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Nicht kalte Wirtschaft: Harburger Handwerk übernimmt Verantwortung

Harburg. Über 100 Handwerker konnte Peter Henning, Harburgs Bezirkshandwerksmeister, am vergangenen Donnerstag auf der Jahnhöhe beim HTB begrüßen, um beim traditionellen Grünkohlessen des Harburger Handwerks das Jahr ausklingen zu lassen.

In seiner Begrüßungsrede ging Henning auf die Nachwuchsprobleme des Handwerks ein. Um die zu lösen, so Henning, müsse man alte Pfade verlassen und Neues wagen. Was das heiße, wolle man im nächsten Jahr beim Treffen „Handwerk.12“ besprechen. „Die Politik bitte ich: Stärken Sie die duale Ausbildung und erhalten Sie der Zulassung für den Meisterbrief. Der Mensch fängt nicht beim Abitur an“, so Henning an die anwesenden Vertreter aus Bürgerschaft und Bezirksversammlung.

Als Festredner konnte Henning in diesem Jahr den scheidenden Präsidenten der Handwerkskammer Hamburg, Josef Katzer, gewinnen. Allerdings hielt der keine klassische Rede, sondern wurde von Ulrich Kresse interviewt. „Wir haben viel bewegt“, so Katzer im Rückblick auf seine Amtszeit. Als Beispiele nannte er unter anderem die Verjüngung in der Handwerkskammer ohne Entlassungen und dass es in der Kammer lebhafte Diskussionen gebe. Das Handwerk, so Katzer, sei nicht mit anderen Wirtschaftsbereichen gleichzusetzen. „Das Handwerk ist eben nicht kalte Wirtschaft. Ich kenne Meister, die in der Wirtschaftskrise weniger Gehalt hatten als ihre Gesellen, weil sie denen nicht kündigen wollten“, begründete er diese Unterscheidung

Auch Harburgs neue Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen war gekommen und freute sich über die Zusammenarbeit mit Harburgs Handwerkern. „Ich werde stets ein offenes Ohr und ein offenes Wort für das Handwerk haben“, versprach sie. Es sei beeindruckend, dass 15% der Azubi im Handwerk aus dem Kreis der geflüchteten. Das zeige, dass das Handwerk integriere. Auch Deutschkurse würden durch Handwerk gefördert, es gebe Hilfe bei der Wohnungssuche. „Das geht weit über das hinaus, was man als Ausbildungsbetrieb leisten muss“, so Fredenhagen.

Einen besonderen Moment konnten die Gäste erleben, als Dierk Eisenschmidt die neuen, von Tischlermeister Hans Wolter-Welle in mühseliger Arbeit hergestellten Intarsien mit den Symbolen der Gewerke vorstellte.

WLH verleiht zum sechsten Mal den Gründungspreis im Landkreis Harburg

Hittfeld. Wenn die Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH (WLH) alle drei Jahre die Gründungspreise für den Landkreis Harburg vergibt, dürfen die Gäste eine Gala erwarten. Für mehr als 300 gut gelaunten Gäste aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft war vor der gerade rechtzeitig fertig gewordenen Burg Seevetal der rote Teppich ausgerollt.

Ihn betraten auch 28 junge Unternehmen, die sich für den Preis beworben hatten. Das Publikum konnte sich über die kreativen und innovativen Geschäftsideen in der Bewerberausstellung informieren und dabei seinen Favoriten wählen.
Der von der WLH  mit 10.000 Euro ausgelobte Preis ist auf drei Kategorien aufgeteilt worden und auf 12.000 Euro aufgestockt. Drei junge Unternehmen aus dem Landkreis Harburg sind ausgezeichnet worden. Ihre Geschäftsideen überzeugten nicht nur die Kunden, sondern auch die Jury:

Die Gäste verfolgten mit Spannung die Bekanntgabe der Gewinner in den Kategorien: Die jeweils zwei besten Unternehmen präsentierten sich mit einem eigens für die Preisverleihung produzierten Video, bevor die Sieger bekannt gegeben wurden.

In der Kategorie „Leben im Landkreis Harburg“ gewann das Hörakustik-Unternehmen HörVergnügen oHG aus Buchholz. Die Gründer Sebastian Aschern und Marvin Schlichting versorgen seit 2015 Kunden unter anderem mit dem kleinsten Hörsystem der Welt, „Lyric“, bieten spezielle Hörtrainings sowie Gehörschutz und Kopfhörersysteme an. Für die Zukunft sind weitere Filialen und eine Spezialisierung auf Kinder-Hörgeräteanpassung geplant. Den zweiten Platz erreichte das Aktiv & Vital Sportstudio in Hanstedt. Jessica Streich und Matthias Trimborn übernahmen 2016 das Sportstudio und bieten erfolgreich Reha-, Gesundheits- und Fitnesssport an.

