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Es geht um Weltmeistertitel: Box-Fight-Night in der Empore Buchholz

Buchholz/Harburg. Es geht um insgesamt fünf Weltmeistertitel, wenn Alicia Melina Kummer und Nico Venetis (24) am Samstag, 20. Januar 2018 ab 19 Uhr, in der Empore Buchholz in den Boxring steigen.

Für die 29-jährige Alicia Melina Kummer geht es um ihre vier Weltmeistergürtel (WIBA/WIBF/GBU/GBC) im Halbschwergewicht. Die Buchholzerin hat eine eindrucksvolle Kampfbilanz: Von zwölf Kämpfen hat sie elf gewonnen, davon acht durch KO. Nun tritt sie in ihrer Heimatstadt gegen die Nummer eins aus der Dominikanischen Republik, Lina Tejada, an. Auch sie hat von elf gewonnen Kämpfen acht durch KO entscheiden, war allerdings auch dreimal unterlegen. Ihre Bilanz aber zeigt: Es wird ein spannender Fight. Der Kampf geht über 10 Runden á zwei Minuten.

Auch für den 24-jährigen Nico Venetis geht es um den Weltmeistergürtel - den GBC Youth World Titel im Leichtgewicht. Er hat von seinen 15 Fights 15 gewonnen, davon elf durch KO. Venetis wird gegen Norbert Eszenyi aus Ungarn in den Ring steigen. Der weist acht Kämpfe mit sechs Siegen und zwei Niederlagen auf. Die beiden werden über zehn Runden zu je drei Minuten gehen.

Sowohl Alicia Melina Kummer als auch Nico Venetis boxen bei Venetis Promotion, dem Stall von Nicos Vater Elias Venetis. Seit 2 ½ Monaten bereiten sich die beiden rund 3 Stunden täglich mit ihrem Trainer Elias Venetis intensiv in der Kampfsportakademie Trust Gym in Harburg vor. „Wir sind fit und bereit und haben eine gute Vorbereitung gehabt“, so Elias Venetis, der 1993 nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn Box-Trainer wurde. Auch seine beiden Schützlinge sehen den Kämpfen optimistisch entgegen. „Sie kann kommen - ich bin bereit!“ Das ist Alicia Melinas Botschaft an ihre Gegnerin. „Das klärt sich im Ring“, zeigt sich Nico Venetis gelassen in Richtung Eszenyi und lacht dabei.

Karten gibt es hier bei der Empore Buchholz.

Hallen-Fußball: Am Sonnabend geht es ab 13 Uhr in der Sporthalle Rosengarten um die Sparkassen Masters

Nenndorf. Der Wettbewerb ist nicht neu, nagelneu aber ist der von der Sparkasse Harburg-Buxtehude zur Verfügung gestellte blitzblanke Pokal und der Name "Sparkassen-Masters". Am Sonnabend, 20. Januar, um 13 Uhr geht es los in der Sporthalle Rosengarten an der Emsener Straße 67. Zum Auftakt stehen sich die Mannschaften des Gastgebers FC Rosengarten und dem aus Bayern angereisten Bezirksligisten FC Ergolding in der Gruppe A gegenüber.

Das ergab die Auslosung in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude an der Bremer Straße in Nenndorf, bei der "Glücksfee" Kathrin Blume vom Nenndorfer Sparkassen-Team die Paarungen ermittelte.

Insgesamt nehmen zehn Mannschaften am Hallen-Fußballturnier teil. In der Gruppe A sind das außer den Teams des Eröffnungsspiels die Mannschaften des Vorjahressiegers und Mitfavoriten Buxtehuder SV und vom USC Paloma (beide Hamburger Landesliga) sowie des Bezirksligisten Ochtmisser SV (bei Lüneburg). In der Gruppe B spielen am dritten Januar-Sonnabend die SG Scharmbeck-Pattensen, der TV Meckelfeld, Landesligist Buchholz 08, das Team des TSV Winsen und die noch zu ermittelnde Siegermannschaft des Turniers, die am Freitag vor dem Masters Cup an gleicher Stelle siegreich ist. Noch heißt dieses von Glücksfee Kathrin Blume ermittelte Team "Qualifikant".

