- und Forschungsgebiet, exotisches Reiseziel – je nach Perspektive wurde und wird das Gebiet nördlich des 66 33 55″ Breitengrads unterschiedlich wahrgenommen. Entlang dieser vielfältigen Wahrnehmungen formt sich auch die zirkumpolare Filmlandschaft: eine fantastische Landschaft, die wir neu anschauen wollen. Im Museum für Völkerkunde Hamburg und im Archäologischen Museum Harburg stehen in verschiedenen Blöcken Filmproduktionen aus und über das Leben in der Arktis im Zentrum.

    Die Arktis und das arktische Europa der Eiszeit sind Gebiete, die einen großen, kulturellen Reichtum hervorgebracht haben: Aus einem eiszeitlichen Jagdlager bei Kostenki am Westufer des Don, stammen beispielsweise aus Elfenbein geschnitzte Venusfiguren, oft nur wenige Zentimeter groß, die weltweit Beachtung finden. Einen Eindruck, wie reichhaltig die kulturellen Traditionen in eisigem Umweltbedingungen sein können, zeigen uns die Menschen des Nordlichts. Um 16.30 Uhr sowie im Anschluss an den Film gibt es Führungen durch die Ausstellung "EisZeiten – Die Kunst der Mammutjäger".

    Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Veranstaltungsorte! Die Filme werden in den Originalsprachen mit englischen Untertiteln gezeigt. Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. Besonderheit: Dokumentarfilm Dänemark/Schweden 2012, Original mit Untertiteln, FSK 18. Es ist eine Anmeldung erforderlich unter Telefon 040-42871-2497 (dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr)

  • Harburg. Der designierte Präsident der Technischen Universität Hamburg (TUHH) Prof. Dr. Dieter Jahn wird das Amt aus privaten Gründen nicht antreten. Gewählt wurde er vom Akademischen Senat und bestätigt vom Hochschulrat der TUHH im Dezember 2016. Geplanter Amtsantritt war der 1. April 2017. Prof. Dieter Jahn ist derzeit Vizepräsident der TU Braunschweig.

    „Wir bedauern sehr, dass sich Professor Jahn entschlossen hat, das Amt des Präsidenten der TUHH aus privaten Gründen nicht anzutreten. Wir respektieren die persönliche Entscheidung“, sagt Walter Conrads, Vorsitzender des Hochschulrates der TUHH.

    Die Findungskommission wird ihre Arbeit wieder aufnehmen und einen Kandidaten oder eine Kandidatin suchen. Über das weitere Vorgehen ab dem 1. April und bis zu einer Neuberufung werden sich die TUHH und die Hamburger Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung abstimmen.

  • Harburg. Exzellente Leistungen in kürzester Zeit: Drei Nachwuchswissenschaftlerinnen der Technischen Universität Harburg (TUHH) wurden für die besten Bachelorabschlüsse ihrer Gruppe in den Studiengängen Verfahrenstechnik, Bioverfahrenstechnik und Energie- und Umwelttechnik ausgezeichnet. Ausgelobt wurde der TUHH-Bachelor-Award von den Firmen Dow Deutschland, GEA Deutschland und Hamburg Energie.

    Die drei Wissenschaftlerinnen für ihre hervorragenden Arbeiten auszuzeichnen ist mir eine Freude“, sagte Professor Andreas Liese, Leiter des Instituts für Technische Biokatalyse und Initiator der Veranstaltung. „Ich danke auch unseren langjährigen und engagierten Partnern, die diesen Preis möglich machen.“ Das sind die Preisträger des TUHH-Bachelor-Awards 2018: Marie Schottroff (1000 Euro). Marie Schottroff absolvierte ihr Bachelor-Studium der Bioverfahrenstechnik mit exzellenten Leistungen. Die Hamburgerin war StartING- und Fachtutorin an der TUHH und schließt derzeit ihrem Abschluss ein Masterstudium in der Verfahrenstechnik an.

    Sophie Warnecke (1000 Euro). Mit hervorragenden Noten schloss Sophie Warnecke ihr Bachelor-Studium in der Verfahrenstechnik ab. Die gebürtige Rotenburgerin engagiert sich darüber hinaus als Nachhilfelehrerin und Jugendgruppenleiterin. Auch Warnecke studiert nun auf den Masterabschluss.

    Der Preis für die beste Arbeit in der Energie- und Umwelttechnik ging an Philine Sophie Klostermeyer. Die Nachwuchswissenschaftlerin, die sich ebenfalls über 1000 Euro freute, entschied sich nach einigen Semestern Umwelttechnik für ein Studium an der TU in Harburg und legt nach ausgezeichnetem Abschluss derzeit ein Masterstudium Internationales Wirtschaftsingenieurwesen nach.

