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Das Duo "Agua e Vinho" mit Gitarre und Balalaika im Harburger Kulturcafé Komm du

Harburg. Der Gitarrist und Singer/Songwriter David Beckingham, Mitbegründer der erfolgreichen kanadischen Indie Band HEY OCEAN! kommt nach einer Solo-Tour im vergangenen Jahr nun mit seinem Duo-Partner Michael Rosen für eine Reihe von exklusiven Konzerten zurück nach Europa und gastiert am Donnerstag, 18. Januar, im Harburger Kulturcafé Komm du in der Buxtehuder Straße 13. Im Gepäck hat er sein frisch veröffentlichtes Folk-Pop Album "Just When The Light".

Am Freitag, 19. Januar, hält das südamerikanische Lebensgefühl Einzug im 'Komm du', wenn das Duo "Agua e Vinho" mit Gitarre und Balalaika ab 20 Uhr das Publikum verzaubern will. Die Balalaika in den Händen von Alexander Paperny beweist, dass sich dieses Instrument nicht nur in Russland, sondern auch in Lateinamerika bei Tango- und Samba-Rhythmen wohlfühlt. Zusammen mit dem Gitarristen Angel García Arnés widmet sich Paperny der brasilianisch-argentinischen Musik. Die Besucher dürfen sich auf exotische Musik und wilde Klänge mit dem Duo "Agua e Vinho" freuen.

Noch bis April 2018 spielt sich die Puppenspielerin Maya Raue mit ihren selbst geschriebenen Geschichten rund um den Straßenhund Kollin Kläff in die Herzen ihrer Zuschauer im 'Komm du'. Am Samstag, 20. Januar, ab 12 und ab 15 Uhr lädt sie ein zu zwei weiteren Abenteuern mit Kollin und seinen Freunden. Gespielt werden die Geschichten "Kollin Kläff und die Glitzerschnecke" (12 Uhr) und "Kollin Kläff und der gestohlene Zauberstab" (15 Uhr).

Und am Samstag Abend singt und spielt Miguel Wolf klassische sowie zeitgenössische argentinische Tangos und Milongas. Mit kleinen Geschichten führt er in das ganz spezielle Lebensgefühl dieser Musiktradition ein. Der in Chile geborene Deutsch-Argentinier präsentiert sein Programm auf eine Weise, die gleichzeitig berührt und erheitert.

Einlass ist jeweils ab 18 Uhr. Platzreservierung per Telefon: 0 40/57 22 89 52 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Vortrag zur Ausstellung DUCKOMENTA: „Vom Ursprung der Kunst im Universum der Enten“

Harburg. Im Rahmen der Sonderausstellung „DUCKOMENTA – MomEnte der Weltgeschichte“ bietet das Archäologische Museum Hamburg in Harburg eine spannende Vortragsreihe an, die sich mit den neuesten Forschungsergebnissen aus dem Entenuniversum beschäftigt. Am Sonntag, 28. Januar, ab 18 Uhr, stellt Hartmut Holzapfel, ehemaliger Kultusminister in Hessen und Mitglied der D.O.N.A.L.D., den Kosmos rund um Donald Duck vor.

Eine der vermutlich kuriosesten Vereinigung in der Bundesrepublik ist wohl die "Deutsche Organisation der nichtkommerziellen Anhänger des lauteren Donaldismus", kurz D.O.N.A.L.D. genannt. Die Familie Duck und die Welt, in der sie leben, liegt den Donaldisten besonders am Herzen. Die Person Donald Duck, sein Leben und seine Schicksalsschläge, seine Niederlagen und seine Erfolge stehen im Mittelpunkt ihres Interesses. Pflege und Förderung donaldistischen Sinn- und Gedankengutes und deren Verkündung in allen Bereichen der Gesellschaft haben sie zu ihrem Ziel erklärt.

