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BANG! POW! ZUSCH! Harburgs erster Comic Kultur Tag findet am Samstag statt

Harburg. Der Comic – seine Ursprünge liegen einige tausend Jahre in der Vergangenheit, seine moderne Form als Form der Unterhaltung entstand im 19 Jahrhundert. Anfänglich standen viele (Literatur-)Wissenschaftler den Comics kritisch gegenüber. Die Sprache verarme durch die vielfach unvollständigen Sätze und die Nutzung der Umgangssprache – so ihr Befund. Glücklicherweise hielt dies Zeichner und Leser nicht von den Comics ab und heute erfreuen sie sich nicht nur weiterhin großer Beliebtheit, sondern sind auch anerkannte Kunst. In der Kult-Serie „The Big Bang Theory“ gibt es sogar einen Ort, ein Paradies, für Comicfans: Stuarts Comicbuchladen, wo Sheldon, Leonard, Howard und Raj regelmäßig zu finden sind.

Einen solchen Ort gibt es auch in Harburg: Den Comicladen von „Racing“-Rainer Ukat in der Neuen Straße. Dort betreibt der Comicliebhaber seit 2013 einen Shop für Comicliebhaber und –interessierten. Hier findet man sie: Die Superhelden aus den DC und Marvel Universen wie Batman, Superman, Spiderman, Die Fantastischen Vier, Hulk, Captain America, die X-Men, Green Lantern, aber auch viele Mangas und Graphic Novels.

2018 10 11 comic kultur tag1Anlässlich seines fünfjährigen Bestehens folgt nun der nächste Schritt: Am 13. Oktober 2018 veranstaltet Ukat den ersten Harburger Comic Kultur Tag, eine Messe in der gegenüber seines Ladens liegenden ehemaligen Dreifaltigkeitskirche. „Die Bemühungen um die Neunutzung der ehemaligen Dreifaltigkeitskirche als Projekt ´3falt –Kunst, Kultur und Kreativität` gegenüber meines Comic-Ladens bieten da eine optimale Chance, da ich schon länger nach temporär zu nutzenden größeren Räumen suche und den Standort Harburg selbstredend bevorzugen würde. Und mein fünfjähriges Bestehen ist ein guter Aufhänger obendrein“, so Rainer Ukat.

An diesem Tag werden von 10 bis 18 Uhr namenhafte Comiczeichner vor Ort sein, denen man bei der Arbeit zuschauen kann, die Hefte signieren werden und denen man bestimmt auch die ein oder andere Frage stellen kann. Dazu wird auf der Bühne live gezeichnet und es gibt interessante Vorträge zu hören. Der Eintritt soll beim Auftakt eher symbolischer Natur sein und nur einen Euro betragen. Dafür kann man sich aber sogar noch ein Gratis-Comic mitnehmen.

Comiczeichner vor Ort:
10:00 - 12:00 Kristina Gehrmann (Eisland, Der Dschungel)
11:30 - 13:30 Arne Jysch (Wave and Smile, Der nasse Fisch)
13:00 - 15:00 Daniel Haas (Solange ich Atme)
14:30 - 16:30 Timo Wuerz (Ghost Realm, Black Metal..)

SuedKultur lädt zur achten Music-Night

Harburg. Sie hat vollkommen zu Recht ihren festen Platz im Harburger Eventkalender: Die SuedKultur-Music Night. Am 20. Oktober findet sie zum achten Mal statt und in diesem Jahr sind es 19 Locations in denen mehr als 40 Live-Acts die Besucher einladen. Das Eintrittsprinzip ist geblieben: Im ersten Club erwerben die Besucher ihr Eintrittsbändchen, mit dem sie in alle anderen Locations hineinkommen.