    Der TUHH Bachelor-Award: Bereits zum achten Mal unterstützen Dow Deutschland, GEA Deutschland und Hamburg Energie gemeinsam die Leistungen der jungen Absolventinnen und Absolventen. Ziel des TUHH-Bachelor-Awards ist es, junge Studierende in den Ingenieurs- und Naturwissenschaften zu fördern. Dabei engagiert sich Dow Deutschland bereits seit 18 Jahren und vergibt den Bachelor- und Vordiplompreis an Studierende der TU Harburg. GEA Deutschland unterstützt den Award zum achten, Hamburg Energie zum sechsten Mal.

  • Harburg. „Ich hoffe, dass wir hier einen Spirit entfalten der seinesgleichen sucht“, freute sich Prof. Christoph Ihl, Academic Director TUHH Institute of Entrepreneurship, bei der heutigen Eröffnung des InnovationCampus Green Technologies (ICGT)im Harburger Binnenhafen. Im Beisein von Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank, Harburgs Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, dem Präsidenten der Technischen Universität  Hamburg-Harburg (TUHH), Prof. Garabed Antranikian, und Martin Mahn, Geschäftsführer der Hamburg Innovation und der TuTech Innovation GmbH, wurde das ehemalige TuTech-Gebäude in der Schloßstraße am Freitag seiner neuen Bestimmung übergeben.

    „Gute Ideen und innovative Gründungsansätze brauchen das richtige Umfeld, um erfolgreich sein zu können. Ich freue mich, dass wir so einen Ort mit dem ICGT geschaffen haben. Das einzigartige Konzept der kurzen Wege, schnellem Austausch und der ganzheitlichen Betreuung bietet die Chance junge Talente zu gewinnen und Hamburg als attraktiven Innovationsstandort weiter auszubauen“, erklärte Senatorin Fegebank auf der Eröffnung. TUHH-Präsident Antranikian sah die Bedeutung des ICGT so: „Die Kombination von Ökonomie und Ökologie ist extrem wichtig“, betonte er.

    Das neue Innovationszentrum soll Anlaufpunkt für Existenzgründerinnen und Existenzgründer aller Hamburger Hochschulen sowie für wissens- und technologiebasierte Gründungen sein. Der thematische Schwerpunkt liegt dabei in den Bereichen Green & Clean Technology, Life Science und nachhaltige Digitalisierung. Ziel des ICGT ist es, die Wertschöpfungskette von der Grundlagenforschung über Anwendungsforschung, Firmengründungen, Prototypen bis zur Fertigungsreife von innovativen Produkten noch stärker in Hamburg zu verankern. Von der Ideenfindung, der Vorgründungsphase über die Gründung und den Markteintritt bis zur Unterstützung in der ersten Wachstumsphase bietet der Innovationscampus daher einen Rundum-Service mit gezielten Dienstleistungen in den jeweiligen Entwicklungsphasen von Startups. Einzigartig ist dabei auch die Kombination aus wissenschaftlicher Lehre und Transfer, denn Gründerinnen und Gründer haben die Möglichkeit, bereits während ihres Studiums gefördert zu werden.

    Am ICGT sind drei Institutionen beteiligt: Zum einen die Hamburg Innovation; die insbesondere in den Bereichen Forschungsmanagement, Schutzrechte und wissensbasierte Gründungen tätig ist und das Ziel, unternehmerisches und wissenschaftliches Potenzial gewinnbringend zu vernetzen und nachhaltig Werte für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen verfolgt. Dann die TuTech Innovation GmbH, die für aktiven Technologie- und Wissenstransfer steht. Und last but not least das Startup Dock der TUHH, das Hamburger Studierenden und Wissenschaftlern, vor allem von der TUHH, unterstützt, die ein eigenes Unternehmen gründen wollen.

  • Harburg. Zur 17. Langen Nacht der Museen am Sonnabend, 22. April, präsentiert sich das Archäologische Museum Hamburg von 18 bis 2 Uhr allen Nachtschwärmern unter dem Motto "Üppige Frauen und Löwenmenschen". Eine tolle Gelegenheit für Kulturhungrige auch aus Harburg Stadt und Land, die aktuelle Ausstellung des Museums „EisZeiten“ zu besuchen und ein exklusiv für diesen Tag zusammengestelltes Programm rund um die Eiszeit in Harburg zu erleben.

    Zum 17. Mal findet die Museumsnacht im Archäologischen Museum Hamburg und in mehr als 45 weiteren Museen und Ausstellungshäusern statt. Das Archäologische Museum Hamburg bietet in dieser Nacht eine abwechslungsreiche Mischung aus spektakulären Vorführungen und spannenden Aktionen zum Mitmachen, die auch für die jüngeren Besucher manches Abenteuer bereit halten.

