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Noch Bewerbungen möglich: Blauer Löwe 2018 für „Inklusive Kulturprojekte“

Ehestorf. Der Landkreis Harburg vergibt seinen Kulturpreis 2018 in der Sparte „Inklusive Kulturprojekte“. Bewerbungen sind noch bis zum 14. Juli möglich. Inklusive Kulturarbeit leistet einen großen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und Lebensqualität in der Region. Daher können sich Projekte, in denen Menschen mit Behinderung aktiv zum kulturellen Leben beitragen, in diesem Jahr um den Kulturpreis des Landkreises Harburg, den „Blauen Löwen“, bewerben.

Bewerbung und Information unter www.kulturlandkreis-harburg.de sowie bei Annika Flüchter unter Telefon 0 40/79 01 76 71 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Die Ausschreibung für den „Blauen Löwen“ richtet sich an Projekte aller Kulturgattungen. Bewerben können sich zum Beispiel Bands, Chöre und Tanzgruppen ebenso wie bildende Künstler oder Projekte aus den Bereichen Theater oder Literatur. Bewerbungen von erst seit kurzem existierenden Projekten sind dabei ebenso gern gesehen wie Initiativen, die bereits seit längerer Zeit zusammenarbeiten.

Ein deutlicher Bezug der Bewerber zum Landkreis Harburg ist zwingend notwendig. Ebenso wird ein hoher künstlerischer Anspruch der Projekte vorausgesetzt. Selbstverständlich sind auch Vorschläge für geeignete Projekte aus der Bevölkerung herzlich willkommen.

Mit der Bewerbung reichen die Projekte Informationen zu ihrer Historie und ihrem Schaffen sowie einige Belege ihres künstlerischen und kulturellen Wirkens ein. Eine Jury aus Vertretern der lokalen Medien, des Landkreises Harburg, der Sparkasse Harburg-Buxtehude und Kulturinstitutionen bewertet die Bewerber.

Der Gewinner erhält den „Blauen Löwen“ im Rahmen der feierlichen Kulturpreisverleihung im November in der Empore Buchholz. Dabei präsentiert der Preisträger auch einige seiner Werke. Der Kulturpreis des Landkreises ist mit einem Preisgeld der Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Höhe von 2.000 Euro dotiert.

Weitere Informationen sowie Bewerbungsformulare gibt es unter www.kulturlandkreis-harburg.de sowie bei Annika Flüchter unter Telefon 0 40/79 01 76 71 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bewerber reichen ihre Unterlagen beim Freilichtmuseum am Kiekeberg, Am Kiekeberg 1, 21224 Rosengarten-Ehestorf zu Händen Annika Flüchter ein.

„Kirche ohne Orgel geht nicht“ - Musik-Juni für das Hittfelder Furtwängler-Exemplar

Hittfeld. Im Juni dreht sich in Hittfeld musikalisch alles um die Orgel. Die alte „Dame“, eine Furtwängler-Orgel aus dem Jahr 1880, hat Schimmel auf ihren Pfeifen angesetzt. Damit sie weiterhin bei Hochzeiten und Konfirmationen, zu Weihnachten und an Festtagen spielen kann, muss sie dringend saniert werden. Daher sammelt Kirchenvorsteherin Gisela Helms eifrig Spenden. Aber nicht nur das. Sie will den Menschen zeigen, warum es so wichtig ist, die Orgel zu erhalten. Sie sollen sie erleben. Ganz nah: „Bei unserer neuen Reihe der Emporenkonzerte sitzen die Besucher neben den Musikern auf der Empore der Kirche, erleben die Orgel ganz nah und werden verstehen, warum Kirche ohne Orgel einfach nicht geht.

Finnegan Schulz aus Leipzig. | Foto: ein
Finnegan Schulz aus Leipzig. | Foto: ein

Drei schöne Konzerte stehen auf dem Juni-Programm der Hittfelder Kirchengemeinde. Zu zwei Konzerten ist der Eintritt frei, alle Spenden kommen der Orgel-Sanierung zugute. Nur für das Konzert der THE MUSICAL COMPANY ist Eintritt zu zahlen.