Musikalisch ist am 20. Oktober nahezu alles vertreten. Von Klassik im Speicher am Kaufhauskanal über Rock&Pop mit Sammy Barry in der Kneipe Bla Bla und Liedermacher Werner Pfeifer in der Fischhalle bis hin zu harten Klängen von Hardrock und Industrial Rock in Marias Ballroom. „Die meisten Acts sind wirklich aus der Region und rocken für die Region“, so Music-Night-Projektler Heiko Langanke zu den Inhalten. „Das Potential unserer kreativen Nachbarschaft scheint fast unerschöpflich. Aber selbst aus Berlin, den Niederlanden und England finden sich Acts, die längst heiß darauf sind, den Süden der Elbe akustisch zu fluten!“

Neu mit dabei ist in diesem Jahr das Projekt 3falt in der Dreifaltigkeitskirche in der Neuen Straße. Hier werden Liedermacher wie Alexander Heinze und Liederstand auftreten, aber auch Irish Folk mit AshCloud ist vertreten. Ebenfalls neu ist das Café Refugio in der Bremer Straße 9. Dort gibt es bretonisch-irische Musik von Celtic Mellow Mix. Die Initiative Gloria Tunnel bietet am Abend ein offenes Mikro und später Beats von DJ Michi an. „Schön ist endlich auch den reellen Brückenschlag nach Wilhelmsburg mit der Deichdiele vollzogen zu haben“, so Langanke.

Unterstützt wird die SuedKultur-Music-Night unter anderem vom Eisenbahnbauverein, dem Verfügungsfonds „soziale Stadt“ des Stadtentwicklungsgebiets „Eißendorf-Ost“

Music-Night 2018 PROGRAMM

Goethe-Schule Harburg /Jugendmusikschule
Eißendorfer Straße 26, www.gs-harburg.de
• 19h: Make Music (8. Kl.)
• 19.25h: Junge Solisten – Vocal Pop
• 19.45h: The Gloves
• 20.15h: Soundpiece
• 20.45h: Hanna und Robyn – Pop-Balladen
• 21.00h: Soundpiece
• 21.30h: The Gloves

Akademie Hamburg für Musik & Kultur + Tanzraum
Harburger Schloßstraße 5, www.akademie-hamburg.de
• 18.30h: Trio FlamenCorazón, Flamenco – Tanz & Musik
• 20h: Isabelle Meiller & Friends - Jazz-Pop

3falt / ContraZt e.V.
Neue Str. 44, www.contrazt.de / www.dreifalt.info
• 18h Alexander Heinze – Liedermacher
• 19h AshCloud - celtic Folk
• 20h Liederstand - Liedermacher
• 21h Rampen Rudel und Gutes Theater
• 22h brennholzverleih - off beat aus Bremen

Kulturcafé "Komm du"
Buxtehuder Str. 13, www.schattenblick.de
• 16h: Salty Shores | Celtic Folk aus Irland, Schottland, England und Amerika
• 18h: Circus Genard | Feinste Reggae-Beats gespickt mit Hip Hop und Dancehall Elementen
• 20h: Crapshoot | Rock'n'Roll, Blues und Boogie Woogie

Zur Stumpfen Ecke
Rieckhoffstraße 14. www.stumpfe-ecke.de
• 20h: JUAN, psychedelischer Seelen-Rock

Stellwerk
Bf. HH-Harburg über Fernzuggleis 3, www.stellwerk-hamburg.de
• 22h: Funk Soul Nighter (DJs)

Marias Ballrom
Lasallestr.11, www.mariasballroom.de
• Ab 18h: Dissemeland – stoned G-Punk,
• Rebels' Reunion - Asskicking Hardrock
• Kid Harlequin (Rotterdam) – Industrial Rock
• Fleisch (England) - Foot Stomping Metal
• Life In A Minute – Noise Rock from Harburg

The Old Dubliner
Neue Str. 56-58, www.olddubliner.de
• 22h: Falke Collective – Folk-Rock

Alles wird schön e.V.
Friedrich-Naumann-Str. 27, www.alles-wird-schoen-e-v.de
• 19h: Session