    Im Fokus stehen in dieser Nacht die Stars und Sternchen der Eiszeitkunst, die in der aktuellen Sonderausstellung „EisZeiten - Die Kunst der Mammutjäger“ zu bewundern sind. Die aus Elfenbein, Knochen oder Stein geschnitzten Figuren wurden mit großer Kunstfertigkeit geschaffen. Mammut, Löwe oder Wildpferd waren beliebte Motive der eiszeitlichen Künstler – aber auch die wunderbaren Frauenfiguren, die sogenannten Venusstatuetten. Die Art der Darstellung dieser altsteinzeitlichen Figuren ist einfach und meisterhaft zugleich. Die Deutungsmöglichkeiten der in ganz Europa verbreiteten Figuren sind vielfältig. Das Archäologische Museum Hamburg zeigt neben einzigartigen Leihgaben aus St. Petersburg auch zahlreiche weltberühmte Kunstwerke der Eiszeit aus anderen Regionen Europas.

    Das Ticket kostet 15 Euro, ermäßigt 10 Euro. Es enthält den Eintrittspreis für die teilnehmenden Museen sowie die Berechtigung zur Nutzung der LANGEN NACHT-Verkehrsmittel und aller HVV-Linien zur An- und Abreise von Sonnabend 17 Uhr bis Sonntag 10 Uhr. Mit dem Ticket der LANGEN NACHT können die teilnehmenden Museen auch am Sonntag, 23. April, besucht werden.

  • Harburg/Wilhelmsburg/Hamburg. Am Samstag startet sie wieder: Die Lange Nacht der Museen. Zum 18. Mal haben an diesem Abend und in der Nacht haben zahlreiche Hamburger Museen geöffnet und die Besucher können sich unter dem Motto „Forsch Dich durch die Nacht! Wieder auf Entdeckertour machen. Das Ticket, mit dem man in alle Museen reinkommt und sowohl die Shuttlebus-Linien als auch die ganze Nacht über den gesamten HVV mit Bussen, HADAG-Fähren, U- und S-Bahnen nutzen kann, kostet 17 Euro (erm. 12 Euro).

    Auch in Harburg und Wilhelmsburg haben die Museen geöffnet. Das Programm für ganz Hamburg gibt es hier.

    Archäologisches Museum Hamburg / Helms-Museum (AMH)

    Das AMH präsentiert sein ganz neue Ausstellung „Zwei Millionen Jahre Migration“.

    • Kurzführung "Woher kommen wir?"
    Wir Menschen sind seit zwei Millionen Jahren unterwegs. Woher wir kommen und was genau die Reise unserer Vorfahren mit unserer Gegenwart und Zukunft zu tun hat, diesen Fragen wird in einer spannenden Führung durch die neue Ausstellung "Zwei Millionen Jahre Migration" nachgegangen. Die Besucher begeben sich auf eine Zeitreise und entdecken, welches genetisches Erbe in ihnen steckt. Neue Forschungsmethoden geben heute ungeahnte und überraschende Einblicke in die Thematik.
    Zeiten: 18:45 - 19:15 Uhr, 19:45 - 20:15 Uhr, 20:45 - 21.15 Uhr, 21:45 - 22:15 Uhr, 22:45 - 23:15 Uhr, 23:45 - 00:15 Uhr
    Ort: Museumsplatz 2

    • Kurzführung "Spurensuche"
    Die Menschen hinterließen in den vergangenen Epochen ihre Spuren in Form unterschiedlicher Wirtschaftsweisen, Bestattungssitten, Modetrends oder Glaubensbekenntnissen. Durch die Erforschung archäologischer Artefakte können die durch Wanderungsbewegungen ausgelösten Entwicklungen über lange Zeiträume betrachtet werden. Der Gang durch einen Teil der Ausstellung zeigt, welche Spuren die verschiedenen Migrationsereignisse in Norddeutschland hinterlassen haben.
    Zeiten: 19:30 - 20:00 Uhr, 20:30 - 21:00 Uhr, 21:30 - 22:00 Uhr, 22:30 - 23:00 Uhr, 23:30 - 00:00 Uhr, 00:30 - 01:00 Uhr
    Ort: Harburger Rathausplatz 5

    • Mitmach-Aktion "Funkenschlag"
    Feuer zu machen, ist gar nicht so einfach. Sein Nutzen ist jedoch von unschätzbarem Wert für den Menschen. Es wärmt, schützt und ist auf vielfältige Art nützlich zur Sicherung und Erleichterung des (Über-)Lebens. Die Beherrschung des Feuers ermöglichte es den Menschen, auch die kälteren Regionen der Erde zu besiedeln. An der Mitmachstation dreht sich alles um das feurige Element. Hier können Funken geschlagen und Feuer entfacht werden.
    Zeit: 18:00 - 01:00 Uhr
    Ort: Harburger Rathausplatz 5