Referent Hartmut Holzapfel hat der donaldistischen Wissenschaft schon einige Veröffentlichungen gewidmet und trägt durch Vorträge und Lesungen zur Verbreitung von Nachrichten aus Entenhausen bei. In seinem Vortrag im Archäologischen Museum Hamburg wird er über den Ursprung der Kunst im Universum der Enten sprechen. Eine Anmeldung zu der Vortragsveranstaltung ist erforderlich unter Telefon 0 40/428 71 24 97. Der Vortrag findet im Theatersaal des Museums am Museumsplatz 2 statt.

Im Archäologischen Museum Hamburg sind im Rahmen der Ausstellung „DUCKOMENTA – MomEnte der Weltgeschichte“ noch bis zum 4. Februar mehr als 200 Kunst-Klassiker aus allen Epochen, wohlvertraut und doch gänzlich neu, zu sehen. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter www.duckomenta.com und www.amh.de.

Autorenlesung, Swing, spanische und irische Musik im "Kulturcafé Komm du"

Harburg. Crime Time im "Kulturcafé Komm du" in der Buxtehuder Straße 13 in Harburg: Die Autorenlesung am Donnerstag, 11. Januar, wartet mit "saustarken Geschichten von der dunklen Seite des Alltags" auf. Der Autor Reimer Boy Eilers, Landesvorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller in Hamburg, Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland und im Syndikat der deutschsprachigen Kriminalschriftsteller, liest aus seiner aktuellen Kurzgeschichten-Sammlung "Ein starkes Stück".

Der Autor Reimer Boy Eilers. | Foto: ein
Der Autor Reimer Boy Eilers. | Foto: ein

Am Freitag, 12. Januar, kommt die sympathische kleine Popsensation "Das Fräulein Wett und jeder, wie er will und kann" mit einer 20er- Jahre-Swingrevue nach Harburg. Ausgerüstet mit Akkordeon, Klampfe, Bass-Ukulele und Schlagzeug treiben die fünf Musikanten ihren Schabernack, feiern die einschlägigsten Schlager der Goldenen 20er und spielen "jeeeede Menge Swing", der wirklich swingt!

Fotoausstellung
Fotoausstellung "ABSEITS - Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte". | Foto: ein

Die neue Ausstellung "ABSEITS - Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte" wird am Sonnabend, 13. Januar, ab 15 Uhr mit einer kleinen Autorinnenlesung der Journalistin Susanne Groth eröffnet. Gezeigt werden berührende und emotionale Porträtfotos von Markus Connemann mit Texten und Interviews von Susanne Groth, die einen individuellen Einblick in das Leben obdachloser und sozial schwacher Menschen aus dem CaFée mit Herz in Hamburg-St. Pauli geben.

Das Duo
Das Duo "Sound Duor". | Foto: ein

Am Sonnabend Abend, 13. Januar, steht spanische und irische Musik mit dem Duo "Sound Duor" auf dem Programm. Zofia Zakrzewska (Violine) und Irenäus Praszek (Gitarre) spielen bekannte und weniger bekannte Stücke aus dem weiten Bereich der spanischen Folklore und präsentieren im irischen Teil des Konzerts eigene Kompositionen, die auf traditionellen irischen Weisen wie jigs, reels und hornpipes basieren und diese neu interpretieren.

Sofern nicht anders angegeben, beginnen die Veranstaltungen jeweils um 20 Uhr, Einlass ab 18 Uhr.

Platzreservierung per Telefon: 0 40/57 22 89 52 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: http://www.komm-du.de

„Der Hafen liest“ - im Januar mit der Autorin und Übersetzerin Isabel Bogdan

 

Harburg. Die Fischhalle Harburg ist ja bekanntlich das neue Kulturzentrum mitten im Harburger Binnenhafen. Außer Konzerten und Ausstellungen finden dort, unter dem Motto „Der Hafen liest“, auch regelmäßig Lesungen statt. Am Donnerstag, 18. Januar, ab 20 Uhr ist am Kanalplatz 16 die Autorin und Übersetzerin Isabel Bogdan zu Gast.

Ihr erster eigener Roman „Der Pfau“ war ein großer Erfolg. Und jetzt sind Erzählungen von Jane Gardam erschienen, die Isabel Bogdan übersetzt hat. Aus diesen Erzählungen „Die Leute von Privilege Hill“ (Hanser Literaturverlag) will Isabel Bogdan lesen und wird außerdem einen Einblick in die Arbeit einer Übersetzterin geben. Interessierte erwartet ein interessanter und unterhaltsamer Abend.