Kulturwerkstatt Harburg
Kanalplatz 6, www.kulturwerkstatt-harburg.de
• 18h: mittwoch morgen – Liedermacher-Kombo
• 20h: Musikertreff feat. Nomi & Mac

Fischhalle
Kanalplatz 16, www.fischhalle-harburg.de
• 18h: Werner Pfeifer und die Hafenband
• 19.30h: RÜKKENWIND – deutscher Rock-Pop
• 21h: TBA
• 22.30h: Not Really - Bluesband/Berlin

Speicher am Kaufhauskanal
Blohmstraße 22, www.speicher-am-kaufhauskanal.com
• 20h: Ratko Delorko: Soloklavier mit Werken der Klassik

Sozialkontor HH / kleinste Bühne für alle
Schwarzenbergstr. 49, www.bhh-sozialkontor.de
• 18h: recovered u.a.m. – accoustic cover

AStA TUHH
Am Schwarzenbergcampus 1, www.tuhh.de
• 21h: DJ Beat Konsum
• 0.00h: DJ Lukas Oppenheimer

Initiative Gloria-Tunnel
Rieckhoffstr. 1, www.de-de.facebook.com/InitiativeGloriaTunnel
• 18h: offene Bühne, offenes Mikrofon und DJ-Abend mit „Michi"

Auferstehungskirche Marmstorf
Elfenwiese 1, www.kirchemarmstorf.de
• 18h: Funky Hats - Big Band, Swing, Funk
• 19h: The red velvet band - Irish Folk
• 20h: Jan Schröder - Singer/Songwriter
• 21h: Marius Müller Willenlos – Cover-Deutschrock

Kneipe Bla Bla
Seevepassage 1-3, www.kneipe-bla-bla.de
• 20h: Sammy Barry – Rock-Pop-Balladen

Café Refugio
Bremer Str. 9, www.cafe-refugio-harburg.de
• 19h: Celtic Mellow Mixture (Bretonisch-Irische Folklore)

Deichdiele
Veringstr. 156, www.facebook.com/Deichdiele-231939036837858
• 19h: Guenal Ojacque – Singer-Songwriter
20h: Howl´n`Drift – Alternative Rock
21h: The Ambient Noise – Alternative Rock

Noch Karten für die Lesung: "Das Dorf und die Welt" - Heimat und Fremde beim Literaturfest Niedersachsen am Kiekeberg

Ehestorf. Es gibt noch Karten für die Lesung "Das Dorf und die Welt", in der es um das Thema Heimat und Fremde geht: Was, wer und wo ist Heimat? Wie steht sie in Beziehung zur eigenen Identität und zur großen weiten Welt? Diesen Fragen gehen die Autoren Lena Gorelik und Jan Böttcher am Dienstag, 18. September, beim Literaturfest Niedersachsen im Freilichtmuseum am Kiekeberg nach. Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr.

Autorin Lena Gorelik. | Foto: ein
Autorin Lena Gorelik. | Foto: ein

Im Rahmen des Literaturfests Niedersachsen trifft Lena Gorelik mit ihren Themen Migration, Heimatlosigkeit und Identität auf Jan Böttcher, Autor des Romans "Das Kaff". Die beiden beleuchten zwei verschiedene Lebenswelten: Auf der einen Seite liegt die Suche nach Heimat in der grenzenlosen Ferne aufgrund von Flucht, wachsender Mobilität oder Globalisierung. Auf der anderen Seite steht der Heimkehrer, der aus der Großstadt in sein Geburtsdorf zurückkehrt und erlebt, wie sich die Vielfalt der Gesellschaft im Kleinen spiegelt. Moderiert von der Literaturkritikerin und Publizistin Ursula März diskutieren die Autoren das Leben in der Heimat und Fremde: Braucht der Mensch noch eine Verwurzelung? Ist das Gefühl von Zugehörigkeit woanders in der Welt zu finden?