    • Mitmach-Aktion "Bunte Perlen"
    Sich zu schmücken, ist seit jeher ein Bedürfnis des Menschen. Schmuck ist Ausdruck des eigenen Selbstverständnisses und kann zudem die Zugehörigkeit zu einer Gruppe symbolisieren. In Gräbern findet sich Schmuck häufig als Grabbeigabe für die Verstorbenen. Bei sächsischen Frauen des Frühmittelalters waren Gewandspangen, Ringschmuck und Glasperlen besonders beliebt. Nach originalen Vorbildern werden in der Mitmach-Werkstatt aus Fimo bunte Perlen geformt.
    Zeit: 18:00 - 01:00 Uhr
    Ort: Harburger Rathausplatz 5

    • Mitmach-Aktion "Und woher kommen Sie?"
    Migration und Mobilität sind seit Beginn der Menschheitsgeschichte ein natürlicher Bestandteil des Menschen. Daher haben wir alle einen "Migrationshintergrund". Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns, und werden Sie Teil unseres "Migrationsarchivs"!
    Zeit: 18:00 - 00:00 Uhr
    Ort: Harburger Rathausplatz 5

    • Kulinarisches "Alles aus einem Topf"
    Ein Suppentopf mit bunten Zutaten köchelt auf dem Feuer vor dem Museum.
    Zeit 18:00 - 01:00 Uhr
    Harburger Rathausplatz 5

    • Kulinarisches "Orient trifft Okzident"
    Köstliche Speisen aus dem Morgen- und Abendland serviert die Helms Lounge.
    Zeit: 18:00 - 00:00 Uhr
    Ort: Museumsplatz 2 / Helms Lounge

    electrum - Das Museum der Elektrizität in Hamburg

    Motto 2018: »Bernstein, Blitz und Batterie - Das Elektrische-Kabinett«
    • 18-2 Uhr: Bernstein, Blitz und Batterie - Das Elektrische-Kabinett• 18-2 Uhr: Die TastBar - Das haptische Ratespiel

    • 18-2 Uhr: Die HörBar - Das akustische Ratespiel

    • 18:30-19 Uhr: Reise durch die Sammlung: Lassen Sie sich von unserer Begeisterung für elektrische Geräte anstecken. Treffpunkt: Eingangsbereich
    Weitere Zeiten: 19:30-20 Uhr, 22:30-23 Uhr

    • 18:30-0 Uhr: Elektrisches Kabinett

    • 19-19:30 Uhr: Bernstein, Blitz und Batterie - Das Elektrische-Kabinett: Werden Sie Teil der fantastischen elektrischen Welt im electrum. Treffpunkt: Eingangsbereich
    Weitere Zeiten: 21:30-22 Uhr

    • 20:30-21 Uhr: Reis dörch de Sammeln: Vertellt ward op Platt un datt fangt clock halbig neegen obends an. Treffpunkt: Eingangsbereich

    Kunstverein Harburger Bahnhof

    Motto 2018: »Komplizenschaft«

    • 18-2 Uhr: Stockholm Syndrome
    Bis 13. Mai 2018 Die Gruppenausstellung „Stockholm Syndrome“ widmet sich mit Videoarbeiten und Workshops politischen Systemen als kollektiv erzeugten Zwangssituationen in einer die Besucher_innen und Teilnehmer_innen als Akteure adressierenden Ausstellungsarchitektur

    • 21-21:20 Uhr: Führung durch die Ausstellung "Stockholm Syndrome"
    Treffpunkt: KVHBF (Bar).
    Weitere Zeiten: 0:30-0:45 Uhr

    • 18-2 Uhr: KVHBF Bar: Wein, Bier, alkoholfreie Getränke und Kaffee

    Sammlung Falckenberg / Phoenix Fabrikhallen

    • 18-2 Uhr: Ausstellung „Astrid Klein – transcendental homeless centralnervous“

    • 18-21 Uhr: Das Schicksal korrigieren – collagieren nach Astrid Klein. Workshop zur Ausstellung Astrid Klein – transcendental homeless centralnervous. Mit Rahel Bruns, Künstlerin

    • 18:15-18:45 Uhr: Astrid Klein – transcendental homeless centralnervous. Einführung in die Ausstellung
    Weitere Zeiten: 19-19:30 Uhr, 20:30-21 Uhr, 21:30-22 Uhr, 23-23:30 Uhr

    • 18:30-19 Uhr: Behind the Scene. Blick in das Schaulager der Sammlung mit Goesta Diercks. Nur nach Anmeldung an der Kasse (15 Minuten vor Beginn)
    Weitere Zeiten: 22-22:30 Uhr, 0-0:30

    • 20-20:30 Uhr: Vom Pump Haus zu den Phoenix-Fabrikhallen – Eine Sammlung wird zum Ort. Kurzvortrag von Stephanie Regenbrecht. Nur nach Anmeldung an der Kasse (15 Minuten vor Beginn)

    • 20-20:30 Uhr: Lights on: Künstlerinnen in der Sammlung Falckenberg. Führung mit Isabel Abele