Fabian Bartels, Manager der Fußballer des gastgebenden FC Rosengarten, und Patrik Ullmann, Sparkassen-Filialleiter in Nenndorf, waren mit großem Interesse bei der Auslosung der Spielpaarungen dabei. Sie freuen sich schon sehr auf das Turnier am 20. Januar und darüber, dass mit dem FC Ergoldung (der Ort liegt unweit der Stadt Landshut) ein Team aus Bayern dabei ist. Für den Kontakt sorgte Florian Neuhofer vom Gastgeber. Die Spiele gehen über zwölf Minuten. In jedem Team stehen vier Feldspieler und der Torwart auf dem Parkett. Die Siegerehrung und Pokalübergabe soll gegen 17 Uhr stattfinden.

Der Eintritt zu dem Hallen-Fußballturnier in Nenndorf ist frei. Außer erstklassigen Teams gibt es weitere Attraktionen beim Spektakel Sparkassen Masters - angefangen von großen Toren und vier Banden über eine große Tombola mit attraktiven Preisen, Fassbier, Kaffee und Kuchen und die stimmungsvollen Auftritte der hübschen "FCR-Girls" in den Pausen und am Rande der Spiele.

Volleyball-Team Hamburg verliert das Auswärtsspiel in Berlin

Neugraben/Berlin. Das Volleyball-Team Hamburg bleibt auch nach dem zweiten Spiel des Jahres ohne Sieg. Am Sonnabend verloren die Hamburger Volleyballdamen im Berlin mit 0:3 (23:25, 20:25, 16:25) und müssen als Tabellenneunter den Blick vorerst nach unten richten. Schon vor Beginn der Reise nach Berlin musste das Volleyball-Team Hamburg eine Hiobsbotschaft verkraften: Mit Saskia Radzuweit fiel die Mannschaftsführerin kurzfristig krank aus und trat die Fahrt zum Spiel beim BBSC Berlin nicht an. „Das wäre unverantwortlich gewesen. Gesundheit geht immer vor“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier zu der Entscheidung.

Obwohl die Mannschaft mit Radzuweit und Schimmler (Knie) gleich auf zwei Außenangreiferinnen verzichten musste, begann das Team engagiert und lag im ersten Satz lange Zeit vorn. Besonders Lisa Schwarz, später zur wertvollsten Spielerin ihres Teams gewählt, erwischte einen starken Tag und punktete immer wieder gegen eine gute Berliner Mannschaft. Letztendlich war es trotzdem der BBSC Berlin, der den ersten Satz für sich entscheiden konnte: Nach dem 23-23 Ausgleich machten die Gastgeberinnen die nächsten beiden Punkte und sicherten sich Durchgang eins.

Gleiches Bild im zweiten Satz: Beide Teams waren auf einem gleichstarken, guten Niveau aber wieder waren es am Ende die Berlinerinnen, die sich über einen Satzerfolg freuten. Eine knappe Zwei-Punkte-Führung beim Stand von 22-20 nutzen die Gastgeberinnen zum 25-20 Satzgewinn. Im dritten Satz haben die Berlinerin, mit einer Zweisatzführung im Rücken, die Hamburgerinnen nur beim Stand von 10-9 nochmal herankommen lassen, ehe sie sich eine 17-10 Führung herausspielten und das Match, nach einem deutlichen 25-16 Satzerfolg, sicher nach Hause brachten.

„Natürlich hat uns Saskia gefehlt, trotzdem haben wir gut gespielt. Es war ein Match auf Augenhöhe, welches wir hätten gewinnen können. Den ersten Satz hätten wir holen müssen und den zweiten Satz hätten wir holen können. Das ist sehr ärgerlich. Wir nutzen unsere Chancen einfach immer noch zu wenig und müssen intensiv daran im Training weiterarbeiten. Die langen Ballwechsel konnte Berlin meistens für sich entscheiden. Um nur kurz danach einen schnellen, einfachen Punkt zu machen und so das Spiel letztendlich für sich zu entscheiden“, sagte ein zerknirschter VTH-Trainer Jan Maier. Auch Anisa Sarac lässt Maier auf Besserung in den nächsten Wochen hoffen. Im dritten Satz spielte die Mittelblockerin erstmals seit Oktober wieder für die Neugrabenerinnen: „Diese Rückkehr ist sehr erfreulich und lässt hoffen, dass sie uns bald wieder in alter Stärke helfen kann“, so Maier über den Einsatz von Sarac.

