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HSC-Vereinsmeisterschaft der Tennisjugend - Glückliche Sieger nach fairen Spielen

Marmstorf. In der vergangenen Woche wurden auf der Tennisanlage des Harburger Sport-Clubs (HSC) am Rabenstein/Hölscherweg unter der Jugend die internen Vereinsmeister und Vereinsmeisterinnen gesucht. In vielen spannenden Matches kämpften 25 Kinder und Jugendliche in fünf verschiedenen Altersklassen um die Titel.

"Ich freue mich sehr über den Verlauf der Woche mit tollen und fairen Spielen. Jeder hat sein Bestes gegeben und die Freude an dem Event war deutlich zu spüren", sagte HSC-Tennisjugendwart Pierre Radtke im Anschluss an die letzte Siegerehrung sichtlich zufrieden. "Kein Wunder" wird der ein oder andere sagen, schließlich gab es für jeden Teilnehmer einen Pokal und die tolle HSC-Powerbank zu gewinnen.

Vielen Dank nochmals an die Sponsoren von "Geist + Geschenk" und "MBWebTech"!

Volleyball-Team Hamburg startet mit Niederlage in die Saison - Beim SC Union Emlichheim fehlte den Neugraberinnen die Cleverness

Neugraben/Emlichheim. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben startet mit einer 3-0 (25-23,25-20, 27-25-) Niederlage die neue Saison in der zweiten Volleyball-Bundesliga. Die Neugraberinnen konnten zwar keine Punkte, aber für die Saison wichtige Erkenntnisse mit nach Hause nehmen. Die wichtigste Erkenntnis: Das junge und komplett neuformierte Team kann in der zweiten Bundesliga mithalten. Auch wenn es gegen das Team aus Emlichheim, das die vergangene Saison auf einem starken fünften Platz abgeschlossen hatte, noch nicht zu Zählbarem reichte.

Der erste Satz war eine Achterbahnfahrt für die Gäste aus Neugraben: Einer Vier-Punkte-Führung folgte ein 20-12- Rückstand, was VTH-Cheftrainer Jan Maier dazu bewog, Luise Klein auf der Zuspielposition zu bringen: Mit Erfolg! Die Neugrabenerinnen starteten eine Aufholjagd und kamen beim Stand von 22-21 bis auf einen Punkt heran. Letztendlich nutzten die Gastgeberinnen aber ihren dritten Satzball zum 25-23 Erfolg.

Das gleiche Bild im zweiten Durchgang: Das Volleyball-Team Hamburg ging in Führung, hielt phasenweise gut mit und zeigte sich in den Ballwechseln sehr präsent. Es gelang der Mannschaft aber nicht, dieses Niveau über den kompletten Durchgang zu halten. Besonders in der Annahme offenbarten die Gäste Probleme, wodurch die Gastgeberinnen beim 25-20 doch wieder die Nase vorn hatten.

Im dritten Satz hatte die Mannschaft von Jan Maier jegliche Zurückhaltung abgelegt, agierte auf Augenhöhe mit den Unionerinnen und erspielte sich zwei Satzbälle. Am Ende fehlte nur das nötige Quäntchen Glück und der unbedingte Wille zum ersten Satzerfolg der Saison. Mit 27-25 ging der Durchgang an die Gastgeberinnen und die Hamburgerinnen standen mit leeren Händen da.

Ein enttäuschter VTH-Trainer Jan Maier zur Niederlage: „Uns fehlte in den entscheidenden Phasen der Sätze die nötige Cleverness und der unbedingte Wille den Sack zuzumachen. Wir haben in allen Durchgängen geführt, konnten diese Führungen aber nicht ins Ziel bringen. Unsere Aufgabe vor dem Spiel gegen Bad Laer nächste Woche ist es herauszufinden, woran das liegt. Dennoch bleibt festzuhalten: Die Mannschaft hat das Niveau, um in der zweiten Liga mitzuhalten. Sie zeigt vollen Einsatz und großen Willen. Heute hat Emlichheim es etwas besser gemacht. Aber die Saison ist lang und ich bin sicher, dass wir bald unsere ersten Punkte holen werden.“

HNT-Ju-Jutsu-Showteam holt sechs Titel - Erfolge bei Kata- und Formen-Meisterschaft des DJJV

Hausbruch-Neugraben. Das DJJV-Showteam der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) hat sich am vergangenen Wochenende wieder äußerst erfolgreich präsentiert.