    • 21-21:30 Uhr: Vom Pump Haus zu den Phoenix-Fabrikhallen – Eine Sammlung wird zum Ort. Kurzvortrag von Stephanie Regenbrecht. Nur nach Anmeldung an der Kasse (15 Minuten vor Beginn)

    • 22:30-23 Uhr: Lights on: Architektur in der Sammlung Falckenberg. Führung durch die Sammlungsräume mit Angela Holzhauer

    • 23:30-0 Uhr: Lights on: Film im Werk von Astrid Klein. Führung mit Angela Holzhauer

    • 0:45-1:15 Uhr: Lights on: Installation in der Sammlung Falckenberg. Ausgewählte Positionen mit Angela Holzhauer

    • Bis 23 Uhr: Getränke und Snacks im Hof der Sammlung

    Wälderhaus

    • 18-1 Uhr: "trash to treasure" und "human and nature"

    • 18-18:30 Uhr: Moderner Wald
    Eine Märchenerzählerin nimmt die Zuhörer mit in ihre Welt. Treffpunkt: Foyer im WÄLDERHAUS

    • 18-1 Uhr: Besuch des UpCycling Marktes: Wenn aus Abfall Kunst entsteht
    Treffpunkt: 1. OG

    • 18:15-19 Uhr: Poetry Slam im Wald
    Nutzen Sie die Bühne für Ihre eigene Interpretation

    • 18:30-19:15 Uhr: Erkundung des Waldes: Science Center Wald Führung
    Treffpunkt: Foyer
    Weitere Zeiten: 21:15-22 Uhr, 23:45-0:30 Uhr

    • 19-19:45 Uhr: UpCycling Workshop: Schöne Produkte selbstgestalten

    • 19:15-20 Uhr: Abendkonzert der Stadtvögel
    Kleine Nachtwanderung: Singdrossel, Amsel, Misteldrossel, Rotkehlchen und Co. geben ein Abendkonzert zur LANGEN NACHT DER MUSEEN
    Treffpunkt: Foyer
    Weitere Zeiten: 20:15-21 Uhr

    • 20-20:45 Uhr: Nachhaltige und ökologische Architektur kennenlernen
    Führung durch das Raphael Hotel WÄLDERHAUS
    Treffpunkt: Foyer
    Weitere Zeiten: 23-23:45 Uhr

    • 20-20:45 Uhr: Künstlerführung
    Eine ganz besondere Führung mit den Künstlern durch die Sonderausstellung "trash to treasure" und "human and nature" mit Life Performance
    Treffpunkt: 1. OG
    Weitere Zeiten: 22-22:45 Uhr

    • 22:45-23 Uhr: Poetry Slam zum Thema Abfall
    Nutzen Sie die Bühne für Ihre eigene Interpretation

    • Bis 1:30 Uhr: Köstlichkeiten im Restaurant "Wilhelms" im Wälderhaus: Spargel von Anfang bis Ende

    Museum Elbinsel Wilhelmsburg

    Motto 2018: »Land & Lecker - So ernährte man sich früher«

    • 18-2 Uhr: 500 JAHRE REFORMATION - Martin Luther - Die Kirche auf Wilhelmsburg
    Wie kam die Reformation so schnell nach Wilhelmsburg?
    Treffpunkt: 1. Stock

    • 18-2 Uhr: Ausstellung: "Eat-Art"
    Fotos und Objekte von R. im Brahm, J. Drygas, U. Freitag, W. Höllerl, M. Jeliabovski, G. van Krimpen, K. Milan, J. Schermuly, H. Wagner, H. Wernicke, A. Wirz u.a
    Treffpunkt: Burgkeller

    • 18-2 Uhr: Ausstellung: "Essen früher und heute"
    Fotos und Texte: "Von der Natur auf den Teller"
    Treffpunkt: Abteilung "Gemüseanbau" im 1. Stock

    • 18-1:30 Uhr: Führungen durch die Sammlung des Museums
    Schwerpunkte je nach Interesse der Besucher, z.B. "Adlige Damen und Wilhelmsburg", Eindeichung Wilhelmsburgs, Werftengeschichte der Elbinsel
    Treffpunkt: Diele im Erdgeschoss

    • 18-1 Uhr: "Kohl International"
    Verkostung traditioneller und internationaler Gerichte: "Essen früher und heute"
    Treffpunkt: Bauernküche, 1. Stock

    • 19-20 Uhr: Chor "TUMA MINA"
    Lieder aus aller Welt und allen Zeiten
    Treffpunkt: Café Eléonore

    • 21-0 Uhr: "Trio Kosmopolka" - Musik auch zum Mitsingen
    Plattdeutsche Lieder, Handwerkerlieder, Oldies, Musik aus Griechenland, Irland, Karibik
    Treffpunkt: Café Eléonore

    • Bis 2 Uhr: Zu Gast im Café Eléonore
    Zu Kaffee und Tee gibt es selbstgebackenen Kuchen oder Bohnen-/Erbsensuppe, Würstchen, Schmalzbrote und kalte Getränke

  • Harburg. Der 9. Internationale Biokatalyse-Kongress (biocat2018) findet in der Zeit vom 26. bis 30. August 2018 an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) statt. Zum Kongress werden 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft und Industrie aus über 35 Nationen erwartet. Im Mittelpunkt des Kongresses stehen aktuelle Entwicklungen der Biokatalyse, die für eine nachhaltige, moderne und grüne Wirtschaft stehen.