In der Kategorie Forschung & Entwicklung ging der 1. Preis an die Buchholzer Ferro CBM, ein Unternehmen aus dem Bereich Biochemie. Das 2015 von Dr. Noel Ferro gegründete Unternehmen bietet computergestütztes Moleküldesign, Gewebekulturtechnik sowie Datenanalyse und Experimental Design (DoE) an. Anwendungsbereiche finden sich zum Beispiel in der Lebensmittelproduktion und im Umweltschutz.  Auf den zweiten Platz schaffte es die Elbjungs Software GmbH & Co. KG aus Buchholz. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt mit dem Warenwirtschaftssystem Jobtura eine umfassende Software für Verkauf und Verleih von Waren. Die Gründer Nils Brinkmann und Boris Bollinger sind mit ihrem Unternehmen seit 2016 am Markt und haben bereits sieben Vollzeit- und fünf Teilzeitstellen sowie einen Ausbildungsplatz geschaffen.

Gewinnerin der Kategorie Land & Wirtschaft ist Anna Rötting mit ihrer Pferdeklinik Nindorf. Die einzige Pferdeklinik in der Region bietet ein umfangreiches veterinärmedizinisches Angebot mit den Schwerpunkten Chirurgie, Orthopädie und Innere Medizin. Angesiedelt auf einer alten Hofstelle bietet die Pferdeklinik unter anderem Intensivboxen, einen modernen Stall und einen Bewegungsplatz. Geplant ist, das Angebot um Augenmedizin und Reproduktionsmedizin zu erweitern. Auch die Zweitplatzierte beschäftigt sich mit Pferden: Andrea Krecklow hat mit Kerbex ein natürliches Insektenschutzmittel für Pferde und Hunde geschaffen. Das Ende 2015 gegründete Unternehmen aus Wenzendorf hat ein Verfahren entwickelt, das ätherische Öle weniger schnell verfliegen lässt und somit einen besonders langen Schutz vor lästigen Insekten gewährt.

Einen nicht dotierten „Sonderpreis Vision“ erhielt die ONEASME GmbH aus Buchholz. Gründer Nabil Moser entwickelt Software zur Bearbeitung von 3D-Scans. Unter anderem lassen sich damit Avatare für Virtual-Reality-Anwendungen erstellen, aber auch Körperscans, mit deren Hilfe Kleidung besser auf die Kunden angepasst werden kann und so Rückläufer vermeiden hilft. Die WLH vergab diesen Sonderpreis, da das Unternehmen mit diesem Produkt noch nicht am Markt ist. Es werden ihm aber große Zukunftsaussichten eingeräumt.

Den Publikumspreis erhielt der Männerladen aus Brackel. Der Heimwerkermarkt wurde im vergangenen Jahr von Sascha Savural gegründet. „Natürlich dürfen auch Frauen bei uns einkaufen“, sagte er, als er zusammen mit seiner Frau den Preis – einen Kaffeeautomaten – entgegennahm.

Die qualifizierten 28 Bewerbungen machten es der Jury schwer, die sich aus Vertretern der 34 Sponsoren des Gründungspreises zusammensetzte. Wilfried Seyer, Geschäftsführer der WLH: „Durch die große Anzahl der subjektiven Bewertungen erhalten wir ein objektives Ergebnis. Diese Praxis hat sich auch 2018 wieder bewährt.“

Für Wilfried Seyer war die Gründungspreisverleihung 2018 zugleich die letzte: Ende des Monats geht der Gründungsgeschäftsführer der WLH in den Ruhestand. Seit ihrer Gründung vor 20 Jahren hat Seyer die WLH zu einem unverzichtbaren Treiber der wirtschaftlichen Entwicklung in der Region gemacht. Seine Begeisterung hat er sich all die Jahre bewahrt, und er erklärte dem Publikum auch, warum: „Dieser Landkreis überrascht mich immer wieder mit seiner Vielfalt!“

Die Gäste der Preisverleihung waren zugleich die ersten, die die grundsanierte Burg Seevetal, noch vor der offiziellen Wiedereröffnung, entdecken konnten. Für das Büffet sorgte das Restaurant Leuchtturm, das 2006 ebenfalls den Gründungspreis erhalten hatte, den Showteil gestalteten die Buchholzer Firma Bocatec mit einer Lasershow sowie „Trommelkunst“ aus Neu Wulmstorf.

Durch den Abend führte Moderator Helge Nissen, besondere Grüße überbrachte nicht nur Landrat Rainer Rempe, sondern auch Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann, zugeschaltet per Video aus Asien.

Die Preise überreichten Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude, Carsten Henningsen, Unternehmensbetreuer bei der Volksbank Lüneburger Heide, Landrat Rainer Rempe, der WLH-Aufsichtsratsvorsitzende Manfred Cohrs sowie den Sonderpreis „Vision“ Jan Henrik Bertrand (16), Gewinner des Schülerwettbewerbs Nordmetall-Cup.

