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44:32 – Buxtehuder SV beendet Niederlagen-Serie mit Schützenfest gegen Nellingen

BSV-Rechtsaußen Maike Schirmer, die sieben Treffer erzielte, gegen den TVN. | Foto: ein

Buxtehude. Die Bundesliga-Handballfrauen des Buxtehuder SV haben ihre Niederlagen-Serie mit einem Schützenfest beendet! Gegen den TV Nellingen setzte sich die Mannschaft von Trainer Dirk Leun mit 44:32 in der Halle Nord durch. Nachdem der BSV sowohl gegen den Thüringer HC als auch gegen die SG BBM Bietigheim nicht nur sieglos blieb, sondern auch nicht über 21 Treffer hinausgekommen ist, platzte der Knoten gegen die Schwaben. Auf beiden Seiten verbuchten gleich drei Spielerinnen sieben Treffer: Maike Schirmer, Lone Fischer und Lisa Prior auf Seiten des BSV sowie Louisa Wolf, Annika Blanke und Roxana-Alina Ioneac für den TVN.

Der Beginn der Partie hat nicht unbedingt auf das folgende Torfestival hingewiesen. Beide Mannschaften zeigten viele Unkonzentriertheiten im Abschluss, aber besonders Pässe gingen ohne Abnehmer ins Aus. Vivien Jäger eröffnete den Torreigen für die Gäste, Jessica Oldenburg glich wenig später in der dritten Minute wieder aus. In der siebten Minute standen immer noch erst der vier Treffer auf der Anzeigen – der Spielstand 2:2.

Die Deckung stand auf beiden Seiten in der Anfangsphase gut, aber nach vorn taten sich beide Mannschaften schwer. Dann erzielte Friederike Gubernatis in der 9. Minute die erste BSV-Führung und die Tore fielen fast wie am Fließband. Zwei toll ausgespielte Tempogegenstöße brachten den BSV erstmals mit zwei Toren in Front (7:5; 14. Minute). Der BSV verteilte seine Tore gut, die ersten sieben Treffer wurden von sechs verschiedenen Spielerinnen erzielt.

Die Zwei-Tore-Führung sollte bis in die 20. Minute Bestand haben (12:10), dann zog der BSV schlagartig davon. Immer wenn die Gastgeberinnen das Spiel schnell machten, kam Nellingen nicht mehr hinterher. Gute Kombination auf Emily Bölk, Gegenstoß abgeschlossen von Schirmer, 7-Meter von Fischer, Rückraumbombe von Bölk. Es klappte fast alles und plötzlich hatte der BSV ein Sieben-Tore-Polster (19:12; 26. Minute). In dieser Phase zog der BSV gnadenlos davon.

Fischers Tor per Kempa-Trick zum 22:14 (29. Minute) sorgte dafür, dass der BSV mit 22 Treffern vor der HZ erfolgreicher war, als in 60 Minuten in den beiden Spielen zuvor. Ioneac verkürzte nochmal für die Gäste, mit 22:15 ging es in die Kabine. Der torreiche 42:30-Endstand aus dem Heimspiel der vergangenen Saison schien gar nicht so unwahrscheinlich.

Nahezu unverändert torreich ging es dann auch nach der Pause weiter. Beide Mannschaften kamen gut in die zweite Halbzeit. Zwei Tore von Schirmer sorgten nach 36 Minuten für ein 26:17 und erstmals eine Neun-Tore-Führung. Nach der Ladehemmung des BSV zum Jahresende fast undenkbar, klappten auch die Tricks: Bölk mit einem Pass hinter dem Rücken zu Fischer, die ihren 6. Treffer erzielte. Obwohl Nellingen sich teuer verkaufte, hatten die Buxtehuderinnen das Spiel jetzt im Griff und setzten sich Treffer für Treffer ab. Sekunden vor der 40. Minute erzielte der BSV durch einen Treffer von Prior das 30. Tor (30:18).

Eine kleine Schwächephase der Gastgeberinnen folgte anschließend. Der BSV begann wieder seine Chancen zu verwerfen und der TVN kam wieder etwas heran, die Niedersachen ließen Konsequenz vermissen. Das Wort Torflaute mochte man ja beinahe nicht nennen, aber es dauerte fast 5 Minuten, ehe Prior das 31:21 erzielte (45. Minute).

Der Vorsprung pendelte sich jetzt bei konstant 10-11 Treffern ein. Michelle Goos erzielte nach 48 Minuten das 35:23 – damit hatten alle bis dato eingesetzten BSV-Spielerinnen getroffen! Nur 60 Sekunden später versenkte sogar Torfrau Julia Gronemann einen Ball im Netz. Auch BSV-Talent Lisa Borutta bekam zum Ende der Partie noch etwas Einsatzzeit und erzielte in der 56. Minute ihr erstes Bundesliga-Tor zum 39:28!

Der sechste Treffer von Kreisläuferin Isabell Kaiser knackte dann wenig später die 40-Tore-Marke des Spiels, von den Offensivproblemen der letzten beiden Spiele beim BSV seit Minute zehn nichts zu sehen. Wieder war es Kaiser, die das 42:30 erzielte. Der hohe Spielstand aus dem Spiel der Vorsaison war erreicht - und immer noch zwei Minuten auf der Uhr. Am Ende übertraf die Partie sogar das Torfestival der vergangenen Saison. Knippenborg markierte den 44:32 -Endstand.

BSV: Peveling, Rühter, Gronemann (1), Borutta (1), Meier (1), Fischer (7 (2/2)), Haurum (1), Gubernatis (3), Knippenborg (3), Schirmer (7), Oldenburg (2), Bölk (4), Goos (1), Kaiser (6), L. Prior (7 (6/7).

 

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