Pascal F. Skuppe. | Foto: ein
Pascal F. Skuppe. | Foto: ein

Es sind tolle Musiker und großartige Chöre, die uns unterstützen. Die Besucher werden wundervolle Musik erleben. Wir hoffen natürlich auf Spenden, damit wir die Orgel wieder klangfähig machen können“, sagt Gisela Helms. Spenden sammeln auch in einer zweiten Runde Hittfelder Geschäftsleute. Wieder wird die kleine Spendenkirche bei der Bäckerei Engel, bei Blumen Buschmann und beim Rindchen’s Weinkontor aufgestellt. Jeder, der die Sanierung unterstützen möchte, kann dort direkt eine kleine Spende einwerfen.

Rémán Zoltán (Saxophon) | Foto: ein
Rémán Zoltán (Saxophon) | Foto: ein

Das Juni-Programm in Hittfeld: Donnerstag, 14. Juni, ab 19 Uhr: „Orgel und Saxophon“. Potyó István (Orgel) und Rémán Zoltán (Saxophon) spielen Werke von Fauré, Dennerlein, Wammes, Barber und anderen.

Zu den Künstlern:

Réman Zoltán studierte Musik an der Klausenburger Musik Akademie. Er spielt seit mehr als 20 Jahren Klarinette und Saxophon an der Ungarischen Staatsoper und der „Transilvania Philarmonie“ von Klausenburg, gründete das „Transilvanian Saxophon Quartett“ und ist als Solist und in verschiedenen Ensembles tätig. Seit 2007 ist er Mitglied der Wiener Europa Symphony und Philharmonie des Nationalorchesters. Er unterrichtet Saxophon an der Musikakademie von Klausenberg und leitet die Klarinettenklasse des Sekler Orchesters von Odorhellen.

Potyó István, 1983 in Rumänien geboren, studierte Musikpädagogik, Orgel und Dirigat. Als Organist wurde er an die Kirche St. Johannis in Kronstadt berufen. Jetzt als Kirchenmusikdirektor der St.-Michael-Kirche in Klausenburg leitet er den Sankt Cecillia Chor und das Kammerorchester der Klausenburger Kirche. P. István hat verschiedene CDs eingespielt. Unter seinen Aufnahmen, die November 2015 unter dem Titel „Musica Transilvanica“ zusammen mit Erich Türk herausgegeben wurden, reihen sich die gesamten Orgelwerke des siebenbürgischen Komponisten Georg Ruzitska. Als bekannter Organist konzertiert er in vielen Städten Rumäniens

Sonntag, 17. Juni, ab 15 Uhr:

„Wie der Vater…?“: Der Konzertchor der THE MUSICAL COMPANY singt Messen von Leopold Mozart, William Lloyd Webber und Samuel Wesley. Die Leitung hat Pascal F. Skuppe. An der Orgel spielt Finnegan Schulz aus Leipzig. Eintrittskarten sind bei Stoffträume in Maschen oder online unter www.themusicalcompany.de erhältlich.
Eintritt: Vorverkauf 15 Euro, Abendkasse 20 Euro, Eintrittskarten sind bei Stoffträume in Maschen oder online unter www.themusicalcompany.de erhältlich.

Informationen zum Konzert:

Sang der Chor im vergangenen Oktober Werke des Geschwisterpaares Fanny und Felix Mendelssohn, so bleibt ein familiärer, roter Faden auch im neuen Programm des Konzertchores der THE MUSICAL COMPANY erhalten. Diesmal aber werden Werke von Vätern berühmter und erfolgreicher Komponisten aufgeführt. Sicherlich allen voran kennt man Leopold Mozart als den gestrengen Vater des Wunderkindes Wolfgang Amadé. Viele Überlieferungen skizzieren ihn als den sein Kind über alle Grenzen treibenden Lehrer.

In diesem Konzert erleben wir ihn als einen Komponisten, der in seinem Schaffen als Musiker eben genauso wie als Vater seinen Sohn und dessen spätere Musik prägt. Ein ähnliches Beispiel jüngeren Datums wird anhand zweier Werke des englischen Musikprofessors William Lloyd Webber gegeben, dessen Sohn der Komponist Andrew Lloyd Webber ist. Zahlreiche Werke aus seiner Feder wurden in der THE MUSICAL COMPANY bereits geprobt und aufgeführt. Hier erkennen wir die klaren Bezüge und Rückbezüge des Sohnes auf den prägenden Vater. Eine vielen Konzertbesuchern sicherlich gänzlich unbekannte Musikerfamilie wird Samuel Wesley vertreten.