Das Freilichtmuseum am Kiekeberg liegt zwischen der Großstadt Hamburg und dem Leben auf dem Lande. Die kulturhistorischen Gebäude aus der Lüneburger Heide bieten eine passende Umgebung für diesen Leseabend mit Tiefgang. Die Besucher der Lesung erhalten von Museumsdirektor Stefan Zimmermann ab 18 Uhr eine Führung durch die Ausstellungswelt Agrarium. Sie zeigt auf drei Etagen die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Landwirtschaft und Ernährungsindustrie.

Über die Autoren:

Lena Gorelik, geboren in Sankt Petersburg, kam 1992 mit ihrer russisch-jüdischen Familie nach Deutschland. Nach ihrer Journalisten-Ausbildung absolvierte sie den Studiengang "Osteuropastudien". Seit 2004 hat Lena Gorelik acht Bücher veröffentlicht - zuletzt "Mehr Schwarz als Lila", für das sie für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert ist.

Autor Jan Böttcher. | Foto: ein
Autor Jan Böttcher. | Foto: ein

Jan Böttcher, in Lüneburg geboren, ist vielfach ausgezeichneter Autor. Er ist Mitbegründer des Musiklabels Kookberlin und war bis 2008 Texter und Sänger der Berliner Band Herr Nilsson. Sein neuster Roman heißt "Das Kaff" (2018).

Der Eintritt kostet 15 Euro, ermäßigt 10 Euro. Die Karten sind an der Museumskasse erhältlich; eine Reservierung ist unter Telefon 0 40/790 17 60 möglich. Online können die Karten unter www.literaturfest-niedersachsen.de  bestellt werden.

25 - Künstler Toro feiert den Jahrestag seiner Ankunft in Harburg mit Ausstellung

Harburg. „Toro hat einen bleibenden Eindruck für das Kunstgeschehen in Harburg geleistet.“ Mit diesen Worten fasste am Montag auf der Vernissage Albert Böhl, langjähriger Freund Toros, die Bedeutung des Harburger Künstlers zusammen. „25“ – das ist die neue Ausstellung des Harburger Malers Mentor A. Ejupi - "Toro", der vor 25 Jahren nach Deutschland, nach Hamburg, ganz genau: nach Harburg kam.

In der Haspa-Filiale am Sand werden aus diesem Anlass noch bis Freitag während der Öffnungszeiten 25 Gemälde Toros gezeigt, die für diesen Anlass entstanden sind. Ein verbindendes Band, so stellte Böhl fest, dass sich durch das Lebens des Künstlers zieht, ist das Album „Sarabande“ des Musikers Jon Lord, Keyboarder der englischen Pop-Band Deep Purple. Die Sarabande, ein wilder, exotischer und lasziver Tanz aus der Zeit des Barock, stand Pate für das Album, auf dem Lord die barocke Musik Johann Sebastian Bachs mit dem modernen „Sex, Drugs and Rock’n Roll“ verband. Und davon war schon der junge Toro fasziniert. „Ich höre Sarabande seit ich 13 bin“, verriet der Künstler. Auch während der Schaffensphase für die Ausstellung war es diese Musik, der er meistens – bewusst oder aus lauter Konzentration auf das zu schaffende Werk unbewusst – lauschte und die er mit seiner Malerei zu einer Einheit verband.