    Der Kongress diskutiert beispielsweise Fragen nach hochwertigen Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen für Chemie, Medizin und Lebensmitteltechnologie sowie Fragen nach sauberer und umweltfreundlicher Energie. Zentrum der Forschungsarbeiten bei der biocat2018 bildet insbesondere die Arbeit mit Bakterien und Pilzen und den daraus entstehenden Enzymen. Diese Enzyme (Biokatalysatoren) ermöglichen und beschleunigen Stoffwechselreaktionen in Zellen und werden vor allem in der Industrie eingesetzt.

    Biologen, Chemiker und Verfahrenstechniker entwickeln maßgeschneiderte Biokatalysatoren für technologische Prozesse, um diese für eine innovative Bioraffinerie zu nutzen. Professor Garabed Antranikian, Konferenzleiter der biocat, sieht in den Kongressen einen großen Nutzen: „Die biocat-Konferenzen an der TUHH sind in den vergangenen Jahren zu einer der wichtigsten internationalen Treffpunkte der Biotechnologen geworden. Durch die Biologisierung der Industrie werden unsere Ressourcen effizienter genutzt.“

    Der Biokatalyse-Kongress ist ein interdisziplinäres Forum für Forschung und Industrie, um gemeinsam zukünftige Projekte und Innovationen zu schaffen. Ziel der biocat ist die Entwicklung einer biobasierten Wirtschaft (Bioökonomie), die dazu beiträgt eine nachhaltige Rohstoff- und Energieversorgung zu erzeugen und die Verantwortung für eine weltweite Nahrungsmittelversorgung zu übernehmen. Der Kongress findet alle zwei Jahre an der TUHH statt.

  • Harburg. Nach der Absage des designierten TU-Präsidenten Prof. Dieter Jahn aus Braunschweig bleibt der jetzige Amtsträger, Prof. Garabed Antranikian, erst einmal kommissarisch im Amt. Darauf einigten sich Antranikian und die Wissenschaftsbehörde. Jahn hatte das Amt laut eigenem Bekunden aus privaten Gründen nicht angetreten. Von Seiten der CDU witterte man aber eine Schuld bei der Wissenschaftssenatorin Katarina Fegebank (Grüne). Ob Fegebank gar Jahn vergrault habe, fragte die CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Birgit Stöver.

    Eigentlich endet Antranikians Amtszeit am 31. März 2017. Danach wollte er sich wieder der Forschung widmen. Aber er freut sich über großen Rückhalt: „Aus Verantwortung für die TUHH übernehme ich die Amtsgeschäfte bis zu einer Neuberufung. Ich bedanke mich für die einhellige Zustimmung und Unterstützung der Professorenschaft, des Akademischen Senats, des Hochschulrates und der Wissenschaftsbehörde.“ Und den gibt es nicht nur innerhalb der TUHH. Antranikian hat in seiner Zeit als Präsident der TUHH seit 2011 viel für die Öffnung der Universität in den Stadtteil getan und ist weithin auch aufgrund seines Humors und seines Witz geschätzt, bei dem auch die Wissenschaft nicht ausgespart bleibt.

    Die Findungskommission hat nun ihre Arbeit wieder aufgenommen und sucht eine Kandidatin oder einen Kandidaten.

  • Harburg. Rekord: Zum achten Mal gaben die Technische Universität Harburg (TUHH),das Citymanagement, der Bezirk Harburg und die Sparkasse Harburg-Buxtehude auf dem Wochenmarkt am Sand die begehrte Erstsemester-Tasche an die neuen Studierenden der TUHH aus. Und das sind in diesem Jahr an sage und schreibe Über 1.800 Erstsemester, darunter über 1.400 Bachelor- und rund 400 Masterstudierende. Rund 600 von ihnen kamen, um am Dienstag ihre Willkommenstasche in Empfang zu nehmen.

    Alketa Ejupi, Tochter des Harburger Künstlers Mentor Toro Ejupi, kreierte die diesjährige Tasche. | Foto: Niels Kreller
    Alketa Ejupi, Tochter des Harburger Künstlers Mentor Toro Ejupi, kreierte die diesjährige Tasche. | Foto: Niels Kreller

    Begrüßt wurden sie von Harburgs Bezirksamtsleiter Thomas Völsch. „Gerade im Ingenieursbereich liegen die Potentiale unsere Welt besser zu machen“, gab er den Studienanfängern mit auf den Weg und lobte die TUHH für ihre enge Verbundenheit mit dem Bezirk Harburg. Auch Dr. Ralf Grote von der TUHH betonte die Bedeutung der Ingenieurswissenschaften für die Gesellschaft und die Region. Wichtig sei dabei auch die enge Verbindung von Theorie und Praxis vor Ort hier in Harburg.