Isabel Bogdan ist Jahrgang 1968. Sie liest, bloggt, übersetzt (beispielsweise Jonathan Safran Foer, Nick Hornby, Jasper Fforde, Megan Abbott) und schreibt. 2016 erschien ihr erster Roman, der auf der Shortlist zum „Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels“ stand. Isabel Bogdan studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokio. 2006 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung, 2011 den für Literatur. Sie ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland und im Verband deutschsprachiger Übersetzer (VdÜ). Heute lebt die Autorin in Hamburg.

Der Eintritt kostet 12 Euro. Kartenreservierung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Vorverkauf in der Buchhandlung am Sand und in der Fischhalle Harburg.
Mehr Infos unter www.fischhalle-harburg.de

Gewinner des Kultursommerpreises stehen fest - Kultursommer 2018 "In Bewegung"

Ehestorf. Die Gewinner des Kultursommerpreises 2018 stehen fest: Zehn Veranstaltungen werden ausgezeichnet. Der Preis ist von der Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Mit dem Geld verwirklichen Kulturakteure im Landkreis Harburg vielfältige Veranstaltungen im Rahmen des Kultursommers "In Bewegung".

Die Gewinner sind: Gemeindebücherei Stelle ("24 h Stelle" vom 26. bis zum 27. Mai), pur calluna ("Alles steht Kopf - Gefühle in Bewegung" am 2. und 16. Juni), Verein Wassermühle Karoxbostel e.V., Mühlenmuseum Moisburg und Geschichts- und Museumsverein Buchholz und Umgebung e.V. ("Mühlenrunde" am 8. Juli), KunstWerk Stelle e.V. ("Kunst bewegt 100" am 17. August), Bücherei im Rathaus Neu Wulmstorf ("Von Ort zu Ort - ein literarisch lukullischer Spaziergang durch Neu Wulmstorf" am 17. August), Kultur Punkt Moisburg e.V., Grundschule Moisburg und Musikschule Hollenstedt und Umgebung e.V. ("Musik bewegt Moisburg" am 18. August), Stadt Winsen (Luhe) ("Fahrradkonzert" am 26. August), Garlstorfer Kunstfest e.V. ("Garlstorfer Kunstfest bewegt" vom 1. bis zum 2. September), Musikschule Winsen (Luhe) und Umgebung e.V. ("Musikalische Weltreise" am 22. September) und Orchester Woody´s Sound e.V. ("Woody´s Sound on Tour - Bewegung durch Musik" im September).

Der Kultursommerpreis prämiert Veranstaltungsideen mit besonderem Bezug zum Kultursommerthema "In Bewegung" im Landkreis Harburg. 21 Projekte bewarben sich um den begehrten Preis. Die Jury, bestehend aus dem Ersten Kreisrat des Landkreises Harburg, Vertretern der Sparkasse Harburg-Buxtehude, des Freilichtmuseums am Kiekeberg und des Projekts Kulturlandkreis Harburg zeichnete letztlich zehn von ihnen aus. Die Gewinner werden im April bei der Auftaktveranstaltung für den Kultursommer 2018 offiziell geehrt.

Das Programmheft zum Kultursommer 2018 "In Bewegung" steht ab Anfang März unter www.kulturlandkreis-harburg.de  zum Herunterladen bereit. Ab Mitte März liegt es in gedruckter Form an zahlreichen Orten im Landkreis aus. Programmhefte sind außerdem bei Projektleiterin Annika Flüchter unter Telefon 0 40/79 01 76 71 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhältlich.

Das Projekt "Kulturlandkreis Harburg. Kultur im Dialog" fördert das kulturelle Leben im Landkreis Harburg durch eine Vernetzung der Kulturschaffenden und einen stärkeren Austausch untereinander. Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative des Landkreises Harburg und des Freilichtmuseums am Kiekeberg und wird von der Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude finanziell gefördert.

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