Nach der Ausstellung werden fünf der Gemälde als Leihgabe an die fünf Harburger Haspa-Filialen gegeben. Für die restlichen 20 Gemälde gilt der philosophische Satz Toros, mit dem er seine Begrüßung der rund 100 Anwesenden beschloss: „Kaufen Sie meine Kunst, bevor ich sterbe, denn wenn ich tot bin, ist es mir scheißegal.“

Ein Weltstar zum Anfassen - Zwei Konzerte in Buchholz: Schüler des Gymnasiums am Kattenberge und Publikum in der Empore begeistert von Haiou Zhang und dem "vision string quartet"

Buchholz. Stephan Tiedemann, Leiter des Beratungscenters der Sparkasse Harburg- Buxtehude in Buchholz, ist spätestens seit Donnerstag ein Riesenfan von Haiou Zhang. Der Chef eines der modernsten Sparkassen- Beratungscenter in Deutschland erlebte den Ausnahme-Pianisten am Donnerstag, 06.09.18, gleich zweimal - vormittags in der Aula des Buchholzer Gymnasiums am Kattenberge, wo Haiou Zhang vor rund 100 Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften aus vier Musikklassen Stücke von Beethoven spielte, und abends beim Konzert mit dem "vision string quartet" in der Empore.

Stephan Tiedemann begrüßte die mehr als 250 Besucher in der Empore gemeinsam mit Dieter Klar, dem Intendanten des International Music festival Buxtehude, Altes Land und Harburg und "Entdecker" des Künstlers, Dieter Klar aus Buxtehude. Tiedemann: "Sie dürfen sich auf einen ,Weltstar zum Anfassen' freuen." Dieter Klar bezeichnete "seine" Buxtehuder und die Buchholzer als "gute Nachbarn" und freute sich über die beiden Konzerte mit Haiou Zhang in der Nordheidestadt. Gespannt lauschten die Empore-Besucher Dieter Klar, als der erzählte, wie er Haiou Zhang vor zehn Jahren eher per Zufall in einem China-Lokal in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs kennengelernt hatte.

Dieter Klar: "Haiou Zhang erzählte mir, dass er noch am gleichen Abend in der Laiszhalle spielen würde. Ich dachte zunächst, er sei Orchester-Musiker und erst danach wurde mir klar, welchem Super-Pianisten ich da begegnet war." Seitdem sind der Buxtehuder und Haiou Zhang nahezu unzertrennlich. Dieter Klar: "Obwohl wir schon seit neun
Jahren Festival-Partner sind, gibt es bis heute keinen Vertrag - nur einen Handschlag."

Außer in Buchholz, Buxtehude, Harburg und Winsen hat Haiou Zhang, der viele Jahre in Peking gelebt hat und dessen zweite Heimat Hannover ist, in diesem Jahr schon in
Hongkong, anderen chinesischen Städten, Armenien, Vietnam, Frankreich und Estland sowie in Hamburg in Zusammenarbeit mit Kent Nagano gespielt. Nach den Konzerten
hier in der Region geht es in Kürze weiter in Berlin, wo Haiou Zhang mit dem Kammerorchester Berlin spielt. Das Publikum in der Empore war - ebenso wie zuvor die Besucher des Konzerts in der Schulaula am Kattenberge - "mucksmäuschen" still, als Haiou Zhang am Flügel Werke des Komponisten Antonín Leopold Dvořák spielte. Beim Quintett A-Dur für zwei Violinen, Viola und Violoncello und Klavier op. 81 war das Zusammenspiel mit den Solisten Jacob Encke, Daniel Stoll, Leonard Disselhorst und Sander Stuart von "vision string quartet" aus Berlin nahezu perfekt.

Nach der Pause begeisterten die vier Musiker, die Dieter Klar als "großen Glücksfall" bezeichnete, die Besucher aus Buchholz und Umgebung in der Empore mit musikalischen
Improvisationen und demonstrierten dabei ihre große Vielfalt und Klasse. Ihre Ausflüge in die Popmusik und andere Genres machten Zuhörern viel Spaß. Dieter Klar: "Ich hoffe
sehr auf eine weitere Zusammenarbeit mit ihnen in den kommenden Jahren."

Ein weiteres Factory-Konzert mit Haiou Zhang findet in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Harburg (mit Solisten der Heidelberger Sinfoniker) statt. Infos und
Tickets unter 0 40/766 91 99 75.

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