    Heinz Lüers, Vorstand der Sparkasse Harburg-Buxtehude, betonte, dass die vielen neuen Studierenden eine Antwort auf den Fachkräftemangel seien. „Sie bringen Dynamik in die Stadt“, freute er sich.

    Die Tasche wurde in diesem Jahr von Alketa Ejupi kreiert. Als Motiv ziert sie das Portal der TUHH. Die Tasche ist ein Novum, denn in diesem Jahr wurde von der traditionellen LKW-Plane aus Umweltgründen abgekehrt hin zu einer Tasche aus umweltfreundlichem Leinen. Gefüllt ist sie mit allerlei Informationen rund um Harburg, einem Gutscheinheft zum Einkaufen und für Kulturevents sowie – schließlich kommen auch bald die ersten Semesterpartys – mit einem Flaschenöffner und einem Kondom.

  • Harburg. Zum neunten Mal gaben die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH),das Citymanagement, der Bezirk Harburg und die Sparkasse Harburg-Buxtehude auf dem Wochenmarkt am Sand die begehrte Erstsemester-Tasche an die neuen Studierenden der TUHH aus. Und das sind in diesem Jahr an sage rund 1.700 Erstsemester, Viele von ihnen kamen, um am Dienstag ihre Willkommenstasche in Empfang zu nehmen.

    2018 10 16 tu tasche2Die Tasche wurde in diesem Jahr wiederum von Alketa Ejupi Bunjaku kreiert. Als Motiv ziert sie die neue Harburg-Marke "Harbrg Home Of" mit dem Siegel der TUHH. Die Tasche ist aus Umweltgründen aus umweltfreundlichem Leinen. Gefüllt ist sie mit allerlei Informationen rund um Harburg, einem Gutscheinheft zum Einkaufen und für Kulturevents sowie.

    Begrüßt wurden sie von Harburgs neuer Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen. „Die Taschen tragen unseren schönen Bezirk hinaus in die Welt", so Fredenhagen. "Ihnen als 2018 10 16 tu tasche1Erstsemester wünsche ich, dass sie gut ankommen und viel Erfolg. Und dass Sie ihr Studentenleben genießen können.". Dr. Ralf Grote von der TUHH freute sich über die Erstis. "Wir wollen, dass Sie die Zeit an der TU einkal als die schönste in Ihrem Leben bezeichnen." Dafür biete der Bezirk viele Möglichkeiten. "Ich hoffe, Sie bereichern den bezirks und formen ihn, wie Sie es möchten. Harburg und die TU seien Vielfältig. "Harburg ist auch 'Home of over 120 different nations', so Grote in Anspielung auf das Taschenlogo.

    Sandra Becker, Direktorin Regionalbereich Nord der Sparkasse Haerburg-Buxtehude, wünschte den Studienanfängern ebenfalls viel Erfolg. "Sie haben sich für eine tolle Universität entschieden und auch für einen schönen Stadtteil."

  • Harburg. Prof. Dr. Kathrin Fischer von der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) ist zur neuen Vorsitzenden der Wissenschaftlichen Kommission Logistik im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) gewählt worden. Außer ihrer Tätigkeit am Institut für Quantitative Unternehmensforschung und Wirtschaftsinformatik an der TUHH unterstützt die Wissenschaftlerin in diesem Amt in den nächsten zwei Jahren verstärkt die Förderung der Logistik in der betriebswissenschaftlichen Forschung und Lehre.

    Die Wissenschaftliche Kommission setzt sich aus 150 Mitgliedern zusammen, die in ihren Forschungs- und Lehrinhalten den Themenschwerpunkt Logistik repräsentieren. In wissenschaftlichen Tagungen stellen die Mitglieder ihre aktuellen Forschungsergebnisse vor und es werden Ideen zur Lehre und Weiterbildung diskutiert. Darüber hinaus unterstützt die Kommission den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Logistik.

    Der VHB setzt sich als gemeinnütziger Verein für die Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre als Universitätsdisziplin ein. Ziele des Vereins sind zum einen die Förderung der betriebswirtschaftlichen Forschung und Lehre und zum anderen die Nachwuchsförderung.

     

  • Harburg. Mehr als 4.000 Besucherinnen und Besucher haben am Samstagabend die Maritime Nacht besucht, die von der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) zusammen mit dem Faszination Technik Klub und dem DLR-School-Lab gestaltet wurde. Organisiert von Wolfgang Mackens, waren die mehr als 130 Programmpunkte, Vorträge und Exponate vollgepackt mit Informationen und spannender Unterhaltung rund um Schiffe, Meer und Hafen.