Bei der 2. Internationalen Offenen Deutschen Kata- und Formen-Meisterschaft des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes (DJJV) in Zwickau waren die Hausbruch-Neugrabener am vergangenen Samstag (8. September) mit insgesamt 13 Sportlern vertreten. Diese sammelten gleich sechs Titel, dazu sechs zweite Plätze und fünfmal den dritten Rang. Damit schaffte es das HNT-DJJV-Showteam in allen gemeldeten Klassen auf das Treppchen.

Buchholzer Blau-Weiss-Formations-Paare zur WM nach China? - Franziska Becker, Trainerin der Tanzsport-Abteilung und des A-Teams, spricht im bib-Interviewüber die bevorstehende Saison

Buchholz. Der erste Höhepunkt der neuen Tanzsportsaison steht kurz bevor: Am Sonnabend, 10. November, starten die Formationstänzer von Blau-Weiss Buchholz bei der Deutschen Meisterschaft der Lateinformationen in Braunschweig. Im vergangenen Jahr belegten die acht Paare den dritten Platz, in diesem Jahr will das Buchholzer A-Team noch weiter vorn mitmischen. Franziska Becker, Trainerin der Mannschaft, gibt erste Einblicke in die laufende Vorbereitung und auch zum neuen Thema der Mannschaft.

Frau Becker, Sie stecken mitten in den Vorbereitungen für die neue Saison - was hat sich seit
März, dem Ende der Bundesliga-Saison, in der Mannschaft verändert?

So einiges! Die vergangenen vier Jahre war die Mannschaft fast immer unverändert zusammengeblieben. Eine Konstanz, die uns einerseits ausgezeichnet und zweitens den Weg nach vorn geebnet hat, anderseits aber auch Routinen gezeigt hat, die man erstmal wieder durchbrechen muss. Da schleifen sich dann schon Dinge ein, die man für einen nächsten Leistungsschritt erstmal neu andenken muss. Wir haben nun fünf neue Tänzerinnen und Tänzer im Team, die ordentlich für frischen Wind sorgen – auch bei den Etablierten. Das Trainerteam hat sich nicht verändert: Christopher Voigt und Nick Dieckmann bilden nach wie vor gemeinsam mit mir das Trainerteam, da sind wir extrem eingespielt.

Kommen die Neuen denn mit dem Leistungsanspruch zurecht?

Ja, die wurden allesamt in unserem Verein auf dieses Niveau vorbereitet und haben das Tanzen bei uns erlernt. Was im Übrigen in der deutschen Formationsszene eine Seltenheit ist. Wir sind momentan die einzige Bundesliga-Mannschaft, die es schafft, einen solch hochwertigen Kader von allein in jedem Jahr wieder mit Nachwuchstänzern zusammenzustellen. In der gesamten Mannschaft haben eigentlich nur zwei Tänzer das Tanzen nicht bei uns gelernt. Andere Bundesliga-Teams greifen häufig auf externe Verstärkungen zurück, die nicht aus der eigenen Nachwuchsarbeit entspringen. Das ist hier in Buchholz wirklich etwas ganz Besonderes, dass auch durch die große Unterstützung von Blau-Weiss Buchholz überhaupt möglich ist. Auch das große Engagement aller Trainer in den weiteren Teams trägt dazu bei, dass dieser tolle Sport in Buchholz auf diesem hohen Niveau ausgeübt werden kann.

Was sind denn die Ziele für die neue Saison?

Nach einer Analyse der vergangenen Saison haben wir uns mit der Mannschaft zunächst inhaltliche Ziele gesetzt. Es soll alles körperlicher und noch dynamischer werden – daraus resultierend wollen wir natürlich unseren Hut in den Ring werfen für das zweite Ticket zur Weltmeisterschaft. Als Bundesliga-Sieger ist das sieggewohnte Team des Grün-Gold Clubs Bremen hierfür bereits qualifiziert, das zweite Ticket nach China wird bei den deutschen Titelkämpfen in Braunschweig vergeben. Die bisherigen deutschen Vizemeister aus Bochum/Velbert wollen aber auch wieder ganz vorn mitmischen.