Einfacher wird es aber auch am nächsten Wochenende nicht: Am Sonnabend, 20. Januar, gastiert mit dem Volleyballteam DSHS Snowtrex Köln der amtierende Zweitligameister in der CU Arena. Für Maier ist die Partie gegen den Tabellenführer eines der „leichtesten“ Spiele: „Trotz unseres Tabellenstandes können wir das Spiel ohne Druck angehen. Köln ist in dieser Saison wieder eine der überragenden Mannschaften der Liga. Wir werden alles geben und am Ende gucken, was dabei rauskommt. Vielleicht können wir, wie im Hinspiel, auch diesmal wieder punkten. Aber die Partien in denen wir punkten müssen, kommen dann danach“.

Blau-Weiss-B-Team startet in Düren mit Platz sechs in die neue Saison der 2. Bundesliga

Düren/Buchholz. Als erste der insgesamt fünf Lateinformationen von Blau-Weiss Buchholz startete das B-Team am vergangenen Wochenende in die neue Saison. In der Arena Düren trafen sich die acht Zweitliga-Mannschaften zu ihrem Wettkampfauftakt in der 2. Bundesliga. Das angestrebte Ziel, das große Finale zu erreichen, klappte indes nicht. Aber das Buchholzer B-Team gewann das kleine Finale und erreichte damit den sechsten Platz zum Auftakt der neuen Saison.

Die Spannung, in welcher Konstellation und mit welchen Programmen die acht Mannschaften antreten, ist im Vorfeld jedes Jahr aufs neue besonders groß, wobei die Bundesliga-Absteiger traditionell zu den Favoriten gehören. Das B-Team von Blau-Weiss Buchholz ist nach dem Rückzug der zweiten Mannschaft vom Grün-Gold-Club Bremen in diesem Jahr sogar das ranghöchste B-Team Deutschlands. Bereits in der dritten Saison startet die Mannschaft in der 2. Bundesliga und hat sich in diesem Jahr personell vielversprechend formiert und die anspruchsvolle Choreografie der A-Formation „The Team” übernommen. Alle anderen Zweitliga-Formationen treten jeweils mit ihrem A-Team an.

Hochmotiviert reiste die Mannschaft mit den Trainern Franziska Becker, Nick Dieckmann und Alina Nygaard am Freitag in Düren an, um sich akribisch auf den Wettkampftag vorzubereiten. Guter Dinge startete die Mannschaft in den Turniertag - mit dem Ziel, das große Finale mit den fünf besten Mannschaften zu erreichen. In der Vorrunde zeigte sich die Blau-Weiss-Formantion tänzerisch sehr ambitioniert, jedoch unterliefen einige Fehler in den Höchstschwierigkeiten. Im Vergleich der acht Mannschaften überzeugte die Blau-Weiss-Formation tänzerisch, verpasste aber dennoch das angestrebte Ziel, in das Finale einzuziehen.
Nach eingehender Analyse der Vorrunde wollte die Mannschaft im kleinen Finale sicherer auftreten und konnte dies auch sehr gut umsetzen. Es hielt mit dieser Leistung die Teams aus Bocholt und Bochum in Schacht. Die Blau-Weissen gewannen somit das kleine Finale und holten Platz 6 im Gesamtklassement. Im großen Finale zeigten sich die beiden Bundesliga-Absteiger von der FG Aachen-Düsseldorf und vom TSC Residenz Ludwigsburg in sehr guter Form und erreichten auch in dieser Konstellation erwartungsgemäß die Plätze 1 und 2.

Die beiden Aufsteiger TSG Bietigheim und Ars Nova Verden erreichten dahinter die Plätze 3 und 4 - gefolgt von der Mannschaft der TSG Badenia Weinheim auf Platz 5. Insgesamt präsentierten sich alle Mannschaften der 2. Bundesliga auf einem sehr guten Niveau. Somit fiel das Fazit der Buchholzer Trainer zwiespältig aus: „Leider konnte unsere Mannschaft ihre gute Trainingsleistung noch nicht beim Turnierauftakt abrufen, hat sich aber mit einer hervorragenden tänzerischen Leistung dennoch in der 2. Bundesliga erfolgreich behauptet und das Minimalziel erreicht”, sagten die Trainer Franziska Becker und Nick Dieckmann. „Wir werden in den nächsten zwei Wochen unsere Trainingsleistung weiter stabilisieren, um dann beim nächsten Wettkampf vorn anzugreifen.” Die 2. Bundesliga trifft sich im 14-Tage-Rhythmus und macht Stationen in Bietigheim (27. Januar), Ludwigsburg (10. Februar), Rüsselsheim (24. Februar) und Bochum (10. März).