Freitag, 29. Juni, ab 18 Uhr:

Freiheit, Medien und Kirche“: Der Fleestedter Posaunenchor und „Coro Allegro“ unter der Leitung von Britta Oldsen singen und spielen Stücke aus Musicals und Filmen.

DRK-Willkommensbüro lädt ein - Kunstprojekt zum Thema „Heimat“

Harburg. Zu einem besonderen Kunstprojekt lädt das DRK-Willkommensbüro in Zusammenarbeit mit der „Offenen Kunstwerkstatt“ Moorburg ein: Unter dem Titel „Heimat ist, wo du dich wohlfühlst“, können Harburgerinnen und Harburger, Flüchtlinge oder langjährige Anwohner des Stadtteils, ihr ganz persönliches Kunstwerk zum Thema „Heimat“ selbst kreieren.

Wie vielfältig Menschen den Begriff „Heimat“ für sich empfinden, wird von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern individuell reflektiert und in künstlerischer Form ausgedrückt: Definiert das Herkunftswörterbuch des Dudens Heimat noch als „Ort, wo man sich niederlässt“; kann Heimat für andere auch ein Gefühl von Geborgenheit, eine Sehnsucht, ein besonderer Raum, ein Freund oder die Familie sein.

Ob Malerei, Graffiti, Siebdruck, Fotografie, Installation, Bildhauerei oder Arbeiten mit Ton: Jeder entscheidet die Art der Gestaltung in diesem Projekt für sich. Das künstlerische Arbeiten kann im Atelier, aber auch außerhalb stattfinden. Das Material und auch der Atelierplatz sind kostenlos. Alle Ergebnisse werden in einem Katalog präsentiert, von denen die Teilnehmer je ein Exemplar zum Abschluss erhalten.

An folgenden Tagen ist die „Offene Kunstwerkstatt geöffnet: 18.6., 21.6., 25.6., 2.7., 9.7., jeweils von 15 bis 19 Uhr oder nach Absprache. Adresse: „Offene Kunstwerkstatt" im elbdeich e.V., Moorburger Elbdeich 249, 21079 Hamburg

Anmeldungen sind möglich bei Claudia Kulenkampff, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!oder unter Telefon 01 79/599 79 46. Oder bei Stephanie Grosshardt, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Telefon 0 40/766 09 25 84.

 

Freilichtmuseum am Kiekeberg startet neues Projekt „Königsberger Straße“ zur Nachkriegszeit

Ehestorf. „Nach dem Agrarium ist es das bisher größte Projekt“, freut sich Stefan Zimmermann, Direktor des Freilichtmuseums am Kiekeberg. Gemeint ist das Projekt „Königsberger Straße“. Hier soll gleich ein ganzer Straßenzug der Nachkriegszeit entstehen: eine Nissenhütte, eine Tankstelle, eine Ladenzeile, ein Doppelhaus, ein Siedlungshaus, ein Aussiedlerhof und ein Fertighaus als neuer Bautyp. Dazu kommen die typischen Gärten, eine Telefonzelle und Straßenlaternen. „Es ist von bundesweiter Bedeutung“, so Zimmermann. Erstmal wird die Kulturgeschichte der Nachkriegszeit bis in die 1970er Jahre in einer umfassenden Ausstellung gezeigt.

Neues Projekt ist auch von aktueller Bedeutung

2018 06 13 flmk1Nach dem Kriegsende gab es über zwölf Millionen Flüchtlinge, Vertriebene und Evakuierte und dazu rund zehn Millionen ehemalige Zwangsarbeiter in West-Deutschland, die eine Unterkunft brauchten. Sie und ihre Bauten prägten in den ländlichen Bereichen das dörfliche Bild bald entscheidend mit. So wie beispielsweise in Neu Wulmstorf die Heidesiedlung, an die Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude, erinnert. Sommer, dessen Sparkasse das neue Projekt fördert, freut sich, dass diese Ausstellung nun in Gang kommt. „Sie kommt zur richtigen Zeit am richtigen Ort“, findet er. Denn in der Sparkasse merke man, dass mit dem Bauboom in der Region viele dieser alten Gebäude verschwinden würden.