Sparkasse Harburg-Buxtehude feiert 175-jähriges Bestehen

Buxtehude. 175 Jahre ist die Sparkasse Harburg-Buxtehude in diesem Jahr alt geworden. Und das wurde am Donnerstag in Buxtehude, dem Ort des ältesten des über die Jahre durch mehrere Fusionen größer gewordenen Instituts, kräftig gefeiert.

2018 10 22 skhb1Tagsüber hatte vor und in der Geschäftsstelle schon ein buntes Familienprogramm mit Ballonkünstler, Ringewerfen, Selfies schießen und Currywurst/Pommes für jubiläumshafte 1,75 Euro stattgefunden, das viele Buxtehuder in die Bahnhofstraße gezogen hatte.

175 – das war die Zahl des Jahres. 1,75 Millionen Euro gingen an die Stiftungen der Sparkasse Harburg-Buxtehude um soziale, kulturelle und sportliche Projekte in der Region zu unterstützen. Konfirmanden konnten ihr Konfirmationsgeld zu einem erhöhten Zinssatz von 1,75 Prozent anlegen und für 175 im Jubiläumsjahr geborene Kinder gab es 175 Euro für einen Prämiensparvertrag oder Fondsparen. Reih rum gab es in den Beratungscentern Jubiläumsveranstaltungen für die ganze Familie – am 18. Oktober in Buxtehude. Gleich an vier Standorten (Buxtehude, Harburg, Winsen und Buchholz) gab es im September im Rahmen des Buxtehude International Music Festivals herausragende Factory- und Schul-Konzerte.

2018 10 22 skhb2Am Abend empfing Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, dann zahlreiche Kunden und Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport zum großen Jubiläumsempfang in der Geschäftsstelle. „Das war eine tolle Zeit. Wir als Sparkasse Harburg-Buxtehude und ich persönlich haben in diesen Monaten viel mit den Menschen aus der Region gesprochen und waren ganz nah am Menschen“, freute sich Sommer über die vielen im Jubiläumsjahr gelaufenen Aktionen.

In seiner Reden betonte Sommer die besondere Verantwortung damals wie heute der Sparkasse für die Region : „Und auch, wenn es immer wieder regionale Besonderheiten sowie unterschiedliche Namen gab, so ist doch der Grundgedanke immer gleich geblieben: Erstens Sicherheit und Zukunft, zweitens für die Menschen vor Ort und drittens für die Region. Diesem Grundgedanken sind wir bis heute treu!“ Und auch wenn die Sparkasse gut dastehe, wolle man sich mit dem bisher erreichten nicht zufrieden geben. „Das dürfen wir auch nicht, wollen wir unsere wirtschaftliche Unabhängigkeit bewahren“, so Sommer. Digitalisierung, Regulatorik, Niedrigzinsphase seien Herausforderungen für alle Kreditinstitute.

Katja Oldenburg-Schmidt, Buxtehudes Bürgermeisterin, bildete in ihrer Rede eine Linie von der Gründung der ersten Sparkasse 1843 über die große Fusion der Kreissparkasse Harburg mit der Stadtsparkasse Buxtehude zur heutigen Sparkasse Harburg-Buxtehude im Jahr 2000 bis zum heutigen Tag. Besonders das gesellschaftliche Engagement hob Oldenburg-Schmidt dabei an den Beispielen des Sponsoring des Buxtehuder SV und des Esterings sowie im Bereich Kultur und Wohnungsbau hervor.

Rainer Rempe, Landrat des Landkreises Harburg, betonte die Bedeutung des soliden und stabilen Geschäftsmodells der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der starken Position am Markt für die Kunden vor Ort. Als aktuelle Herausforderungen sah Rempe die sowohl aktuelle Zinskonjunktur als auch die Konkurrenz durch Internetbanken und das sich schnell ändernde Nutzerverhalten. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude solle offen für Fusionen sein, wenn sie sinnvoll seien, so Rempe.

2018 10 22 skhb3Im Anschluss konnten sich die Gäste auf die historische Fotoausstellung über die Geschichte der Sparkasse in Buxtehude der Galerie, die Dieter Klar, Präsident des Kulturforums am Hafen, zusammengestellt hatte.

Marktkauf-Center in Harburg feiert 35-jähriges Jubiläum

Harburg. Vor 35 Jahren eröffnete das Marktkauf-Center am Harburger Seeveplatz seine Pforten und bietet seitdem den Harburgern eine vielfältige Auswahl an Shoppingmöglichkeiten. Das wird nun gefeiert: Vom 29. Oktober bis zum 4. November heißt es „Einfach.Gut. Einkaufen.“ Mit vielen Aktionen für Groß und Klein.