    Mächtig tutete zu Beginn das eigens für die Eröffnung installierte Signalhorn eines großen Frachters. Pünktlich hieß es "Leinen los" und das "akademische Schiff" TUHH segelte durch diese Nacht. Mit dabei waren Heike Blume (Hamburg Invest, Faszination Technik Klub), Prof. Dr. Wolfgang Mackens (DLR-School-Lab TUHH und VDI), Prof. Dr. Stefan Krüger (Institut für Schiffbau der TUHH), Dr. Jörg Mutschler (VDMA) und Dr.-Ing. Wolfgang Sichermann (Deutsches Maritimes Zentrum).

    Bis 22 Uhr präsentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus renommierten Instituten der deutschen Küste von Leer bis Rostock und Forscher und Entwickler aus maritimen Unternehmen von Emden bis Helsinki neue Entwicklungen und Erkenntnisse aus der Meeresforschung, einer umweltfreundlicheren Schifffahrt, dem Spezialschiffbau sowie der gesamten maritimen Welt. Das Publikum konnte selbst in die Rolle von Nautikern, Schiffsingenieurinnen und -ingenieuren oder von Logistikern schlüpfen oder sich an Versuchsständen selber als Forscherinnen und Forscher versuchen. Wie kommt das größte Schiff der Welt nach Hamburg? Gibt es Monsterwellen wirklich? Und wonach suchen Unterwasserroboter?

    Das Programm richtete sich dabei besonders auch an neugierige Kinder und Jugendliche, deren Interessen an 25 Ständen gezielt angesprochen wurden und deren Vorkenntnisse in den Vorträgen der ersten Abendstunden bedacht wurden. Aber alle maritim Interessierten von 9 bis 99 Jahren erfuhren Neues. Fachleute hatten zusätzlich Gelegenheit zu Austausch und Diskussion.

    „Wir haben auch in diesem Jahr Jung und Alt für maritime Themen aus Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaft begeistert“, sagte TUHH-Professor und Organisator der Maritimen Nacht Wolfgang Mackens, "auch wenn der Mensch die Meere seit Jahrtausenden befährt, sind lange noch nicht alle maritimen Fragen und Phänomene geklärt oder verstanden. Gleichzeitig stellt der Klimawandel neue Herausforderungen an Leben und Arbeit an und mit dem Meer: "Neue Schifffahrtsrouten", "nachhaltige Nutzung der Ressourcen" oder "erneuerbare Energieerzeugung" und "die ersten autonomen fahrenden Schiffe" sind dabei nur einige Stichworte."

    Voraussichtlich in zwei Jahren wird es voraussichtlich die nächste Maritime Nacht an der TUHH geben.

  • Harburg. Am Dienstag gab die Technische Universität Hamburg (TUHH) bekannt, dass der kurz zuvor zum Nachfolger von Prof. Garabed Antranikian gewählte Prof. Dieter Jahn das Amt aus privaten Gründen nicht antreten werde (Absage: Gewählter Präsident der TUHH tritt Amt nicht an).

    Birgit Stöver, CDU-Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft, vermutet hinter der Absage andere Gründe. Über den Klee habe die Wissenschaftsbehörde den von Akademischen Senat der TUHH gewählten Jahn gelobt, so Stöver. Jahn hätte an das exzellente Niveau der TUHH anknüpfen und diese zu einer führenden europäischen Universität weiterentwickeln können. „Diese Zukunftsvision ist nun vorerst geplatzt. Offensichtlich war die Wissenschaftsbehörde nicht in der Lage, dem Spitzenwissenschaftler aus Braunschweig die notwendigen Rahmenbedingungen zu gewähren. Damit düpiert die Senatorin den akademischen Senat und den Hochschulrat, die noch im Januar die frohe Botschaft vom voraussichtlichen Antritt Jahns als Präsident der TUHH im April 2017 angekündigt hatten", so Stöver. Wurde Dieter Jahn gar von Senatorin Katharina Fegebank (Grüne) vergrault, wie Stöver fragt?

    Über die Gründe könne man keine Auskunft geben, heißt es aus der Wissenschaftsbehörde. „Was ich Ihnen aber versichern kann ist, dass Frau Fegebank Hr. Prof. Jahn mit Sicherheit nicht ‚vergrault‘ hat“, so die Pressesprecherin der Behörde Julia Offen auf Nachfrage von besser-im-blick.de. Auch Birgit Stöver muss zugeben, dass sie die Gründe nicht kennt. Das läge derzeit noch im Dunkeln, heißt es in einer Pressemitteilung. „Ich fordere Transparenz in dieser Sache von der zuständigen Wissenschaftssenatorin und eine Klarstellung, wie es dazu kommen konnte“, so Stöver. Erste Einsichten erhoffe sie sich von den Antworten des Senats auf ihre Schriftliche Kleine Anfrage.

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