Nach China?

Ja, dieses Jahr stellt die Weltmeisterschaftsteilnahme die Tanz-Clubs vor ungeahnte Herausforderungen. Die WM findet nämlich zum ersten Mal in Shenzen, in China, statt.

Sie meinen damit die finanziellen Herausforderungen?

Ja! Der Deutsche Tanzsport-Verband (DTV) wird nur den Titelträger der Deutschen Meisterschaft finanziell unterstützen, das zweite Team muss die Reise aus eigener Kraft stemmen. Somit hätte theoretisch auch der Dritte eine Chance, wenn der Zweitplatzierte sich qualifiziert und dieser die Reise nicht finanzieren kann. Als letztjähriger Dritter mussten wir uns so oder so mit diesem Thema beschäftigen. Unser Vereinsvorstand rund um Arno Reglitzky hat uns jedoch signalisiert: Wenn wir das Ticket lösen, dann
fliegt Buchholz nach China! Das ist natürlich eine wahnsinnige Unterstützung und Rückendeckung, die wir hier vom Verein erhalten.

Können Sie denn auch zum Thema schon was erzählen? „The Team“ wird ja - wie zu hören war - nicht
mehr genutzt dieses Jahr . . .

Korrekt! Nach zwei Jahren „The Team“ habe ich, unterstützt durch das Trainerteam mit Nick Dieckmann, der auch als aktiver Tänzer dabei ist, und Christopher Voigt, ein komplett neues Thema entwickelt. Mir war es wichtig, als Ausgangspunkt den Tänzern dieses mal kein dramatisches, episches Thema aufzudrücken, sondern die Körper zur Musik sprechen zu lassen - dabei ist eine sehr dynamische, auf verschiedenen Rhythmen basierte Choreografie entstanden, in die sich die Paare von Anfang an mit hohem Engagement reingedacht und gefühlt haben. Musik und Rhythmus werden in der Musik erlebbar und in den Körpern der Tänzer auf der Fläche sichtbar sein.

Welchen Titel hat das Thema?

Der Titel wird wie immer noch nicht so früh bekannt gegeben. Was ich aber sagen kann ist, dass mit den eben angesprochenen Zielen ein wirklich extrem anspruchsvolles Konzept entstanden ist. Ein Konzept, dass den Tänzern noch nie so viel abverlangt hat wie in diesem Jahr. Wir haben definitiv noch eine intensive Trainingsphase vor uns bis zur Meisterschaft im November, bei der wir, Trainer und die Mannschaft, nochmal richtig Gas geben werden.

Frau Becker, vielen Dank für das Gespräch. Wir wünschen alles Gute für die Titelkämpfe in Braunschweig!

Erfolge für Tanzpaare des TTC Harburg bei Meisterschaften in Kiel und Pinneberg

Harburg/Kiel/Pinneberg. Die gemeinsam ausgetragenen Landesmeisterschaften der Amateur-Tanzpaare aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg und vom Landestanzsport-Verband Bremen in den Klassen Standard Senioren II/III D-B am vergangenen Sonntag, 9. September, wurden vom TSV Kronshagen in Kiel ausgerichtet. Am Start waren auch Paare des Tanz-Turnier-Clubs Harburg im HTB, die mit sehr guten Ergebnissen die Heimreise nach Hause antraten.

Die TTC-Vereinsvorsitzende Dagmar Krüger und ihr Mann Rainer Krüger gingen in der Senioren III D-Klasse mit gutem Beispiel voran. Die Krügers wurden in Kiel Hamburger Vizemeister und belegten in der Klasse Senioren II D zusätzlich noch den dritten Platz. Torge und Julia Ruschmeyer, die in der Senioren II B-Klasse starteten, erreichten ebenfalls den dritten Platz der Hamburger Meisterschaft.

Ihre TTC-Klubkameraden Thomas Resch und Susanne Schade gewannen das 18. Seniorenturnier (III S) um die Ehrenpreise der Tanzsport-Abteilung im VfL Pinneberg.

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