Eine besondere Ehre erfuhr Florian Hissnauer in Düren. Er tanzte sein insgesamt 50.Turnier für Buchholz und wurde von seiner Mannschaft mit Geschenken und Glückwünschen überhäuft. Florian Hissnauer ist Tänzer und Trainer aus Leidenschaft. Durch sein immenses Engagement als aktiver Tänzer und zudem Trainer der C-Formation trägt der sympathische Hamburger maßgeblich zu den großen Erfolgen der Blau-Weiss-Tänzer bei.

HTB-Neujahrsparty: Gemeinsam können wir viel erreichen

Harburg. Zum 20. Mal lud der Harburger Turnerbund (HTB) am Sonntag zu seiner Neujahrsparty auf die Jahnhöhe ein. HTB-Präsident Michael Armbrecht ging in seiner Rede auf eine für ihn besorgniserregende gesellschaftliche Entwicklung ein. „Intoleranz und fehlende Rücksichtnahme zeigen dich in dieser Welt“, sagte er mit Blick beispielsweise auf die gestiegene Gewalt gegen Rettungskräfte oder auch die Bundestagswahl. „Wir werden sie nicht alleine ändern können aber gemeinsam in Lage Zusammenhalt zu stärken“, so Armbrecht. Dem HTb sei die aktive Gestaltung des sozialen und kulturellen Lebens besonders wichtig. Man sei mehr als nur ein Sportverein. Als Beispiel rief er das Jugendcafé Eißendorf auf, aber auch den Discomove, das erstamlig durchgeführte Rockkonzert auf der Jahnhöhe, den Veritaslauf, karitative Veranstaltungen wie den Jens-Jever-Cup oder die Sport’n Dance-Party.

"Der HTB ist eine Institution in Harburg", so Sozialdezernentin Dr. Anke Jobmann. | Foto: Niels Kreller

Im vergangenen Jahr habe es erfolgreiche sportliche Veranstaltungen wie die Radsport-Meisterschaft gegeben. „Mich beeindruckt immer wieder die Bereitschaft unserer Mitglieder, bei solchen Veranstaltungen zu helfen“, freute sich Armbrecht über das Engagement der Mitglieder. Ein Wehmutstropfen aber sind die ins Stocken geratenen Gespräche über eine Fusion mit der benachbarten Turnerschaft Harburg. „Gemeinsam können wir viel erreichen“, so sein Appell.

Die neue Harburger Dezernentin für Soziales, Jugend und Gesundheit, Dr. Anke Jobmann, lobte die Arbeit des HTB. „Der HTB steht für Bewegung“, so Jobmann. Sie sei von der Fähigkeit des HTB zur Wandlung und sich aktuellen Anforderungen zu stellen beeindruckt. „Der HTB ist eine Institution in Harburg.“

Jürgen Mantell, Chef des Hamburger Sportbundes, ging auf die wichtige Funktion der Sportvereine in den Stadtteilen ein. „Sport hat in den Stadtteilen eine wichtige Funktion, was Zusammenhalt angeht“, sagte er in seiner Rede. Das habe man auch in der Politik gesehen. Kein Stadtteil werde mehr geplant, ohne dass der Sport dabei bedacht würde.

Schwartau-Medaille an Kirill Schneider

Kirill Schneider (4.v.L.) wurde mit der Schwartau-Medaille ausgezeichnet. | Foto: Niels Kreller
Kirill Schneider (4.v.L.) wurde mit der Schwartau-Medaille ausgezeichnet. | Foto: Niels Kreller

In diesem Jahr verlieh der HTB auch wieder eine Schwartau-Medaille. Diese wird an Mitglieder vergeben, die sich sportlich besonders hervorgetan haben und sich "in charakterlicher Hinsicht vorbildlich verhalten haben." Der 29jährige Fußballer Kirill Schneider war beispielsweise Mannschaftskapitän in der Mannschaft des Jahres, Ligaspieler, Hamburger Pokalsieger mit der Jugendmannschaft. Auch sozial engagiert er sich. 2009 machte er ein Freiwilliges Soziales Jahr beim HTB und engagierte sich zeitgleich und seitdem im Jugendcafé Eißendorf und war Jugendtrainer. Seine Verlässlichkeit zeichne ihn aus und auf die regelmäßigen Extraschichten des Ligaspielers alleine auf dem Sportplatz konnte man zählen.

Zur Mannschaft des Jahres kürte die 1. BV die neugegründete Fechtabteilung des HTB.

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