Neben täglichen Aktionen für die Kleinen, finden an den anderen Wochentagen ganz unterschiedlichen "Highlights" statt. So sind am Freitag, 2. November die Singing Puppets von 15-16:30 Uhr da und erzählen den Kids eine schöne Geschichte. Oder die Marching Saints, die am Samstag, von 14-19 Uhr auftreten. Täglich haben die Besucher des Marktkauf-Centers die Chance, in der „Win(d)box“ Gutscheine von Marktkauf zu ergattern oder am Donnerstag ab 16 Uhr ein Stück von der großen Geburtstagstorte zu probieren und ein Glas Erfrischungsgetränk an der Wandelbar zu schlürfen.

Darüber hinaus gibt es die ganze Woche über viele Rabattaktionen und Events Walking Acts. Jedes Geschäft im Marktkauf- Center hat ein besonderes Geschenk für die Besucher.

Abgeschlossen wird die Woche mit einem schönen musikalischen Anklang am verkaufsoffenen Sonntag die Lüneburger Band Scofield mit ihren Liedern in die Musikwelt der letzten 3 Jahrzehnten entführt. An der Laternenbastelstation ist dann Kreativität gefragt.

Arbeitswelt der Zukunft: Potenziale der Digitalisierung nutzen - Expertin gibt Tipps in der Reihe „Wirtschaftsförderung vor Ort“

Landkreis Harburg. Im Jahr 2025 wird die Arbeitswelt sehr viel flexibler sein als heute. Das klassische Wochenende in der heutigen Form gibt es dann vermutlich nicht mehr. Oft gehen die Menschen auch nicht mehr zur Arbeit, sondern die Arbeit kommt zu den Menschen: Viele Tätigkeiten können von zu Hause aus erledigt werden, und in der digitalen Welt geht ohne Internet und soziale Medien nichts mehr. Das ist das Szenario, das die Bertelsmann- Stiftung für die Arbeitswelt der Zukunft zeichnet.

Doch was bedeutet das für die Unternehmen für den Landkreis Harburg? Wie können und wie müssen sie damit umgehen? Wie bleiben sie ein attraktiver Arbeitgeber? „Es wird weitreichende Veränderungen geben. Unternehmerinnen und Unternehmer sollten aber keine Angst haben“, machte Unternehmensberaterin Dr. Angelika Eichenlaub (Stade) bei der Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Wirtschaftsförderung vor Ort“ in Salzhausen Mut.

In ihrem Expertenvortrag gab Frau Eichenlaub einen Einblick in die zukünftige Arbeitswelt. Bei der Veranstaltung „Arbeitswelt 2025 – Die Arbeit der Zukunft, die Zukunft der Arbeit – So bleiben Sie im digitalen Zeitalter ein attraktiver Arbeitgeber“ sprach sie vor rund 40 Unternehmerinnen und Unternehmern aus dem Landkreis Harburg.

Eine erfolgreiche Veranstaltung“ resümierte Metje Gödecke von der Stabsstelle Kreisentwicklung/ Wirtschaftsförderung der Kreisverwaltung, die die Reihe in Kooperation mit den Städten und Gemeinden veranstaltet. Angelika Eichenlaub riet den Unternehmern, sich frühzeitig mit Fragen der Digitalisierung zu beschäftigen. Die Augen verschließen könne man vor der Entwicklung nicht. Der digitale Wandel sei bereits weit vorangeschritten und habe weitreichende Auswirkungen auf sämtliche Bereiche eines Unternehmens, sagte die Referentin. Das betreffe die Kunden- und Lieferantenbeziehungen auf der einen Seite ebenso wie die internen Arbeitsprozesse auf der anderen Seite.

Die Arbeitswelt der Zukunft mit der zunehmenden Komplexität stelle insbesondere das Führungspersonal vor neue Herausforderungen. Das könne einem Sorgen bereiten, räumte die Unternehmensberaterin ein. Doch statt Angst zu haben, „sollten Sie die Potenziale und Chancen erkennen, um so auch in Zukunft erfolgreich zu sein“, sagte sie.

Neben praxisnahen Tipps, wie Unternehmen mit einer vorausschauenden Personalarbeit die Herausforderungen des digitalen Wandels meistern können, wurden auf der Veranstaltung auch Fördermöglichkeiten und Unterstützungsangebote zu den Themen Personalentwicklung, Digitalisierung und Fachkräfte vorgestellt.

Die nächste Veranstaltung aus der Reihe „Wirtschaftsförderung vor Ort“ findet am Dienstag, 20. November, in Buchholz statt. Dann geht es um das Thema „Employer Branding und weitere innovative Wege zur nachhaltigen Nachwuchsgewinnung“.

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen nimmt die Wirtschaftsförderung des Landkreises Harburg, unter Telefon 04171/693-555 und E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, entgegen.

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