Heiner Schönecke, niedersächsischer Landtagsabgeordneter der CDU und Vorsitzender des Fördervereins des Freilichtmuseums, dankt allen Stiftern, dass dieses große Projekt nun angegangen werden kann. „Ohne die Förderer gäbe es das alles nicht“, so Schönecke. Er schlug auch die Brücke zur heutigen Zeit und erinnerte daran, „dass wir diese heutige Flüchtlingsproblematik in Deutschland schon einmal hatten und es geschafft haben.“ Direktor Zimmermann bekräftigte dies. „Wir wollen mit diesem Komplex den Bezug zur Jetztzeit herstellen“, führte er aus. Man müsse sich aber vor Vereinfachungen hüten.

Auch Heinz Lüers, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Sparkasse und Nachbar sowie regelmäßiger Besucher des Freilichtmuseums, freut sich über die neue Ausstellung. Es gehe zum einen um die damalige Integrationsleistung, betonte auch er. Die „Königsberger Straße“ sei aber auch gut für die heutige Generation um vergleichen zu können. „Ich kann jetzt meinen Enkeln zeigen, wie ich damals selbst groß geworden bin.“

Schon steht eine Nissenhütte am Kiekeberg

2018 06 13 flmk2Als erstes Gebäude der „Königsberger Straße“ steht schon eine Nissenhütte auf dem Gelände des Freilichtmuseum am Kiekeberg. Die Wellblechhütten, die ursprünglich in den USA im Krieg zur Unterbringung in Gefangenen und Internierten entwickelt wurden, wurden in der britischen und amerikanischen Zonen eingesetzt, um schnell Unterkünfte für die vielen Obdachlosen zu schaffen. In den rund 40 Quadratmeter großen Hütten wohnten oftmals zwei Familien, nur durch eine dünne Wand getrennt. In Hamburg wohnten bis zu 14.000 Menschen in diesen Hütten.

Ein kleineres, weiteres Ausstellungsstück steht am Eingang des Weges zur Nissenhütte zu sehen: Ein Treckwagen aus Bessarabien, mit dem die Familie Bierwag knapp 30.000 Kilometer zurücklegte: Zuerst aus Tarutino in Bessarabien (heute Ukraine) nach Westpreußen im Rahmen der Umsiedlungsaktion der Bessarabiendeutschen durch die Nazis und dann von dort auf der Flucht nach Oerbke im Landkreis Lüneburg.

TUHH feiert mit TUHH-Angehörigen und Jubiläumstorte

Harburg. Die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) feierte am 5. Juni mit über 450 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und den Studierenden ihren 40. Geburtstag auf dem Campus. Im Mittelpunkt stand die 1,20 x 60 cm große Torte in TUHH-Farben und die TUHH-Angehörigen.

Bei strahlendem Sonnenschein sang der TUHH-Chor SingING der TUHH ein Geburtstagsständchen. TUHH-Präsident Ed Brinksma begrüsste die Gäste und schnitt mit Yusef Amiri, dem dienstjüngsten TUHH-Mitarbeiter, Jutta Janzen, eine der dienstlängsten TUHH-Mitarbeiterinnen
und -mitarbeiter und André Vogel, der in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag feiert, gemeinsam die Torte an.

Die TUHH feiert und alle feiern mit: Das Studierendenwerk sagt: Glückwunsch und bietet eine kulinarische Jubiläumswoche mit leckeren Gerichten und Aktionsangeboten sowie am 5. Juni eine eigens kreierte Jubiläumspizza mit Glücksrad-Aktion. Die Techniker Krankenkasse gratulierte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit 100 Blumen.

Die TUHH feiert am 21. und 22. September mit einem Festakt mit dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher, einem Homecoming-Ball und dem „Tag des Wissens“ offiziell ihr Jubiläum. Unter dem Motto: „Technik und digitale Welt“ präsentieren sich Hamburger Hochschulen und außeruniversitäre Institutionen an der TUHH und bieten ein buntes Programm mit Vorträgen, Experimenten, Mitmachaktionen und einem Kinderprogramm.

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